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Die kleine Gruppe stapfte durch den tiefen Schnee. Fünf Gestalten, die Köpfe gesenkt, damit ihnen der beißende Wind nicht direkt die fallenden Schneeflocken in die Augen wehte. Vor vierzehn Tagen waren sie aufgebrochen. Der Führer der kleinen Gruppe war Franz Burger.
Burger hatte gehofft, vor dem Wintereinbruch wieder in seiner Heimatstadt zu sein. Er hatte sich aber verschätzt. Der Winter hatte zwei Monate früher als sonst eingesetzt. Seit vier Tagen irrte die Gruppe durch den Bergwald. Alle froren, denn sie hatten keine Winterkleidung an. Burger hoffte bald auf eine der Schutzhütten zu stoßen. Das waren Hütten für den Notfall. Normalerweise von den Einheimischen mit Brennholz und einigen Lebensmitteln ausgerüstet. Wenn sie keine Hütte fanden, waren sie verloren. Das wusste Burger nur zu genau. Aber sie hatten Glück. Vor ihnen schaute das Dach einer solchen Hütte aus dem tiefen Schnee. Die Gruppe mobilisierte die letzten Kräfte und bewegte sich so schnell wie möglich auf die Hütte zu. Es dauerte noch ewig, bis sie die Tür freigelegt hatte, aber dann stürmten sie in die Hütte. Erschöpft sanken sich die fünf zu Boden. Burger sah sich um. Es war eiskalt und durch die Ritzen der Hütte war feiner Pulverschnee eingedrungen. Er rappelte sich auf und begab sich zu der Feuerstelle. Wenige Minuten später brannte ein kleines Feuer. Zieht eure nassen Sachen aus. sagte Burger, während er selbst seine Sachen auszog, zu seinen Begleitern. Die vier erhoben sich mühsam und fingen an sich ebenfalls zu entkleiden. Sie hatten nur leichte Sachen an und anstelle von Schuhen, hatten sie nur Fußlappen. Es dauerte etwas, aber dann standen vier splitternackte Jungs vor dem kleinen Feuer. Die vier waren spindeldürr. Nicht die Spur von Fett. Man konnte jede Rippe sehen. Karl, Xaver, Hermann und Sepp schlotterten vor Kälte. Sie waren etwa zwölf oder dreizehn Jahre alt. Burger hatte als einziger trockene Sachen in seinem Rucksack. Während er sich anzog betrachtete er die Jungen. Ihre Haut war fast weiß und ihre Lippen von der Kälte blau. Die Hoden der Jungs hatten sich völlig in ihre Körper zurückgezogen und ihr Penis sah aus wie eine etwas größere Klitoris. Aber er musste etwas unternehmen. Die vier zitterten wie Espenlaub und Xaver hustete furchtbar. Burger schnappte sich Karl, öffnete die Tür wieder, und warf ihn draußen in den Schnee. Dann ging er hinterher und rieb den Jungen fest mit dem kalten Schnee ein. Karl schrie vor Schreck. Zurück in der Hütte trocknete Burger Karl ab und schnappte sich den nächsten Jungen. Nachdem er alle vier so bearbeitet hatte, sahen sie schon etwas besser aus. Trotzdem war es zu kalt. Burger hängte einen Topf über das Feuer, füllte ihn mit Schnee und kochte dann eine dünne Suppe. Während die Suppe kochte, hängte er die nassen Sachen der Jungs auf. Gierig tranken die fünf dann die Suppe. Müde starrten die Jungen dann in das kleine Feuer. Burger bereitete das Nachtlager vor. Die nackten Jungen kuschelten sich dicht an Burger. Zugedeckt hatten die fünf sich mit einer alten Decke, die sie in der Hütte vorgefunden hatten. Burger presste den hustenden Xaver fest an sich um ihn zu wärmen. Alle schliefen sofort ein. Franz Burger erwachte als erster. Er machte sich Sorgen. Möglicherweise mussten sie hier überwintern. Das war ein Problem, denn dafür war er nicht ausgerüstet. Und die Vorräte in der Hütte reichten nur für etwa einen Monat. Also musste er etwas unternehmen. Es hatte aufgehört zu schneien, aber der Schnee lag Meterhoch. Vorläufig bestand keine Gefahr, aber es würde kritisch werden, das war Burger völlig klar. Er war jetzt 55 Jahre alt. Und dies war wohl seine letzte Reise in die Berge gewesen. Es fiel ihm schon sehr schwer die abgelegenen Dörfer zu besuchen. Er kaufte dort die Jungen. Es waren zweit oder dritt geborene Jungen. Von den Eltern mehr oder weniger als nutzlose Esser angesehen, waren diese meist froh wenn sie sie loswurden. Zumal sie bei dieser Gelegenheit auch an Geld kamen. Dafür konnten sie in den Tälern dringend benötigte Ausrüstung oder Werkzeuge kaufen. Burger hatte die Jungs meist für ein paar Kupfermünzen bekommen. Jetzt saßen sie aber in der Hütte fest. Die ersten Tage vergingen und Burger hatte jede Hoffnung aufgegeben hier vor dem Frühling wegzukommen. Die Jungen hatte im Wald Holz gesammelt. Es war aber nass und musste einige Tage in der Hütte trocknen. Burger hatte Schlingen ausgelegt, aber nur selten fing er ein Kaninchen. Wenigstens hatte Xaver sich etwas erholt. Sein Husten war viel besser geworden. Einige Wochen später war die Lage etwas schlechter geworden. Sie aßen jetzt tote Vögel und Wassersuppe. Die Jungs waren karge Kost gewöhnt, aber hier hatten sie nichts zuzusetzen. Zudem hatte Huber die Spur von Wölfen in der nähe der Hütte gefunden. Es wurde also auch noch gefährlich. Es musste ungefähr Weinachten sein, als Burger in der Nacht erwachte. Karl stöhnte leise und die Decke bewegte sich leicht. Da es Stockdunkel war, tastete Burger nach Karl. Er fühlte den kleinen Körper. Er war kalt. Dann fühlte er eine Hand. Es war jedoch nicht Karls Hand. Sepps Hand hielt Karls Penis umschlossen. Dieser war Steiff und Sepp bewegte ihn auf und ab. Burger lächelte und seine Hand wanderte weiter zwischen Sepps Beine. Er fühlte dessen harten Penis und begann ihn mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten. Wenig später hatte er Sepps Sperma in der Hand. Auch Karl hatte sich entladen. Burger zog seine Hand zurück und roch daran. Sepps Sperma roch herrlich würzig und weckte in Burger lang vergessene Gefühle. Bevor er wieder einschlief dachte er noch daran, dass es höchste Zeit war die Jungen zu kastrieren. Normalerweise kastrierte er die gekauften Jungen Zuhause. Aber hier drängte es und er hatte sein Geschirr immer dabei. Am nächsten Tag bereitete er alles vor, um die Jungs zu kastrieren. Er rollte seine Messertasche aus und schliff die Messer mit einem Stein scharf. Seinem Rucksack entnahm er ein kleines Fläschchen einen Tonkrug mit Branntwein und vier kleine Holzröhrchen. An diesem Tag wurde nichts gegessen. Abends bereitete Burger einen Trank. Er mixte in einem Becher die Hälfte des Branntweins mit Wasser und schüttete dann den Inhalt des Fläschchens hinein. Jeder der Jungen musste fünf Schlucke des Gebräus trinken. Während sie tranken, legte Burger zwei Messer mit der Klinge ins Feuer. Nach kurzer Zeit wurden die Augen der Jungen glasig. Wahrscheinlich hatten sie das erste Mal im Leben Alkohol zu sich genommen. Der Inhalt des Fläschchens besorgte den Rest. Eine Stunde später schnarchten alle vier. Burger zog den Jungen die Hosen aus und legte die vier breitbeinig nebeneinander auf das Nachtlager. Dann nahm er das erste rot glühende Messer aus dem Feuer. Er griff Xavers Geschlechtsteile und schnitt sie schnell ab. Es roch nach verbranntem Fleisch aber die glühende Klinge verschloss sofort die Wunde. Burger legte das Messer wieder ins Feuer und Sepps Teile auf ein Tuch. Dann schob er vorsichtig eines der Holzröhrchen in Xavers Harnröhre. Dann war Karl dran. Auch er war schnell kastriert. Hermann bewegte während seiner Kastration kraftlos seine Arme. Und Sepp bekam auch nicht mit was mit ihm geschah. Burger atmete auf. Er rieb die Wunden noch mit einer Salbe ein. Dann sah er auf die abgetrennten Geschlechtsteile der vier. Normalerweise vergrub er diese Teile aber in dieser Notsituation hatte er kaum eine Wahl. Er schnitt die Penisse, Hoden und Säcke der Jungen in kleine Stücke und warf sie in den Topf. Daraus kochte er eine kräftige Brühe. Die Eunuchen erwachten am nächsten Morgen. Sie hatten außer den Schmerzen zwischen ihren Beinen auch noch ein schweres Pochen im Kopf. Langsam begriffen sie, was mit ihnen passiert war. Hunger hatten sie nicht und so aßen sie erst am nächsten Tag ihre eigenen Geschlechtsteile. Burger sagte es ihnen aber nicht. Die Brühe mit Fleischeinlage war aber eine willkommene Abwechslung und Burger lernte nun, dass Knabenhoden besonders köstlich waren. Die Wunden der Eunuchen heilten langsam ab. Sie mussten nur lernen, das sie ab jetzt in die Hocke gehen mussten um zu Pinkeln. Ihre Fragen beantwortete Burger nicht. Einige Tage danach fand Burger einen toten Elch, den Wölfe gerissen hatten. Die Hälfte des Tieres war noch übrig. Er schleppte das Tier zur Hütte, und so war die Zeit der Not vorbei. Im März machte sich Burger mit seinen Eunuchen wieder auf den Weg. Nach weiteren sechs Wochen erreichten sie sein Haus. Burgers Frau hatte ihn schon für Tot gehalten, und er musste ihr versprechen nie wieder so eine Tour zu machen. Die Eunuchen Karl, Xaver, Hermann und Sepp verkaufte Burger für einen guten Preis an Bauern in der Umgebung. Die Bauern brauchten immer kräftige Helfer. Vorzugsweise kastrierte Jungen aus den Bergen. Die waren harte Arbeit gewohnt und anspruchslos. Kastriert, damit sie der Bäuerin oder den Töchtern nicht zu nahe kamen, und außerdem konnte sich auch der Bauer mal an ihnen bedienen wenn seine Frau nicht wollte. Und Eunuchen waren weniger Aggressiv. Das viele der Eunuchen Bettnässer wurden, nahmen die Bauern in Kauf. Meist mussten sie sowieso im Stall schlafen. Burger machte danach keine Reise mehr. Und so gab es auch keine Eunuchen mehr für die Bauern. Der Brauch, Eunuchen als Knechte zu halten starb dann aus. Karl, Xaver, Hermann und Sepp waren die letzten ihrer Art.
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