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Wie die Welpen Rüden wurden
Von René Nun waren wir bereits seit einem Jahr bei unserem neuen Herrchen als seine Doggies. Wir, das sind Sascha und ich. Unser Herrchen hatten wir in einem Internetforum kennen gelernt und er war uns bereits beim ersten gemeinsamen Chat sehr sympathisch, so dass wir, da wir beide ja unabhängig waren, beschlossen, uns als seine Doggies zur Verfügung zu stellen. Das Hundeleben hatte wirklich etwas herrliches. Es war genau das, was wir beide als von Jugend an devote Jungs gerne hatten. Wir wurden gestreichelt, liebkost aber auch gezüchtigt und wenn nötig kräftig gestraft. In der Regel bestand unser Dasein darin, Tagsüber brav auf allen vieren angekettet, nur mit einem Hundehalsband und einem Lederharness bekleidet in unserem Zwinger im Garten zu warten, bis unser Herrchen nach Feierabend nach Hause kam. Dann holte er uns aus unserem Zwinger, ließ uns etwas über die Wiese toben, miteinander raufen und spielen, erfreute sich an unseren nackten Körpern. Später durften wir dann mit ins Haus, wo wir ihm zur Verfügung standen, damit er seine Menschlichen Sexgelüste an uns aus ließ. Das heißt, er bestieg uns beide regelmäßig und besamte uns. Danach durften wir uns gegenseitig dann sauber lecken, wie es Hunde halt so tun. Abends kauerten wir uns zu seinen Füßen vor dem Sessel und freuten uns, solch ein liebes Herrchen zu haben. Sicherlich gab es in diesem Jahr auch Tage, wo Herrchen sehr unzufrieden und schlechter Laune war. Sei es, das wir ungehorsam waren, wie es Welpen ab und an mal sind, oder das er einen schlechten Tag auf Arbeit hatte. Dann ließ Herrchen seine schlechte Laune gerne an uns Welpen aus, indem er uns mit Tortur unserer Geschlechtsteile bestrafte. Da gab es dann das quetschen und schlagen der Eier, das unter Elektroschocks stellen des Schwanzes (in unserem Fall ja der Rute) oder das aufreißen der Rosette mit den Fingern, bis wir winselten. Aber ... nachdem Herrchen sich abreagiert hatte, bestieg er uns dann beide und der Welpe, der gerade nicht bestiegen wurde, durfte dem, der Herrchens Schwanz drin hatte dabei die Rosette lecken und auch mal an Herrchens Schwanz und Eiern schlabbern. Alles in allem war es ein herrliches Hundeleben für uns. Heute war nun der Tag, an dem wir beiden Welpen zu Rüden umfunktioniert werden sollten, die dann aber nicht mehr zur Zucht zur Verfügung standen. Wir waren nun beide 23 Jahre alt und Herrchen meinte, das es Zeit wäre, diesen Schritt zu tun. An unseren Hundeleinen führte Herrchen uns beide, jeweils links und rechts von ihm bei Fuß auf allen vieren in den Keller des Hauses, wo Herrchen seine Bastelwerkstatt hatte. Diese Werkstatt hatte er nun so umfunktioniert, das in der Mitte des Raumes ein Flaschenzug an der decke hing. Direkt darunter befand sich ein Schraubstock aus einer Schlosserei, also schon ein größeres Exemplar, der mit einem Motor gekoppelt war. Zuerst kam Sascha der hellblonde Welpe an die Reihe. Dieser hatte ja schon früher den Wunsch geäußert, später einmal zu einer Hündin umfunktioniert zu werden. Er wurde in ein Ledergeschirr verschnürt, das an den Oberschenkeln mittels Lederbänder die Schenkel umfasste. Dieses Ledergeschirr so wie die Öse des Harness im Rücken des Welpen wurden mit dem Flaschenzug verbunden. In seine Hundeschnauze bekam er einen Gummiball, der hinter dem kopf mit einem Kopfharness verzurrt wurde. Nun betätigte Herrchen den Flaschenzug. Welpe Sascha wurde in die Höhe gezogen und durch die Konstruktion der Lederbänder an den Oberschenkeln in eine Art sitzende Position gebracht, nur hängend eben. Die Schenkel wurden dadurch auch weit gespreizt. Seine Geschlechtsteile hingen dadurch nun frei nach unten, vor allem aber der Sack mit den Eiern, denn seine Rute war nicht besonders groß. Dann rückte Herrchen den Schraubstock direkt unter den hängenden Welpen, ließ diesen etwas herab, bis seine Eierchen zwischen den Backen des Schraubstocks hingen. Die ersten Umdrehungen tätigte Herrchen noch mit der Hand. Nun waren die Eier fest zwischen den Schraubstockbacken und der Elektromotor wurde in Gang gesetzt. Ganz, ganz langsam drehte der Motor nun die Welle, das sich die Schraubzwingen immer weiter zu drehten. Herrchen befahl mir, mich hinter den Welpen Sascha zu knien, fesselte meine Vorderpfoten im Rücken und wies mich an, Sascha während der Prozedur ständig seine Rosette zu lecken, dabei aber die Schraubbacken nicht aus den Augen zu verlieren. Er selber begab sich nun wieder vor seinen hängenden Welpen und legte ihm an seiner Rute Elektroden an. Eine um den Rutenschaft, eine an der Spitze. Diese Elektroden setzte er nun mittels eines Steuergerätes unter Reizstrom. Das führte dazu, das Welpe Sascha sofort eine steife Rute bekam, die enorm zu zucken begann. Damit nichts des kostbaren Welpensaftes verloren gehen konnte, wurde über die Rutenspitze ein Auffangglas gestülpt und mittels Bändern befestigt. Nun begann eine Langwierige Prozedur. Während der Schraubstock immer weiter die Eier des Welpen zerquetschte, ich ihm seine Rosette leckte, melkte Herrchen ihn vorne so viel er konnte mittels der Apparatur. Es war enorm, wie viel Saft so ein Welpe hervorbrachte. Plötzlich merkte ich, wie der Körper des Welpen Sascha heftiger zu zucken begann. Ich warf einen Blick auf die beiden Backen des Schraubstocks, hörte in diesem Moment ein leichtes knackendes knirschendes Geräusch und wusste .... nun ist er unfruchtbar, die Eier sind hin. Genau in dem Moment, wo dies geschah, schoss er vorne noch einmal eine riesige kräftige Ladung, seine letzte, in das Auffanggefäß. Ich selber war von dieser Prozedur so geil, das meine Rute schon fast schmerzte, vor Steifheit. Denn ich wusste .... als nächstes erwartet mich die gleiche Prozedur. Die Vorfreude darauf, die Tränen, die dem Welpen über die Wangen rollten, die Gewissheit, das es endlich so weit sein würde, diese Lästigen Gehängsel los zu werden, machten mich dermaßen geil, das ich fast von alleine abspritzte. Die ersten Tropfen waren ja schon auf meiner Eichel. Aber Welpe Sascha war noch nicht fertig. Herrchen kam wieder nach hinten, griff dem hängenden Welpen an die Arschbacken, die süßen, wohlgeformten, Apfelrunden, zog sie kräftig auseinander und betrachtete die Rosette. Er griff nach einem Plug aus Metall, der auf einem Tisch stand und aus dem wieder zwei Kabel hervorschauten. Diesen Plug rammte er Sascha voll in die Rosette, das der sich in seinem Geschirr etwas aufrichtete. Dann ging Herrchen wieder nach vorne, verband die Kabel des Plug mit dem Elektrogerät und setzte den Pug unter Strom. So spielte sich das Hauptgeschehen zunächst in Welpe Saschas Gedärme ab. Der Schraubstock wurde geöffnet und Herrchen befühlte grinsend die zerquetschten Welpen Eier, die nun vollkommen platt waren. Dann setzte Herrchen einen Elastrator an, band den Rest des Sacks damit ab, nahm ein Filetmesser und trennte die Überreste des Sacks ab. Sascha liefen die Tränen über die Wangen vor Schmerz, aber er genoss es auch, denn er hatte es ja so gewollt. Dann kam die Welpenrute dran. Herrchen band die Rute ganz eng am Körper mit einer Drahtschlinge ab, setzte das Filetmesser an und ab war die Rute. Nun wurde alles fein säuberlich vernäht, so das man später nicht mal mehr ahnen würde, das da mal ein männliches Gehänge existiert hatte. Sascha wurde aus seiner Lage befreit und dann begann die gleiche Prozedur mit mir. Rein ins Geschirr, aufgehängt, Eier in den Schraubstock, Elektromelkung, auffangen des Welpensaftes. Als der Schraubstock sich langsam schloss, spürte ich, wie beim zerquetschen meiner Eier eine wohlige wärme durch meine Unterleib floss. Je weiter sich die Schraubbacken schlossen, um so intensiver wurde dieses Gefühl. Eine Mischung aus schöner Wärme und Saugeilem Unterleibsschmerz. Dann das leichte knirschen und ich wusste.... jetzt bist du Enteiert. Dann die gleiche Prozedur ... Plug in Arsch, Strom drauf, Sack ab und vernäht. Nur meine Rute blieb noch dran. Hiermit hatte Herrchen etwas anderes vor. Zunächst sollte sie gekürzt werden, da sie eh ziemlich groß war. Herrchen nahm das Filetmesser, setzte es direkt unterhalb der Eichel an und trennte ganz genüsslich die Eichel vom Schaft. Der Stumpf wurde mittels eines Laserbrenners verschweißt, das es sofort aufhörte, zu bluten. Danach griff Herrchen sich eine Schachtel, holte eine Spritze mit einer Flüssigkeit hervor und spritzte mir diese Flüssigkeit in den Rutenstummel an verschienen Stellen. Mein Rutenstummel wurde sofort ganz hart und steif von der Flüssigkeit und sollte mein Leben lang so bleiben. Nachdem Herrchen mich nun auch wieder befreit hatte, sah er uns in unsere Gesichter und freute sich, das wir uns über unsere Modifikation freuten, die nun vollbracht war. Die Reste unser Teile wurden im benachbarten Schweinestall den Schweinen zum Fraß vorgeworfen, wobei wir zusahen, wie die Schweine genüsslich alles vertilgten. Wir beiden Rüden, die wir nun waren, lebten noch viele, viele Jahre zufrieden mit unserem Herrchen, der uns auch ab und zu von anderen Welpen bespringen ließ, oder anderen Doggyliebhabern ausborgte.
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