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Meine Kastration
Vor Tagen war ich bei der Urologin wegen meiner ständigen Schmerzen im Hodenbereich. So wie sie feststellte, sei es eine chronische Entzündung, gegen die es auch keinerlei Behandlungsmöglichkeiten nach jetzigem Stand der Medizin gibt. Ich wollte mich aber mit dieser Aussage nicht zufrieden geben und versuchte, ihr in einem längeren Gespräch begreiflich zu machen, dass ich es so auf Dauer nicht mehr aushalte. Die Schmerzen waren auch oft nicht zu ertragen, ein ständiges starkes Ziehen in der Leistengegend mit einhergehenden Rückenschmerzen. Zum Ende unseres Gesprächs deutete sie noch eine Lösung an, die aber ihrer Meinung nach zu hart, und meinem Alter von 25 Jahren entsprechend, zu früh sei. Es war, wie man im Volksmund zu sagen pflegt, nichts anderes als eine Kastration. Sie klärte mich im weiteren Gespräch über diesen Eingriff fachmännisch auf und auch darüber, dass sie solche OPs ambulant jeden Freitag macht. Die Verweildauer würde auch nicht länger als 60 90 Minuten für diese Sache betragen. Man kann danach sofort wieder nach Hause. Es wäre auch überhaupt kein Problem, wenn ich zu diesem Eingriff meine Frau oder Freundin zum Händchenhalten mitbringen würde. Nach genau einer Woche war ich nochmals zur Urologin bestellt, zwecks genauer Absprachen zur Problematik der operativen Entfernung meiner Hoden, was aber auch nichts anderes bedeutet, wie Kastration meiner Person! An diesem Donnerstag wurde alles noch einmal beredet, wobei sie mir in keiner Art und Weise mehr von einer Kastration abriet. Am Ende unseres Gesprächs sagte sie mir dann: Ich habe für Sie morgen am Freitag 14.30 Uhr einen Termin freigehalten! Ich war aufgrund der Kürze des Termins schon arg geschockt, was man mir wohl auch ansah. Worauf sie dann nur sagte: Sie können auch 17.30 Uhr kommen, ist Ihnen das lieber? Ich traute mich aber auch nicht zu sagen: Das geht mir zu schnell. Außerdem war meine Freundin, die die Problematik kannte, für eine Woche dienstlich weg. Also, alles ziemlich bescheuert. Ich hätte schon noch gern eine richtige Nummer davor geschoben, was ich meiner Urologin dann auch sagte. Sie erwiderte darauf: Ja, ein Problem, was die meisten Männer davor haben. Schwester Andrea ist da sehr mitfühlend, wenn Sie ihr 200 DM geben, kommt sie mit Ihnen in den Entsamungsraum, und ich werde mein bestes für Sie bei der Kastration tun! Ich ging, um mir noch ein wenig Spaß zu gönnen. - 2 - Es gab eigentlich keinen Spaß bis Freitag 17.30 Uhr. Ich ging also zum Termin! Als ich zur Anmeldung kam, warteten noch zwei Männer im Warteraum. Schwester Andrea gab mir zu verstehen, dass es erheblich länger dauert, weil die Frau Dr. noch einen plötzlichen Eingriff, der fast zwei Stunden dauerte, durchführen musste. Als ich Platz nahm, wurde ein ca. 40-jähriger Mann aufgerufen, er verschwand in einer Kabine. Die Zeit verging überhaupt nicht, und was einen alles durch den Kopf geht in einer solchen Situation, war schon erstaunlich. Nach ca. 50 weiteren Minuten wurde der noch mit mir wartende Mann in die Kabine gerufen. Die drei Schwestern saßen hinter dem Counter und tranken Kaffee, als die Tür zum OP aufging und eine grün gekleidete Schwester mit einer kleinen Schale heraustrat und zu den anderen lief. Ich bring Euch ein bisschen Arbeit, damit Ihr auch was davon habt - sind ja nicht die letzten heute. Ja, der nächste wird gerade vorbereitet und der dritte sitzt ja noch hier. Na der hat aber große Eier gehabt. Da wird der Beutel am Fleischwolf ja gar nicht für die anderen mit reichen. Wem soll ich sie hinstellen? Na eigentlich für jede etwas da heute. Also Andrea, dann machst Du sicher die letzten Eier klein, weil - wie die Frau Doktor sagte - Du noch etwas Spaß zwischendurch hast, und wir wissen ja, das Du eine Souvenirjägerin bist. Ich muss ehrlich gestehen, dass trotz der Härte der Sprache mich dieses Thema so erregte, dass ich in der Hose einen steifen Schwanz hatte. Die OP-Assistentin ging wieder zurück, und ich hörte nur, wie die zwei anderen Schwestern darum knobelten, wer die Eier bearbeiten darf. Die Auszubildende war die Gewinnerin: Eine etwa 1,70 m große Blondine, die nicht sehr auffällig wirkte - so wie es schien, gefiel allen dieser Beruf, man hatte den Eindruck, dass es ihnen sogar Spaß machte, was sie taten bzw. tun mussten. Sie nahm die Schale genüsslich auf, hob sie fast bis in Gesichtshöhe und warf mir einen Blick zu, der so bedeuten könnte: Na, Deine sind auch bald dran, drehte sich um und blieb mit dem linken Arm an der offenen Schranktür hängen. Dabei kippte die Schale nach vorn, und die Hoden fielen auf den Boden. Scheiße, rief sie, und jetzt muss ich mir wegen der Eier auch noch solche Scheiß-Gummihandschuhe anziehen. Sie holte ein paar solche aus dem Schrank und hob die Hoden vom Boden wieder auf. Was würde heute noch alles passieren. Sie ging ins Nebenzimmer, die Tür blieb offen stehen. Nach ca. 5 Minuten rief die eine Schwester: Was machst Du denn, wir hören doch den Fleischwolf gar nicht. Bei Schwester Andrea hört man ihn meistens auch nicht. Das ist aber etwas ganz anders. Was ist nun anders daran, ob sie in ein Glas mit Spiritus kommen oder ob ich sie meinem Kater mitnehme. - 3 - Schwester Andrea sagte nun: Herr Meyer, Sie gehen bitte in Kabine 2 und machen sich schon mal komplett frei, ich komme dann, um Ihnen zu helfen. Ich machte langsam, um von der Auseinandersetzung noch mehr mitzubekommen, was mir aber leider nicht gelang. Na, beeilen Sie sich, wir wollen heute auch mal fertig werden. Es war schon hochinteressant, was die hier mit den entfernten Hoden alles machten. Die Kabine war etwas größer, wie ich sie sonst bei Ärzten kannte. Eine kleine Couch, ein Stuhl, ein Garderobenständer und ein Tisch. Auf dem Tisch lagen bestimmt ein duzend Pornohefte aller Kategorien. Ach, ein Fernseher war auch noch in der linken oberen Ecke. Ich zog mich also wie angeordnet nackt aus und setzte mich auf die Couch. Plötzlich eine Stimme: Legen Sie die 200 DM in den Briefumschlag und schieben Sie Ihn durch den gleich offenen Spalt der Tür. Danke! Ich setzte mich wieder hin. Nichts passierte. Ich griff mir ein Pornoheft aus dem SM-Bereich und fing an, es zu betrachten. Es ging darin ganz schön heftig zur Sache. Was die da mit den Eiern alles veranstalteten, war schon gewaltig. Was passiert nun hier, ich wurde immer unsicherer. Bezahlt hatte ich. Jetzt eine Stimme: Fang schon mal an zu wichsen, die anderen hier draußen wollen auch noch ein wenig Spaß haben. Ich tat es, er wurde auch sehr schnell steif, jetzt dachte ich erst mal darüber nach. Die Anderen. War der Raum voll mit Kameras! Konnte mir eigentlich jetzt auch egal sein, ich war jetzt so geil von dem, was bis jetzt alles passiert war, von der Erwartung auf Schwester Andrea und dem, was mich dann endgültig zum Eunuchen machen würde. Ich hatte einen wahnsinnigen Zwang zu spritzen, wie man es sich gar nicht vorstellen konnte. Die Stimme wieder: So, der Countdown läuft, in genau 20 Minuten liegst du auf dem OP und in genau 30 Minuten bist du etwa 100- 150 g leichter. Komm, wichs Dich weiter, es sieht geil aus, wie Du das machst! Gefällt Dir das Heft ? Das Heft war Wahnsinn, ein Mann lag festgebunden mit gespreizten Beinen auf einem Frauenarztstuhl und hatte in jedem Hoden 5 Injektionsnadeln. Zum Schluss spritzte er ohne Zutun anderer Personen. Echt Wahnsinn! Ohoh, mir kam es, ich spritzte ab, scheiße, was war jetzt mit Schwester Andrea. Ein Applaus kam jetzt über den Lautsprecher. So, nachdem Sie sich jetzt abreagiert haben, schicke ich den Lehrling zum Rasieren rein, sie bringt auch was zum Wegwischen mit, wir haben nämlich alles gesehen. Allewetter, kam echt gut! Da ging auch schon die Tür auf und die unauffällige Blondine stand mit ihren Werkzeugen in der Tür. So, ab durch Tür 1. Ich hatte die Hand und den Bauch noch voller Sperma, was sollte denn das jetzt. - 4 - Die Wichse wischen wir drüben ab. Bis ich drüben auf der gummibezogenen Liege lag, war mir alles vom Bauch in die Schamhaare gelaufen. Hier haben Sie was für die Hände, der Rest fliegt dann mit dem Rasierschaum schon weg. Ich konnte nun eigentlich mit meiner Enttäuschung nicht mehr an mich halten und sprach sie an: Das war ja eine gemeine Sache, mich so schnell zum Abspritzen zu bringen und ganz um das versprochene Vergnügen. Ist immer besser, vor dem Rasieren schon ein Abgang, da hat es die, die rasiert, leichter. Da war ich auch schon eingeseift. Wieso ist Schwester Andrea eine Souvenirjägerin? Das werden sie schon noch sehen. So, ich muss mich aber nun beeilen, sonst kommt der gesamte OP-Plan durcheinander. Passieren Ihnen oft solche Missgeschicke? Eigentlich nicht, geht eben nicht immer alles glatt. Den Kater stört das auch nicht, denn der spielt immer erst damit, bevor er sie frisst. Da fallen sie auch erst in den Dreck. - So nun können Sie wieder in Ihre Kabine zurück, denn ca. 10 Minuten wird es noch dauern. Wie ein Baby so glatt war ich jetzt am Unterleib. Ich ging zurück. Hallo, das sieht aber niedlich aus da unten, noch 10 Minuten. Die Tür ging auf und Schwester Andrea kam herein. Ja, das hat sie dann ganz schön spannend gemacht und bei der geringen Zeit, was soll das jetzt werden. Da müssen wir uns aber ganz schön beeilen, worauf sie nur sagte: Sie stehen so unter Spannung, dass es sowieso ganz schnell gehen wird. Vorher unterschreiben Sie mir aber bitte noch diesen Vordruck. Was ist denn das? Die legale Belobigung für meine Bemühungen. Es stand so viel Text auf dem Schreiben, mit der Konsequenz, dass ich keinen Anspruch auf die mir entfernten Hoden habe und ich Schwester Andrea die Erlaubnis erteile, meine Hoden für Ausstellungszwecke jeglicher Art zu präparieren. Also, wenn Du jetzt noch lange zögerst, vergeigst du selber noch Dein letztes mal. Sie öffnete die obersten zwei Knöpfe ihres Kittels. Also was ist nun? Ich unterschrieb, was - 5 - soll es. Fleischwolf oder von anderen bestaunt, egal. Sie zog ihren Kittel aus, sehr rassig und kam zu mir auf die Couch. Na, wie fühlt man sich so. Es sind dabei immer alle sehr angespannt und spritzen wahnsinnig schnell. Ich fasste ihr an die Brüste. Langsam, und nicht so ruppig, zum Bumsen reicht die Zeit sowieso nicht mehr. Noch 5 Minuten, ertönte eine völlig neue Stimme. Sieht man uns draußen? Na sicher, was hast Du denn gedacht? Macht Dir das nichts aus? Wir arbeiten schon so lange zusammen und außerdem, was machen wir schon. Sie fing an mich zu wichsen - er schon eine ganze Weile steif. Was heißt eigentlich Hoden für Ausstellungszwecke präparieren? Sie werden gesäubert und kommen dann in Glas mit Spiritus. Und dann? Nichts und dann! Herr Meyer, kommen Sie bitte durch Tür 2 in den OP. Andrea zog durch und ich spritzte mich mit meinem eigenen Saft voll. Eine Wahnsinnsladung. Na dann tschüß ihr kleinen Eier, bis in 20 Minuten, dann habt ihr schon Raumtemperatur. Guter Rat, wenn Du jetzt eine besondere Kastration erleben willst, musst Du so vollgespritzt rausgehen und der Chefin noch an die Brust fassen. Gutes Gelingen! Ich trat in den OP ein. Frau Doktor und eine Schwester, die ich ganz am Anfang mit den Hoden habe rauskommen sehen. Als die Ärztin auf mich zukam, tat ich, was Schwester Andrea sagte. Schöne feste Brüste. Meyer, Sie alte Sau, was soll denn das, sind sie wahnsinnig - und vollgewichst sind Sie auch noch, so eine Schweinerei. Schwester Inge, binden sie ihn ja gleich auf dem Stuhl fest, Arme und Beine. Machen sie ihn bitte auch gleich steril sauber. Ja , war wohl keine allzu gute Idee, was hatte sie mit dem Tipp eigentlich bezwecken wollen , die wurde ja jetzt richtig hysterisch. Also, auf alle Fälle hat es ihr nicht gefallen, wie ich dachte, sondern es hat sie so richtig verärgert, das heißt, sie würde es jetzt wahrscheinlich so richtig an mir auslassen. Dass die Kerle vor lauter Kastrationsangst immer so eine Riesen- Ladung spritzen müssen, ich hab nun wieder die Arbeit. So, Chefin, er ist vorbereitet. Na, was gucken Sie denn so auf Ihr Geschlecht, Sie wollen wohl sehen, ob Sie dann was sehen, auch noch Spanner, na ja, wollen wir mal die Lehne etwas anheben. Ist ja auch ein einmaliges Erlebnis! Spritzen Sie ihn die kurze Betäubung, von etwas 15 20 Minuten, Unterbauch, Oberschenkel und - 6 - Hoden, damit er schnell danach wieder ordentlich laufen kann. Ja, mein Lieber, jetzt wird es ganz schnell ernst, und dann ist der Traum vom starken Mann und vom Kinderzeugen aus! Schwester Inge, fangen Sie an, ich habe draußen noch einiges zu tun. Schwester Inge nahm eine Spritze in die Hand, spritzt etwas von der Flüssigkeit heraus und kam auf mich zu. Sie spritzt aber genau in der anderen Reihenfolge, wie die Ärztin es gesagt hatte. Sie nahm mein linkes Ei, drückte es im Sack fest und jagte die Spritze hinein. Wird ein leichter Druck entstehen, merken Sie aber bald nicht mehr, jetzt das andere Ei, genau wie bei dem Linken wurde auch das rechte vollgepumpt, was ich erstaunlich fand, war, dass ich einen Steifen davon bekam. So nun spritzte sie noch in die Leistengegend und den Unterbauch. Ihr Kommentar war halt nur: Ist ganz normal, ich werde Ihnen noch einen Gummi drüber ziehen, für den Fall, dass Ihnen bei der OP einer abgeht. Wie das?, fragte ich sie. Ist eigentlich bei ambulanten OPs normal. Machen sie sich aber darüber keine Gedanken, wir haben hier schon soviel erlebt, dass uns nichts mehr schockt. Nun ging auch sie und ich lag ganz alleine im Zimmer. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, oh jetzt kam die Ärztin, nach der großen Uhr im OP waren seit der Spritze über 10 Minuten vergangen. Na, alles ok? Da wollen wir mal schauen, ob alles taub ist. Na ja, nach der Zeit, da wollen wir mal den Schnitt machen. Sie nahm ein Skalpell und hob den Sack straff nach oben, setzte das Skalpell von unten her an und tätigte einen kurzen Schnitt von unten nach oben. So, Sie bleiben jetzt bitte ganz locker, und fangen Sie bitte nicht an, die Hoden nach oben zu ziehen, sie machen uns dann nur zusammen das Leben schwer. Die Tür ging auf und Schwester Andrea kam herein. Frau Doktor, Sie müssten unbedingt mal mit raus kommen. Moment, geht gleich weiter. Nach ca. 3 Minuten kam Schwester Inge herein. Ich bereite schon mal vor, da hat die Frau Doktor dann nicht mehr so viel Arbeit. Ich merkte, wie sie die Eier aus der Öffnung rausdrückte, alle beide lagen jetzt vor dem Sack. So, ich mache sie jetzt an je einer Greifzange fest, damit sie nicht wieder rein rutschen. Es war eine Zange, die die Hoden direkt umschloss. Konnte es sein, dass ich das kalte Metall der Zangen spürte? Ich traute mir nicht zu fragen, ob die örtliche Betäubung schon nachließ. Sie ging wieder raus. Jetzt kamen beide wieder. So, dann wollen wir mal beenden. Schwester Inge, zuerst den linken Hoden. Sie nahm die Zange in die Hand. Ziehen Sie den - 7 - Samenstrange so weit es geht heraus. Ein wahnsinniger Druck war auf meinem Ei. Ich spürte alles. Die Ärztin nahm jetzt eine kleine Spezialzange und setzte an dem Samenstrang an. Ich merkte das zusammendrücken der Zange ganz deutlich, jetzt ein knacken, als wenn man auf Knorpel beißt. Es brannte. Es war ab, sie hatte es mit dem ca. 5 cm langen Samenstrang in ihrer Zange. Ich hatte auch in den Gummi gespritzt. Wahnsinn! Der spritzt bestimmt auch noch ein zweites mal, unmöglicher Typ! Sie machte die Zange auf und ließ den Hoden in eine Nierenschale fallen. Ja, es geht schon schnell, dann ist man ein Eunuch. Die gleiche Sache nun mit dem rechten Ei. Auch jetzt spritzte ich während des Abklemmens, nun war ich ohne Eier. Der Sack wurde zugeheftet und ein Pflaster drauf geklebt. So, Ihre Schweinerei im Kondom machen Sie dann bitte selber weg. Ich wurde losgebunden und durfte aufstehen. Bleiben Sie noch eine halbe Stunde in der Umkleidekabine sitzen. Falls es Ihnen schlecht wird, klingeln Sie. Schwester Andrea wird bis zum Schluss da bleiben. Sie holte auch gerade die Nierenschale mit meinen Hoden darin ab. Ich ging in die Kabine. Warten Sie einen Moment, ich bringe Ihnen gleich was zum Wegmachen. Ich setzte mich in den Sessel. Nach etwas 5 Minuten kommt sie rein. Na, alles gut überstanden, war doch gar nicht schlimm, oder? Na, ist schon erstaunlich, nach so vielen Aktionen noch so eine Ladung. Die werde ich auch noch mit konservieren oder was anderes, na da fällt mir was ein. Übrigens, wird bei den nächsten zwei- dreimal Orgasmus immer noch ein bisschen Sperma drin sein. So sie nahm mir den Gummi ab, legte ein Tuch zum Abwischen hin und verschwand. Nach ca. 10 Minuten kam sie dann noch einmal. Wenn Sie dann fertig sind und gehen, schließen Sie die Tür bitte richtig, ich habe nämlich noch einiges im Labor zu tun. Ich verschnaufte noch eine Weile, zog mich dann an und ging aus der Kabine. Als ich aus dem Wartezimmer gehen wollte, hörte ich ein Geräusch, ich ging in Richtung einer offenen Labortür.
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