Die gewollte Veränderung einer Minderjährigen
By: CutTheClit

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[WARNING] [MINOR] [Femcirc]

Die Geschichte handelt von einer elfjährigen, die sich freiwillig beschneiden lässt


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Die gewollte Veränderung einer Minderjährigen

Eine Geschichte über die Genitalmodifizierung

eines elf-jährigen Mädchens und ihre Folgen

Kapitel 1 Das Erwachen des Wunsches und der erste Schritt

Jennifer war ein ganz normales Mädchen, als alles anfing. Sie war elf Jahre alt und lebte mit

ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester in einer kleinen deutschen Stadt. Dort besuchte sie die fünfte

Klasse eines Gymnasiums. Sie war groß für ihr Alter und schlank. Sie hatte lange dunkle Haare, die

glatt bis zur Mitte ihres Rückens hingen. Ihre blauen Augen strahlten Intelligenz aus. Ihre Brüste

hatten schon leicht zu wachsen begonnen, aber die Schambehaarung war bei ihr noch nicht zu sehen.

Ihre kleine Schwester Sonja war acht Jahre alt und sah Jennifer sehr ähnlich. Im Rahmen des

Unterrichts stand damals die afrikanische Kultur auf dem Plan. Jenny, wie sie von ihren Freunden

genannt wird, war schon gespannt auf den Unterricht. Im Unterricht erfuhr sie einiges über die Musik

und Kunst in Zentral- und Ostafrika. Außerdem wurde das Thema Initiationsriten behandelt. Jenny

hörte gespannt zu, wie ihr Lehrer der Klasse verschiedene Riten für die Männer beschrieb.

Jenny fragte den Lehrer: „Gibt es nur Riten für die Jungs?“

Ihr Lehrer sagte ihr: „Nein, es gibt auch Riten für die Frauen und Mädchen.“

Er fragte die Klasse: „Wollt ihr auch etwas über diese Riten erfahren?“

Die Klasse rief geschlossen: „Natürlich!“

Der Lehrer holte eine Videokassette aus seiner Tasche und legte sie in den Rekorder. Er

startete den Film und schaltete das Licht aus. Auf dem Bildschirm war ein Dorf in Äthiopien zu sehen.

Der Kommentator sagte: „In diesem Dorf gibt es einen Ritus, mit dem Mädchen in die Gesellschaft

eingeführt werden. Dieser Ritus mag für Europäer grausam sein, in dem Dorf aber ist er Tradition.“ Auf

dem Bild war jetzt ein Mädchen zu sehen, dass nackt auf dem Boden lag. Ihre Arme und Beine

wurden von vier Frauen festgehalten. Eine fünfte Frau kniete zwischen den gespreizten Beinen des

Mädchens. Was sie dort machte, war nicht zu sehen. Der Erzähler beschrieb, was mit dem Mädchen

passierte. „Zuerst werden dem Mädchen die kleinen Schamlippen und die Kitzlervorhaut entfernt.

Danach wird die Klitoris aus dem Körper geschnitten. Zum Schluss werden die großen Schamlippen

gekürzt und so miteinander vernäht, dass eine kleine Öffnung mit einem Durchmesser von ca. einem

Zentimeter verbleibt.“ Jenny war auf morbide Art fasziniert von den Bildern. Zum Schluss kam ein Bild

mit dem Mädchen vor und nach dem Eingriff. Die Schamspalte war verschwunden und eine Narbe

war kaum zu sehen. Die anderen Schüler waren schockiert über das, was sie gerade gesehen hatten.

Nur Jenny war von dem Anblick fasziniert.

Der Lehrer sagte den Schülern, dass es wirklich grausam ist, was den Mädchen angetan wird,

wenn keine Narkose verabreicht wird. Einige Mädchen tuschelten. Tanja saß neben Jenny und raunte

ihr zu: „Das würde ich mit mir nie machen lassen, was meinst Du dazu?“

Jenny war nicht in der Lage etwas dazu zu sagen, denn sie spürte ein Kribbeln zwischen ihren

Beinen. Tanja stieß sie an und fragte: „Ist dir etwa schlecht?“

Jenny schrak auf und sagte Tanja: „Ich kann nicht glauben, dass so etwas wirklich passiert.“

Der Lehrer erklärte den Schülern: „Für uns sieht es schlimm aus, aber die Frauen dort leben

schon seit mehreren hundert Jahren nach dieser Tradition. Die Beschneidung von Mädchen läuft dort

schmerzfrei ab und alle lassen sich freiwillig beschneiden.“

Jenny wollte mehr darüber wissen und wartete nach der Stunde, bis alle Mitschüler gegangen

waren. Sie fragte den Lehrer: „Können Sie mir mehr darüber erzählen?“

Ihr Lehrer sagte ihr: „Ich weiß, dass du jetzt eine Freistunde hast, deshalb können wir uns

nach der Pause in einem leeren Raum setzen und darüber reden.“

Jenny freute sich so sehr darüber, dass sie ihren Lehrer umarmte. Sie presste sich so fest an

ihn, dass ihre Brustwarzen sich an der Brust ihres Lehrers rieben. Dieser war erstaunt darüber, freute

sich jedoch sehr über Jennys Neugier, auch wenn er die Folgen nicht erahnen konnte.

Nach der Pause ging Jenny mit ihrem Lehrer in einen leeren Klassenraum. Dort wollte ihr

Lehrer von Jenny wissen: „Was hast du denn noch für Fragen?“ Jenny antwortete: „Mich würde

interessieren, wieso die Mädchen beschnitten werden und woher der Brauch kommt.“

Ihr Lehrer erklärte ihr: „Die Frauen finden sich so schöner. Die Beschneidung von Frauen

stammt aus dem alten Ägypten. Ich finde beschnittene Frauen auch schöner.“ „Kennen sie denn

jemanden, der beschnitten ist?“ „Ja, eine gute Freundin von mir. Sie war so alt wie du, als sie

beschnitten wurde.“ „Ich möchte sie gerne kennen lernen, wenn das möglich ist.“ „Natürlich kannst du

sie kennen lernen. Nach der Schule kannst du mitkommen.“ „Vielen Dank“ sagte Jenny. „Kann ich

denn noch ein paar Bilder mit beschnittenen Frauen und Mädchen bekommen?“ fragte sie. Er

erwiderte: „Wieso denn? Hast du nicht schon genug gesehen?“ Jenny sagte ihm: „Die Bilder, die wir

heute im Unterricht gesehen haben, waren nicht sehr scharf. Ich hätte sehr gerne einige Bilder, wo ich

genauer sehen kann, wie das Ganze aussieht.“ Ihr Lehrer stimmte ihr zu und sagte ihr: „Ich treffe Dich

nach der Schule.“

Am Nachmittag ging Jenny mit ihrem Lehrer zu ihm nach Hause. Dort traf sie Naomi. Naomi

war eine Afrikanerin. Sie war groß und dunkelhäutig. Jenny ging mit Naomi und ihrem Lehrer ins

Wohnzimmer. Dort setzten sich Jenny neben Naomi auf das Sofa. Naomi kam aus Ostafrika. Sie

erzählte Jenny ihre Geschichte. „Ich war damals elf Jahre alt. In meiner Familie sind alle Frauen in

dem Alter beschnitten worden. So hatte ich eigentlich keine Wahl. Ich wurde also beschnitten. Bei mir

ist alles ganz schmerzlos verlaufen und heute bin ich stolz auf meinen Zustand.“ Jenny fragte: „Darf

ich mir das mal ansehen?“ Naomi erwiderte: „Normalerweise zeige ich so gut wie niemandem, wie ich

im Genitalbereich aussehe. Bei dir mache ich aber eine Ausnahme.“ Daraufhin stand Naomi auf und

zog sich ihre Bluse, Hose und ihren Slip aus. Jenny sah, dass Naomi keine Schamhaare hatte.

Naomis Brüste waren ziemlich klein. Naomi drehte sich zu Jenny. Jenny sah, dass Naomis großen

Schamlippen verwachsen war. Naomi setzte sich wieder, spreizte ihre Beine und sagte: „Du darfst

mich ruhig anfassen. Mir macht das nichts aus.“ Jenny ging mit ihrem Gesicht ganz nah an Naomis

Vulva ran. Sie berührte Naomis Geschlecht ganz sanft. Naomis Scham war ganz glatt und keine

Narbe war zu sehen. Jenny entdeckte nur eine sehr dünne, helle Linie, wo Naomis Schamspalte

gewesen war. Dieser Linie folgte Jenny mit einem Finger bis zu der kleinen Öffnung am unteren Ende.

Jenny war fasziniert von dem Anblick. Sie sagte: „Das ist wunderschön“ „Das finde ich auch“,

antwortete Naomi. Jenny merkte, wie Erregung in ihr aufstieg. Sie sagte: „Ich glaube, ich möchte auch

so aussehen.“ Naomi erwiderte: „Wenn du dir ganz sicher bist, dann lass es machen.“ Jennys Lehrer

gab Jenny einige Bilder, die er ausgedruckt hatte. Er hatte gehört, was Jenny gesagt hatte und merkte

an: „Ich finde es mutig von dir, Jenny, diesen Wunsch so offen auszusprechen.“ Naomi stimmte ihm

zu: „Ich finde es auch sehr mutig von dir. Ich glaube nicht, dass viele Mädchen so offen darüber reden

würden.“ Jenny war ein bisschen verlegen. Naomi sprach weiter: „Ich werde dir dabei helfen, deine

Eltern von der Beschneidung zu überzeugen. Aber vorher solltest du dich mit mir vergleichen.“ Jenny

verstand, was Naomi meinte. Sie stand auf und zog sich auch vollständig aus. Das ihr Lehrer dabei

anwesend war, war Jenny egal. Ihr Lehrer beobachtete Jenny genau. Er war gespannt was passieren

würde. Jenny setzte sich wieder und spreizte ihre Beine. Naomi kniete sich zwischen Jennys Beine.

Sie hatte einen Spiegel und zeigte Jenny, wie ihre Vulva aussah. Naomi erklärte ihr, Jennys große

Schamlippen spreizend: „Bei einer Beschneidung wie bei mir, werden diese Bereiche abgeschnitten.“

Dabei berührte Naomi Jennys Klitoris und die kleinen Schamlippen immer wieder. Jenny merkte, wie

sie immer erregter wurde. Ihre Brustwarzen standen steil von ihrer fast flachen Brust ab und ihre

Klitoris war enorm gewachsen. Naomi fuhr fort: „Außerdem werden die großen Schamlippen gekürzt

und zusammengenäht.“ Naomi fuhr mit zwei Fingern ganz sanft an Jennys äußeren Schamlippen

entlang und kniff sie auf der Höhe des Kitzlers leicht zusammen. Naomi achtete darauf, dass Jennys

Klitoris zwischen den Schamlippen eingeklemmt war. Jenny fing an zu zittern und zu stöhnen. Sie

hatte einen Orgasmus. Jenny war das etwas peinlich. Naomi sagte ihr: „Es muss dir nicht peinlich

sein. Als ich damals über die Beschneidung informiert wurde, hatte ich auch einen Orgasmus.“ Jenny

blickte zu Naomi und sagte: „Du hast mich endgültig überzeugt. Ich werde mich beschneiden lassen.

Gibt es denn noch andere Arten dieser Beschneidung?“ „Ja, bei der doppelten Infibulation, werden die

Überreste der kleinen Schamlippen über der Scheide zusammengenäht. Bei mir wurde das gemacht.

Fühl mal unter der Narbe.“ Das ließ Jenny sich nicht zweimal sagen. Die Beiden tauschten wieder die

Position. Jenny steckte ihren kleinen Finger in die Öffnung. Unter Naomis zusammengewachsenen

Schamlippen fühlte Jenny, dass auch die Öffnung zu Naomis Vagina verschlossen war. Naomi sagte

Jenny: „Das ist doch noch besser, oder?“ „Ich finde es echt genial.“ „Außerdem gibt es noch die kleine

Infibulation. Bei der bleibt die Schamspalte erhalten, die Klitoris und die kleinen Labien werden dabei

aber auch entfernt und die Reste der kleinen Schamlippen über dem Scheideneingang

zusammengenäht.“ Jenny hatte ganz vergessen, dass ihr Lehrer noch anwesend war und sie nackt

vor ihm rumturnte. Jenny beugte sich vor und gab Naomi einen Kuss auf Naomis Schamhügel. Damit

hatte Naomi nicht gerechnet, fand die Geste jedoch sehr schön. Naomi erwiderte die Geste bei Jenny.

Jenny bemerkte, dass es schon spät war und sie zog sich wieder an. Bevor Jenny ging, steckte

Naomi ihr ihre Telefonnummer zu und flüsterte: „Deine Eltern können mich jeder Zeit anrufen.“ Naomi

bracht Jenny, obwohl Naomi immer noch nackt war an die Türe. Jenny umarmte sie und sagte: „Vielen

dank, dass du mir alles erklärt hast.“ Jenny verließ die Wohnung ihres Lehrers und ging nach Hause.

Dort angekommen setzte sie sich an den Computer und suchte im Internet nach weiteren

Informationen. Sie fand viel zum Thema, das meiste war jedoch nur Material für den Kampf gegen

diese Tradition und war für Jenny nicht interessant. Doch dann fand sie eine Seite, auf der es Bilder

von verschiedensten, gewollten Veränderungen am menschlichen Körper gab. Außerdem fand sie

eine Seite, auf der Operationen jeglicher Art angeboten wurden. Es gab auch Bilder von

verschiedenen Operationen. Auf der ersten Seite waren auch Bilder einer Infibulation zu sehen. Die

Bilder zeigten die Operation in allen Schritten. Jenny speicherte die Bilder. Im Anschluss schaute sie

auf der Seite mit den Operationen nach. Sie entdeckte eine Möglichkeit, eine Frage an die Betreiber

zu stellen. Diese Seite speicherte sie als Link.

Am Abend, kamen ihre Eltern nach Hause. Jenny kam zu ihnen und zeigte ihnen das, woran

sie heute gearbeitet hatte, ohne jedoch die Internetsuche zu erwähnen. Ihre Eltern lasen die

Aufzeichnungen und sahen sich die Bilder an. Sie waren beeindruckt von der objektiven Art, wie

Jenny sich mit dem Thema beschäftigte, obwohl sie vom Thema selbst nicht sehr angetan waren,

obwohl die Ergebnisse in ihren Augen doch sehr ästhetisch waren. Sonja wollte auch wissen, um was

es ging. Ihre Eltern sagten ihr: „Du bist noch nicht alt genug dafür.“ Sonja war enttäuscht, dass sie

ausgeschlossen wurde. Nach dem Abendessen ging Jenny in ihr Zimmer. Sie zog sich schon ihren

Schlafanzug an, legte sich aufs Bett und sah sich nun die Bilder, die ihr Lehrer ihr gegeben hatte, an.

Sie merkte wie das Kribbeln zwischen ihren Beinen wiederkehrte. Fast unbewusst fing Jenny an, zu

masturbieren. Sie streichelte sich bis zum Höhepunkt. Gerade in dem Moment kam Sonja in Jennys

Zimmer und sah, was Jenny machte. Sie rannte zu Jenny und fragte: „Was machst du da?“ Jenny

erzählte ihr: „Ich habe mir ein paar Bilder angeschaut. Du kannst die Bilder auch anschauen.“ „Wieso

hast du dich denn da unten angefasst?“ „Ich wollte mich streicheln. Das was du als da unten

bezeichnest, ist meine Scham. Wenn ich mich dort anfasse, habe ich ein schönes Gefühl.“ Sonja

betrachtete die Bilder und Jenny erklärte ihr, was darauf zu sehen war. Sonja fragte neugierig: „Willst

du auch so aussehen?“ Jenny sagte ihr: „Ich möchte schon, aber ich weiß nicht, wie ich unsere Eltern

dazu überreden kann.“ Sonja sagte ihr in ihrer Naivität: „Erzähl ihnen einfach die Wahrheit. Ich glaube,

dass unsere Eltern nichts dagegen haben werden. Ich möchte auch so aussehen, wenn du so

aussiehst.“ Jenny erklärte ihr: „Wenn ich so beschnitten worden bin, dann werde ich dir dabei helfen

auch beschnitten zu werden.“ „Zeigst du mir, wie ich mich richtig berühre?“ „Aber sicher. Zieh dich aus

und leg dich zu mir.“ Jenny stand auf und zog sich aus. Auch Sonja zog sich aus und die beiden

legten sich nackt auf Jennys Bett.

Jenny spreizte Sonjas Beine und nahm eine Hand von Sonja. Sie zeigte Sonja, wo sie sich

streicheln müsste. Sonja seufzte leicht. Nach kurzer Zeit streichelte Sonja sich selbst ohne Jennys

Hilfe. Jenny fing nun auch an zu masturbieren.

Am nächsten Tag nach der Schule nahm sie Kontakt mit dem Betreiber der Website mit den

Operationen auf. Sie fragte, wie viel eine Infibulation kosten würde, wenn die Operation gefilmt

werden würde. Natürlich erwähnte sie ihr richtiges Alter nicht.

Über die Antwort war Jenny sehr erfreut. Die Operation würde nichts kosten.

Jetzt musste sie nur ihre Eltern zu der Operation überreden.

Am Abend ging Jenny mit ihrer Schwester zu ihren Eltern, um mit ihnen zu reden. Sie fing an

zu stottern, weil sie doch sehr nervös war. Ihre Mutter beruhigte sie, in dem sie sagte: „Egal was ist,

wir werden nicht böse auf dich sein.“ Da rückte Jenny mit der Sprache raus. „Ich möchte genauso

beschnitten werden, wie die Mädchen in Afrika. Sonja hat die Bilder auch gesehen und will das

gleiche machen wie ich.“, sagte sie. Sie erzählt ihnen, was ihr am Vortag, bei ihrem Lehrer, passiert

war.

Vor Erstaunen blieben ihren Eltern die Worte weg. Sie hatten mit fast allem gerechnet, doch

nicht damit. Ihr Vater sagte Jenny: „Wenn das wirklich dein Wunsch ist, dann werde ich dem nicht im

Wege stehen. Nur bei deiner Schwester werden wir warten.“ Er fragte sie: „Kennst du die

Konsequenzen aus einer Infibulation?“ Jenny antwortete: „Ja, ich werde mich nie wieder selbst

befriedigen können. Durch die Infibulation werde ich auch erst dann Sex haben, wenn ich vorher

aufgeschnitten werde.“

Ihre Mutter sagte jedoch: „Du hast recht. Bevor aber die Operation stattfindet, wäre es besser,

wenn Du das ausprobierst, in dem Du durch Ringe in deinen großen Schamlippen verschlossen wirst.

Sonja, Du darfst das gleiche machen, wenn bei Jenny alles gut verlaufen ist. Außerdem möchten wir

Naomi kennen lernen und mit ihr darüber sprechen.“

Jenny und ihr Vater waren damit einverstanden. Jenny gab ihren Eltern Naomis

Telefonnummer. Sie sagte ihnen: „Ihr könnt Naomi jederzeit anrufen.“ Nur Sonja war enttäuscht. Ihre

Mutter erklärte ihr: „Du brauchst nicht enttäuscht zu sein. Du wirst ja genau gleich behandelt wie

Jenny, wenn bei ihr alles gut gelaufen ist. Wir möchten nur verhindern, dass dir etwas Schlimmes

passiert.“ Damit war Sonja zufrieden.

Zwei Tage später, es war Freitag, ging Jenny mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zu einem

Piercingstudio. Dort fragte eine Frau: „Hallo, mein Name ist Lucy, was darf ich denn für Sie tun?

Bekommen ihre Töchter Löcher für Ohrringe?“ Ihre Mutter antwortete: „Nein, die Schamlippen meiner

Ältesten sollen gepierct werden.“ Die Piercerin wollte ihren Ohren nicht trauen. „Ist das Ihr Ernst?“

fragte sie.

Jennys Mutter sagte Lucy: „Ja, denn meine Tochter Jenny macht ein Projekt an der Schule

zum Thema Keuschheit und will das ausprobieren. Wenn es ihr gefällt, wird Jenny infibuliert. Sie

macht das ganze freiwillig.“

Die Piercerin war erstaunt über so viel Entschlossenheit, sagte dann: „Na, dann kommt mal

mit.“ Die drei folgten Lucy in einen Nebenraum .In dem Raum war eine Liege. Lucy sagte zu Jenny:

„Dann zieh dich mal aus, damit wir anfangen können.“

Jenny zog sich so schnell wie es ging aus und legte sich auf die Liege. Lucy fragte Jenny:

„Wie alt bist du denn, Jenny?“ Jenny antwortete: „Elf.“

Lucy sagte Jenny und ihrer Mutter: „Jenny ist das jüngste Mädchen, das sich so piercen lässt.

Was soll denn genau gemacht werden?“

Jennys Mutter sagte: „Bei Jenny sollen die äußeren Schamlippen mit mehreren Ringen so

durchstochen werden, dass jeder Ring durch beide Labien geht. So soll für Jenny die Möglichkeit der

Selbstbefriedigung nicht mehr gegeben sein“

Lucy sagte Jenny: „Jenny, bitte spreize deine Beine.“

Jenny tat, was verlangt wurde. Lucy schaute sich Jenny genau an und sagte: „Ich werde bei

Jenny acht Ringe stechen. Damit ist dann der Zugang zur Klitoris und Vagina versperrt.“ Jenny war

damit einverstanden. Lucy fing an. Innerhalb von 30 Minuten wurden bei Jenny die Ringe eingesetzt.

Jennys Mutter und ihre Schwester schauten erwartungsvoll zu. Da Lucy vorher den Bereich betäubt

hatte, merkte Jenny nichts davon. Durch die Ringe lagen Jennys Schamlippen so eng zusammen,

dass nichts mehr an Jennys Kitzler gelangen konnte. Jenny war zufrieden, als sie sich im Spiegel sah.

Die Ringe verhinderten jede Manipulation an Jennys Klitoris. Sie fragte ihre Mutter und ihre

Schwester: „Wie gefalle ich euch?“ Ihre Mutter sagte ihr: „Du siehst ganz toll aus.“ Ihre Schwester

sagte: „Du bist wunderschön. Ich kann nicht mehr warten auch so auszusehen.“

Als Jenny nach hause kam, wollte ihr Vater sehen, was mit Jenny gemacht wurde. Jenny zog

sich vor ihrem Vater die Hose und den Slip aus. Sie setzte sich auf einen Stuhl und spreizte ihre

Beine. Ihr Vater war zufrieden mit dem was er sah.

Im Laufe des Abends kam Naomi zu Jenny Eltern. Sie erklärte ihnen: „Wenn die

Beschneidung durch einen Arzt gemacht wird, dann kann Jenny nichts passieren.“

Jennys Eltern waren beruhigt und sagten ihr: „Wir wollen nur, dass es Jenny gut geht. Daher

wollten wir mit Ihnen reden.“ In dem Moment kam Jenny ins Zimmer. Sie sah Naomi und umarmte sie.

Jenny erzählte ihr, was heute passiert war. Naomi wollte Jennys gepiercte Vulva sehen. Jenny zog

sich aus und zeigte ihr ihre Scham. Naomi war begeistert von dem Anblick. Sie sagte Jenny: „Das

sieht super aus. Wenn ich damals die Möglichkeit gehabt hätte, hätte ich mich auch erst piercen

lassen.“ Jennys Eltern fragten Naomi: „Darf unsere jüngste Tochter sich ihre Infibulation ansehen? Sie

möchte auch beschnitten werden.“ Naomi hatte nichts dagegen. Sie ging mit Jenny und deren Eltern

zu Sonja, wo sie auch ihr das Resultat ihrer Beschneidung zeigte. Sonja fand es wunderschön. Auch

Jennys Eltern sahen nur glatte Haut und sonst nichts in Naomis Schritt. Nun konnten sie Jenny und

Sonja verstehen, weshalb sie so aussehen wollten.

Kapitel 2 Jennys Bekenntnis

Jenny kam am Montagmorgen in die Mädchenumkleide. Es stand Schwimmen auf dem

Stundenplan. Sie war mal wieder die erste und wartete auf die anderen Mädchen. Als die Anderen

zehn Minuten vor Unterrichtsbeginn da waren, zog sich Jenny mit dem Rücken zu ihnen aus. Als sie

nackt war, rief sie: „Schaut mal her!“ und drehte sich um. Jennys Klassenkameradinnen schauten zu

ihr. Jenny stellte sich breitbeinig hin und sagte: „Seht her, ich bin gepierct.“ Ihre Freundinnen machten

große Augen. „Wissen deine Eltern davon?“ „Natürlich, meine Mutter war dabei, als mir die Ringe

gestochen wurden.“ Ihre Schulfreundinnen entdeckten nun, dass Jennys äußeren Labien mit

mehreren Ringen zusammengehalten wurden. Tanja trat vor und fragte: „Darf ich mir die Piercings

genauer ansehen?“ Jenny setzte sich hin, spreizte ihre Beine und sagte: „Jeder, der will, kann mich

genau anschauen.“ Alle Mädchen kamen nun näher und betrachteten Jennys Scham. Ein Mädchen

fragte: „Wieso hast Du das machen lassen?“ „Ich will mich genauso beschneiden lassen, wie die

Mädchen in dem Film, den wir letzte Woche gesehen haben. Meine Eltern wissen davon und wollten,

dass ich zuerst ausprobiere, wie es sich anfühlt. Deshalb wurde meine Schamspalte mit acht Ringen

verschlossen.“ Jana, eines der Mädchen, sagte: „Ich glaube dir nicht, dass du dich beschneiden lässt.“

„Du kannst es wirklich glauben. Ich werde mich beschneiden lassen.“ Tanja, ihre beste Freundin,

fragte: „Weißt du denn schon wann du es machen lässt?“ „Nein“, entgegnete Jenny, „aber ich werde

es hier niemanden sagen, denn ich will euch überraschen.“ Jana rief: „Seht ihr, sie ist doch zu feige

dafür.“ Da wurde Jenny sauer. Sie schrie fast: „Du wirst es noch sehen. Ich werde mich sogar dabei

filmen lassen.“

Jana wurde ganz still. So viel Mut hatte sie Jenny nicht zugetraut. Die anderen Mädchen

sagten, dass sie Jenny viel Glück dafür wünschten.

Auf einmal kam die Sportlehrerin in den Umkleideraum und rief: „Wo bleibt ihr denn?“ Da sah

sie Jenny nackt auf einer Bank sitzen. Sie sah auch, dass Jennys Scham mit Ringen verschlossen

war. Trotz der Entdeckung blieb sie ruhig und verlor kein Wort darüber.

Nach dem Unterricht nahm sie Jenny beiseite und fragte sie: „Wieso bist du denn gepierct?“

Jenny erzählte ihr das Vorhaben. Die Lehrerin war erstaunt. Sie wollte wissen: „Du wirst doch nicht

dazu gezwungen, oder?“ „Nein, absolut nicht. Das ganze ist allein meine Idee. Wenn andere dazu

gezwungen werden, finde ich das auch nicht gut. Aber eine freiwillige Beschneidung finde ich in

Ordnung.“ Gegen diese Logik fand die Lehrerin kein Argument. In den nächsten Tagen kamen einige

Mädchen aus Jennys Parallelklassen zu ihr und fragten sie; „Wir haben gehört, was du vorhast. Wenn

alles vorbei ist, dürfen wir das Ergebnis dann mal sehen?“ „Natürlich dürft ihr. Ich wollte euch schon

fragen, ob ihr euch dafür interessiert.“ „Ja, schon. Aber wir wissen nicht, wie wir an Informationen über

Frauenbeschneidung kommen.“ „Schaut doch im Internet nach. Da findet man einfach alles über das

Thema. Aber eins solltet ihr wissen. Wenn ihr infibuliert seid, dann werdet ihr euren Kitzler verlieren.

Das heißt, ihr werdet nie wieder Orgasmen haben.“ Eines der Mädchen erwiderten: „ Das wissen wir

schon. Es ist uns auch egal. Das Aussehen finden wir einfach schön.“ Dem konnte Jenny nur

zustimmen.

Während der nächsten Wochen merkte Jenny, dass einer der Ringe an ihrer Klitoris rieb. Sie

wurde dadurch immer wieder erregt. Jenny wollte das aber nicht.

Kapitel 3 Der nächste Schritt

Nach zwei Monaten wollten Jennys Eltern wissen: „Willst Du immer noch die echte

Infibulation?“ Jenny antwortete: „Ja, denn ein Ring reibt über meinen Kitzler und ich merke, wie mich

das erregt. So weit ich weiß, ist das Ziel der Infibulation, dass ein Mädchen keine Erregung mehr

zwischen ihren Beinen fühlt, oder?“ Ihre Mutter erwiderte: „Du hast vollkommen Recht, Jenny. Du

willst wirklich, dass Du keine Möglichkeit mehr hast, Dich selbst zu befriedigen?“ Jenny erneuerte ihre

Entschlossenheit: „Ja, denn ich möchte wirklich wie die afrikanischen Mädchen aussehen.“ „Wenn das

so ist, wirst Du das echte Gefühl kennen lernen und auch so aussehen.“ entgegnete ihr Vater.

Ihre Mutter fragte Jenny: „Kennst du denn Jemanden, der das machen würde?“

Jenny erwiderte: „Ja, in Belgien. Die Operation ist kostenlos, wenn alles gefilmt und ins

Internet gestellt wird.“ Ihr Vater wollte von Jenny wissen: „Willst Du das denn auch, dass jeder dich im

Internet sehen kann?“ Jenny entgegnete: „Auf Wunsch wird mein Gesicht unkenntlich gemacht, aber

ich habe nichts dagegen, dass ich zu erkennen bin.“ Ihr Vater bat Jenny: „Bitte lass uns kurz alleine.

Wir möchten kurz darüber sprechen.“

Nach fünfzehn Minuten kamen Jennys Eltern zu ihr und sagten: „Wir sind einverstanden

damit. In den Herbstferien können wir nach Belgien fahren.“ Jenny war außer sich vor Freude und gab

ihren Eltern die Internetadresse, damit diese den Termin machen konnten.

Ihre Eltern vereinbarten den Termin.

Eine Woche nach dem Gespräch gingen Jenny, ihre Mutter und Sonja wieder zu Lucy ins

Piercingstudio. Wieder fragte Lucy: „Was kann ich denn heute für euch tun?“ Jennys Mutter

antwortete: „Heute bin ich und meine Jüngste mit Schamlippenpiercings dran.“ Lucy sagte zu Jennys

Mutter: „Ihr wisst ja wo es lang geht.“ So gingen die vier in das gleiche Hinterzimmer wie bei Jennys

Piercings. Dort zogen sich Jennys Mutter und Sonja aus. Lucy erkundigte sich: „Wer ist zuerst dran?“

Sonja rief: „Ich komme als erste dran.“ Sonja hüpfte auf die Liege und spreizte bereitwillig ihre Beine.

Lucy schaute sich Sonja genau an und erklärte ihr: „Da bei dir alles noch so klein ist, werde ich dir

sechs Ringe einsetzen.“ Sie fing an, Sonjas Schamlippen mit Ringen zusammenzuheften. Nach

zwanzig Minuten war Sonja fertig und Jennys Mutter setzte sich auf die Liege. Auch sie spreizte ihre

Beine. Bei ihr sagte Lucy: „Bei dir werden elf Ringe gesetzt.“ In den dreißig folgenden Minuten bekam

Jennys Mutter die Ringe eingesetzt. Als die vier nach hause kamen wartete schon Jennys Vater auf

sie. Sonja lief sofort zu ihm und erzählte ihm, was passiert war. Sonja zeigte ihm stolz ihre Ringe.

Auch Jennys Mutter zeigte ihm ihre, durch Ringe verschlossene Vulva. Jennys Vater fand seine

Tochter und seine Frau sehr schön.

Am Tag des Ferienbeginns fuhren Jenny, ihre Schwester und ihre Eltern nach Belgien. Dort

angekommen fuhren sie sofort zur Klinik, in der die Operation stattfinden sollte. Der Chefarzt begrüßte

die Familie und bat sie in sein Büro. Dort sagte der Arzt: „Es ist zwar ungewöhnlich, aber nicht illegal,

ein Mädchen in dem Alter zu beschneiden.“ Er fragte: „Jenny, bist Du dir wirklich sicher, dass du das

wirklich willst?“

Jenny lächelte und sagte: „Natürlich, aber ich habe eine Idee für meine Operation.“

„Welche?“, wollte der Arzt wissen. Jenny antwortete: „Ich möchte, dass meine Scheide schon

mit den Überresten der kleinen Schamlippen zugenäht wird, bevor die großen Schamlippen

zusammengenäht werden.“ „Natürlich können wir das bei Dir machen, wenn deine Eltern zustimmen.

Du solltest nur eins wissen. Damit du dann Sex haben kannst, musst Du aufgeschnitten werden.“

erwiderte der Arzt. „Das weiß ich. Doch ich möchte es so haben.“, erwiderte Jenny. Jennys Eltern

nickten zustimmend, außerdem sagte Jennys Mutter: „Der Kitzler soll mit der Wurzel entfernt werden.“

und der Arzt trug beides auf dem Patientenbogen ein. Er sagte: „Morgen werde ich dich operieren,

Jenny. Deshalb wirst Du jetzt auf ein Zimmer gebracht. Deine Eltern und deine Schwester können

auch hier übernachten.“ Jenny, ihre Schwester und ihre Eltern standen auf und wurden von einer

Krankenschwester zu einem Zimmer gebracht. Die Schwester stellte sich vor: „Bonjour, mein Name ist

Françoise. Ich habe gehört, was mit Dir Jenny gemacht wird. Ich wünsche Dir alles Gute für morgen.“

Jenny bekam jetzt nichts mehr zu essen, weil sie morgen früh operierte werden sollte.

Am nächsten Morgen kamen der Chefarzt und eine Frau mit einer Kamera zu Jenny. Die Frau

fing an zu filmen, als der Arzt Jenny bat, sich nun auszuziehen. Dabei entdeckte er die Piercings. Er

sagte Jenny:“ Die müssen jetzt leider raus.“ Jenny legte sich auf ihr Bett und spreizte ihre Beine.

Jennys Mutter fing an, die Ringe zu entfernen. Als das geschehen war, untersuchte der Arzt Jennys

Vulva. Er stellte keine Hindernisse für die Operation fest und fragte Jenny, ob sie eine Vollnarkose

oder eine Periduralanästhesie haben wollte. Jenny entschied sich für das letztere, nachdem der Arzt

ihr das erklärt hatte, denn sie wollte hören und sehen, was passierte. Als die Narkose wirkte, wurde

Jenny nackt in einen rollenden Gynäkologiestuhl gesetzt und in den OP gebracht. Zum ersten Mal saß

sie in einem gynäkologischen Stuhl. Sie konnte ihre Schamspalte ganz klar sehen. Der Arzt legte die

Patientenakte auf Jennys Bauch. In großen Buchstaben stand INFIBULATION drauf. Auf dem Weg

zum OP war Jenny nicht zugedeckt. Nur ihre Akte lag auf ihrem Bauch. Jenny war das jedoch egal,

denn sie schämte sich nicht wegen ihres Körpers. Jeder, der Jenny sah, konnte lesen, was mit Jenny

passieren würde.

Die Frau mit der Kamera folgte ihr, ohne mit dem Filmen aufzuhören, in den OP. Sie machte

eine Aufnahme von Jennys Körper. Auch Jennys Gesicht wurde gefilmt. Der Arzt kam zu ihr und

setzte sich zwischen ihre Beine. Er sagte: „ Jenny, noch kannst Du es dir anders überlegen.“ Jenny

schüttelte den Kopf und sagte: „Ich möchte infibuliert werden.“ Der Arzt stand auf und eine Schwester

kam, setzte einen Katheter in Jennys Harnröhre und desinfizierte Jennys Schambereich. Jenny

bekam auch einen Mundschutz und OP-Haube aufgesetzt. Eine weitere Schwester richtete die OPLampe

auf den OP-Bereich. Der Arzt kam zurück und fragte: „Alle bereit?“ Jeder Anwesende nickte

zustimmend. „Dann lasst uns anfangen.“ Der Arzt nahm je eine Klemme und unterbrach die

Blutversorgung zu den beiden kleinen Schamlippen. Danach nahm er ein Skalpell und schnitt um

Jennys Kitzler herum. Dabei trennte er die Kitzlervorhaut von den kleinen Schamlippen. Mit einer

Klammer zog er die Klitoris lang. Er präparierte die Nerven und Blutgefäße frei. Dabei wurden die

beiden Schenkel der Klitoris sichtbar. Er zog Jennys kleine Lustperle noch weiter aus ihrem Körper.

Darauf hin unterband er die Blutzufuhr der Klitoris und durchtrennte die Adern und Nerven. Jenny

schaute gespannt zu und dacht sich: „Nun ist die Zeit mit Orgasmen vorbei.“ Sie spürte nichts von

dem, was mit ihr gemacht wurde. Im Anschluss nähte der Arzt die Wunde, wo der Kitzler einmal

gewesen war, zu. Mit präzisen Schnitten trennte er die kleinen Labien ab. Nun nahm er einen selbst

auflösenden Faden und nähte die Wunden der kleinen Schamlippen über dem Scheideneingang

zusammen. Nur ein kleines Loch für die Menstruation blieb offen. Er sagte zu Jenny: „Nur noch ein

paar Minuten und alles ist vorbei. Da Jenny schon sehr ausgeprägte äußere Labien hatte, wurden

diese fast vollständig entfernt mit einem gleichen Faden wie bei den kleinen Schamlippen wurden

auch hier die Wunden aufeinander genäht und nur eine kleine Öffnung am Damm blieb von Jennys

Vulva übrig. Danach reinigte eine der Schwestern Jennys Schritt. Die Frau mit der Kamera hatte den

ganzen Eingriff gefilmt und machte nun eine Großaufnahme von Jennys Schritt. Als alles vorbei war,

wurde Jennys Schritt mit Pflastern versorgt und Jenny auf ihr Zimmer gebracht. Dort warteten ihre

Eltern sehr ungeduldig auf das Ende der OP.

In ihrem Zimmer angekommen fragten ihre Eltern Jenny: „War es schlimm?“

Jenny erwiderte: „Absolut nicht. Ich konnte alles sehen. Es war superinteressant.“

Sie erzählte ihren Eltern alles, was sie gesehen und gehört hatte. Ihre Eltern hörten genau zu.

Im Anschluss sagte Jennys Vater: „Ich bin gespannt wie das später aussehen wird.“ Jenny stimmte

ihm zu.

Am Nachmittag kam der Arzt zu Jenny und sagte: „Jenny, du warst sehr tapfer. Dafür

bekommst Du morgen eine Kopie des Films, den wir von Deiner Operation gemacht haben. Für die

Nacht bekommst Du ein Schmerzmittel, damit Du ruhig liegen bleibst. In drei Tagen kannst Du dann

wieder nach Hause gehen.“

Jenny fragte: „Wann wird denn alles geheilt sein?“

Der Arzt erwiderte: „Das dauert ungefähr zwei Monate. Bis dahin darfst Du keinen Sport

machen und keine engen Hosen tragen. Den Katheter werden wir am Tag Deiner Entlassung

entfernen. Die Narbe braucht danach noch vier Monate, bis sie verblasst ist. Bitte beachte das, was

ich dir gerade gesagt habe. Du willst doch nicht, dass alles wieder aufreißt.“ „Natürlich will ich das

nicht.“ entgegnete Jenny.

Darauf verabschiedete sich der Arzt. Jennys Eltern waren stolz auf ihre Tochter, weil sie alles

so leicht überstanden hatte. Am nächsten Tag bekam Jenny den Film. Er war auf DVD gebrannt. Ihre

Eltern und ihre Schwester schauten ihn an. Jennys Mutter war sehr stolz auf Jenny, denn sie

erkannte, was Jenny aufgegeben hatte.

Drei Tage später wurde Jenny entlassen. Den Film ihrer Operation hatte sie in ihrem Gepäck.

Sie durfte noch keine Unterwäsche anziehen. Sie trug ein nur weites Kleid und nichts darunter.

Am Ende der Herbstferien konnte Jenny das Pflaster abziehen. Zum ersten Mal sah sie die

Narbe in ihrem Schritt. Noch war alles geschwollen und grün und blau. Schmerzen hatte Jenny aber

keine mehr. Jenny sagte das ihrer Mutter. Ihre Mutter sagte ihr: „Das hatte Dir der Arzt ja gesagt. Ich

denke es ist besser, wenn Du die nächsten zwei Wochen noch zuhause bleibst.“ Während der

nächsten Woche kontrollierte Jennys Mutter den Heilungsverlauf. Sonja kam hin und wieder dazu und

sagte Jenny: „ Das sieht bei Dir aber nicht so schön wie auf den Bildern aus.“ Jenny erwiderte: „Ich

weiß, aber es dauert halt, bis alles so aussieht.“

Am Ende der zwei Wochen waren die Blutergüsse fast weg. Die Haut schimmerte nur noch

leicht gelblich. Nur die Narbe war noch deutlich zu sehen. Nun konnte Jenny wieder zur Schule

gehen.

Kapitel 4 Die Gedanken der Anderen

Als Jenny wieder zur Schule kam fragten ihre Klassenkameradinnen, wo sie denn gewesen

sei. Damit alle es sehen konnten erwiderte Jenny: „Wartet bis zur nächsten Sportstunde, dann wisst

Ihr, warum ich nicht hier war.“

Zwei Tage später stand Sport auf dem Plan. In der Umkleide warteten die Mädchen auf

Jenny. Jenny kam in die Umkleide und zog sich, mit dem Rücken den anderen zugewandt, aus. Als

sie nackt war drehte sie sich um und zeigte den anderen ihre Vulva, beziehungsweise das was davon

übrig war. Die anderen Mädchen schauten Jenny mit großen Augen an. Jana rief: „Wow, Jenny. Du

hast es tatsächlich machen lassen. Ich dachte Du würdest nur so tun als ob.“

Jenny sagte: „Wenn ich etwas sage, dann meine ich das auch.“

Tanja kam zu Jenny und fragte: „Darf ich Dich mal anfassen?“

Jenny hatte nichts dagegen. Tanja fuhr ganz vorsichtig mit ihren Fingern über Jennys

Schamhügel und die Narbe. Sie sagte den anderen:“ Das ist wahnsinnig. Es fühlt sich so glatt an. Nur

die Narbe kann ich fühlen.“ Nun wollten die anderen Mädchen auch mal fühlen. Jenny ließ es zu. Die

Mädchen konnten es kaum glauben, dass eine von ihnen sich hatte freiwillig beschneiden lassen.

Diese Neuigkeit machte sehr schnell die Runde. Auch Schülerinnen aus den höheren Klassen

wollten Jennys Scham sehen. Daher entschloss sich Jenny die Mädchen, die sie nackt sehen wollten,

in Gruppen zu sich einzuladen. So entwickelten sich einige Freundschaften zwischen Jenny und

älteren Mädchen. Jenny versucht nicht, ihre Freundinnen dazu zu überreden, sich beschneiden zu

lassen. Sie spielte ihnen jedoch den Film ihrer Beschneidung vor. Ihre Freundinnen schauten

gespannt den Film an und hörten auf jedes Wort, das gesprochen wurde.

Natürlich wurde Jenny immer wieder gefragt, ob sie durch die Infibulation Probleme hatte.

Jenny verneinte diese Frage.

Eines Tages kam Tanja zu ihr und fragte sie, ob es auch bei ihr möglich wäre infibuliert zu

werden. Jenny sagte ihr: „Wenn deine Eltern damit einverstanden sind, dann ist alles möglich. Tanja

sagte ihr: „Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es wirklich machen lasse.“

Im Laufe der nächsten zwei Monaten erkundigten sich immer mehr Mädchen bei Jenny, wo

sie sich beschneiden lassen könnten. Viele von ihnen waren sich aber nicht sicher, ob sie die

Infibulation wirklich wollten.

Eines Tages kam Verena zu Jenny. Sie lud sie zu sich ein. Jenny kannte Verena vom sehen.

Sie war in der siebten Klasse. Jenny freute sich, Verena endlich mal näher kennen zu lernen, da

Verena sehr beliebt war. Jenny fragte ihre Mutter: „Ist es in Ordnung, wenn ich nach der Schule zu

Verena gehe?“

Ihre Mutter war einverstanden. Am Nachmittag ging Jenny mit Verena nach Hause. Was

Jenny nicht wusste, war, dass im Haus von Verenas Eltern ein Schwimmbad war. Verena fragte

Jenny: „Willst Du schwimmen gehen?“ Jenny antwortete: „Ich würde gerne aber ich habe keinen

Badeanzug dabei.“ Verena sagte Jenny: „Das macht nichts, denn meine Eltern, meine kleine

Schwester und ich gehen immer nackt schwimmen.“ Jenny entgegnete: „Was ist, wenn jemand sieht,

was mit mir passiert ist?“ Verena beruhigte sie mit den Worten: „Meine Familie ist sehr tolerant. Du

brauchst keine Angst zu haben.“

Als die beiden bei Verena ankamen, begrüßte Verenas Mutter Jenny sehr herzlich. Jenny war

sehr erleichtert. Verena sagte ihrer Mutter: „Wir gehen schwimmen.“ Sie fragte auch: „Kannst Du uns

etwas zu essen und zu trinken bringen?“ Ihre Mutter war sofort dazu bereit. Jenny ging mit Verena ins

Schwimmbad. Dort zogen die beiden sich aus. Verena konnte die Augen nicht von Jennys

Infibulationsnarbe, obwohl sie nicht mehr so deutlich zu sehen war, lassen. Jenny bemerkte das und

fragte Verena: „Gefällt Dir der Anblick?“ Verena errötete leicht und antwortete: „Ich finde es toll.

Außerdem finde ich es mutig, wie Du damit umgehst. Ich glaube ich würde mich schämen.“ Jenny

sagte ihr: „Ich wollte es nicht anders. Jetzt kann ich nicht mehr zurück.“

Jenny fasste Verena an der Hand und die beiden sprangen gemeinsam ins Wasser. Im

Wasser streifte Verenas Hand an Jennys Scham entlang. Scherzhaft meinte Jenny: „Du kannst wohl

deine Hände nicht bei dir behalten.“ Verena errötete bei dieser Bemerkung. Jenny bemerkte das und

beruhigte sie mit den Worten: „Das ist doch nicht schlimm. Du darfst mich ruhig anfassen.“ Die beiden

Mädchen stiegen aus dem Wasser und legten sich auf zwei Badetücher. Darauf hin legte Verena ihre

rechte Hand zwischen Jennys Beine und fuhr die noch ertastbare Narbe entlang. „Das fühlt sich

absolut fantastisch an.“ „Ich weiß. Es sieht dazu noch gut aus.“ Verenas Hand blieb noch eine ganze

Weile zwischen Jennys Beinen. Jenny im Gegenzug rieb Jenny mit ihrer Hand über Verenas

Schamhügel. Sie streichelte Verena so lange, bis diese laut stöhnend einen Höhepunkt erlebte.

Verenas Mutter kam in dem Moment zu ihnen. Sie brachte einen Krug Eistee und belegte Brote. Sie

war rot im Gesicht. Sie hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass ein elfjähriges Mädchen ihre

Tochter zum Orgasmus streichelte. Jenny merkte die Anwesenheit von Verenas Mutter. Dabei

bemerkte Jenny, wie Verenas Mutter sie musterte, ohne ein Wort zu verlieren. Als Verena ihre Mutter

bemerkte, sagte sie ihrer Mutter: „Dir ist sicher aufgefallen, dass Jenny etwas anders aussieht, wie

ich. Dabei meine ich nicht, dass ich Brüste und Schamhaare habe.“ Verenas Mutter nickte und wollte

von Jenny wissen: „Wieso hast du denn deine Schamspalte nicht mehr?“ Jenny antwortete: „Ich habe

mich freiwillig beschneiden lassen. Die Infibulation fand ich schön und meine Eltern haben mir die

Operation ermöglicht, nachdem ich sie dazu überredet hatte.“ Verenas Mutter konnte es kaum

glauben, was sie gerade gehört hatte. Einen solchen Willen hatte sie einem elf-jährigen Mädchen

nicht zugetraut. Jenny erklärte den beiden, dass ihre Scheide schon mit den Überresten der kleinen

Schamlippen verschlossen worden war. Die drei saßen an einem Tisch und unterhielten sich über das

Thema, als Julia, die kleine, zehnjährige Schwester Verenas zu ihnen kam. Julia wollte wissen, über

was die drei sich unterhielten. Ihre Mutter erklärte ihr: „Jenny hier sieht anders aus wie Du oder Deine

Schwester.“ Julia konnte Jenny nicht ganz sehen und fragte: „Wieso, ich sehe nichts, was bei Jenny

anders aussieht?“ Jenny stand auf und da sah Julia den Unterschied. Sie wollte wissen, was bei

Jenny passiert ist. Ihre Mutter erklärte es ihr. Julia verstand zwar nicht alles, bemerkte aber, dass das,

was Jenny passiert ist, nicht schlimm war. Julia zog sich nun auch aus und setzte sich zu den

anderen. Durch die Unterhaltung verstärkte sich Verenas Wunsch auch infibuliert zu werden.

Verenas Mutter wollte das Ergebnis bei Jenny genau sehen. Jenny war dazu bereit und

Verenas Mutter schaute sich Jenny genau an. Sie entdeckte die kleine Öffnung am Damm. Sie fand

das Ergebnis sehr anregend. Verena sah nun auch das Resultat in ganzer Pracht und sagte ihrer

Mutter: „Ich möchte auch so aussehen, wenn Du und mein Vater es erlauben.“ Julia wollte nicht

ausgeschlossen sein und sagte ihrer Mutter das gleiche. Verenas Mutter sagte ihnen: „Ich werde mit

eurem Vater darüber reden.“

Als Jenny nach Hause ging, bedankte sie sich bei Verena und Ihrer Mutter. Beide

entgegneten: „Nichts zu Danken. Du hast uns eine neue Welt eröffnet.“ Verena kam noch mit Jenny

zum Eingang und sagte ihr: „Ohne Dich hätte ich das nie geschafft. Wenn Du willst, kannst Du mit

meinen Freundinnen und mir mal was unternehmen.“

Am nächsten Tag kam Verena zu ihr und sagte: „Meine Eltern haben es mir und meiner

Schwester erlaubt. Ich bin so aufgeregt. Meine Freundinnen wissen es noch nicht und ich werde es

ihnen erst sagen, wenn es passiert ist.“ Jenny freute sich darüber und sagte ihr: „Wenn Du willst

können wir ja einen Nachmittag mit deinen Freundinnen machen und dabei die Bombe platzen

lassen.“ Verena war damit einverstanden.

Kapitel 5 Die Wahl der Mädchen

Verena kam die nächsten drei Wochen nicht zur Schule. Ihre Freundinnen wunderten sich

darüber. Nur Jenny wusste, was mit Verena los war. Als Verena dann endlich wieder da war, kam sie

zu Jenny und lud sie für den nächsten Tag zu sich ein. Auch Verenas Freundinnen würden dabei sein.

Am nächsten Tag ging Jenny zu Verena nach Hause. Dort angekommen wurde sie von

Verenas Mutter wieder sehr herzlich begrüßt. Auch Julia war zu hause und kam zu Jenny. Die beiden

sagten Jenny, dass sie auch infibuliert sind und heute zu Verena und den anderen kommen würden.

Verena kam in dem Moment dazu und umarmte Jenny. Sie sagte: „Ich bin schon richtig aufgeregt. Die

anderen denken ich war krank.“

Jenny ging mit Verena ins Schwimmbad. Dort war schon alles vorbereitet. Es standen

Getränke, Chips, Brote und auch Kuchen bereit. Zehn Minuten später kamen Verenas Freundinnen.

Sie wurden direkt ins Schwimmbad gebracht, wo schon Verena und Jenny auf sie warteten. Die

Mädchen wollten von Verena wissen, wieso Jenny da war. Verena sagte ihnen: „Wartet nur ab, dann

werdet ihr es erfahren.“ Da die Mädchen die Gepflogenheiten bei Verena kannten, zogen sie sich aus.

Verena sagte ihnen: „Jenny und ich müssen noch etwas erledigen. Wartet kurz mal auf uns.“ Verena

und Jenny zogen sich in Verenas Zimmer zurück und zogen sich dort aus. Jenny schaute auf Verenas

Narbe im Schritt. Bei Verena waren auch keine Schamhaare mehr vorhanden. Alles sah genauso wie

bei ihr aus. Zusammen mit Verenas Mutter und Julia gingen sie in Richtung Schwimmbad. Verenas

Mutter und Schwester waren auch nackt. Julia war richtig stolz auf ihr Aussehen. Verenas Mutter

fragte Jenny: „Sehe ich gut aus?“ Jenny schaute sich Verenas Mutter genau an und sagte: „Sie sehen

toll aus.“ Auch bei ihr waren keine Schamhaare mehr zu sehen. Verena öffnete die Tür und rief: „Da

sind wir wieder.“ Die vier traten ein. Die anderen Mädchen drehten sich um und sahen genau, was

Jenny, Verena, deren Schwester und deren Mutter fehlten. Sie staunten nicht schlecht.

Ein Mädchen rief: „Die vier sind ja beschnitten!“ Die Anderen kamen auf die Vier zu und

bombardierten sie mit Fragen. Verena rief: „Alle nach einander, nicht alle auf einmal!“ Jeder der Vier

erzählte ihre Geschichte. Die Mädchen hörten gespannt zu. Als die letzte Geschichte geendet hatte

bildeten sich kleine Gruppen. Alle unterhielten sich angeregt über das, was sie gehört hatten. Jenny

wurde von Verenas Freundinnen akzeptiert, da sie die erste war, die den Mut und den Willen hatte,

sich Infibulieren zu lassen. Auch die Filme wurden angeschaut. Da es Wochenende war, hatte Jenny

die Erlaubnis, bei Verena zu übernachten. Die anderen Mädchen blieben auch und alle unterhielten

sich bis in die Nacht. Dabei wollten die Mädchen Jenny und Verena auch anfassen und anschauen.

Verenas Freundinnen waren nun auch Jennys Freundinnen. Die unbeschnittenen Mädchen wollten

auch wie Jenny und Verena aussehen. Alle gingen am nächsten Tag nach hause. Nur Jenny blieb

noch bei Verena. Julia kam zu ihnen Die drei verglichen ihr Aussehen. Bei Verena und Julia waren die

Narben noch deutlich zu sehen, während bei Jenny nur ein dünner Strich zu sehen war. Da kam

Jenny eine Idee. Sie sagte: „Verena, wieso reiben wir unsere Scham nicht aneinander. Ich glaube,

dass es ein schönes Gefühl ist.“ Die beiden Mädchen setzten Jennys Idee sofort um. Julia betrachtete

die beiden gebannt. Obwohl die beiden wussten, dass sie nie wieder einen Orgasmus erleben

würden, fühlte es sich schön an. Die Freundinnen der beiden beknieten ihre Eltern, sie auch

beschneiden zu lassen. Die Wünsche der Mädchen wurden wahr und so waren bis Weihnachten alle

Freundinnen von Jenny und Verena infibuliert. Einige Schülerinnen der Oberstufe bemerkten, dass es

eine Gruppe Mädchen gab, die immer im Mittelpunkt standen. Eins der Mädchen war Jenny. Sandra

ging zu Jenny und fragte: „Wieso stehst Du fast immer mit so vielen Mädchen aus anderen Klassen

zusammen?“ Jenny antwortete ihr: „Es gibt etwas, was die anderen Mädchen interessiert. Ich glaube,

wenn ich Dir mein Geheimnis verrate, verstehst Du warum.“ Sandra wurde nun neugierig. Jenny zog

Sandra hinter einen Busch und zeigte ihr ihre Infibulation. Sandra war erstaunt. Jenny sagte ihr: „Ich

wollte es so haben. Ich fühle mich so schöner.“ Sandra wollte nun genau wissen, was mit Jenny

gemacht worden war. Jenny erzählte ihr: „Bei mir wurden die Klitoris, die kleinen und die großen

Schamlippen entfernt. Meine Scheide wurde mit den Überresten der kleinen und danach mit den

Überresten der großen Schamlippen verschlossen.“ Sandra wusste, was das bedeutete. Jenny würde

nie mit einem Jungen schlafen könne, wenn sie nicht aufgeschnitten würde. Sie fragte Jenny: „Willst

Du denn nie Sex haben?“ Jenny sagte ihr: „Doch, schon, aber das erste mal soll ganz besonders

sein.“ Sandra teilte Jenny ihren Entschluss mit: „Ich werde mich auch beschneiden lassen. Du siehst

so schön aus, dass ich auch das gleiche wie du machen lassen werde.“

Im Frühjahr ging Jenny mit ihrer Klasse auf Klassenfahrt. Auch Verena fuhr mit ihrer Klasse

weg. Beide wussten nicht, dass beide Klassen das gleiche Ziel hatten.

Am Ziel angekommen sah Jenny Verena. Sie war überrascht darüber. Am Abend ging Jenny

zu ihr. Sie sagte ihr: „Ich habe gedacht, ich würde dich erst nächste Woche wieder sehen.“ Verena

erwiderte: „Das gleiche habe ich auch gedacht.“ Sie sagte: „Was macht ihr im Lauf dieser Woche?“

Jenny erzählte ihr: „Wir werden uns hier verschiedene Sachen ansehen und vielleicht auch mal

Nachmittags schwimmen gehen. Da kommt mir eine Idee. Wie wäre es, wenn wir alle zusammen an

einen See gehen. Ich habe gesehen, dass es hier einen Badesee gibt.“ Verena war einverstanden.

Die beiden verabredeten, ihre Lehrer dazu zu überreden, in drei Tagen zu dem See zu fahren.

Natürlich hatten beide Erfolg mit ihrem Vorhaben.

Was alle nicht wussten, war, dass der Badesee als FKK-Bad galt.

Am Nachmittag des dritten Tages trafen sich die beiden Klassen am See. Als entdeckt wurde,

dass am See keine Badeanzüge erlaubt waren wollten die Lehrer schon das ganze abbreche. Jenny

und Verena überredeten ihre Mitschüler dazu, den Lehrern zu sagen, dass es ihnen nichts ausmacht.

Daraufhin ging die ganze Gruppe ins FKK-Bad. Jenny zog sich mit Verena in einer Umkleide aus.

Beide verglichen sich mal wieder. Bei Jenny war die Narbe im Schritt nicht mehr zu sehen. Nur eine

helle Linie war zu sehen Bei Verena war Die Narbe noch blass rosa. Die beiden gingen raus und zu

ihren Klassen. Dort angekommen entdeckten die Mitschüler, die noch nichts davon wussten, die

Infibulation der beiden. In Verenas Klasse waren fünf weitere Mädchen beschnitten. Verena und die

fünf anderen Mädchen rasierten sich regelmäßig ihre Schambehaarung ab. Dadurch war ganz genau

zu sehen, was mit ihnen passiert war.

Auch die begleitenden Lehrer sahen nun, dass einige Mädchen beschnitten waren. Jennys

Klassenlehrer kann zu ihr und fragte: „Jenny, was ist denn mit dir passiert? Wurdest du dazu

gezwungen?“

Jenny erwiderte lachend: „Sie kennen mich doch. Ich lasse mich zu nichts zwingen. Ich bin

beschnitten worden und es war meine eigene Entscheidung.“

Auch die Jungs in Jennys Klasse sahen, was Jenny fehlte. Vor allem konnten sie vergleichen,

wie Jenny sich von den anderen Mädchen unterschied. Alle Jungen wollten Jenny nun anfassen.

Jenny fragte ihren Lehrer: „Werden sie nichts sagen, wenn die Jungs mich mal anfassen?“ Der Lehrer

sagte ihr: „Natürlich nicht, wenn ich dich auch anfassen und genau ansehen darf.“ Jenny war

erleichtert. Jenny sagte den Jungs das, was Ihr Lehrer gesagt hatte. Die Jungs streichelten ganz sanft

über Jennys Scham. Sie wollten alles genau wissen und Jenny erzählte ihnen alles. Jenny war

umringt von ihren männlichen Klassenkameraden. Die anderen Mädchen in ihrer Klasse waren sehr

neidisch auf Jenny.

In Verenas Klasse war das Bild fast identisch. Durch die faszinierten Blicke der Jungs

entschlossen sich die unbeschnittenen Mädchen in Jennys und auch in Verenas Klasse, sich

beschneiden zu lassen. Am Abend holte Jennys Klassenlehrer sie zu sich. In seinem Zimmer zog

Jenny sich aus und legte sich mit gespreizten Beinen auf sein Bett. Er strich ganz sanft mit einem

Finger über die helle Linie in Jennys Schambereich. Er entdeckte die kleine Öffnung am Ende der

Narbe Er fragte Jenny: „Darf ich ein Wattestäbchen in deine kleine Öffnung stecken?“ Jenny stimmte

zu. Er nahm ein Wattestäbchen, führte es in die Öffnung ein und versuchte alles unter der

Verwachsung zu ertasten. Erstaunt stellte er fest, dass Jennys Vagina nicht zu ertasten war. Er fragte

Jenny: „Was genau hast du denn machen lassen?“ Jenny erzählte ihm alles. Ihr Lehrer fragte sie:

„Würde es dir etwas ausmachen, meiner Frau und meinen Töchtern zu zeigen, was mit dir gemacht

wurde?“ Jenny bejahte diese Frage, zog sich wieder an und verließ ihren Lehrer.

Zurück in ihrem Zimmer legte sich Jenny auf in ihr Bett, als Tobias zu ihr kam. Er sagte ihr:

„Ich finde es klasse, wie du aussiehst. Darf ich dich noch mal genauer ansehen?“

Jenny hatte keine Bedenken und sagte ihm: „Natürlich darfst du. Aber nur, wenn du dich auch

ausziehst.“ Tobias stimmte zu und so zogen sie sich gegenseitig aus. Das erste Mal in ihrem Leben

sah Jenny eine Erektion. Tobias fand es nur erregend, alleine mit einem Mädchen in einem Zimmer zu

sein. Er schaute sich Jenny genau an. Jenny spreizte ihre Schenkel um Tobias besseren Zugang zu

ihrer Scham zu ermöglichen. Er sagte Jenny: „Du siehst einfach schön aus. Ich mag die glatte Haut

zwischen deinen Beinen. Meine Schwester hat schon von dir gehört, wollte aber nicht glauben, dass

du wirklich beschnitten bist. Ich konnte es auch nicht glauben, bis ich es heute gesehen habe.“ „Wenn

du willst, werde ich deiner Schwester alles zeigen.“ Tobias war einverstanden. Er blieb noch zehn

Minuten bei Jenny und rieb ihre Scham. Jenny mochte das Gefühl, obwohl sie wusste, dass sie nie

wieder einen Orgasmus bekommen konnte.

Am nächsten Morgen ging Jenny zu Verena und erzählte ihr alles, was am Vorabend passiert

war. Verena hatte eine Idee. Sie sagte zu Jenny: „Du weißt ja, dass unsere Eltern uns am Freitag

abholen kommen. Wir könnten ja alle wieder ins Freibad gehen.“ Jenny sagte ihr: „Gute Idee.“

Am letzten Tag kamen die Eltern um ihre Kinder abzuholen. Die Lehrer und die Kinder gingen

mit den Eltern zum Freibad. So kam es, dass auch die Eltern der Kinder von den Veränderungen bei

Jenny, Verena und den fünf anderen Mädchen sahen. Als die Mädchen ihnen erzählten, wieso sie das

haben machen lassen, waren diese erstaunt.

Die Folgen kann sich ja jeder ausmalen.


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