Hungersnot (German)
By: Tom

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Hungersnot

Wir schreiben das Jahr 2031, dank unserer tüchtigen Politiker in der Vergangenheit herrscht in ganz Europa eine totale Verarmung der Bürger, nur wenige Auserwählte können sich noch über ein ausreichendes Einkommen erfreuen.

Staatliche Zuschüsse zum Lebensunterhalt gibt es schon lange nicht mehr, jeder ist sich Selbst der nächste und muss zusehen, wie er es schafft, zu überleben.

So auch unsere kleine Familie, die da besteht aus meinem Vater, der jetzt bereits 37 Jahre alt ist, aber gut in Schuss wie man so schön sagt, also muskulös und sportlich trainiert.

Außerdem wir drei Jungs, meine Brüder, Sascha, der 12 Jährige, unser jüngster, mein Zwillingsbruder Max und ich, René. Wir beide sind 15 Jahre alt und nur fünf Minuten altersmäßig getrennt.

Unsere Mutter hatte uns kurz nach der Geburt von Sascha verlassen und so wuchsen wir drei bei unserem Vater auf.

Heute früh, es ist kurz vor Ostern 2031, kam unser Vater zu uns drei Jungs und erklärte uns, das es nun langsam sehr schwer wäre für ihn, als arbeitslosen Erzieher, genügend Lebensmittel für die nächste Zeit zu beschaffen.

Ich muss dazu erwähnen, das wir bereits seit drei Tagen keine feste Nahrung mehr zu uns genommen haben, da nichts mehr in den Vorratsschränken zu finden war.

„Kommt Jungs, zieht euch was an, wir machen jetzt einen Spaziergang, ich habe da gerade im Internet mit einem Metzger gechatet, der uns behilflich sein kann“ hörten wir Papa rufen.

Wir folgten sofort, in freudiger Erwartung, nach fast einem Jahr vielleicht mal wieder ein Stück Fleisch auf den Teller zu bekommen.

Nach gut einer halben Stunde Fußmarsch betraten wir einen Metzgerladen, wo mir sofort auffiel, dass nicht ein einziges Stück Fleisch oder Wurst in der Auslage zu sehen war.

Durch die Türglocke herbeigerufen, erschien ein großer, stämmiger Kerl im Laden, mit finster dreinblickender Mine, die sich sofort erhellte, als er uns vier Gestalten wahr nahm.

„Wir hatten vorhin miteinander gechatet“ sprach mein Vater den Metzger an, „ich hatte vier saftige Fleischspieße und etwas Hackfleisch bestellt“.

Der Metzger forderte uns auf, ihm in die Schlachträume zu folgen. Wir traten um den Ladentisch herum und folgten ihm in die hinteren Räume.

Es handelte sich tatsächlich um eine recht sauber geputzte Schlachterei, weiße Kacheln, glänzend geputzt, spiegelnde Edelstahlgeräte und gewienerte Messer und Fleischbeile an einem Bord an der Wand.

Hier ist bestimmt lange kein Tier mehr geschlachtet worden, dachte ich so bei mir.

Der Metzger musterte uns alle vier nun noch einmal ganz genau, von oben bis unten und mir entging nicht sein hämisches Grinsen auf den Lippen, als er zu meinem Vater gewandt fragte: „Wissen die Jungs denn Bescheid?“. „Nein, noch nicht, ich habe es ihnen noch nicht erzählt“, kam prompt die Antwort.

Der Metzger befahl uns nun, das wir uns alle ausziehen sollten. Erst stutzten wir Jungs, aber nachdem unser Vater den Anfang machte und Ruck-Zuck nackt dastand, in der Schlachthalle, folgten wir der Anweisung und zogen uns auch nackt aus.

Nun standen wir da, etwas fröstelnd, denn es war nicht gerade warm in dem Raum.

„Wie wollten sie denn die Fleischspieße?“ fragte der Metzger noch einmal nach und umrundete uns dabei, um uns eingehend von vorne und hinten noch einmal zu Mustern.

„Drei schön saftig, Natur, einen bitte ohne Haut, aber auch saftig, dazu bitte etwas Hackfleisch, schön fein durchgedreht, für Frikadellen“ antwortete unser Vater brav.

„Dann werden wir mit dem ältesten beginnen“ entschied sich der Metzger, griff meinen Vater am Oberarm, zog ihn zu einem Edelstahltisch, der mehr an ein Utensil aus der Pathologie erinnerte, als an ein Schlachthauszubehör.

Vater musste sich mit dem Rücken da drauf legen, was bestimmt kalt war. Seine Arme wurden über dem Kopf mit Lederbändern fest gezurrt. Dann nahm der Metzger Vaters Beine, hob sie an, beugte sie ihm über den Oberkörper in Richtung Kopf und zurrte sie ebenfalls links und rechts fest.

So zeigte Vaters Arsch in die Höhe, sein gewaltiges, gut entwickeltes Gemächt lag frei zwischen den beiden Oberschenkeln, gut zu sehen.

Zuerst führte der Metzger einen langen Edelstahl von etwa 0,5 cm stärke in Vaters Harnröhre ein, schob den Stahl so weit hinein, bis er Widerstand verspürte und gab dem Stahl mit einem Fleischklopfer noch einen letzten Hieb mit.

Vater jaulte auf.

Nun griff er sich eine Haushaltskerze aus einem kleinen Schränkchen, zündete sie an, griff nach Vaters Schwanz, hob ihn hoch und tropfte dann zielsicher reichlich Kerzenwachs genau auf Vaters Pissloch, wo das Wachs sofort wieder fest wurde.

„Ihr wolltet die Fleischspieße doch saftig“ sagte er dazu nur.

Dann nahm er ein schlankes Gerät, was mich an eine Mischung aus Dildo und Elektroschocker erinnerte, führte es unserem Vater in seinen Arsch ein und löste per Knopfdruck ein summendes Geräusch aus.

Vater stöhnte und zappelte, aber die Fesseln hielten ihn fest.

Uns drei Jungs standen unsere Schwänze vom zusehen steif vom Bauch ab, aber keiner von uns traute sich, sich zu bewegen, geschweige denn, Hand an sich zu legen.

Nun konnten wir erkennen, wie Vaters Eier zu zucken begannen, er näherte sich einem Orgasmus.

Kurz nach Vaters Orgasmus, der ja aber kein Abspritzen ermöglichte, da das Pissloch verschweißt war, griff der Metzger nach einem spitzen Ausschälmesser, setzte es an Vaters Schwanzwurzel an und schnitt extrem langsam, ganz langsam, Vaters Schwanz ab.

Das hintere Ende der Schnittstelle vom nun abgetrennten Schwanz klebte der Metzger zu, mit den Worten: „Es soll doch nichts von dem Saft herauslaufen, von der köstlichen Füllung“.

Danach erfolgte bei uns drei Jungs die gleiche Prozedur. Zunächst kamen wir Zwillinge dran, einer nach dem anderen, die selbe Tortur wie bei unserem Vater, bis die Schwänze ab waren, danach wurden wir wieder los gebunden.

Nur bei Sascha, unserem Küken, da überkam es den Metzger, als Sascha festgebunden auf dem Tisch lag, sein süßer junger Knackarsch mit dem rosa Jungsloch in die Höhe ragte.

„Den werde ich selber zum Orgasmus bringen“, murmelte der Metzger, stieg auf den Tisch, zog sich seine Hose aus und ein blau geäderter Monsterschwanz, steif und fest, mit einer enorm großen Eichel kam zum Vorschein.

Grinsend griff er nach den kleinen Backen, die ja noch so zart waren, riss sie weit auseinander, betrachtete das Bild, das sich ihm bot.

Er setzte seinen Schwanz an das Löchlein unseres Bruders und rammte ihn ohne creme und ohne Vorwarnung sofort tief rein, bis zum Anschlag in die kleine Jungfer.

Sascha schrie auf, aber nach kurzer Zeit hatte er sich scheinbar an dieses Riesending schon gewöhnt und schien es zu genießen, so zum Orgasmus gefickt zu werden.

Der Metzger hörte erst auf zu ficken, nachdem Saschas Eier bereits drei mal gezuckt hatten in wilder Extase, sein Schwanz bestimmt fast zu platzen drohte, von seinem aufgestauten Saft und der Metzger sich zwei mal in Saschas Arschgrotte verewigt hatte.

Danach nahm er ein kleines Filetmesser, schnitt die Haut von Saschas Schwanz von der Spitze bis zur Wurzel der Länge nach ein, an der Schwanzwurzel einmal um den Schwanz herum und zog unserem jüngsten dann die Haut vom lebenden Schwanz ab.

Sascha schrie, was das Zeug hielt, schrill und andauernd vor Schmerzen, aber er kam während der Prozedur schon wieder zum Orgasmus, wie wir sahen.

Obwohl unsere drei Schwänze nicht mehr vorhanden waren, spritzten auch wir drei Zuschauer bei dieser Behandlung unseres jüngsten Familienmitglieds noch mehrmals alleine ab. Unsere Säfte entluden sich durch die verbliebenen Pissöffnungen auf den Fußboden unter uns.

Nachdem auch Saschas gehäuteter und abgetrennter Schwanz zur Seite gelegt war, gönnte der Metzger uns vieren eine kleine Pause und beschäftigte sich mit der Reinigung seiner Werkzeuge, ohne uns eines Blickes zu würdigen.

Ich dachte schon daran, jetzt zu fliehen, denn mir graute vor dem, was da eventuell noch käme. Unser Vater hatte doch auch noch etwas Hackfleisch bestellt, fiel mir ein.

Kaum hatte ich den Gedanken in meinem Hirn zu Ende gedacht, wandte der Metzger sich uns wieder zu mit der Bemerkung: „Und nun zu dem Hackfleisch“.

Wir wurden alle vier mit den Händen über dem Kopf an eine Laufkatze gefesselt, die an der Decke der Fleischerei auf Schienen lief und von der mehrere Ketten herab hingen.

So hingen wir nun etwa fünf cm mit den Füßen in der Luft, unsere Körper vom Eigengewicht nach unten gestreckt.

Der Metzger griff sich vier Aluminiumstangen von etwa 120 cm Länge aus einer Ecke des Raums, spreizte jedem von uns sehr bedächtig unsere Beine und hielt sie mit den Aluminiumstangen, die er an unseren Knöcheln befestigte, auseinander.

So aufgehängt betrachtete er uns genüsslich, leckte sich mit der Zunge über seine Lippen und meinte nur: „So schönes Frischfleisch hatte ich lange nicht mehr hier hängen“.

Dann befestigte er einen kleinen Handbetriebenen Fleischwolf, wie er früher in fast allen Küchen üblich war, an einer Tischkante, stellte eine kleine Schüssel unter die Auswurföffnung, griff sein Filetmesser und näherte sich uns wieder – zuerst wieder unserem Vater.

Mit der linken Hand griff er sich Vaters Sack, schnitt ganz vorsichtig mit dem Messer am Sackansatz einmal herum und zog dann den Hodensack einfach nach unten ab.

Vaters Eier hingen nun beide lose an den Eileitern zwischen Vaters gespreizten Beinen.

So ließ der Metzger ihn hängen, kam herüber zu Max, wiederholte die Prozedur und ließ auch ihn so hängen.

Es sah schon etwas komisch aus, wie die Eierchen da so an den Strippen baumelten und ich konnte mir trotz meiner Schmerzen, die ich immer noch hatte, ein kurzes Grinsen nicht verkneifen.

Das Grinsen verging mir jedoch gleich wieder, als ich den Griff an meinem Sack spürte und kurz darauf den Schnitt.

Ich wunderte mich insgeheim, denn es tat fast gar nicht weh, wie der Sack da entfernt wurde. Wahrscheinlich waren die Nerven im Unterleib durch die Entschwanzung schon abgestorben.

Mich selber konnte ich ja schlecht begutachten, so hängend, aber ich bekam sofort wieder einen Orgasmus, als ich beobachtete, wie der Metzger jetzt auch Saschas Sack entfernte.

Obwohl er der jüngste von uns war, hatte er doch die dicksten Eier im Sack gehabt.

Es war das geilste Gefühl was ich je beim Orgasmus hatte, als der Saft aus meiner Pissöffnung schoss und meine Eier dadurch frei schwebend in der Luft hängend zuckten, ohne den Sack, der sie sonst fest hielt.

Nachdem alle ohne Sack waren, setzte der Metzger die Laufkatze in Bewegung. Zuerst wieder unser Vater, aber da wir an der gleichen Laufkatze hingen, folgten wir Jungs ihm gezwungener maßen.

Die Laufkatze wurde so gestoppt, das Vater nun über dem kleinen Fleischwolf hing. Die Höhe war genau so eingestellt, dass seine schwebenden Eier vor dem Fleischwolf etwas tiefer zu stehen kamen.

Ich ahnte, was nun kommen sollte.

Richtig – der Metzger griff die Eileiter, ließ die daran baumelnden Eier in die Einfüllöffnung des Fleischwolfs rutschen und drehte ganz langsam, ganz genüsslich an der Kurbel.

Vater schrie aus Leibeskräften, aber es half nichts. Er hatte sich das ja selber bestellt.

Ganz langsam wurden seine Eier immer weiter in den Fleischwolf hineingezogen und kamen auf der anderen Seite fein durchgedreht als Hackfleisch wieder heraus.

Erst als die Eileiter abgerissen waren, war Vater fertig und wir kamen an die Reihe, einer nach dem anderen.

Wobei es uns drei Jungs jeweils beim durchdrehen unserer Eier wieder jedem einen fantastischen Abgang verschaffte.

Alle drei ließen wir unsere Soße während der Zerschredderung in den Fleischwolf laufen. So bekam das Hackfleisch auch noch eine zusätzliche Würze.

Soviel wie heute, während unserer Kastration hatte ich mein ganzes Leben noch nicht hintereinander gespritzt, schoss es mir durch den Kopf.

Nachdem wir alle vier Entschwanzt, Enteiert, durchgedreht waren, befreite der Metzger Vater, Max und mich aus unserer hängenden Position, erklärte uns, das wir uns im Nebenraum verarzten und waschen könnten, zog unseren Vater aber noch einmal zur Seite.

Ich wunderte mich schon, weshalb Sascha so aufgehängt blieb, traute mich aber nicht zu fragen.

Kurz darauf kam unser Vater auch in den Waschraum und erklärte uns, das er den jüngsten gegen eine größere Ladung Lebensmittel eingetauscht hätte, die uns für das ganze Jahr reichen würde.

Der Schlachter würde den jüngsten also behalten. Er wolle ihn als seinen kleinen Fickeunuchen nutzen.

Ich war schon etwas traurig, denn ich hatte das Küken ziemlich gerne, aber die harten Zeiten rechtfertigten wohl Vaters Entschluss.

Als wir nach einer guten Stunde mit verarzten, wasche fertig waren, unsere Klamotten wieder an hatten, verließen wir den Schlachtraum wieder durch den Laden.

Draußen vor der Tür überreichte uns der Metzger das fertig verpackte bestellte Fleisch, „Vier saftige Fleischspieße und etwas Hackfleisch, wie bestellt“ sagte er noch, „der Rest wird Ihnen frei Haus geliefert. Guten Appetit heute bei den Frikadellen“.

Auf einem Werbeschild konnte ich lesen: HEUTE FRISCHES GRILLFLEISCH, GANZ ZART IM ANGEBOT



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