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Der Boy war noch jung. Sehr jung. Er war nackt und zwei Beine schauten neben seinen Hüften unter ihm heraus. Unter ihm lag ein schluchzendes ebenfalls nacktes Mädchen. Kräftig stieß er seinen Penis in die Scheide des Mädchens. Bei jedem Stoß hob und senkte sich sein kleiner Hintern auf und ab. Dabei klatschten jedes Mal seine noch nicht ausgewachsenen Hoden gegen den Hintern des Mädchens. Kleine Schweißperlen glänzten auf seinem Rücken und dem Po. Er war 15 Jahre alt, und es war sein erster Fuck. Dieses fantastische Gefühl. Sein Penis in ihrer warmen feuchten Scheide drohte zu Explodieren. Plötzlich durchlief seinen Körper ein Zittern. Sein extrem kleiner Po hob sich um sofort noch einmal den letzten Stoß auszuführen. Und dann schoss er eine gewaltige Menge von seinem heißen wertvollen Nass in das Mädchen. Er stöhnte, verweilte einige Zeit so und als sein Penis abschwoll zog er ihn aus der Scheide des Mädchens und rollte sich ab. Der Boy atmete schwer. Das Mädchen lag mit gespreizten Beinen da. Ihre Vagina war feucht von seinem Sperma und etwas Blut. Er hatte sie entjungfert. Sie war höchstens 12 oder 13 Jahre alt, denn sie hatte nur einen zarten Flaum Haare zwischen ihren Beinen. Er streichelte ihren kleinen Busen und ihre tropfend nasse Scheide. Dabei schwoll sein Penis wieder an. Also stieg der Boy noch einmal auf und machte den zweiten Ritt. Der dauerte etwas länger war aber genauso Geil. Sein kleiner Po bewegte sich im Stakkato fast so schnell wie bei einem Kaninchen. Dann wieder der letzte Stoß und keuchend vor Lust schoss der Boy eine weitere Ladung seines heißen Spermas in das Mädchen. Im Bett hatte sich schon eine feuchte Lache gebildet, aber das störte ihn nicht. Immer wieder bestieg er das Mädchen. Er hatte nämlich wenig Zeit und er musste verschwunden sein wenn ihre Eltern kamen.
Er hatte das Mädchen auf dem Jahrmarkt kennen gelernt. Ihre Eltern waren Schausteller. Der Boy hatte die Gelegenheit ausgenutzt und das Mädchen verführt. Ihre Eltern führten irgendeine Geisterbahn oder so was, und würden erst spät in den Wagen zurückkehren, und so hatte der Boy freie Bahn. Er hatte vergessen wie oft er schon in das Mädchen gespritzt hatte. Aber er war immer noch Geil. Sein Gehirn hatte ausgesetzt und er vergaß die Zeit. Inzwischen war es nach Mitternacht. Nach dem letzten Ritt war er völlig erschöpft eingeschlafen. Schnarchend lag er neben dem Mädchen, das immer noch die Beine breit machte. Ein Rinnsal von seinem Sperma lief aus ihrer Scheide auf das Bettlaken. Unsanft wurde der Boy geweckt. Die Eltern des Mädchens standen vor dem Bett. Der Vater hatte den Schlafenden aus dem Bett gezogen und schlug auf ihn ein. Ein Kerl im Bett meiner Tochter. schrie er. Sie ist erst zwölf. Du Schwein. Und Du hast ihr die Ehre genommen. Du wolltest unserem Kind ein Kind machen, was? Das wirst Du bitter bereuen. Er schleppte den Boy durch den Wagen und warf ihn in eine Kiste. Die verschloss er mit einem Vorhängeschloss. Dann kümmerten sich die Eltern um das Mädchen. Der Boy verbrachte die Nacht in der Kiste. Ihm war Kalt, denn er war immer noch Nackt. Er wusste, dass er jetzt Ärger kriegen würde. Andererseits war er erst 15 Jahre alt. Was konnte ihm schon passieren. Er dachte an das Mädchen und seinen geilen ersten Fuck. Sein Penis wurde wieder steif und er Onanierte. Am frühen Morgen, es war noch Dunkel, wurde der Boy aus der Kiste geholt. Der Vater zerrte ihn aus dem Wagen und brachte ihn in einen anderen. Dort sperrte er ihn in einen Gitterkäfig. Schrei so laut Du willst. Hier hört Dich keiner. sagte der Vater. Dann ging er um den Käfig und betrachtete den nackten Boy sehr genau. Plötzlich lachte er gemein und sagte: Ich hab eine Spitzen Idee. Wirklich eine Spitzen Idee. Wir behalten Dich. Dann verließ er den Wagen. Der Boy blieb tagelang in dem Käfig. Die Mutter brachte ihm gelegentlich ein Essen in einem Napf. Eines Tages merkte der Boy, dass der Wagen sich in Bewegung setzte. Der Jahrmarkt zog weiter. Panik überkam ihn. Er schrie um Hilfe bis er Heiser war. Niemand hörte ihn. Im Käfig ging es in eine andere Stadt. Trotz seiner Angst musste der Boy ständig an das Mädchen denken. Er onanierte dann wieder heftig. Nach Tagen hielt der Wagen dann an. Eine Schiebetür wurde geöffnet und der Vater hob den Käfig mit dem Boy mit einem Gabelstapler aus dem Wagen. Über einen Hof ging es zu einem Schuppen. Der nackte Boy fror denn es war Eiskalt und es lag Schnee. Das Mädchen war nicht zu sehen. Im Schuppen setzte der Vater den Käfig ab. Dann sagte er: Willkommen in unserem Winterquartier. Bevor der Vater das Tor schloss, konnte der Boy noch lesen was auf dem Wagen stand in dem er transportiert wurde. ´Kuriositäten Kabinett. Sehen Sie den Schlangenmensch. Den Wolfsmensch. Und die Dame ohne Unterleib.´ Den Rest konnte er nicht lesen. Ihm war kalt. Der Schuppen war nicht beheizt. Einige Tage später erschien der Vater mit einem anderen Mann. Das ist er. Kurt. Was hältst Du von ihm? sagte der Vater. Das ist aber ein sehr Hübscher Bursche. Noch ziemlich jung. Höchstens 14 oder 15 Jahre alt. Aber für das, was Du mit ihm vorhast, das ideale Alter. Ich kann Deine Tochter verstehen, dass sie ihn rangelassen hat. Der hat ihr gefallen, Was? sagte der andere. Für das, was er meiner Tochter angetan hat, Büßt er ja jetzt auch. Wirst Du es also bei ihm machen? fragte der Vater. Das ist überhaupt kein Problem. Ich mache so was jeden Tag. Einmal hab ich es sogar bei einem wilden Tiger gemacht. Völlig ohne Schwierigkeiten. Und Dein kleiner Tiger hier im Käfig ist jung genug und gesund und kräftig. Das geht bei ihm genau so leicht, wie bei dem echten Tiger. Eigentlich noch leichter, weil er auch eine Vollnarkose bekommt, und seine Teile sehr gut zugänglich sind. Und er hat im Gegensatz zu dem Tiger nur sehr wenig Behaarung. Die Behaarung muss aber vorher noch ab. Dieser kleine Tiger wird es ganz locker überstehen. Hol ihn schon mal aus dem Käfig und halt ihn ganz fest. erwiderte der andere. Mit fragendem Blick, sah der Boy aus dem Käfig auf die beiden Männer. Er hatte den Sinn ihres Gesprächs nicht verstanden, aber er wusste, dass es für ihn nichts gutes bedeutete. Der Vater öffnete den Käfig und zerrte den nackten schreienden Boy unsanft heraus. Dann drehte er ihm den Arm auf den Rücken und hielt ihn so fest. Inzwischen hatte der andere Mann eine Spritze aufgezogen und steckte sie dem Boy in den Arm. Kurz darauf wurde der Körper des Boys schlaff. Er war Betäubt. Die beiden Männer trugen den Boy über den Hof ins Wohnhaus. Dort legten sie ihn auf den Küchentisch und spreizten ihm die Beine. Breitbeinig und völlig friedlich lag er da. Die Männer bestaunten noch einmal seinen Perfekten Body. Während der Vater die braunen Schamhaare über dem Penis und am kleinen Hodensack des Boys sorgfältig abrasierte, packte der andere Mann einige Instrumente aus. Der Mann massierte dann den kleinen Hodensack des Boys einige Zeit. Die Sackhaut wurde langsam warm und dehnte sich. Und bald waren die noch kleinen Hoden gut zu erkennen. Sie waren noch kleiner als Taubeneier. Dann rieb er den rasierten Schambereich des Boys mit Desinfektionsmittel ein. Mit einem Skalpell führte er nun einen tiefen Schnitt um den Hodensack des Boys und nahm die Sackhaut ab. Die beiden kleinen Hoden lagen nun frei. Aber nicht lange denn der Mann trennte sie sofort vom Körper ab. Nun war der Penis des Boys dran. Der Mann legte die Harnröhre frei. Dann entfernte er den Penis inklusive der Peniswurzel mit tiefen Schnitten. Alles lag nun in einer Schale neben dem betäubten Boy auf dem Tisch. Dann kürzte der Mann die Harnröhre ein und vernähte die tiefe Wunde. Zuletzt setzte er ein dünnes Rohr in die Harnröhre ein. Es folgte ein Verband. Aber es war noch nicht vorbei. Dem Boy wurde nun eine Maulsperre eingesetzt. Dann schnitt der Mann ihm die Zunge heraus. Auch diese Wunde wurde vernäht. So mein Lieber. Fertig. Dein kleiner Tiger ist ab jetzt keiner mehr. Es hat sich ausgebrüllt. Er ist jetzt eher eine zahme Miezekatze. Ein ehemaliger Tiger. Sozusagen ein Ex Tiger. Hä,Hä,Hä. Gefällt mir der Name. So werde ich ihn ab sofort nennen. Ex Tiger klingt doch gut. Ich sage ja, genau wie bei dem echten Tiger, einfach abschneiden und schon ist er fertig. Der echte Tiger hat allerdings seinen Penis noch. Nützt ihm aber auch nichts. Da kann er nur noch mit Pissen. Wenn Dein Ex Tiger aufwacht, hat er mehr Probleme als nur etwas Kopfschmerzen. Aber sein verlangen nach Deiner Tochter liegt ja hier in dieser Schale bei seinen Klöten. Für sein Alter ein ganz schön großes Teil übrigens. Im Gegensatz zu seinen Klöten. Die sind noch ganz schön mickrig. Na ja, der kleine Ex Tiger wird seine Teile bestimmt nicht lange vermissen. sagte er dann. Beide Männer lachten. Der kastrierte Boy wurde dann wieder in den Schuppen gebracht und in den Käfig gelegt. Der Boy erwachte. Ihm war schlecht. Ein schlechter Geschmack im Mund. Aber etwas stimmte nicht. Sein Mund fühlte sich komisch an. Irgendwie leer und trocken. Der Boy fasste sich in den Mund und erschrak. Seine Zunge war weg. Einfach weg. Er fühlte nur die Fäden im Mund. Und langsam kam der Schmerz. Allerdings nicht nur im Mund sondern auch im Unterleib wie er feststellte. Erst jetzt merkte er, dass er einen Verband trug. Ein kleines Rohr schaute daraus hervor. Der Boy tastete vorsichtig den Verband ab. Es tat sehr weh. Aber der Verband fühlte sich irgendwie leer an. Was hatten die Männer bloß mit ihm gemacht? Wie leer es zwischen seinen Beinen war, stellte der Boy erst eine Woche später fest, als der Vater mit dem anderen Mann einen Verbandswechsel machte. Na mein kleiner Ex Tiger. Wie fühlst Du Dich denn? Doch wohl gut hoffe ich? Dann wollen wir doch mal sehen wie Du ohne Deine wichtigsten Teile aussiehst. sagte der Mann und schnitt den Verband ab Der Boy fragte sich verwundert, warum ihn der Mann Ex Tiger nannte. Er wusste bereits das etwas nicht mit ihm stimmte, aber er erkannte erst nachdem der Verband ab war, was ihm widerfahren war. Wo normalerweise sein Penis und sein Hodensack sein müssten, schaute nur das Rohr hervor. Ex Tiger. Nun wusste er bescheid. Nichts mehr da. Weg. Kastriert. Nie mehr Ficken. Ex Tiger. Schoss es ihm wirr durch den Kopf. Als der Mann das Rohr aus seiner Harnröhre zog, kam er wieder zu sich. Die Wunde ist schon gut verheilt. Er braucht keinen Verband mehr. Sieht sehr gut aus kleiner Ex Tiger. Allerdings, nimm Dir für Deine Zukunft nichts vor. Ein kastrierter Kater fängt nämlich keine Mäuse. Außerdem kannst Du ja auch nicht mehr so richtig brüllen. sagte der Mann. Dabei schaute er dem Boy in den Mund. In einer Woche ziehe ich die Fäden. Dann kannst Du mit seiner Ausbildung anfangen. Und Du kleiner Ex Tiger, wirst schon bald nicht mehr Deiner verlorenen Männlichkeit nachtrauern. Er tätschelte dem Boy den Po. Dann verließen die Männer den Schuppen. Der Boy war wieder allein. Er untersuchte vorsichtig seinen Unterleib. Dann fing er hemmungslos an zu Weinen. Ein kleines Loch war alles was ihm geblieben war. Er musste schließlich Pinkeln. Gelber Urin kam in dünnem Strahl aus dem Loch. Eine Woche kam der Mann zum Fäden ziehen. Freundlich sagte er: So Ex Tiger. Dann werde ich Dich mal von den lästigen Fäden befreien. Es kitzelte nur heftig als der Mann die Fäden zog. Der Boy lachte leicht dabei. Na also. sagte der Mann. Unser kastrierter Ex Tiger ist doch schon wieder gut drauf. Wer so lacht, fühlt sich doch wohl. Mit der flachen Hand strich der Mann dann über den Schambereich des Boys. Wunderschön glatt. Man glaubt nicht, das da früher mal etwas wichtiges hing. Und langsam wachsen auch Deine Schamhaare wieder nach. Aber sie werden nicht mehr üppig sein. Mehr ein Flaum. Einen Bart wirst Du wohl auch nicht bekommen. Und mit Haaren auf der Brust, sieht es auch schlecht aus. Also dann. Leb wohl kleiner Ex Tiger. Vielleicht sehen wir uns noch mal irgendwo wieder. Ach. Noch einen Rat. Setz dich beim Pinkeln lieber hin, sonst läuft Dir die Pisse an den Beinen runter. Dann ging der Mann. Nach weiteren zwei Wochen waren von den Wunden des Boys nur noch ein paar helle rötliche Narben zu sehen. Der Vater erklärte dem Boy jetzt was er zu tun habe. So Kleiner. Für Dich beginnt jetzt der Ernst das Leben. Du bist ab sofort meine Hauptattraktion. Der Eunuch. Dir wird der Kopf geschoren und dann stellst Du Dich im Geschäft in einem Käfig auf. Nackt natürlich. Wenn Kunden kommen, machst Du Deine Beine breit, damit sie genau sehen können dass Du keinen Pimmel und keine Klöten mehr hast. Dann machst Du ein paar Geräusche mit dem Mund. Also los, mach mal vor. Der Boy stand auf und schob sein Becken vor. Dann spreizte er seine Beine und der Vater konnte sein Pissloch sehen. Anschließend machte er noch:Aaaaah. Ooooh. Mehr ging nicht ohne Zunge. Gar nicht so schlecht. sagte der Vater. In zwei Monaten gehen wir wieder auf Tour. Bis dahin wirst Du es wohl können. Ach ja. Vielleicht solltest Du vor den Besuchern in einen Topf pinkeln. Könnte nicht schaden. Außerdem wird Deine Essensration gekürzt. Ich habe gelesen, dass Eunuchen zu Fettleibigkeit neigen. Aber Du sollst ja schlank bleiben. Dann machte er noch ein paar Fotos für die Reklameplakate. Zwei Monate später ging es auf Tour. Der Boy hatte noch nicht mal mehr einen Bauchansatz. Man konnte auch jede Rippe sehen. Aber er sah so wirklich noch Hübscher aus. Sein Schamhaar war wirklich nur als leichter Flaum nachgewachsen und verdeckte etwas die Narben. Der Käfig mit dem Boy wurde in einer kleinen Kabine aufgestellt. Gegen Einwurf einer Münze öffnete sich eine Tür. Dann kam sein erster Auftritt. Die Tür öffnete sich und ein junges Pärchen stand vor dem Käfig. Die Frau kicherte und der Mann lachte laut: Schau Dir Den an. Ob der Echt ist? Der ist aber noch sehr jung. Hey Eunuch. Mach mal was. Der Boy erhob sich und zeigte den beiden sein Loch. Dann stieß er Laute aus und gestikulierte mit den Armen. Er wollte noch Pinkeln aber er schämte sich so, das es nicht ging. Das Pärchen lachte ihn aus. Der Mann machte noch ein Foto mit seinem Handy von dem Boy. Dann gingen sie. Das war der erste Auftritt. Der Boy erlebte an diesem Tag noch so einiges. Eine Frau entblößte vor ihm ihre Brüste. Eine andere hob ihren Rock und rieb sich ihre Vagina feucht. Er wurde angestarrt und sehr oft ausgelacht. Am schlimmsten waren zwei Jungen. Die waren bestimmt erst 16 Jahre alt, und eigentlich durfte man wohl erst ab18 hier herein. Sie lachten sich schlapp, und dann ließen sie ihre Hosen runter. Der Boy musste zusehen wie die beiden sich ihre Pimmel steif wichsten. Einer der beiden spritzte sogar ab. Dann sagte einer: Hey Eunuch. Wie ist das denn so ohne Deine Klöten. Und haben sie Dir Deinen Pimmel schon als kleines Kind abgeschnitten oder haben sie Dich vorher wenigstens noch mal ficken lassen. Schallend lachend gingen sie dann. Der Boy war Deprimiert. Die Demütigungen nahmen in den nächsten Monaten kein Ende. Vor allen die Kerle waren schlimm. Manche Schimpfworte hatte der Boy noch nie gehört. Einmal sagte einer: Los Eunuch, halt Deinen Arsch ans Gitter. Ich will Dich Ficken. Ein anderer pisste ihn durch die Gitter einfach an. Oder er wurde angespuckt. Er war eine echte Attraktion. Aber langsam gewöhnte der Boy sich an das Leben im Käfig. Er hatte Resigniert. Alle diese Demütigungen ertrug er jetzt gleichgültig. Ab und zu sah er noch den Mann der ihn kastriert hatte. Der untersuchte ihn dann gründlich. Er war wenigstens freundlich. Und er nannte ihn immer noch seinen Ex Tiger. Dem Boy gefiel das merkwürdigerweise sehr und er schnurrte wenn der Mann ihn über den Kopf streichelte und ihm den Po tätschelte. Dabei kamen dem Boy oft ein paar Tropfen Urin aus seinem Loch. Monate später sah er das Mädchen wieder. Sie kam in das Geschäft und stellte sich vor den Käfig des Boys. Hallo. sagte sie. Ich wollte Dir nur Deinen Sohn zeigen. Sie hielt ein nacktes Baby hoch. Du hast ihn mir in jener Nacht gemacht. Gott sei Dank hat Vati ja dafür gesorgt, dass Du es mir nie wieder machen kannst. Er hat mir damals Deinen abgeschnittenen Schwanz gezeigt. Und ich bin froh. Das ist Deine gerechte Strafe. Deinen Sohn wirst Du nie wieder sehen. Er wird nicht erfahren dass sein Vater dafür kastriert wurde was er mir angetan hat. Und das er jetzt ein Eunuch ist, der als Kuriosität ausgestellt wird. Der Boy sah sie nie wieder. Ein paar Jahre später wurde das Geschäft samt Zubehör verkauft. Er war jetzt 22 Jahre alt. Gut Aussehend war er schon immer, aber als Eunuch blühte er zu einer wahren Schönheit auf. Ohne Körperbehaarung und mit sehr heller Haut. Der neue Besitzer wusste nichts über die Umstände die den Boy zum Eunuchen gemacht hatten. Aber er führte ein paar Neuerungen ein. Dem Boy wurde eine kunstvolle kleine Tätowierung unter seiner rechten Brustwarze gestochen. Und seit neuesten lief ein Tonband an wenn die Kabinentür geöffnet wurde. Leise Musik erklang und dann sagte eine Stimme: Willkommen zu unserer Hauptattraktion. Der Eunuch. Unser Eunuch wurde speziell für den Harem eines sehr bekannten Arabischen Fürsten hergestellt. Unser Haus hat keine Kosten gespart um Ihnen, Verehrte Gäste, diesen wertvollen Eunuchen zu präsentieren. Beachten Sie die saubere, von Arabischen Spezialisten, ausgeführte Arbeit. Sie werden feststellen, dass nichts darauf hinweist, dass unser Eunuch jemals ein Geschlechtsteil hatte. Beachten Sie bitte auch die kunstvolle Signatur des Herstellers unter seiner Brustwarze. Genießen sie seinen Anblick und freuen Sie sich mit uns darüber das wir Ihnen, Verehrte Gäste, dieses Meisterstück präsentieren dürfen. Bitte greifen Sie nicht in den Käfig und füttern Sie ihn nicht. Und nun Viel Vergnügen mit unserm Eunuchen. Wenn Die alle wüssten was wirklich passiert ist. dachte der Boy. Für ihn änderte sich sonst aber nichts. Noch einmal kam der Jahrmarkt in die Heimatstadt des Boys. Er merkte es erst, als seine Eltern vor seinem Käfig standen. Er gestikulierte wie wild und stieß hektische Laute aus. Aber sie erkannten ihn nicht. Noch schlimmer. Auch sie verspotteten ihn. Das nahm ihm die letzte Hoffnung, das jemals wieder irgendwie in Freiheit kommen würde. Noch Jahrzehnte war er die Attraktion des Geschäfts. Er dachte manchmal an das Mädchen und an die Nacht mit ihr. Aber dafür war er furchtbar bestraft worden.
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