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Mein Vater hatte in seinen Briefen nicht zuviel versprochen. Das war kein Haus, das war ein Palast in den wir einzogen. Auf dem weitläufigen Gelände befanden sich neben der Residenz in dem sich die Repräsentationsräume meines Vaters und auch die privaten Räumichkeiten befanden auch diverse kleinere Zweckbauten und Häuser der Dienerschaft.
Ich bekam ein eigenes Häuschen das eher an eine schweizerische Berghütte erinnerte als die indische Provinz. Ich bekam sogar einen eigenen "Boy" zur Seite gestellt. Er sprach leidlich Englisch war aber zugänglich. Seine Aufgabe bestand darin meine Sachen in Odnung zu halten und das Häuschen sauber und frei von Ungeziefer. Wir sprachen kaum miteinander. Sicherlich auch weil ich nicht wußte worüber ich mit ihm sprechen könnte. Nach etwa einem halben Jahr in Indien bat mein Boy um die Permission ein Fest besuchen zu dürfen. Ich hatte ebensowenig dagegen einzuwenden wie meine Mutter. Daß das Fest vier Wochen dauern würde konnten wir uns anfänglich nicht vorstellen. Aber jedenfalls tauchte er nach einem Monat wieder auf. Er trug nun andere Kleider als zuvor. Sie erinnerten mich eher an die Kleider der Frauen die ich von den Straßen her kannte. Aber in Indien gibt es so viele Völker und Religionen daß man als Brite ohnedies etwas den überblick über die Sitten und Gewohnheiten verliert. Nach einigen Tagen geschah jedoch etwas unerwartetes. Mein Boy sagte mir daß er jetzt ein Mädchen sei - nicht mehr ein Junge. Ich verstand natürlich kein Wort und vermutete zuerst daß er sagen wollte daß er jetzt irgendwie in die Gruppe der Erwachsenen aufgenommen worden sei. Daß es dafür besondere Rituale gibt war mir durchaus bekannt. Aber mir blieben doch Zweifel an meiner eigenen Interpretation. Bewegte sich mein Boy nicht viel femininer als früher? Oder lag das nur an den anderen Kleidern? Am meisten irritierte mich jedoch wie er mich ansah. Das hatte mitunter durchaus etwas sehr familiäres. Ich verzichtete jedoch darauf mich dagegen zu verwehren da sein Blick doch etwas hatte das ich nicht verletzen oder verlieren wollte. Eines Abemds sah er mich wieder auf diese etwas impertinente Art und Weise an. Ich beschloß seinem Blick standzuhalten. Es war an ihm seinen Blick zu senken! Er tat es aber nicht und ich spürte wie es mir zunehmend schwer fiel seinem Blick standzuhalten. Es war geradezu so als würde ich in seinen Augen versinken oder er mich hypnotisieren. "I am your girl" sagte er schließlich sanft aber bestimmt. "You are a boy - and I am your girl" sagte er nach einer Weile ebenso deutlich. "I will do whatever you want me to do". Wieder vergingen einige lange Augenblicke. "You do not have to be afraid - i cannot get a baby". Nun war mir endlich klar geworden auf was er hinaus wollte. Meine Neugierde war natürlich groß. Alle britishen Mädchen die ich kannte waren absolut unberührbar. Ohne abgeschlossene Militärlaufbahn und guten Beruf unerreichbar. Aber war er eine sie? Wieviel Sie kann ein Junge werden? Mein Boy schien mir anzusehen daß ich mit mir rang. Er kam auf mich zu und legte meine Hände auf das Band, welches seinen Sari um seine Hüften schloß. Mit etwas zitternden Händen löste ich eine Art Knoten. Das Kleidungsstück fiel zu Boden und vor mir stand mein Boy wie Gott ihn geschaffen hatte. Nein eigentlich nicht. Sein Gesicht konnte durchaus das eines Mädchens sein, aber seine Brust war die eines Jungen - oder eines sehr jungen Mädchens. Aber es fehlte das ganz Entscheidende, das den Unterschied zwischen einem Mädchen und einem Jungen ausmacht. Er hatte weder Glied noch Hoden. An der Stelle an der sich der Hoden hätte befinden müssen befand sich eine Art Hautfalte. Ich wußte nicht ob Mädchen da unten so aussehen. Vielleicht war mein Boy ja eigentlich schon immer ein Mädchen gewesen. Vielleicht wurde er nur als Boy ausgegeben um den Posten in unserem Haus zu bekommen. Vielleicht war die Verwandlung nur eine Ausrede um etwas zu erklären das die Natur alsbald ohnedies offenkundig werden lassen würde. Ich begnügte mich schließlich mit der einfachen Erklärung daß ein menschliches Wesen ohne männliche Geschlechtsteile eine Frau sein muß. Vor mir stand also vielleicht meine einzige Gelegenheit auf viele Jahre hinaus einmal das auszuprobieren was Männer und Frauen miteinander tun. Also ließ ich es zu daß sie mich nun küßte und begann meine Kleider zu öffnen. Sie kniete sich hin und begann mit meinem Glied zu spielen das zu voller Größe anwuchs. Ich zog mir derweil mein Hemd aus und beschloß meinen männlichen Stolz hintan zu stellen und ihr die Initiative zu überlassen. Ich drehte den Docht der Petroleumlampe klein und wir legten uns auf mein Bett. In der Dunkelheit schwollen die Geräusche des Djungels zu einem Konzert an. Ich wollte entsprechend meiner spärichen Anatomiekenntnisse alsbald in diese Hautspalte eindringen. Meine Finger tasteten sich voran und hatten die Stelle auch bald gefunden. Es gefiel iher offensichtlich daß ich daran herumspielte und in die Öffnung hineintastete. Als ich versuchte mein Glied hineinzustecken zog sie es jedoch vor sich selbst darum zu kümmern. Sie nahm mein Glied in die Hand und brachte es und sich selbst in eine geeignete Position von der aus ich offensichtlich eindringen sollte. Sie hatte es sich mit dem "kein baby" offensichtlich anders überlegt. Und ich tat das auch. Es kostete etwas Mühe in sie einzudringen. Ich fragte ob sie noch Jungfrau sei. Sie bejahte. Schließlich spürte ich wie mein Glied in sie einfuhr. Es schien ihr etwas weh zu tun - aber sie beklagte sich nicht. Nur als ich damit begann mich hin und her zu bewegen gab sie mir zu verstehen daß ich es erst einmal langsamer machen sollte. Warum auch nicht. Langsam schien es auch ihr zu gefallen Sie wimmerte nicht mehr wenn ich hineindrückte und sie athmete lustvoll wenn ich ein Stück zurückzog. Mit der Zeit geriet sie geradezu in eine Art Ekstase und bewegte sich selbst in einem wunderbaren Takt. Endlich war ich ein richtiger Mann! Ich weis nicht wie lange wir beschäftigt waren. jedenfalls spürte ich daß es mir kam und ich kannte in diesem Augenblick keinen innigeren Wunsch als Sie mit meinen Samen zu füllen. Die Jungs im Polo-Club würden vor Neid platzen wenn sie wüßten... obwohl es da auch schon Jungs gab die sich mit ein paar Rupies Mädchen gefügig gemacht hatten. Ich spürte wie mein erschlaffendes Glied aus ihr herausrutschte. Es war plötzlich etwas kühler. Und es roch im Raum nach Sperma. Wir lagen noch eine Weile nebeneinander und hielten unsere Hände und beteuerten uns unsere Zuneigung. Dann bemerkte ich daß es klüger sei uns wieder anzuziehen. Schließlich könnten jederzeit meine Eltern nach mir Schicken lassen. Es war nun ohnedies an der Zeit für sie in den Dienstbotentrakt zu gehen. Fortan wiederholte sich fast allabendlich unser Beisammensein. An einem Abend beschloß ich aus purer Neugierde ihren Unterleib mit der Zunge zu erforschen. Sie lag auf ihrem Rücken und hatte ihre schönen schlanken Beie angewinkelt und gegrätscht. Zu meinem Erstaunen gelang es meiner Zunge nicht tief in sie einzudringen. Auch als meine Finger in die Öffnung drangen bemerkte ich daß schon nach einem guten Inch ein elastischer Widerstand aufbaute an dem es kein Vorbei zu geben schien. Ich staunte darüber wie sehr mich das Gefühl in meinem Penis täuschen konnte. Mein Penis war damals gut 7 Inch lang und ich hatte das Gefühl daß er mindestens zur Hälfte in ihrem Körper versunken war. Als ich mich nun anschickte sie erstmals von vorne zu besteigen übernahm sie auch jetzt die Initiative und führte mein Glied ein. Aus der Position ihres Beckens kam mur nun erstmals die Erkenntnis daß ich nicht in ihre Vagina eingedrungen sein konnte. Es gab nur eine weitere Möglichkeit worin sich mein Penis befinden konnte. "I want to penetrate your vagina" sagte ich zu ihr etwas enttäuscht und verwirrt. Sie sagte mir daß ich dafür noch ein paar Jahre warten müsse bis sich die Haut ihrer Vagina entsprechend gedehnt haben wird. Sie oder besser gesagt er erklärte mir nun was es mit der Frauwerdung meines Boys zu tun gehabt hatte. In seiner Kaste sei es üblich daß nachgeborene Söhne wenn sie besonders hübsch sind zu Frauen gemacht werden. Im Rahmen eines großen Festes wird ihnen hierzu nach Eintritt in die Pubertät das Glied abgetrennt und die Hoden aus dem Sack geschnitten. Anschließend wird mit einer Art Gürtel die verbliebene Haut des Hodensacks in die Vertiefung gedrückt welche eine Art Durchgang zum Bauchraum bildet. Mit unterschiedlich langen Holzeinsätzen wird diese Haut im Laufe der kommenden Jahre so lange gedehnt bis die Einstülpung lange genug ist ein eregiertes Glied aufzunehmen. Bis es so weit ist kann sich der ehemalige Junge anal beglücken lassen. Ich war etwas ernüchtert. Zweifelsfrei war der Verkehr mit ihm wunderbar - aber es war doch kein Verkehr mit dem ich vor meinen Freunden meine Mannwerdung belegen konnte. In Ermangelung entsprechender Alternativen behielt ich meinen Boy jedoch weiterhin und sehnte den Tag herbei an dem ich auch einmal die andere Öffnung einweihen konnte. Es dauerte gerade zwei Jahre bis es so weit war. Aber auch dann beließen wir es meist bei der gewohnten Technik. Leider wurde mein Vater dann wieder einmal versetzt und wir mußten erneut umziehen. Nach der Unabhängigkeit versuchte ich als Tourist meinen damaligen Boy ausfindig zu machen. Ich meine ihn auch gesehen zu haben. Er sah aber inzwischen aus wie eine alte Nutte und hatte all die Eleganz und Geschmeidigkeit verloren die ich einst an ihm so geschätzt hatte. In einem nahen Bordell verlangte ich nach einem jungen Eunuchen um mit diesem noch einmal das zu erleben was ich als Junge mit meinem Boy erlebt hatte. Ich pflügte von Hinten seine Pofalte und genoß es ihn mit meinem Glied die Prostata so stark zu stimulieren daß wir gleichzeitig einen Orgasmus erlebten.
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