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Silke (19) und Maik (22) kannten sich schon ein paar Monate, sie hatten sich durch eine Zeitungsanzeige kennen gelernt.
Und bereits 2 Wochen nach dem kennen lernen, hatten sie das erste mal miteinander geschlafen. Als Maik das erste mal Silke nackt sah und ihre Muschi betrachten konnte, fiel ihm gleich auf, dass Silke´s Klitorisvorhaut und ihre kleinen Scharmlippen aus ihrem Spalt herausragten. Als er Silke darauf ansprach, sagte sie: Das ist ein Schönheitsfehler ! Daran kann man ja leider nichts ändern !. Maik wollte natürlich auch wissen, ob Silke´s Klitoris so groß ist, dass die Vorhaut herausragt. Und so zog er beim nächsten Oralsex, Silke´s Vorhaut zurück, um ihre Klitoris zu betrachten. Und er sah, dass Silke nur eine ganz kleine Klitoris hatte. Es war also nur ihre Vorhaut, die so groß war. Obwohl er das nicht so schön fand, dass Silke´s Klitorisvorhaut und Scharmlippen aus ihrer Spalte herausragten, sagte er nichts weiter dazu, denn es war ja sowieso nicht zu ändern. Silke hatte am Anfang, nichts an Maik´s Schwanz auszusetzen, er war groß und fühlte sich auch gut an. Aber nach ein paar Monaten und unzähligem Sex, war Silke gar nicht mehr so zufrieden mit Maik´s Schwanz. Sie hatte das Gefühl, er würde sie nicht ganz ausfüllen. Sie wünschte, er würde noch tiefer in sie eindringen. Als sie Maik´s Schwarz näher untersuchte, fragte sie sich, ob vielleicht Maik´s Vorhautbändchen etwas damit zutun haben könnte, dass er nicht soweit in sie eindringt, wie sie sich das wünschte. Und sie fragte sich, ob Maik tiefer in sie eindringen würde, wenn dieses Bändchen nicht mehr da währe. Aber wie sollte man das ändern?! Einfach durchschneiden ? Sie erinnerte sich, dass ihre Schwester Sandra (17) mal erzählt hatte, dass einer ihrer Ex-Freunde am Schwanz beschnitten war. Sie wollte mehr darüber erfahren und sprach mit ihrer Schwester Sandra. Ihre Schwester erzählte ihr alles über die Beschneidung von einem Schwanz, was sie wusste und sie wusste viel darüber, denn sie hatte sich damals wegen ihrem Ex-Freund gut darüber informiert. Silke sagte zu Ihrer Schwester: Das währe die Lösung, eine Beschneidung ! Aber wie bringe ich nur Maik dazu, dass bei sich machen zu lassen ?!. Ihr Schwester sagte: Sag ihm, dass du mit dem Sex so unzufrieden bist und das er bevor er nicht beschnitten ist, keinen Sex mehr mit dir haben wird !. Und so machte Silke es dann auch, sie stellte Maik vor die Wahl, Beschneidung oder keinen Sex mehr. Maik war zuerst von der Idee nicht so begeistert, aber dann, nach einigem überlegen, stimmte er zu, sich beschneiden zu lassen. Aber er stellte auch eine Bedingung, wenn er sich beschneiden lässt, dann muss Silke sich auch beschneiden lassen. Er sagte zu Silke: O.K., ich würde mich beschneiden lassen, aber dann musst du dir auch deine Klitorisvorhaut und deine kleinen Scharmlippen beschneiden lassen !. Silke hatte mit dieser Bedingung kein Problem, denn sie selber störte es etwas, dass es alles aus ihrer Spalte hervorschaute. Nun, da sich Silke und Maik einig waren, ging es darum, dass geplante in die Tat umzusetzen. Sie brauchten nun also einen Arzt, der sie beide beschneiden würde. Fast eine Woche lang waren sie auf der suche nach einem Arzt, der sie beschneiden würde, aber entweder wollte der Arzt sie beide nicht beschneiden oder er wollte nur Maik beschneiden. Es sah ziemlich aussichtslos aus. Aber Silke wollte jetzt nicht einfach so aufgeben, wo sie Maik schon so weit hatte. Und so ging sie noch einmal zu ihrer Schwester Sandra. Sie erzählte ihr von dem Problem und sie fragte Sandra (da Sandra ja soviel über Beschneidung wusste), ob sie sich zutrauen würde Maik und sie zu beschneiden. Zuerst war Sandra ein wenig ablehnend, aber dann war sie unter einer Bedingung bereit es zu machen. Sandra verlangte als Gegenleistung, dass Silke einmal mit ihr Sex hat. Sandra sagte zu Silke, dass sie schon lange den Wunsch hätte, einmal mit ihr Sex zu haben. Silke war zuerst so erstaunt über das was Sandra sagte, dass sie gar nicht wusste, was sie sagen soll. Außerdem hatte sie noch nie Sex mit einer Frau gehabt. Aber da das anscheinend der einzige Weg war, dass mit der Beschneidung umzusetzen, stimmte Silke dem Handel zu. Sandra fasste Silke zwischen die Beine und sagte zu ihr: Es wird dir gefallen, es ist ganz anders als mit einem Mann !. Sandra massierte Silke´s Muschi durch die Hose und gab ihr dabei ein paar leichte küsse. Dann küsse sie Silke kräftig auf den Mund und steckte dabei ihre Zuge weit in Silke´s Mund. Silke erwiderte diesen Kuss. So langsam wurde beide immer erregter. Dann begannen sie sich gegenseitig auszuziehen. Beide landeten dann nackt auf Sandra´s Bett. Sandra spreizte Silke´s Beine auseinander und begann Silke´s Muschi zu lecken. Dabei führte sie erst 2 Finger und dann ihre ganze Hand in Silke´s Scheide ein. Silke war so erregt und schon kurz vor dem Orgasmus, aber Sandra wollte sie noch nicht kommen lassen. Sandra legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und sagte zu Silke: Komm mach es bei mir !. Silke machte vorsichtig Sandra´s Scharmlippen auseinander und begann vorsichtig Sandra´s Muschi zu lecken. Sandra wurde dadurch sehr erregt, sie sagte zu Silke: Steck 2 Finger in meine Scheide und mach es so wie ich eben bei dir !. Silke stecke 2 Finger tief in Sandra´s Scheide und bewegte sie hin und her, während sie weiterhin Sandra´s Muschi leckte. Dann sagte Sandra nach einer Weile zu Silke: Dreh dich um, so das ich deine Muschi sehen kann !. Nun konnte Silke die Muschi von Sandra bearbeiten und gleichzeitig konnte Sandra die Muschi von Silke bearbeiten. Schon nach kurzer Zeit kann Silke zu einem super Orgasmus. Dabei spritze einiges an Scheidenflüssigkeit aus ihrer Scheide, direkt in Sandra´s Gesicht. Silke konnte dies aber nicht sehen, da sie ja Sandra den Rücken zugewandt hatte. Sie hörte nur während ihrem Orgasmus, wie Sandra sagte: Ohh, ist das geil !. Kurz darauf, kam auch Sandra zum Orgasmus, sie spritzte aber nicht. Silke und Sandra legte sich danach nebeneinander auf Sandra´s Bett um auszuruhen. Sandra fragte Silke: Hat es dir gefallen ?. Und Silke antwortete: Ja, es war schön und wirklich ganz anders als mit einem Mann !. Nachdem Silke und Sandra etwas ausgeruht hatten, sagte Silke zu Sandra: Und wie soll das nun mit der Beschneidung ablaufen !. Sandra antwortetet: Wie ich es bei Maik machen muss, weiß ich, dass ist überhaupt kein Problem ! Aber wie ich es bei dir am besten mache, da muss ich mich noch etwas informieren, aber das kann ja auch nicht all zu schwer sein !. Silke kamen kurz ein wenig Bedenken, ob es wirklich eine gute Idee gewesen war Sandra zu fragen. Immerhin war Sandra kein Arzt und hatte so was auch noch nie gemacht. Aber dann zerstreute sie ihr Gedanken, immerhin war es ja wohl die einigste Möglichkeit es überhaupt zu machen und Sandra wusste so viel darüber. Sandra sagte zu Silke: Wir machen es am Wochenende in 3 Tagen ! Ich besorge bis dahin alles !. Silke sagte: Ich weiß jetzt nur nicht so recht, wie ich Maik erkläre, dass du es nun machst !. Sandra antwortete darauf: Am besten sagst du ihm gar nicht´s ! Ich komme in 3 Tagen einfach zu besuch bei Euch und dann wird sich schon alles finden, ich mach das schon !. Am Abend sagte Silke zu Maik: Am Wochenende in 3 Tagen kommt meine kleine Schwester Sandra mal vorbei !. Maik wunderte sich zuerst schon ein wenig, denn Sandra kam ja sonst so gut wie nie zu besuch, aber dann dachte er nicht weiter darüber nach. 3 Tage später, es war Abend, kam dann Sandra zu Silke und Maik. Silke öffnete ihr die Tür und fragte sie gleich leise: Ist alles klar ?!. Sandra antwortete ihr leise: Beruhige dich, es wird schon alles klappen !. Nach kurzer Begrüßung, saßen nun Silke, Sandra und Maik beisammen und redeten über dies und das. Die Unterhaltung ging immer mehr in Richtung Sex. Maik gefiel das nicht so recht, weil er ja schon über 1 ½ Wochen keinen Sex mehr gehabt hatte und daher schon ein bischen notgeil war. Aber Sandra lenkte das Gespräch immer weiter und tiefer in Richtung Sex, bis es nur noch um Sex ging. Maik spürte wie sein Schwanz langsam anschwoll und er immer geiler wurde, aber er kämpfte dagegen an. Irgendwann ging Sandra dann ins Badezimmer, aber sie schloss nicht ganz die Tür, sondern ließ sie einen kleinen Spalt weit offen. Sie wickelte dann das ganze Klopapier ab und versteckte es. Sie nahm dann eine neue Klopapierrolle wickelte sie etwas ab und legte sie auf den Fußboden. Dann zog sie ihre Hose und ihren Slip herunter, stellte sich mit dem Rücken zur Tür, stellte die Beine auseinander und beugte sich nach vor, als ob sie die Rolle aufheben wolle. Dann rief sie: Kann mir mal jemand helfen !. Silke tat so, als ob sie nicht extra aufstehen wolle, weil sie ahnte, dass ihre Schwester etwas vorhatte. Und so musste Maik gehen. Da die Badezimmertür einen Spalt offen war, nahm Maik an, dass ihn keine Überraschungen erwarten würden. Er öffnete die Tür und sah genau auf Sandra´s Hintern und ihre Muschi. Er sagte: Oh ! und ging gleich wieder zurück. Er ging zurück zu Silke und sagte zu ihr: Da musst du mal hingehen und deiner Schwester helfen !. Inzwischen war Sandra auch wieder ins Wohnzimmer gekommen. Und sagte zu Silke: Du hast ja einen tollen Freund, kann einem nicht mal helfen und rennt gleich weg, wenn er ne nackte Frau sieht !. Silke sagte: Nein, dass glaube ich nicht !. Und Sandra antwortete darauf: Doch, ich werde es dir beweisen !. Sandra stellte sich vor Silke und Maik hin und zog ihre Hose und ihren Slip herunter. Maik sagte: Oh, nein ! und wandte seinen Blick von Sandra ab. Da siehst du es !, sagte Sandra zu Silke. Maik musste sich stark beherrschen, nicht Sandra und ihre Muschi anzusehen. Sandra sagte zu Silke: Vielleicht bin ich ihm auch zu hässlich, das er wegsieht !. Maik sagte darauf: Nein so ist es nicht !. Sandra sagte daraufhin zu Maik: Dann sie mich an, sieh mich an !. Maik drehte den Kopf und sah Sandra an. Sein Blick fiel sofort zwischen ihre Beine auf ihre Muschi. Und von da an war Maik verloren, er konnte sich nicht mehr beherrschen. Sandra sagte zu ihm: Wenn du dich traust, dann komm auch her zu mir !. Maik stand auf und ging zu Sandra. Sandra sagte zu Maik: Du hast nun gesehen, wie ich aussehe, nun will ich auch sehen wie du aussiehst !, während sie Maik´s Hose öffnete. Maik ließ sich widerstandslos von Sandra die Hose und den Slip herunterziehen. Sein Schwanz war schon sehr stark erregt. Sandra nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren. Sandra kam dabei ganz dicht an Maik heran und flüsterte ihm dabei ins Ohr: Möchtest du deinen Schwanz in meine Scheide stecken!. Maik antwortete nur: Ja, dass möchte ich!. Sandra sagte darauf zu Maik: Dann zieh dich ganz aus, dann kannst du es machen !. Während Maik sich ganz auszog, zog Sandra nur schnell ihr Hose und ihren Slip ganz aus und nahm etwas aus ihrer Tasche, was sie Silke gab. Sie sagte zu Silke: Wenn ich es gleich brauche, dann gibst du es mir !. Es war ein handelübliches Abbrechmesser, wie man es in jedem Baumarkt bekommen konnte. Inzwischen hatte sich Maik vollständig ausgezogen. Sandra ging zu Maik, stellte sich mit dem Rücken zu ihm, spreizte die Beine und beugte sich nach vorn. Sie sagte zu Maik: Steck in schon rein !. Maik trat hinter Sandra und ließ seinen Schwanz in ihre Scheide gleiten. Er stieß immer wieder seinen Schwanz in Sandra´s feuchte Muschi, bis Sandra zu ihm sagte: Leg dich hin, ich will dich reiten !. Maik legte sich auf den Rücken und Sandra setzte sich auf ihn um auf ihm zu reiten. Nach dem Sandra eine Weile auf Maik so geritten war, setzte sie sich anders herum auf Maik, so das sie ihm den Rücken zuwandte, um in dieser Position weiter auf Maik zu reiten und gleich in der richtigen Position zu sein, für das was sie gleich vorhatte. Kurze Zeit später kam Maik zum Orgasmus, er spritzte all sein Sperma in Sandra´s Scheide. ´Gleich nach dem Maik abgespritzt hatte, setzte sich Sandra etwas zurück, auf Maik´s Bauch, so das sie seinen Schwanz vor sich hatte. Sie gab Silke ein Zeichen und sagte zu ihr: Gib es mir jetzt !. Silke gab Sandra das Messer. Sandra zog Maik die Vorhaut zurück und fasste mit 2 Fingern sein Vorhautbändchen und schnitt es mit dem Messer durch. Maik schrie vor Schmerz, aber konnte sich nicht bewegen, da Sandra ja auf ihm saß. Schnell machte Sandra die Vorhaut wieder nach oben über die Eichel. Dann fasste sie die Vorhaut mit 3 Finger, zog die Vorhaut so stark sie konnte nach oben und schnitt sie mit einem kräftigen Schnitt ab. Maik schrie abermals auf. Sandra stand nun von Maik´s Bauch auf, in der einen Hand hatte sie das Messer und in der anderen Hand hielt sie Maik´s blutige Vorhaut. Sie sagte zu Maik: Es ist ja schon alles vorbei ! Du bist nun beschnitten !. Maik, der immer noch Schmerzen hatte, hielt seinen blutigen Schwanz und sagte wütend: Was hast du getan !. Sandra sagte: Ich habe dich beschnitten ! Silke hatte mich darum gebeten ! Und du wolltest es doch auch oder ?!. Trotzdem Maik immer noch wütend war und Schmerzen an seinem Schwanz hatte, wurde ihm klar, dass er wirklich dem irgendwie zugestimmt hatte, aber so hatte er sich das nicht vorgestellt. Sandra sagte zu ihm: Nun ist es ja vorbei ! Und außerdem bist du nicht allein mit deiner Beschneidung, Silke kommt gleich auch noch dran !. Sie verband Maik´s blutigen Schwanz mit einem Verband. Während Sandra, Maik´s blutigen Schwanz verband, wurde Silke klar, dass ihre Schwester sie ja auch gleich beschneiden würde. Sie bekam es nun doch ein bischen mit der Angst zutun. Nach den sie nun gesehen hatte, wie schmerzhaft die Beschneidung bei Maik war, überlegte sie, ob sie es wirklich machen lassen wolle. Und während sie noch so darüber nachdachte, war Sandra inzwischen mit Maik´s Schwanz fertig und stand neben ihr. Sandra sagte zu Silke: Nun bist du an der Reihe !. Silke war nun wirklich unwohl und sie fragte Sandra: Wird es sehr weh tun !. Sandra antwortete ihr: Da mach dir mal keine Gedanken, es ist gar nicht schlimm, du wirst kaum etwas davon spüren !. Silke war etwas beruhigter und außerdem gab es nun auch kein zurück mehr, denn Maik war nun schon beschnitten und nun musste sie auch ihren Teil der Abmachung erfüllen. Silke zog bereitwillig ihre Hose und ihren Slip aus. Sandra sagte zu Silke: Leg dich auf den Rücken und spreizt die Beine !. Daraufhin lege sich Silke auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Sandra legte sich ein paar Utensilien griffbereit hin. Maik war nun auch dazugekommen um zu sehen, wie Silke beschnitten wird. Sandra machte vorsichtig Silke´s Scharmlippen auseinander und sagte zu Silke: Es wird gleich etwas kalt an deiner Muschi werden !. Sandra nahm eine Dose mit Vereisungsspray und sprühte damit Silke´s Muschi ein. Silke wurde ganz erregt von der Wirkung des Spray´s. Sandra sagte: Wir müssen uns etwas beeilen, denn das Spray hält nicht lange vor !. Sandra fasste Silke´s hervorstehende Scharmlippen und zog sie weit aus Silke´s Spalt hervor. Dann fuhr Sandra mit dem Messer von oben nach unten an Silke´s Vulva entlang und schnitt dabei Silke´s hervorgezogene Scharmlippen ab. Silke spürte wie das Messer durch ihre Scharmlippen glitt, aber sie empfand keinen Schmerz. Sandra untersuchte nun Silke´s Klitorisvorhaut. Sie schob Silke´s Klitorisvorhaut zurück um Silke´s Klitoris näher zu betrachten. Sandra war klar, dass wenn sie jetzt Silke´s Klitorisvorhaut entfernt, dann wird Silke Schmerzen durch die ungeschützte Klitoris haben. Um dies zu testen streife Sandra die Klitorisvorhaut von Silke ganz zurück, nahm dann Silke´s Slip und rieb damit über Silke´s ungeschützte Klitoris. Silke sagte: Aua, dass tut weh !. Nun entschied sich Sandra dazu, nicht nur Silke´s Klitorisvorhaut , sonder auch gleich Silke´s kleine Klitoris mit zu entfernen. Sandra fasste Silke´s Klitorisvorhaut und zog sie stramm lang, dann schnitt sie Silke´s Klitorisvorhaut direkt an der Vulva ab. Silke spürte dieses mal den Schnitt viel intensiver und sie spürte auch einen leichten Schmerz. Nun nahm Sandra eine Pinzette und fasste damit leicht Silke´s kleine Klitoris. Dann drückte Sandra die Pinzette stark zusammen und zog damit Silke´s Klitoris lang. Silke schrie vor Schmerz auf. Blitzschnell schnitt Sandra die Klitoris von Silke ab. Silke schrie vor Schmerz noch lauter auf. Sofort fing die Wunde, wo Silke´s Klitoris war, stark zu bluten an, aber Sandra gab sofort etwas Sekundenkleber darauf, was die Blutung sofort stoppte. Silke hatte immer noch Schmerzen und sie sagte zu Sandra: Du hast doch gesagt, es tut nicht weh !. Sandra antwortete: Wenn ich es dir vorher gesagt hätte, dann hättest du bestimmt Probleme damit gehabt ! Aber nun ist es ja überstanden !. 2 Wochen später hatten Silke und Maik das erste mal wieder Sex und obwohl Silke keine Klitorisspitze mehr hatte, hatte sie einen wahnsinnigen Orgasmus, weil Maik nun viel tiefer in sie eindringen konnte.
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