Aus Solidarität zum Bruder Teil 2
By: Anonymous

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Mein Herz pochte laut in meiner Brust, als ich an Renárds Tür klopfte „herein! Ahh hallo Alexander, was kann ich denn zu später Stunde noch für dich tun?“ „Mein...Mei...Daniel hat mir...“ „Aaah ausgezeichnet, freut mich sehr, dass ihr beide so vernünftig seid. Zieh dich aus“ Ich war etwas verwundert, wir befanden uns schließlich in seinem Büro, es war zwar schon 19 Uhr, aber es hätte ja noch jemand kommen können. Ich zog mich mit raschen Bewegungen völlig aus, sodass ich nun nackt vor Renárd stand, mein Herz schlug noch heftiger. Renárd musterte mich ausgiebig mit seinen Stahlblauen Augen, stand aus seinem Chefsessel auf und berührte meine Brust, strich sanft über meinen Bauch und Bauchnabel und streichelte mit den Fingern über meine spärliche Straße zum Glück. Schließlich griff er nach meinen besten Stück und begann meine Eichel mit drei Fingern zu massieren, ich wurde augenblicklich hart. „Jaah du bist perfekt, du wirst dich jetzt ausgiebig duschen und dann treffen wir uns in genau einer Stunde vor dem Kellereingang im Nordflügel.“

Ich tat wie mir geheißen und die Stunde verging so schnell, dass ich fast zu spät gekommen wäre, Renárd erwartete mich schon und schloss wortlos den Zugang zum Kellergewölbe auf. Ich folgte ihm zu einem Raum mit schwerer Stahltür, der weit abgelegen von den sonstigen Kellerräumen lag.

Das war also der Raum in dem es den Privatunterricht gab...ich erblickte die verschiedensten Gerätschaften, Bänke, ein Andreaskreuz, Peitschen und viele andere Dinge deren Verwendungszweck ich (NOCH) nicht kannte. Ein lautes Krachen riss mich aus meinen Gedanken, Renárd verschloss die Tür sorgfältig.

„Dann lass uns mal beginnen, du wirst dich ausziehen und auf diese Liege dort legen.“ Während ich das tat, zog auch er sich aus, er trug unter seinem maßgeschneiderten Anzug ein Lederoutfit mit Aussparung für seinen Schwanz. Er war für sein Alter außerordentlich gut trainiert, sein Schwanz war gepierct, ein großer Ring hing in seiner Eichel. Nachdem ich mich hinlegte wurden meine Arme und Beine fixiert, ein weiterer Lederriemen wurde über meinen Bauch gelegt. Das Fußende der Liege war gespalten, so konnte Renárd mit einem Handgriff meine Beine spreizen so weit er wollte, was er auch zugleich tat. Er legte mir einen Ring aus schwerem Metall um den Schwanz und grinste mich an „jetzt wird der Spaß anfangen für dich, ich hab mir einige ganz besondere Sachen einfallen lassen, schreien kannst du übrigens gerne so viel du möchtest, niemand hört dich hier unten und mir gibt das Gebrüll auch noch einen Kick. Dein Schwanz ist wirklich herausragend für einen 15-Jährigen, es wird mir eine besondere Freude sein dich zu behandeln.“

Renárd holte einen kleinen Metallwagen auf dem allerlei Gerät lag, ich sah auch Nadeln, gebogene Metallstangen und weitere Metallringe. Mein Schwanz war schon seit Minuten zu voller Größe angewachsen, mit einer kurzen Berührung seines Fingers brachte er meinen Schwanz zum Vorsaft ausstoßen. „Wunderbar, einfach wunderbar“ er griff eine der Metallstangen und bewegte sie in Richtung meines Schwanzes „was, was was wird das?!?“ Er ignorierte mich völlig und setzte die Stange an der Öffnung meiner Eichel an, sie hatte einen Durchmesser von etwa 3 mm schätzte ich.

Langsam führte er die Stange in meinen Schwanz, es brannte etwas und war unangenehm. Als er den Bereich zwischen Eichel und Schaft erreichte brannte es noch etwas stärker. Dann ließ er sie einfach los, ich keuchte und sah wie die Stange langsam immer tiefer in meinen Penis eindrang, ich fühlte es in mir langgleiten, es war ein merkwürdiges Gefühl, schließlich verschwand die Stange völlig. Ich bekam Panik, Renárd griff nach meinem Ding und sorgte dafür, dass die Stange wieder etwas herausragte und zog sie fast ganz wieder raus, nur um sie dann wieder loszulassen und in mir verschwinden zu sehen. Das ging eine ganze Zeit so weiter, bis er anfing die Stange aktiv in mich zu rammen, er fickte meinen Schwanz, ich konnte es nicht glauben.

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte, es fühlte sich schmerzhaft an, war aber doch irgendwie geil, mein Schwanz blieb jedenfalls steinhart während dieser Behandlung. Nach einer halben Stunde nah Renárd sich eine andere Stange, sie war dicker und begann das Spielchen von Vorne, diesmal tat es beträchtlich mehr weh, ich schrie, als sie zum ersten mal völlig in meinen Penis getrieben wurde. Er machte jedoch unbeirrt weiter und wichste sein Ding. Dann fing er an an meinen Arschloch rumzufummeln und bemerkte „wunderbar, ein wahres Vergnügen wird es sein, dich zu entjungfern“ Dann rammte er mir sein Ding in den Arsch, es war unvorstellbar schmerzahft.

Er fickte mich bestimmt eine dreiviertelstunde bis er die Stange in meinem Schwanz herausnahm und ein neues Spielzeug holte, es war eine Art eiförmiges Metallstück an einem langen biegsamen Draht. Er nahm es kurz in den Mund und führte es dann in meinen Schwanz ein, es ging sehr leicht und fühlte sich nicht schmerzhafter an, als zuvor, jedoch könnte er es sehr viel tiefer in mich hineinstecken. An einem gewissen Punkt musste ich laut aufschreien, er hatte in mir irgendwas getroffen was schmerzhaft und lustvoll zugleich war, grinsend begann er sich auf diesen Punkt zu konzentrieren und fickte mich weiter, es war merkwürdig, aber ich konnte nich anders als vor Lust laut zu stöhnen, meine Eier begannen zu zucken, worauf Renard diese Sonde aus mir heraus riss und meine Eier fest in einer Faust quetschte, ich schrie wie ich noch nie geschrien hatte und spritzte eine gewaltige Ladung im hohen Bogen durch das Kellergewölbe. Es waren mindestens zehn Schübe.

Renárd grinste zufrieden, zog sein Ding aus mir heraus und spritzte mir ins Gesicht, es war demütigend. „Wir sind aber noch nicht fertig, wir wollen doch, dass sich dein kleiner Freund an diese Behandlung gewöhnt, oder?“ Er nahm eine dicke Nadel von dem Metallwagen. „Diese Nadel ist extra-stumpf, damit du auch was davon hast“. Er setzte sie an meiner Eichel an, mein Schwanz war wieder einigermaßen schlaff. Es drückte sie von innen durch den Pissschlitz nach außen, es war ein gauenhafter Schmerz, der lange dauerte, weil er die Nadel mit viel Gewalt durch mein Schwanzfleisch treiben musste. Es floss auch nicht wenig Blut, aber nur kurz. Dann nahm er ein 11 cm langes Metallstängchen das 5 mm im Durchmesser hatte und führte es in mich ein, fixierte es durch mein neues Piercingloch und verschloss das hohle Stängchen mit einem Schraubverschluss, ich hatte nun vorne an der Eichel eine Kugel herausragen und unterhalb der Eichel auch. „Du wirst dieses kleine Geschenk 24 Stunden tragen, haben wir uns verstanden? Du wirst nicht versuchen es dir herauszunehmen, das wäre sehr dumm von dir, ich würde es bemerken. Ich habe dein Pissloch gewissermaßen verschlossen, aber keine sorge, Pissen kannst du noch, weil der Urin so schön flüssig ist, Sperma kann allerdings nicht mehr hindurch, also wirst du fortan nur noch dann Erleichterung finden, wenn ich das wünsche! Wir sehen uns in einer Woche wieder hier zur selben Zeit! Geh jetzt und nimm das für deinen Bruder mit, es ist eine Spritze mit Antibiotika, er soll es sich in den Sack spritzen.“

Wow, eine Woche lang nicht abspritzen, wie solte ich das aushalten, naja vielleicht würde ich gar keinen hoch bekommen, mit dem Ding in mir, es war sehr abstoßend das Gefühl, ich musste sofort mit Daniel reden...


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