Alexander (German Language)
By: Flugs

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[GAY] [WARNING]

Ein Student wird in seiner eigenen Wohnung vergewaltigt.
Der Autor wäre für Feed-back und Anregungen dankbar.
Geschichte und Namen sind frei erfunden, eine Ähnlichkeit mit wirklichen Personen ist zufällig und unerwünscht.


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Langsam öffne ich die Wohnungstür. Ich weiß, dass der Wohnungsbewohner nicht zuhause ist. Seit ich ihn zum ersten Mal an der Uni gesehen habe, habe ich ihn einige Wochen beobachtet. Ich kenne seinen Tagesablauf und bin sicher, heute, Samstag abends, trifft er Freunde in seinem Stammlokal, zwei Strassen weiter. Er ist Student, ein hübscher, sportlicher Junge, 22, er heißt Alexander Meel, ein richtiges Gustostück.

Rasch trete ich in die Wohnung und verharre kurz hinter der Tür. Niemand hat mich gesehen, niemand weiß, dass ich in einer fremden Wohnung auf mein Opfer warte. So wie ich Alexander kenne, wird er ziemlich spät in der Nacht heimkommen. Ich werde da sein und ihn erwarten.

In der Wohnung ist es still, nur der Kühlschrank summt leise vor sich hin. Wie bei einem Tier blähen sich meine Nüstern und nehmen den spezifischen Geruch des Studenten auf. Ich orientiere mich im Dunklen. Der schwache Lichtschein, der durch die Vorhänge hereinkommt, weist mir den Weg. Ich drehe die Schreibtischlampe an.

Die Wohnung ist klein und gemütlich, ein Vorraum mit Kochnische und Duschkabine und ein Wohnraum mit Schreibtisch, Buchregal, Bett und Schrank. Der Boden des Zimmers ist mit einem cremefarbigen Spannteppich bezogen. An den Wänden hängen Plakate von diversen Bands.

Überall liegt gebrauchte Wäsche herum, das Bett ist ungemacht, Sneakers, Hausschuhe und Straßenschuhe sind zu einem unordentlichen Haufen zusammengeschoben. Eine richtige Junggesellenwohnung, der Junge ist ein bisschen schlampig.

Ich schaue in jede Lade und suche nach persönlichen Informationen. Ich werde fündig. Briefe und Fotos von seinem kleinen Bruder. Beide scheinen einander sehr zu mögen, das ist gut, sehr gut sogar. Ich notiere mir gleich die Adresse für meine nächste Aktion.

Mit Genuss und Vorfreude schnüffle ich an Kleidungsstücken und Sneakers, reibe sie an meinem Schwanz und meinen Eiern. Kurz lege ich mich in das ungemachte Bett, um ganz eins mit meinem Opfer zu sein. Die Nähe und Intimität erregt mich und stimmt mich auf das Kommende ein.

Da ich mich im Dunklen bewegen werde, präge ich mir die Örtlichkeit genau ein. Ich stehe auf und räume eventuelle Hindernisse beiseite. Es wird rasch gehen. Hinter der Türe werde ich ihm auflauern, ihn chloroformieren und vergewaltigen. Ich werde ihn zureiten und zu einer Hure machen.

Aus meiner Tasche hole ich einige kurze Seilschlingen und lege sie bereit. In einen der schmutzigen Socken mache ich einen Knoten und forme einen Knebel daraus. In einer Dose habe ich ein Chloroform getränktes Tuch. Ich hole Kamera und Jagdmesser aus meinem Rucksack und lege sie ebenfalls bereit. Die Fenster verklebe ich mit einer schwarzen Plastikplane, kein bisschen Licht wird durchscheinen, wenn ich ihn bis morgen Nacht meiner Kur unterziehe.

Die Lampe ist ausgeschaltet; ich warte. Die Zeit vergeht langsam. Hin und wieder rieche ich an einer seiner gebrauchten Unterhosen. Ich liebe diesen Geruch. Endlich höre ich seine Schritte, den Schlüssel im Schloss. Sofort bin ich hellwach. Die Türe öffnet sich, der Student tritt ein.

Blitzartig lege ich ihm einen Arm um den Hals. Mit dem anderen presse ich ihm das chloroformierte Tuch auf Nase und Mund. Mein Opfer wehrt sich, strampelt mit Händen und Füßen, versucht unter meiner behandschuhten Hand um Hilfe zu rufen. Ich habe ihn fest im Griff.

Nach kurzer Zeit werden seine Bewegungen schwächer und der Körper erschlafft. Nun heißt es, schnell sein. Ich lasse den Studenten zu Boden gleiten und überprüfe, ob er ok ist. Schnell lege ich ihn mit dem Gesicht nach unten auf sein Bett und binde Hände und Füße am Gestell fest. Ich überzeuge mich, dass er frei atmen kann. Unter sein Becken lege ich eine zusammengerollte Decke.

Ich hole die Kamera und mache ein erstes Foto. Sorgsam ziehe ich die mitgebrachte schwarze Sturmmütze über mein Gesicht und mache mich unkenntlich. Ich richte die Gelenklampe so ein, dass sie direkt in sein Gesicht leuchtet, und beuge mich zu seinem Ohr „ Wach auf, Alexanderhäschen, wach auf.“

Ein paar Minuten später erwacht der Junge. Benommen zerrt er an den Seilen und versucht sich zu bewegen. Das Licht blendet ihn. „Wa.., was ist ...., Fuck, Was soll das?“ „Du bist ans Bett gebunden und wirst jetzt zugeritten, richtig gut gefickt und zu einer Hure gemacht“ flüstere ich in sein Ohr „Wenn du schreist, würge ich dich wie deinen kleinen Bruder David.“ Das mit David ist zwar nicht wahr, aber es entsetzt Alexander merklich.

Verzweifelt versucht sich mein Opfer freizumachen. Er will schreien. Als er seinen Mund öffnet, stecke ich ihm seinen schmutzigen Socken in den Mund. „Der niedliche kleine David hat auch geschrieen, aber dann hat er es sehr genossen. Er hat mir seinen kleinen sechzehnjährigen Arsch richtig hingehalten. Hmmmm, das war richtig super“ „Mmmmppfff“ der Junge stöhnt in seinen Knebel.

„Na so was, ich dachte du findest das auch gut. Jedenfalls werden wir genauso viel Spaß miteinander haben. Du wirst es richtig genießen“ Er versucht seinen Kopf zu drehen und zerrt an seinen Fesseln. Das ist gut so, er soll richtig müde werden. Ich lache ein bisschen und tätschle seinen wohlgeformten Hintern. „Du bist ja ein richtig Wilder, das mag ich besonders gern“ Langsam greife ich zwischen seine Beine und taste seine Schwanzgegend ab „Du bist ziemlich gut gebaut, hast ein ordentliches Gehänge“

Vom Schreibtisch hole ich mein mitgebrachtes Jagdmesser und beginne langsam von unten die Hosenbeine seiner Jean aufzuschneiden. „Vorsicht sonst verletzt du dich“ absichtlich piekse ich ihn leicht ins Bein. Zitternd hält er still. Er schwitzt. Stück für Stück schneide ich erst das eine dann das andere Hosenbein bis zum Gürtel auf. Mit einem Ruck folgt der Hosenschritt. Die Hose wird nur noch durch den Gürtel festgehalten, den brauche ich aber noch ganz.

Ich greife unter seinen Bauch, öffne den Gürtel und ziehe ihn aus den Schlaufen. Wieder ein Ruck und der Hosenbund ist auch zerschnitten. Genussvoll ziehe ich die kaputte Jean von seinem Körper. Er hat keine Unterhose an. Seine Haut ist weiß und glatt, so mag ich es am liebsten. Ich fahre mit meiner Zunge seine Arschspalte entlang, knete seine Oberschenkel und greife wieder zwischen seine Beine. Er hat wirklich einen schönen Schwanz und große Eier. Behutsam massiere ich, bis ich eine Reaktion fühle. Sein Schwanz wird hart und fest.

„Alexhäschen, bis jetzt warst du ein Heterohengst. Wenn ich morgen mit dir fertig bin, wirst du eine glückliche schwule kleine Studentin sein.“ Wieder fotografiere ich ihn: Student mit T-Shirt, Sweater und nacktem Arsch, ein bisschen hochgestreckt, weil der harte Schwanz drückt. Vorsichtig fahre ich mit der Spitze meines Jagdmessers über seinen Rücken und zertrenne rasch den Sweater und das T-Shirt.

Der Student liegt nun mit bloßem Rücken und nacktem Arsch vor mir. Seine nackte, weiche Haut macht mich richtig geil. Ich mache noch ein Foto. Ich nehme den Gürtel zur Hand, hole aus und schlage zu. Der Körper des Studenten zuckt zusammen und er stöhnt auf. Rasch massiere ich mit der anderen Hand seinen Schwanz.

Ich schlage nochmals zu, diesmal ein bisschen fester, und massiere weiter. Immer wieder, immer fester. Er soll Schmerz und Lust gleichzeitig spüren. Beides soll in seinem Kopf zu einer Erfahrung verschmelzen, die für immer in seinem Hirn eingebrannt ist. Ich höre auf, seinen Arsch mit dem Gürtel zu bearbeiten und bringe ihn mit ein paar geübten Griffen zum Höhepunkt. Der Junge stöhnt vor Lust auf und spritzt eine riesige Ladung Sperma in meine Hand.

„Alexandra, du bist eine schwule Sau.“ Mit der Hand verschmiere ich das Sperma über seine Arschspalte und die hellbraune Rosette und beginne diese mit zwei Fingern zu massieren, bis sie zu pulsieren beginnt. Sie wird elastisch und öffnet sich leicht. Nun ist er bereit für die nächste Runde.

Ich hole mein langes, fettes Glied aus der Hose und knie mich hinter seine gespreizten Beine. Mit der Eichel fahre ich die sensible Arschspalte auf und ab. Als mein Schwanz richtig hart ist, setze ich die Eichel an seine Rosette. „Alexandra, du wirst jetzt eine richtige Fickstute.“ Mit einem einzigen Stoß dringe ich bis zum Schwanzansatz in seinen Arsch ein, ziehe kurz zurück und stoße nochmals zu.

Alexanders Körper bäumt sich auf und beginnt stärker zu transpirieren, sein Atem geht rasch und gepresst. Durch den Knebel höre ich sein Stöhnen. Ich werde richtig geil und ficke ihn jetzt kräftig durch, raus, rein, immer wieder. Dank eines Viagras werde ich locker eine Stunde durchhalten. Ich finde meinen Rhythmus. Nach einiger Zeit beginnt sich sein Körper zu entspannen und korrespondiert mit meinem.

Während ich den Jungen ficke, stöhne ich in sein Ohr. „Ich habe dich schon lange beobachtet. Man sieht dir auf zehn Kilometer an, dass du schwul bist. Ist dir klar, dass die meisten deiner Freunde wissen, dass du ein Homo bist? Du bist ja so gut zu ficken.“ Die Message soll tief in seine Hirn verankert werden. Hin und wieder küsse ich ihn hinter dem Ohr. „Ich werde immer wissen, wo du bist. Ich werde noch oft kommen und du wirst es mögen, genauso wie der kleine David. Dein kleiner Bruder ist eine richtige Fickundblasschlampe.“

Der Student stöhnt. Tränen und Rotz rinnen über sein Gesicht auf den Polster. Wieder mache ich ein Foto, diesmal von meinem Schwanz, der in seinem Arsch steckt. „Das werden wunderbare Fotos, wenn du brav bist, bekommen weder deine Eltern noch deine Freundin welche.“ Ich beginne ihn weiterzuficken. Seine Rosette ist jetzt schön weit, eine richtige Arschfotze. Ich bin absolut geil und komme laut aufstöhnend in seinen Arsch.

Eine dreiviertel Stunde ist vergangen. Ich habe dreimal gespritzt. Zeit eine Pause zu machen. Ich ziehe meinen noch immer harten Schwanz aus seinem Hinterteil. Der Junge ist genauso erschöpft wie ich. Ich stehe auf und gehe in den Vorraum, um eine Dusche zu nehmen. Als ich mich frisch gemacht habe, trete ich an den Schreibtisch und nehme einen vorbereiteten Zettel, auf den ich mit dickem Filzstift ‚Fick mich, ich bin heute deine willige Stute’ schreibe. Mit einem Klebeband klebe ich den Zettel auf den Rücken des Studenten.

Mit Akribie räume ich alles auf und verwische alle Spuren, die auf mich hinweisen könnten. Ich reinige Alexander, richte das Bettzeug und stelle die Lampe so ein, dass der Raum in einem angenehmen Dämmerlicht versinkt und der Zettel gut sichtbar ist. Auch im Vorraum lasse ich ein schwaches Licht brennen. Es ist ein hübsches Arrangement. Als letztes nehme ich noch das Handy des Studenten an mich und verlasse ungesehen Wohnung und Haus.

Vor zwei Tagen habe ich meinen Wagen gerade noch in Sichtweite zu Alexanders Haus abgestellt. Ich setze mich hinein und schreibe im Licht der Morgendämmerung von Alexanders Handy aus ein SMS an Roland, einen immergeilen szenebekannten Lederhengst ‚Ich finde Dich so geil. Bitte besuche mich zu einem Überraschungsfrühstück und tue, was auf dem Zettel steht. Meine Adresse ist ... Das Haustor ist offen, der Wohnungsschlüssel liegt unter der Türmatte, Dein Alex, 20, blond. Wenn du fertig bist, schicke mir einen Deiner Freunde’.

Müde, aber sehr zufrieden lehne ich mich in meinen bequemen Autositz zurück, lege meine Lieblings-CD ein und harre der Dinge, die da kommen werden. Nach kurzer Zeit sehe ich Roland die Strasse hochkommen. Selbstsicher betritt er das Haus. Gespannt warte ich. Nach etwa einer dreiviertel Stunde erscheint er wieder mit elastischem Schritt und sichtlich entspannter Miene.

Im Laufe des Tages sehe ich immer wieder, diverse Ledertypen das Haus betreten. Insgesamt waren es bis am Abend etwa acht bis zehn Besucher, die ich wahrgenommen habe. Alexander muss jetzt schon eine richtig ausgefickte Fotze haben. Ich beschließe den Besuchen ein Ende zu machen. Schnell gehe ich zum Haustor und nehme den kleine Keil, der es offengehalten hat, aus dem Schloss.
Alexanders Wohnungstür finde ich geschlossen und den Wohnungsschlüssel unter der Türmatte.

Als ich die Wohnung betrete, werde ich augenblicklich geil. Alexander liegt apathisch neben einem Haufen gebrauchter Kondome auf dem Boden. Er ist mit einer Hundeleine am Bettpfosten angebunden. Sein völlig nackter Körper ist mit rote Striemen übersät. In seinem Arsch steckt ein riesiger fleischfarbener Dildo. Er hat zwar seinen Knebel noch im Mund, aber getrockneter Samen und einige braune Spuren in seinem müden Gesicht zeugen davon, dass er brav war und blasen und lecken gelernt hat.

Vorsichtig nehme ich den Knebel aus seinem Mund, aus dem kein Ton kommt. Ich beuge mich herunter und gebe ihm einen lang anhaltenden Zungenkuss. "Alexandra, ich lege dir die Karte von einem Strichlokal auf den Tisch, morgen will ich dich im Lokal sehen. Pariere, sonst findest du deine Fotos auf der Uni in jedem Hörsaal aufgehängt. Und nun wasch dich, dein Bruder kommt gleich." Mit meiner Kamera fotografiere ich ihn von allen Seiten und löse schnell die Fesseln

Zu guter Letzt sende an Alexanders Bruder David ein SMS ‚Bitte komm schnell zu mir, aber sage den Eltern nichts davon. Ich brauche Deine Hilfe!’ Ich lege es abgewischt neben den Studenten und verlasse die Wohnung. Wieder im Auto, beobachte ich, wie zwanzig Minuten später der sechzehnjährige David vor dem Haus aus einem Taxi steigt. Er ist noch viel hübscher als auf den Fotos. Ich denke 'Die nächste Aktion wird auch ziemlich viel Spaß machen' und fahre davon.


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