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Szene 002
E3 und E4 haben einen nackten Jüngling im Alter von neunzehn Jahren auf einen Holzrahmen genagelt. So, daß er mit gut gespreitzten Beinen und Armen mit vorgebeugtem Oberkörper auf dem Holzrahmen knieht. Die Nägel sind von oben durch die Handflächen in das Holz getrieben. Die Beine sind knapp unter dem gebeugten Knie durch die Waden genagelt. E1 und E2 haben den Damen dabei geholfen. Geil betrachten die Damen das gut ausgebildete Genital des Jünglings das zwischen den Schenkeln baumelt. Zwar nur mittelgroße Eier, aber einen 21 Zentimeter langen Schwanz, alles kahl rasiert. E3 sticht eine Spritze in die rechte Seite des Mannes. Genau in die Niere. In der Spritze ist fünfprozentige Salzsäure. Sie preßt die Säure schnell in die Niere. Die Niere wird zerstört und prodiziert keinen Urin mehr. Dann folgt die Zerstörung der anderen Niere durch E4. Das Holzgestell wird aufgezogen. Am Ende der Hände. Der Jüngling hängt nun wie ein Frosch am Holzgestell. Die Beine eingeknickt und weit geöffnet. Sein Schwanz ist gut zugänglich. Sein Arschloch auch. In dieses schiebt E3 eine dicke Elektrode mit Drahtverbindung zum Transformator. E4 setzt einen Katheter bis zur Blase. Eine elektrische Pumpe saugt den Urin heraus. E3 schlägt mit einem kleinen Hammer mehrmals gegen die Blasengegend damit auch der letzte Rest Urin abgesaugt werden kann. Das Schambein zerbricht dabei hörbar und die Damen grinsen sich lustvoll an. Als zweite Elektrode wird eine Schlauchschelle fest um den Eichelkranz des Jünglings befestigt. Das Netzgerät wird mit abgeregelter Stromstärke auf wenige Volt eingestellt. Und eingeschaltet. Langsam füllt sich der Schwanz mit Blut und wird zusehens steifer. Nach wenigen Minuten hat der Mann eine Erektion wie noch nie. Immer wieder schnippen die Sadistinen an die pralle, aber jetzt sehr streng eingeschnürte Eichel. Die Damen sind über ihr gelungenes Experiment stark erregt. Sie lechtzen nach Folterqualen für ihr Opfer. Durch den stehenden Schwanz ist der Sack frei zugänglich geworden. Jede Dame setzt eine Spezialfolterklemme an einen Hoden. Die Klemmen sind isoliert und haben nur zwei kleine blanke Spitzen die in die Eier stechen. Diese Klemmen quetschen die Eier nicht nur, sie sind auch Elektroden, mit einem anderen Netzgerät verbunden. Und nun jagen die Damen abwechselnd durch der rechten oder linken Hoden Stromstöße. Sie und auch die Herren geilen sich zusehns an den Reaktionen des Mannes auf. Seine Muskeln verzerren den Körper. Der Schwanz zuckt dabei als wollte er ejakulieren. E3 hält sich mit der Spannung an ihrem Hoden etwas zurück, während E4 die Stromstöße an ihrem Ei immer mehr verstärkt. Die Eier schwellen an. Das von E4 schneller. Es erreicht Hühnereigröße. Dann platzt es mit gedämpften Ton. Die Klemme fällt ab. Geil und mit Lust befingern die Sadisten den Hodensack ausgiebig. Nur noch Mus ist vom Hoden übriggeblieben und zwei Schmorflecken an der Sackhaut. Schnell erhöht E3 die Leistung und jagt einen Stromstoß in ihren Hoden. Stromstoß auf Stromstoß rast durch den Hoden. Dann platzt auch er. Deutlich lauter. Jetzt ist nur noch Hodenmus im Sack und die Sadisten quetschen ausgiebig. Der Riesenschwanz des Jünglings steht immer noch prall. Den Männern auch. Es ist Zeit. E3 schaltet auf große Leistung des Netzgerätes um. Der Strom schießt in die Eichel, durch den Schwanz und irgendwie zur Elektrode im Arsch. Der Zipfel nimmt blitzartig an Dicke zu, dampft einige Sekunden und dann fliegt zerfetztes Zipfelfleisch durch den Raum. Lustvoll ficken die Paare.
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