Römerin teil 3 (oder 4 ) ...
By: hans45

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So hatten Pollita Daphen und Helena einen spannenden Tag verbacht. Allerdings hatten sie alle drei ihre "Pferdewetten" verloren, das trübte die Stimmung ein wenig.

Zur Aufheiterung war nun eine romantische Liebesnacht angedacht. Es musste nur der entsprechende Rahmen geschaffen werden.

Das riesige Schlafzimmer der Pollita, mit Sicht auf das Meer wurde mit einer Kissenwiese ausgelegt. Tischchen mit Leckereien wurden aufgestellt. Das unter den Leckerereien auch 6 knusprig geröstete Schwänze waren, war für die drei normal.

Pollita unterhielt sich wenig über Politik, aber helena war um so interessierter und berichttet von den neuesten Christenverbrennungen des Kaisers. Der hatte erst vor kurzen Christen als Fackeln für seine Partys benutzt. Der Gedanke brachte dann aber alle drei auf eine andere Idee.

Hermes war ein junger Germane. Ca. 18 Jahre alt. Auch er war wegen seines schönen Schwanzes von Politta gekauft worden. Schlank und rank, mit festen Hintern und keinem einzigen Haar auf dem Körper war er ein Born ständiger sexueller Freude seines vorherigen Herren gewesen. Er war dann von diesem verkauft worden, weil er diesem überdrüssig wurde. Nun saß er im Stall, zusammen mit vier anderen Jungs nackt mit einer Halskette an Pfosten fixiert. Er war auf alles böse gefasst, er hatte das Wagenrennen durch seine Gitterfenster beobachten können. Die drei Damen kamen um die vorgeführten Opfer zu besichtigen. Wichst eure Schwänze an, kam der kurze Befehl. Kurze Zeit später ragten 5 kräftige Schwänze empor. Die Damen teilten die Sklaven auf die vier anderen wurden zum Sklaventreiber zur Vorbereitung geschickt, doch Hermes wurde losgemacht und von den Damen erstmal etwas herumgeführt. Schließlich gingen sie gemeinsam in das Schlafzimmer der Pollita. Dort fanden sie die vier anderen Sklaven vor.

Diese waren an Eisenpfosten, absolut fest gemacht, sodaß sie sich keinen cm bewegen konnten. Unter ihren hängenden Säcken waren kleine Ölfäßchen angehängt, aus denen ein langer Docht hervorkam. Dieser windete sich um Sack und Schwanz herauf bis zur Eichel. So umstanden sie die Ruhekissen. Knebel sorgten dafür, dass sie keinen Laut von sich geben konnten.

Der Schein der untergehenden Sonne über dem Meer lag sanft in dem, mit schlanken Säulen dekorierten, Schlafzimmer, mit Veranda über dem Meer. Die Damen nahmen Hermes in ihre Mitte und setzen sich auf die Kissen. Dort ließen sie ihre Tuniken von den Schultern gleiten und präsentierten ihre herrlichen Brüste dem Hermes. Diese war sofort erregt und die vier begannen das Liebesspiel. Hermes bestieg alle drei der Reihe nach erfolgreich und sank dann erschöpft in die Kissen zurück. Es war mittlerweile Dunkel geworden und Helena machte Licht. Sie ging in den Vorraum holte eine Kerze und ging zu den vier gefesselten Männern an ihren Pfosten. Sie küsste jeden von ihnen auf die Wange und wichste Ihre Schwänze steif, sofern diese es noch nicht waren. Immerhin hatten alle vier ja dem Liebesspiel zugeschaut. Da zu erwarten war, dass das kommende ihre Erektion beeinträchtigen würde, band sie allen den Schwanz dann straff ab, bevor sie mit der Kerze den ölgetränkten Docht ansteckte. Alle vier zuckten wie wild mit dem Arsch, aber es half alles nichts. Ihre brennenden Schwänze erhellten den Raum romantisch wie kleine Fackeln.

Hermes trank aus einem Pokal süßen Rotwein, der etwas würzig schmeckte. Im wurde leicht schwindelig.

Daphne drückte Hermes sanft in die Kissen und setze sich mit Ihre Möse auf sein Gesicht. Der Geruch brachte seinen Schwanz zur vollen Blüte. Pollita umfaßte seinen Schwanz zärtlich und schob in und den Sack durch ein passendes Loch in einem Brettchen. So lagen nun 22 blanke, feste , geäderte cm Schwanz auf dem Brett wie auf einem Frühstücksbrettchen. Das Brett wurde Hermes um die Hüfte mit einer Schnur befestigt und lag nun so auf seinem Bauch .

Hermes war geil wie nie zuvor. Der Geruch der langsam anbrennenden Schwänze, die Möse direkt vor dem Gesicht, die zärtlich Behandlung seines Schwanzes trübten ihm die Sinne. So merkte er auch nicht, dass seine gespreizten Beine vorsichtig mit leichten Ketten an Ösen im Boden festgemacht wurden. Er hatte noch etwas Bewegungsspielraum.

Helene hatte inzwischen Werkzeug besorgt. Pollita hatte nun ein Messer, diverse Nadeln Nägel usw.in Reichweite. Sie beugte sich über das Brett und geilte den Schwanz durch zartes Lecken weiter auf. Nun wollten die Damen aber ihre Freude haben. Pollita band den Schwanz hart ab. Hermes merkte den ziehenden Schmerz, aber seine wogende Geilheit ließ ihn nur weiter in seinen erotischen Gefühlen versinken. Damit war aber in dem Augenblick Schluß, als Pollita die Sacknaht mit dem sehr scharfen Messer langsam auftrennte. Hermes schrie leise, durch den Po von Daphne gedämpft. Pollita blätterte die Sackhauthälften zur Seite, sodaß seine Hoden und Samenstränge frei lagen.

Bedächtigt spannte sie die Haut des Hodensackes mit Nadeln auf dem Brett fest. Hermes war immer noch so geil, dass Daphne ihn kaum mit ihrem Hintern nach unten drücken musste. Sie beobachtet die Arbeit von Pollita und, ihr Mösensaft floß Hermes ins Gesicht.

Helena setze sich vorsichtshalber auf Hermes Oberschenkel. Pollita hatte nämlich eine Messer hervorgeholt und fing an Scheiben von den offenliegenden Hoden abzuschneiden. Das Betäubungsmittel im Wein war gut dosiert. Herme spürte die Schmerzen gut, aber er fing nicht an sich zu wehren. das hatte er sich auch verdient, immerhin war er ein guter Hengst gewesen.

Hermes spürte alles nur durch einen roten Schelier. Der feste Hintern auf seinem Gesicht, der Duft der Möse, das zarte Fleisch auf seinen Oberschenkel, den festen griff von helenas Händen. Dass er scheibchenweise entmannt wurde, nahm er nur im Hintergrund war.

Polltita war fertig mit den Eiern. Sie waren auf ein kleines Tellerchen gewandert und wurden später von einer Köchin abgeholt.

Nun fing Pollita an ihre Aufmerksamkeit dem eleganten Schwanz auf dem Brett zuzuwenden. Auch hier begann sie mit einigen nicht zu tiefen schnitten die Penishaut abzuziehen, bis Hermes bestes Stück rot und weiß vor ihr lag. Wieder heftete sie die Penishaut auf dem Brett fest.

Hermes spürte dies zwar schmerzhaft, aber es kam ihm vor, als ob der Schwanz eines anderen mißhandelt wurde.

Mit ihrem scharfen Messer trennte Pollita nun den Schwanz von der Eichel beginnend hälftig durch, sodass er sich entfaltete wie eine Blume. Blut floss nicht soviel, wie man hätte erwarten können, dazu war der Schwanz zu straff abgebunden.

Pollita besah sich ihr Werk mit Freude, auch war es feucht zwischen den Beinen geworden. Mit einem zufriedenen Lächeln, schnitt sie den Schwanz dann an der basis ab und legte ihn auf den Teller zu den Hodenscheiben.

Hemres hatte den dreien viel freude bereitet. Brav hatte er sie durchgefickt und seinen Schwanz und Eier zur verfügung gestellt. Dies musste belohnte werden.

Daphen stieg von Hermes Gesicht und bedeckte es mit ihren wallenden Brüsten. Helena drückte sie zusammen und Hermes bekam nun keine Luft mehr. Er fing an sich mit dem ganzen Körper aufzulehnen, aber Pollita saß auf seiner Brust und so sank Hermes nach kurzer Zeit aus der geilen, roten Welt der Träume in die schwarze Welt der Bewußtlosigkeit und des Todes.


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