Beschn. 2 - Elektrostimulation mit Folgen
By: Zirkumfan

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[Circumcision / Beschneidung]

Beschn. 2 - Elektrostimulation mit Folgen


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Im Alter von etwa 10 Jahren bekam ich eine elektrische Modelleisenbahn geschenkt. Zu der Bahn gehörte u. a. ein Transformator, welcher 230 Volt umspannte und in zwei verschiedene Buchsen einspeiste: für den Fahrbetrieb der Lokomotiven regelbare 2, 3 oder 4 Volt (Gleichstrom) für unterschiedliche Fahrgeschwindigkeiten und für Licht etc. 16 Volt (Wechselstrom). Die Modellbahn war dauerhaft im Heizungskeller auf einer Holzplatte aufgebaut; um die Schienen entstand mit der Zeit eine Landschaft mit Häuschen.

Mit etwa 12 Jahren war mir aufgefallen, dass sich, wenn ich blanke Kabelenden mit Spannung versorgte und an einander rieb, Funkenüberschläge bildeten. Ich begann, der Modellbahn mittlerweile etwas überdrüssig und deshalb gelangweilt, mit dem Trafostrom zu experimentieren. So leckte ich irgendwann auch mal an den Kabeln, als Spannung anlag, ähnlich dem Prüfen einer Taschenlampenbatterie. Oder ich hielt je ein Kabel zwischen Daumen und Zeigefinger meiner Hände und fühlte das Krabbeln dem Stroms, probierte die unterschiedlichen Spannungen des Trafos und merkte, dass schweißfeuchte Hände anders kribbelten. Mit der Zeit fand ich heraus, dass mein Speichel die Leitfähigkeit von Kabel zur Haut erhöhte und Kupferpfennige den Stromfluss breiter verteilten.

Irgendwann kam ich auf die Idee, zwei blanke Kabelenden an meinen Penis zu halten, spürte den Strom aber kaum. Als nächstes zog ich meine Vorhaut zurück, hielt zwei blanke Kabelenden an die Eichel und legte „Saft“ an. Es kribbelte vernehmlich – ein solches Gefühl hatte ich noch nie zwischen meinen Beinen erlebt. Da das Festhalten der Kabelenden lästig war, zog ich meine Vorhaut wieder nach vorn und klemmte so die Kabel rechts und links ein. Diesmal spürte ich schon 2 Volt viel stärker – die Feuchtigkeit meiner Vorhaut war offensichtlich ein guter Leiter. Meine Erektion wurde mächtig hart. Ich erhöhte die Spannung auf 3 Volt – das Kribbeln änderte sich, fühlte sich mehr an wie ganz kleine und schnell aufeinander folgende Nadelstiche in Eichel und Vorhaut. Bald hatte ich auf 4 Volt gedreht – da tat es richtig weh. Es fühlte sich an, als würden sich die Kabelenden in die Vorhaut brennen. Ich schaltete den Strom ab – 16 Volt würde ich mir auf gar keinen Fall antun.

Tage später klemmten die Kabel erneut unter meiner Vorhaut; ich wollte erkunden, ob 4 Volt wirklich so schlimm wären. Wieder hatte ich dieses brennende Gefühl, stand es aber etwa 5 Minuten mit strammer Latte durch. Bei der anschließenden Untersuchung zeigten sich auf Eichel und innerem Vorhautblatt kleine rote Wunden, welche jedoch nicht bluteten. Das Brennen der Spannung auf der Eichel fand ich unangenehm, das an der Innenseite der Vorhaut lustvoll-schmerzhaft.

Überlegungen führten dazu, dass ich für den nächsten „Versuch“ einen ca. 3 cm breiten Gummiring, welchen ich aus einem alten Fahrradschlauch geschnitten hatte, als Isolator über meine Eichel zog. Die anschließend mit der Vorhaut eingeklemmten Kabel brannten bei 4 Volt wieder heftig und doch geil an meiner Vorhautinnenseite; das unangenehme Gefühl auf der Eichel war unterbunden. Ich zog die Vorhaut zurück, befeuchtete den Gummiring großzügig mit meiner Spucke und klemmte die Kabelenden wieder fest. Diesmal waren bereits 3 Volt quälend schön und 4 Volt zu heftig – ich hielt es ca. 10 Minuten durch. Die Wunden auf dem inneren Vorhautblatt waren zwar wieder nicht blutig, aber diesmal ausgeprägter; sie nässten noch 2 Tage lang.

Beim nächsten Trafospiel, wieder mit dem Schlauchstück zum Eichelschutz, legte ich je einen Kupferpfennig über die Kabelenden, um den Stromfluss zur Vorhaut auf eine breitere Fläche zu verteilen. Das Kribbeln war viel sanfter, auch nach dem Auftragen von Speichel. Diesmal traute ich mich, 16 Volt anzulegen: der folgende Schmerz war allerdings derart schlimm, dass ich dies nur etwa 5 Sekunden aushielt; Wunden entstanden nicht.

Das nächste Mal, wieder mit Gummischlauch und Pfennigen, ließ ich die 4 Volt eine halbe Stunde kribbeln. Die Folge waren pfennig-große rote Flecken auf der Vorhautinnenseite, welche 4 Tage juckten und etwas nässten.

Die Stromübertragung durch die Pfennige empfand ich mit der Zeit als zu sanft. So klemmte ich wieder die blanken Kabelenden zwischen Gummischlauch und Vorhaut, benetzte alles mit Speichel und legte 4 Volt an. Nach 10 Minuten geiler Qual wurden die Schmerzen zusehends heftiger und die Erektion ließ nach, doch ich hatte mir vorgenommen, eine ganze Stunde durchzuhalten. Nach einer halben Stunde hielt es nur noch mit zusammengebissenen Zähnen aus und hatte Tränen in den Augen. Ich beendete die Pein, als die blanken Kabelenden sichtbar wurden – sie hatten sich tatsächlich durch die Haut gebrannt. Zum schlimmem Schmerz kam dieser schlimme Anblick meiner nun durchlöcherten Vorhaut. Mit zitternden Fingern schaltete ich den Strom ab und zog die Kabel heraus. Es blutete nicht – der Strom hatte wohl die Blutgefäße verschmort. Zum Entfernen des Gummirings musste ich die Vorhaut zurückziehen, worauf die Wunden am inneren wie äußeren Vorhautblatt enorm weh tat.

Die nächsten Tage schmerzen die eingebrannten Löcher permanent, sie nässten, waren rot, geschwollen und wohl entzündet. An Masturbation war nicht zu denken; ich traute mich nicht mal, die Vorhaut zurückzuziehen. Bepanthen-Creme aus der Hausapotheke half bei der Heilung – in aller Heimlichkeit. Die Löcher wurden kleiner, begannen, sich zu schließen. Nach etwa zwei Wochen waren von ihnen auf den ersten Blick nur noch braune Flecken erkennbar, doch inneres und äußeres Vorhautblatt waren an den Wunden zusammengewachsen. Mehrmals versuchte ich, die Vorhaut zurückzuziehen, doch die Pein der verwachsenen Haut verhinderten dies.

Erst langsam wurde mit bewusst, dass ich meine Vorhaut ruiniert hatte und mir nun wohl eine Beschneidung bevorstand.

Nach weiteren zwei Wochen waren die Folgen meiner Elektroquälereien auch mit geübtem Auge kaum mehr zu sehen. Trotz permanenter Geilheit klappte es nicht mehr mit dem Onanieren: Die Latte stand, doch die Vorhaut lag unverschiebbar über meiner Eichel. Verzweifelt und voller Scham wusste ich doch, dass allein ich Abhilfe schaffen konnte und musste.

Eine Nacht hatte ich einen feuchten Traum und wachte mit vollgespermter, klebriger Schlafanzughose auf. Am Tag darauf überwand ich all meine Scham, ging zu meinem Vater und sagte, ich könne meine Vorhaut nicht zurückziehen; den Grund dafür verschwieg ich. Zu meiner Erleichterung wollte mein Vater meinen Penis nicht begutachten und auch nicht darüber sprechen. Er sagte nur, die sein ein Fall für den Arzt und er würde für mich einen Termin ausmachen.

Eine Woche später saß ich mit mulmigem Gefühl einem Urologen gegenüber. Nach Schilderung meines Problems musste ich mich untenherum freimachen. Der Arzt versuchte, meine Vorhaut zurückzuziehen, zog mehrmals und immer stärker (und für mich immer schmerzhafter), bis er die Unmöglichkeit erkannte und aufgab. Er erklärte, ich habe keine Vorhautverengung, sondern eine ganz seltene Form von Verwachsung zwischen den Vorhautblättern, wie er sie noch nie gesehen habe. (Ich dachte bei mir, ... na, wenn der wüsste...) Er führte eine löffelstielförmige Sonde durch meine Vorhautöffnung und glitt damit ohne Schwierigkeiten zwischen Vorhaut und Eichel einmal rund herum. Er sagte, dass er leider nur eine Beschneidung als einzig taugliche Behandlung vorschlagen könne. Da ich mich bereits mit der Entfernung meiner Vorhaut abgefunden hatte, erklärte ich mich – zu seiner Überraschung – sofort damit einverstanden. Für die Folgewoche wurde mir ein Termin zur Operation mitgeteilt.

Daheim fragte mich mein Vater, was der Arztbesuch ergeben habe; ich sagte nur klapp, dass man mir nächste Woche die Vorhaut abschneiden würde. Damit war das Thema für ihn und auch für mich erledigt. Er muss es meiner Mutter erzählt haben, denn Tags drauf war sie wie ein aufgescheuchtes Huhn: sie nahm mich in den Arm, sagte immer wieder „Du Ärmster" und „es wird alles gut“.

Die Tage bis zum Operationstermin zogen sich. Unterschiedlichste Gedanken gingen mir durch den Kopf: tut es weh – nimmt der Arzt eine Schere oder ein Skalpell – muss die Wunde genäht werden – wie sieht es danach aus – wie wird es sich anfühlen – wie bald danach würde ich wieder wichsen können – wie würde das Masturbieren danach überhaupt funktionieren?

Im Operationsraum musste ich mich bis auf die Socken komplett entkleiden und auf einen schrägen Stuhl setzen. Rund um meinen Penis wurde alles mit einer braun-roten Flüssigkeit eingerieben; zwei Injektionen wurden in meine Peniswurzel gespritzt, was mein Glied gefühllos machte. Der Arzt fragte, ob ich bei der Operation zusehen wollte, was ich bejahte. So verfolgte ich, wie er zu einer Schere griff: eine Schneide der geöffneten Schere schob er an der Penisoberseite weit unter die Vorhaut, drückte die Schere zu und spaltete so die Vorhaut der Länge nach. Durch die Betäubung spürte ich nichts. Die beiden Hautlappen klappten nach rechts und links weg, bluteten kaum und gaben den Blick auf meine Eichel frei. Nun fasste der Arzt mit je einer scherenartigen Klemme die Hautzipfel und ließ sie von der Operationsschwester nach links und rechts seitlich straff wegziehen. Mit einem Skalpell schnitt er entlang des Eichelkranzes - erst rechts, denn links – die stammgezogene Innen- und Außenhaut bis zur Unterseite glatt weg. Dann war die Vorhaut von meinem Körper gelöst und hing nur noch zwischen den Klemmen. Mit einer kleinen Schere schnitt der Arzt noch kleine vorstehende Hautfetzen weg, dann nahm er eine gebogene Nadel mit einem Faden daran und nähte die Schnittlinie mit 10 Stichen zu. Das Bändchen kappte es mit einem Querschnitt vernähte die Stelle mit einem Stich. Er legte einen dicken Verband um meinen Penis, wo eben noch die Harnröhrenöffnung frei blieb, und bestellte mich für morgen in die Praxis.

Zu Hause überschüttete meine Mutter mit Fürsorge und Mitleid, bis ich sie bremste und ihr sagte, ich fühle mich wohl und es sei nur ein kleiner, unbedeutender und alltäglicher Eingriff gewesen. Mein Vater ließ mich einfach in Ruhe.

Am nächsten Tag wurde der Verband abgenommen – mein Penis sah schlimm aus: um die Schnittlinie geschwollen, die Eichel ein einziger blauer Fleck. Der Arzt beschrieb den Anblick als normal; es würde sich alles schnell wieder normalisieren. Mit neuem Verband sowie mitgegebenen Mull versorgt sollte ich in 10 Tagen zum Fädenziehen kommen.

Tatsächlich normalisierte sich das Aussehen meines Gliedes von Tag zu Tag: die Schwellung ging zurück und der Bluterguss verschwand. Beim Fädenziehen sah alles wieder fast normal aus. Die Operationsschwester zog die Fäden, Stück für Stück ein zupfendes Gefühl, etwas schmerzhaft, aber keineswegs unangenehm. Die einsetzende Erektion konnte ich nicht unterdrücken. Sie bemerkte es natürlich und sagte zu meiner Überraschung, dies sei kein Grund für Peinlichkeiten, sondern das Zeichen einer guten Heilung. Sie wies auf die noch frische Narbe hin und ermahnte mich, die nächsten zwei Wochen noch nicht an mir rumzuspielen.

Nach einer Woche hielt ich es nicht mehr aus. Die ganzen letzten Tage hatte ich fast durchgängig eine stramme Erektion, welche nach Entladung verlangte. Abends am Waschbecken stehend, begann ich vorsichtig zu wichsen, erst langsam und – da nichts wehtat – immer flotter. Bereits nach einer Minute ergoss sich lang aufgestautes, dickflüssiges Sperma ins Becken. Das Masturbieren war kaum anders als früher – halt etwas weniger Haut zum hin- und herschieben. Auch der Orgasmus fühlte sich nicht anders an. Die Narbe des Schnittes war gerötet und deutlich zu erkennen, die Stiche quer zur Narbe dagegen blass-weiß und kaum sichtbar.

Über die nächsten Wochen verblasste die Beschneidungsnarbe. Mein täglichen Onanieren war so schön wie zuvor. Ich gewöhnte mich an die neue Optik meines Penis, fand ihn allerdings nicht mehr schön. Viel lieber hätte ich meine Vorhaut behalten, statt nun die Eichel permanent frei zu haben. Die nun ständig unbedeckte Eichel stumpfte durch das Reiben an der Unterwäsche in ihrer Empfindungsfähigkeit etwas ab.

Mit 18 Jahren hatte ich meinen ersten Geschlechtsverkehr – mit einer Nachbarin im Alter meiner Mutter. Sie verführte mich, gab mir jedoch das Gefühl, als sei ich der Verführer. Ich bestand darauf, dass es im Dunkeln stattfand – ich wollte nicht, dass sie von meiner Beschneidung Kenntnis erlangte. Es folgte Sex mit einigen Frauen meines Alters – auch hier trachtete ich danach, meinen Penis vor ihren Blicken verborgen zu halten.

Auch heute noch zeige ich meinen beschnittenen Penis nicht gerne, obwohl den den Frauen das Fehlen der Vorhaut scheinbar gleichgültig ist.

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