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Der deutliche Geruch von Chlor und das laute Kindergeschrei drangen schon an sein Ohr, ehe er überhaupt in der eigentlichen Schwimmhalle angelangt war. Es war angenehm warm, eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschte in dem Erlebnisbad Waterland, das Michael nun zum ersten Mal betrat. Bestehend aus mehreren großen Becken, Whirlpools und Wasserrutschen war es eines der größten Erlebnisbäder überhaupt. Das Hauptbecken verfügte sogar über einige kleine Grotten mit eigenen Wasserfällen. Es gefiel ihm hier jetzt schon.
Ganz entspannt ging er ein wenig durch das Bad. Obwohl schon sehr viele Leute hier waren, gab es noch genügend freie Liegen und Plätze. Nach ein paar Minuten hatte er auch einen schönen Platz gefunden, eine Liege nahe am Hauptbecken und direkt unter einer der vielen Palmen. Sein Handtuch landete sofort darauf, doch ehe er sich hinlegen konnte, ertönte eine Stimme hinter ihm. »Entschuldigung, aber das ist meine Liege«, sagte jemand. Michael drehte sich überrascht um, konnte der Person aber kaum böse sein, denn es handelte sich um eine hübsche Teenagerin. Langes schwarzes Haar, große Brüste ein sanftes Lächeln und ein hautenger Badeanzug. Er grinste sofort. »Mein Fehler«, sagte er. »Aber vielleicht sollten wir uns mal-« »Kein Interesse«, ließ sie ihn sofort abblitzen, zeigte ihm jedoch noch immer ihr sachtes Lächeln. Er räusperte sich, nahm dann sein Handtuch und ging einen Schritt auf sie zu. »Ich denke, ich habe mich etwas falsch ausgedrückt. Mein Name ist-« »Mir egal«, unterbrach sie ihn wieder, dieses Mal etwas barscher. »Bitte gehe jetzt.« Sie legte sich auf die Liege, die eigentlich Michael für sich beansprucht hatte, und wandte sich an ein Mädchen auf der Liege nebenan, vermutlich ihre Freundin. Während er sich einen anderen Platz für sich und sein Handtuch suchte, drehte er sich noch einmal um. Das Mädchen, das er eben angesprochen hatte, zeigte auf ihn und zusammen kicherten die beiden schließlich verstohlen. Er grummelte ein wenig, fand aber schließlich eine Liege, auf die sonst niemand Anspruch erhob. Er legte sich hin, wartete einige Minuten, um sich wieder abzuregen. Als er sich genug in der künstlichen Sonne aufgewärmt hatte, ging er zum Wasserbecken und tauchte seine Füße hinein. Es war ebenfalls recht aufgewärmt, aber das störte ihn keineswegs. Er rutschte gänzlich ins Wasser und tauchte für einen Moment unter, ehe er zu schwimmen begann. Überraschend kam es dann für ihn, als plötzlich das Mädchen wieder auftauchte, das ihn vorhin hatte abblitzen lassen. Sie blickte ihn kurz einen Moment nachdenklich an, ehe sie grinste und wieder verschwand. Michael fragte sich, was sie wohl vorhatte. Das zeigte sie ihm jedoch nur wenige Minuten später, als sie wieder im Wasser auftauchte, dieses Mal in Begleitung von ihrer Freundin. Die beiden kamen direkt auf ihn zu. »Vielleicht sollten wir uns doch mal unterhalten«, meinte die schwarzhaarige Teenagerin. »Oh, sehr gerne«, erwiderte Michael verwundert. Das andere Mädchen, hingegen mit kurzen blonden Haaren, jedoch auch mit einem freundlichen Lächeln, schwamm um ihn herum und nahm ihn von hinten in eine sachte Umarmung. Er konnte ihre Brüste an seinem Rücken spüren. Er schluckte, als diese dann sogar unter Wasser mit ihrer Hand unter seine Badehose wanderte. Einige Sekunden lang massierte sie sein schon steifes Glied. Dann ließ sie plötzlich von ihm ab. »Komm mit«, sagte sie, woraufhin die beiden Mädchen zusammen wegschwammen. Dass ließ sich Michael, heiß erregt wie er war, sicherlich nicht zweimal sagen. Sofort schwamm er ihnen nach, folgte ihnen in eine der kleinen Grotten. Zu dritt waren sie hier nun alleine, was er sehr begrüßte. Die beiden schwammen regelrecht um ihn herum, das Mädchen mit den schwarzen Haaren strich ihm sogar über die Wange, küsste ihn gleich darauf. Michael schloss die Augen, ließ einfach zu, dass sie ihn so zärtlich küsste. Er wehrte sich noch nicht einmal, als ihre Freundin ihm sogar seine Badehose herunterzog. Sie strich ihm über seinen erregten Penis, massierte und drückte ihn. Erneut umarmte das blondhaarige Mädchen ihn von hinten, hielt ihn sachte fest, während die schwarzhaarige ihn weiterhin küsste. Was Michael in seiner Geilheit nicht bemerkte war, dass die schwarzhaarige gerade einen kleinen Gegenstand hervorholte, den sie unter ihrem engen Badeanzug mitgeschmuggelt hatte. Es war ein dünner Kabelbinder, eines jener Verbindungselemente, die eine Schlaufe bildeten, sich jedoch nach dem Zuziehen ohne Werkzeug nicht mehr öffnen ließen. Überdies war dies ein etwas teurerer und nicht aus dem billigsten Material hergestellt, weshalb man schon fast Spezialwerkzeug benötigte, um die zugezogene Schlaufe zu zerschneiden. Ganz unauffällig fädelte das Mädchen das eine Ende in das dafür vorgesehene andere Ende ein und hatte somit eine Schlaufe. Während ihre Freundin das Glied des Jungens weiterhin zärtlich liebkoste, legte sie ihm die Schlaufe vorsichtig um die Hoden. So aufgegeilt wie er war, spürte er das gar nicht. Michael spürte erst etwas, als sie die Schlaufe mit einem Ruck fest zusammenzog. Reflexartig schrie er auf, doch sein Schrei ging in den lauten Wasserfällen und dem Kindergeschrei problemlos unter. Während die Blonde seine Hände nun festhielt, zog die andere die Schlaufe noch enger, bis die Hoden prall gefüllt waren. »Das war's «, stellte sie mit einem zufriedenen Grinsen fest. »Du müsstest jetzt innerhalb der nächsten Sekunden Spezialwerkzeug auftreiben können, um den Kabelbinder zu entfernen. Keine Sorge...in ein paar Tagen fällt alles von alleine ab. Keine Sorge. Übrigens...mein Name ist Laura. Und du bist inzwischen mein achtundzwanzigstes Opfer. Freut mich dich kennen zu lernen.« Mit einem Kichern schwammen beide davon, Michael blieb wie betäubt zurück. Hatten sie ihn etwas gerade kastriert? In dem Moment fiel ihm dazu noch siedend heiß ein, dass sie seine Badehose mitgenommen hatten. Er schluckte schwer.
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