Die Schnelltherapie - German
By: Mirror

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Wenn die Eltern aggressiver Kinder nicht mehr weiterwissen, so kommen sie zu uns. Wir bieten eine effektive und kostengünstige Therapie an - und sie dauert nicht einmal einen Tag.Im Folgenden beschreibe ich einen Fall, den ich heute hatte...


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Heute war es wieder soweit, dass ich einen neuen Patienten zum Behandeln bekam. Es war ein recht aggressiver Junge, der bereits mehrmals in der Schule negativ aufgefallen war. Die verzweifelten Eltern haben schon diverse Therapiezentren und Psychologen mit ihm besucht, doch ohne Erfolg. Daher haben sie sich für unsere Praxis entschieden, die eine sehr effektive Schnelltherapie anbietet.

Da sich der Junge naturgemäß weigerte, irgendwelche Behandlungen in Anspruch zu nehmen, haben wir uns bereit erklärt, ihn direkt von zu Hause abzuholen. Zwei stämmige Männer, die genau zu diesem Zweck bei uns arbeiteten, brachten ihn in die Praxis. Die Wutausbrüche des Jungen wirkten in seiner Zwangsjacke erstaunlich lächerlich und die beiden Männer in der hellblauen Kleidung rundeten das Gesamtbild ab, indem sie ihn um mehrere Köpfe überragten. Sie trugen ihn je an einer Seite an den stabilen Stoffgriffen, sodass er nicht einmal den Boden berühren konnte. Selbst wenn – seine Füße waren mit einem Klettband an den Knöcheln zusammengebunden. Er wurde direkt in mein Behandlungszimmer auf die Liege gebracht und dort festgehalten. Ich nahm routiniert die Dose mit dem Desinfektionsmittel in die Hand, schob sein Hosenbein etwas hoch und besprühte seinen Unterschenkel an seiner Stelle. Die vorbereitete Spritze wurde von mir in sein Bein gestoßen und sorgte dafür, dass er schlagartig ruhiger wurde. Seine Glieder hörten auf umher zu zucken. Er sah mich mit erstaunten, großen Augen an, als er seine teilweise Paralyse bemerkte. Das Medikament sorgte ohne Risiko dafür, dass er seine Arme und Beine für einige Zeit nicht benutzen konnte, sodass wir ihn besser behandeln konnten.

Ich nickte den beiden Männern knapp zu, die den hilflosen Jungen wieder mitnahmen und mit in eine angrenzende Kabine brachten. Als die Hilfskräfte wieder herauskamen, hatten sie die Zwangsjacke mitsamt seiner Kleidung in der Hand und legten sie in das nebenstehende Regal. Einer von ihnen schloss die Kabinentür und betätigte die Kontrollen an der Wand. Ich wusste auch ohne hinzuschauen, was er machte. Die Standardprozedur bestand aus einer schnellen, heißen Dusche. Da der Junge unbeweglich in einer Halterung stand, wurde er von allen Seiten abgespült. Gleichzeitig wurde dem Wasser ein chemisches Mittel zugesetzt, welches effektiv sämtliche Haare ablöste. Der gewollte Nebeneffekt war, dass dabei auch die Haarwurzeln mit zerstört wurden, was die Haarentfernung dauerhaft machen würde. Aus therapeutischen Gründen bekam er lediglich eine Badekappe auf, die sein Kopfhaar schützen würde. Es dauerte nur Sekunden, bis ein lautstarker Schrei aus der Kabine ertönte. Das heiße Wasser war zusammen mit dem wenig harmlosen Mittel eine unangenehme Prozedur. Zu seinem Glück vergingen lediglich zwei Minuten, bis dieser Teil der Behandlung vorbei war und sich die Kabinentür von alleine öffnete. Als die Männer ihn wieder auf meine Liege ablegten, war er splitterfasernackt und von fast allen Haaren entfernt. Sein Haupthaar und seine Augenbrauen waren wie gewünscht noch vorhanden. Der Rest war helle, glatte Haut.

Nun begann ich mit der eigentlichen Therapiebehandlung. Ich rollte einen kleinen Wagen mit dem notwendigen Werkzeug heran und zog mit Einweghandschuhe an. Unter den Augen des hilflosen Jungen sprühte ich erneut etwas Desinfektionsmittel auf seine linke Brustwarze. Ich nahm eine etwas größere, gefüllte Spritze in die Hand und führte die Nadel geschickt an der richtigen Stelle unter die Haut. Nun drückte ich so langsam wie nur möglich die geleeartige Flüssigkeit unter die Haut an der Brust. Der Junge biss die Zähne zusammen, als es unangenehm wurde. Seine Brust hob sich bereits wie gewünscht und bekam eine ganz andere, rundlichere Form. Sie erinnerte nun an die Brust einer jungen Frau. Das Gleiche machte ich auch bei der anderen Brust. Der Junge schaute dabei noch immer erstaunt drein, verstand er doch nicht, was da gerade passierte. Dabei war diese Veränderung an seinem Körper sogar dauerhaft. Die Flüssigkeit wurde nicht vom Körper aufgenommen und verblieb daher unter der Haut.

Nachdem ich damit fertig war, ging es nun an die wichtigste Prozedur. Diese würde dem Jungen zweifelsohne nicht gefallen – aber er war auch nicht gefragt. Ich musste nämlich nun sowohl seine Hoden als auch seinen Penis entfernen. Wegen der Häufigkeit dieses Eingriffs habe ich sogar vor einiger Zeit eine kleine Vorrichtung entwickeln lassen, welche mir die Arbeit wesentlich erleichterte. Meistens begannen die Jungen nämlich auch zu schreien, wenn ich mit dem Skalpell ankam. Stattdessen legte ich dem Jungen nun die Vorrichtung über sein Geschlecht, die aus zwei Rohren bestand. Eines umfasste seinen Penis, das andere seine Hoden. Sie waren an den Enden geschlossen und begannen sich nun auf Knopfdruck festzusaugen, indem sie die überflüssige Luft aus den Rohren pumpten. Im Grunde wirkte es so wie eine Vakuumpumpe. Das sorgte auch dafür, dass der Junge nun zu grinsen bekam. Ich stellte die Maschine ein und betätigte den Knopf. Normalerweise ging die Prozedur so schnell, dass der Junge nicht einmal schauen konnte, was geschah. Aber in diesem Fall hatten die Eltern erlaubt, dass er noch einmal vor seiner Entmannung einen Höhepunkt haben durfte. Ich lehnte mich zurück und wartete geduldig. Die Maschine zischte leise im Takt, als die Luft angesogen und wieder rausgedrückt wurde. Im Grunde massierte die Vorrichtung ihn nun wie eine Melkmaschine, die einer Kuh die Milch aus dem Euter zog. Er begann leise zu stöhnen, als es für ihn immer angenehmer wurde. Das kleine Gerät begann impulsartig zu vibrieren und sonderte innen geringe Mengen von warmen Wasser ab. Vermutlich fühlte es sich fast schon besser als im Schoß einer echten Frau an. Nun begannen die Muskeln des Jungen zu zucken, als er versuchte, seinen Höhepunkt möglichst lange zurückzuhalten. Dann kam er. Seine hochgespritzten Samen wurden direkt in einem kleinen Behälter an der Vorrichtung aufgefangen. Als die Maschine registrierte, dass er gerade gekommen war, wurde der eigentliche Mechanismus in Gang gesetzt. Blitzschnell wurde ein messerscharfer Draht durch das Fleisch gezogen. Der Junge war noch nicht einmal mit seinem Orgasmus fertig, als er vor Schmerz aufschrie. Die Vorrichtung, die noch immer seine Geschlechtsteile enthielt, fiel von selbst ab und landete zwischen seinen Beinen auf der Liege. Ich nahm sie auf und legte sie sorgfältig beiseite. Nun schrie der Junge lauter, als ihm sein Verlust bewusst wurde. Er begann mich zu verfluchen und schrie mich weinend an. Ich ignorierte ihn großzügig, war ich das doch schon gewohnt.

Ich schaute mir die Wunde an. Das Medikament, welches im Moment der Entmannung in die Wunde injiziert wurde, hatte seine Arbeit getan. Es blutete kaum. Ohne weiter nachzudenken nahm ich einen größeren Metallring in die Hand, den ich geschickt in dem Pissloch einbrachte. Er wurde mit zwei Klemmen fixiert, ehe ich dem Jungen problemlos einen Katheter legte und die Verletzung nun verband. Ich stellte sicher, dass der Katheter zwischen dem Verband herauslugte und verstöpselte ihn, um eine Sauerei zu vermeiden. Der Ring selbst würde dafür sorgen, dass die Wunde etwas anders verheilte und der Anblick so später einer Vagina ähnlich sein würde.

Damit war die eigentliche Behandlung abgeschlossen. Der Junge – oder jetzt ja das Mädchen – würde jedenfalls keine Gewaltbereitschaft mehr an den Tag legen. Nun kam aber ein nicht unerheblicher und sehr wichtiger Bestandteil der Therapie. Die Einkleidung. Die Männer, die bisher professionell nur teilnahmslos zugeschaut hatten, platzierten sich nun neben der Liege und warteten, während ich einen Karton aus dem Regal zog. Er enthielt die neue Kleidung des Mädchens, die von den Eltern höchstselbst ausgesucht war. Ich reichte einem der beiden Hilfskräfte einen dünnen, schwarzen String. Er bestand lediglich aus einem dünnen Band und einem wenig bedeckendem Dreieck vorne. Ich glaube, man bezeichnete es als G-String. Vielleicht nicht ganz die geeignete Kleidung für ein völlig neues Mädchen, aber es stand mir nicht zu, über solche Dinge zu urteilen. Ich reichte dem anderen Mann nun einen dazu passenden, schwarzen BH. Ich sah geduldig zu, wie die Männer das hilflose Mädchen neu einkleideten. Bei der weißen Bluse, die ich ihnen nun gab, brauchten sie etwas länger, da das Mädchen sich ja noch immer nicht bewegen konnte. Zu guter Letzt gab es einen ebenfalls schwarzen Minirock, der charakteristisch noch oberhalb der Knie endete. Ich übergab den restlichen Inhalt des Kartons, der aus Strümpfen und Schuhen bestand. Damit war der Großteil meiner Arbeit erledigt.

Ich wies die Männer noch kurz an, was zu tun war, ehe ich mir noch kurz die Hände wusch und den Behandlungsraum verließ. Ich holte noch alles notwendige, sodass ich kurz darauf guten Gewissens die nervösen Eltern in meinem Büro begrüßen konnte. Sie verhielten sich deutlich unsicher, wurden aber ruhiger, als die Hilfskraft ihre Tochter im Rollstuhl hineinbrachten.

»Die Betäubung wird noch ein paar Stunden anhalten. Wir werden ihre Tochter natürlich auch gerne wieder zurück nach Hause fahren, damit sie sich dort ausruhen kann.«

Die Eltern hörten mir kaum zu, waren sie doch völlig begeistert von dem Anblick.

»Denken Sie daran, dass sie mich nächste Woche noch einmal besuchen. Ich muss die Wunde dann noch einmal begutachten und den Katheter entfernen. Den Rest wissen Sie ja bereits.«

Die Mutter nickte zufrieden und schaute mich an.

»Und er...ich meine sie...wird auch nicht mehr aggressiv sein? Und sich prügeln?«

»Bestimmt nicht. Unsere Therapie wirkt bei über neunzig Prozent aller Jungen.«

»Und wenn er zu den anderen zehn Prozent gehört?«

»Das ist unwahrscheinlich. In spätestens einer oder zwei Wochen wird er sich selbst als Mädchen bezeichnen und viel ruhiger werden. Aber sollte es zum äußersten kommen und es tritt nachweislich keine positive Veränderung ein oder es kommt zu einem schwerwiegenderem Wutanfall, so lassen wir sie natürlich nicht alleine.«

»Das heißt...es gibt selbst dann noch Möglichkeiten?«

»Aber ja. In diesem Fall werden wir Ihnen kostenlos eine zweite Therapie anbieten. Bei der sogenannten Infantilisierungs-Therapie wird das Mädchen sensibilisiert, indem es für etwa zwei Wochen wieder wie ein Baby behandelt wird. Durch die zeitweise Zurückversetzung in das Kleinkindalter werden weitere Aggressionen vermieden. Sollte auch dies nicht anschlagen, was – wenn ich das so sagen darf – sehr unwahrscheinlich ist, bekommen Sie selbstredend Ihr Geld zurück.«

Ich lächelte die glückliche Mutter an und reichte ihr dann einen Umschlag.

»Hier sind Ihre Unterlagen. Damit haben Sie jetzt auch offiziell eine Tochter.«


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