Rose gebrochen..
By: Polo Aretino

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Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert

By Aretino

(penectomy)

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An meinem 15. Geburtstag hatte ich den Scheitelpunkt meiner Pubertät schon einige Jahre hinter mir. Meine überschäumende Lebensfreude hing zu einem grossen Teil mit meinem Penis zusammen, um den mich alle meine Klassenkameraden beneideten. Dann, wie ein Blitzstrahl aus heiterem Himmel: die Katastrophe, die mich meiner Jugend beraubte. Oh diese Qual, diese Selbstvorwürfe und die Verzweiflung um den Verlust jenes Körperteils, den ich am meisten Schätzte, der mir das höchste an Gefühlen schenkte. Warum hat Rosanna ihren Klan angelogen? Ich hatte sie ja nicht einmal berührt. Aber auch meine Kumpels hatten Rosanna nicht mit dem Einsatz von Körperkraft auf den Rücken gelegt. Sie hatte zwar mehrmals „nein“ gesagt, aber sie hat sich auch nicht gewehrt. Der Zigeunerklan sah dies anders. Rosanna war entehrt worden, an den Tätern wird Vergeltung geübt. Wie immer man es wertet, was geschehen ist, kann nicht rückgängig gemacht werden. Der Preis, den ich zu zahlen hatte, war hoch, zu hoch. Heute aus der Distanz von 10 Jahren betrachtet, kann ich eine gewisse Mitschuld nicht abstreiten. Ich verschonte Rosanna nur deshalb, weil ich wegen meiner homosexuellen Neigung auf die Schwänze meiner Kameraden fixiert war. Auch der Anblick der sich paarenden Körper wirkte stimulierend, so dass ich hemmungslos vor den Augen des Mädchens onanierte, es den andern gleichtat und ihr auf dem Höhepunkt mein Sperma auf ihren Bauch spritzte. So wie auch ein durch einen Unfall Erblindeter sich irgendwann damit abfindet, habe auch ich mich mit dem Schicksal ausgesöhnt. Wie sagte Menelaos Tochter, nachdem sie geraubt worden war: „ Welchem Gestirn über mir kann ich für mein Unglück die Schuld geben?“ Manchmal frage ich mich, wie würde wohl ein zufälliges zusammentreffen mit Maria verlaufen. Sie war es, die an Stelle ihrer Schwester die Entmannung vollzog. Was mir im Kopf herumspuckt ist die Frage, was sie wohl empfand, als meine in Paarungsbereitschaft abgeschnittene Männlichkeit in ihrer Hand lang?

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Noch wusste ich nicht, was sie mit mir vorhatten, doch schon nackt und gefesselt den Blicken dieser Jugendlichen ausgesetzt zu sein, empfand ich als grauenhafte Schmach als unbeschreibliche Erniedrigung. Um meine Demütigung zu steigern, hatten die Rächerinnen ihre Brüder und Schwestern mitgebracht. Mindestens 15 Knaben und Mädchen im alter von 13 bis 16 Jahren richteten ihre Blicke auf meine Nacktheit. „Wir werden Dir jetzt den Schwanz abschneiden, als Vergeltung, für das, was Du und Deine Kameraden meiner Schwester angetan haben“. verkündete Maria, die ältere Schwester, der angeblich vergewaltigten Rosanna. Ich wollte die Augen schliessen, um nicht sehen zu müssen, was sie mir antun, falls sie die Ankündigung wahr machen, aber das lähmende Entsetzen bewirkte das Gegenteil. Ausserdem schoben sie mir ein zusammengerolltes Kleidungsstück unter den Nacken. Maria packte meinen Luststab mit festem Griff, schüttelte ihn, zog ihn und begann ihn unsanft zu massieren. Obwohl ich den dünnen Nylonfaden in ihrer linken Hand sah und erahnen konnte, was sie vorhatten, merkte ich, wie meine Rute sich versteifte und zu schwellen begann. Die aufkeimende Wollust fand in einer Schmerzattacke ein jähes Ende.

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Die beiden Rächerinnen hatten mit gemeinsamen Kräften meinen Penis an der Wurzel abgebunden. Der dünne Nylonfaden hatte sich so tief ins Fleisch eingeschnitten, dass von ihm nichts mehr zu sehen war. Durch das Abschnüren war der Blutabfluss total unterbunden. Dadurch erreichte meine Rute einen unnatürlichen Umfang und wurde hat wie Stein. Der Penis war in seiner eigenen Erektion gefangen. Auf die anwesenden Knaben wirkte diese Situation stimulierend. Einer nach dem andern zog sei eigenes erigierte Glied aus der Hose und begann zu onanieren. Der Schmerz war so unerträglich, dass ich mich beinahe nach dem erlösenden Schnitt sehnte. Meine Emotionen brodelten wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Zum körperlichen Schmerz gesellte sich der psychische. In mein Bewusstsein drängte sich die Erkenntnis, dass mir der Körperteil abgeschnitten wird, der mir täglich mit einer unbeschreiblichen Wollust das Leben versüsst hat. Trotz der Schmerzen blieb mir nicht verborgen, dass alle Anwesenden aufs äusserte erregt darauf warteten, zu sehen, wie mir der Schwanz abgeschnitten wird. Sie vibrierten geradezu von einer ungezügelten Lebenslust. Es herrschte eine richtige Treibhausatmosphäre.

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Das Privileg, die Entmannung zu vollziehen, fiel der „entehrten“ Rosanna zu. Ihre Schwester überreichte ihr das Messer und zeigte ihr, wo sie es ansetzen musste. Mein Zeugungsglied schmerzte und war blau angelaufen, aber es war noch mit meinem Leib verankert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, es könnte mich noch jemand aus der misslichen Lage befreien. Als ich den kalten Stahl an der Wurzel meines Gliedes verspürte, erlosch jede Hoffnung. In der Literatur wird der Vollzug einer Entmannung so dargestellt, dass der Penis mit einem einzigen Schnitt vom Leib getrennt wird. Dieser Gnade wurde ich nicht teilhaftig. Nach ein paar - für mich schmerzhaften – Schneidebewegungen, übergab Rosanna das Messer ihrer Schwester mit der Bemerkung, „Ich kann es nicht, mach Du’s“. Marias Hände zitterten nicht. Beherzt griff sie zu und setzte die recht schmerzhafte Exekution fort. Erst nach einer Unzahl von Schneidebewegungen gelang es ihr, den Penis abzutrennen. Da sie ihn hinter der Abschnürung abgeschnitten hatten, behielt er auch jetzt seine Erektion bei. Die Rache war vollzogen Triumphierend hob Maria das abgetrennte Glied in die Höhe und warf es dann den im Hintergrund kichernden Mädchen zu, die ihn nun eingehend musterten. Die körperlichen Schmerzen sanken augenblicklich auf ein erträgliches Mass zurück. Die seelischen Schmerzen jedoch erreichten ein Ausmass, das zu beschreiben mir die Worte fehlen. Meine Qual wandelte sich für meine Artgenossen zum puren Lustempfinden. Ihre straffgespannten Penisse befanden sich in einem Zustand höchster Erregung. Während einigen Minuten regnete ihr Sperma wie flüssiges Kristall auf mich herab. Maria befreite mich von den Fesseln, warf mein Kleiderbündel zwischen meine Beine mit der Bemerkung: „Drück das gegen die Wunde, sonst verblutest Du. Wir holen Hilfe.“ Fluchtartig verliessen die Zigeuner die Scheune. Meinen Penis nahmen sie mit, wohl als Beweis, dass sie ihren Auftrag erfüllt hatten. Ich hatte nur noch einen Wunsch: zu sterben. Für mich war es undenkbar, ohne Schwanz weiterleben zu müssen.


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