Am See 3 (German)
By: Ma Tin

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Ein weiterer Tag am See. Schnell habe ich gemerkt, ich muss einfach auf die anderen zugehen und in der Unterhaltung merke ich dann wer heute etwas bringen will. Auf dem Versammlungsplatz stehen eine Frau und zwei Männer unterschiedlichen Alters. Es könnte Vater und Sohn sein.


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Am See 3

Ein weiterer Tag am See. Schnell habe ich gemerkt, ich muss einfach auf die anderen zugehen und in der Unterhaltung merke ich dann wer heute etwas bringen will. Auf dem Versammlungsplatz stehen eine Frau und zwei Männer unterschiedlichen Alters. Es könnte Vater und Sohn sein. Eine Frau kommt hinzu und bringt Getränke. Der junge Mann hat einen prachtvollen unbeschnittenen Schwanz und einen ziemlich ausgeprägten Hodensack. Er ist schlank hat eine helle Haut und keine Haare am Körper Der ältere ist das genaue Gegenteil. Er hat überhaupt keinen Sack und keinen Schwanz. Der sack- und schwanzlose, Peter genannt, sagt gerade: „Wenn du dich richtig konzentrierst, spürst du die Abbindung überhaupt nicht und den Schneidedraht nur ganz gering. Bevor du etwas merkst ist schon alles passiert und ab. Wenn du es so machst wie ich, lässt du den Penis gleich mit beiden Hoden abschneiden dann wird erst ein Stumpf zurückbleiben. Nach kurzer Zeit ist der Stumpf aber durch die Schrumpfung auch verschwunden und du hast eine ganz glatte Bauchdecke.“

Ein anderer schaltet sich ein: „Ich glaube du bleibst dabei nicht ruhig liegen. Du wirst irgendwann aufgeben und um eine Betäubung betteln. Es ist schon ein besonderes Ding zusätzlich vorher noch die Vorhaut zu verlieren.“

Nun ich ziehe mich zurück, da sich mein kleiner Freund bei dieser Vorstellung schon wieder (er)regt. Ich warte noch etwas und beobachte die Vorbereitungen. Heute wird aus Holzpaletten ein flaches Podest gebaut, das dann mit der bekannten Decke abgedeckt wird. Zwei Männer inspizieren das Podest und der junge Typ mit dem dicken Sack macht es sich auf dem Podest bequem.

Hans fragt ihn: „Wenn ich es richtig verstanden hast willst du erst deine Vorhaut verlieren, dann den kompletten Sack mit beiden Eiern, danach den Schwanz?“

„Die Reihenfolge nach der Beschneidung ist egal. Ich habe mit meinem Freund gewettet. Er sagt, ich traue mich nicht zur Beschneidung und Total-Kastration, zu einem Zeitpunkt, ohne Betäubung. Er meint ich würde die Schmerzen nicht aushalten.“

Hans Zögert etwas mit der Antwort: „Das wird ein hartes Stück. Die Vorhaut ist ein empfindliches Teil, das muss schnell gehen. Ich muss auch nicht bis zum hinteren Rand durchschneiden. Aber wenn der Schwanz ohnehin abkommt können wir uns das Vernähen sparen. Lass uns beginnen mit der Vorhaut.“ Vier Männer machen Sich bereit um Paul an den Beinen und an den Schultern auf das Podest zu drücken und ruhig zu halten

Er hält den Schwanz in der linken Hand und schiebt die Vorhaut zurück. Sie lässt sich bis zum Eichelrand zurückschieben. Der Schwanz beginnt im Pulsrhythmus zu zucken. Hans erkennt dass Paul diese Berührung erregt und er schnell den ersten Schnitt machen muss. Er nimmt eine Schere öffnet sie und schiebt den schmaleren Teil Schräg unter die Vorhaut. Währendessen ist die Vorhaut noch etwas zurückgeschoben. Dann lässt er die Vorhaut noch etwas vorgleiten bis der Schenkel der Schere unter der Vorhaut völlig verschwunden ist. Er schließt die Schere. Es ist etwas mühsam. Etwa so wie man eine dicke Pappe zerschneidet. Beim ersten Mal schafft er ungefähr ein Drittel, da er schräg schneidet. Die beginnende Erektion bricht sofort in sich zusammen. Die Vorhaut spaltet sich und zwischen der einsetzenden Blutung kann man ein Stück der rosafarbenen Eichel sehen. Paul stöhnt. Hans fasst mit der Schere nach und er schneidet weiter diagonal durch die Oberseite der Vorhaut. Jedes Stück das er vorwärts kommt, rutschen die Vorhautreste weiter zur Seite und geben immer mehr den Blick auf die rosige Eichel frei. Paul stöhnt etwas lauter. Hans will jetzt offenbar doch bis zum Eichelrand schneiden denn er fasst noch mal nach und schiebt die Schere jetzt soweit vor wie es geht. Mit einer letzten großen Kraftanstrengung drückt er die Griffe der Schere noch einmal zusammen. Ohne einen Rand hinter der Eichel von der inneren Haut stehen zu lassen schneidet er weiter und trägt die Vorhaut mit schnellen Schnitten bis zum unteren Rand am Bändchen ab. Paul hat inzwischen den einen oder anderen Schrei herausgelassen. Hans fragt besorgt: „Geht es noch oder soll ich betäuben?“ Dem Heulen nahe antwortet Paul: „Nein, nein mach nur schnell weiter. So wollte ich meine dämliche Wichshaut verlieren. Beeil dich aber, lange halte ich das nicht mehr aus.“

Hans wendet die Schere und schneidet auf der Oberseite in die andere Richtung genauso knapp hinter der Eichel. Zwischendurch muss er die immer heftiger werdenden Blutungen wegwischen. Zum Schluss hängt die Vorhaut nur noch unter dem Schwanz am Bändchen. Mit einem einzigen Schnitt ist die sehr kurze aber nicht minder schmerzhafte Verbindung durchtrennt. Hans Hält die in einem Stück abgetrennte Vorhaut hoch. Anerkennendes Gemurmel ist unter den Zuschauern zu vernehmen

Hans richtet sich ruckartig auf und krallt seine Hände in die Oberschenkel. Blut läuft an seinem Schwanz herunter, läuft über den Sack, tropft auf den Boden und versickert im Sand. In den Augen stehen mehr als ein Paar Tränen sein Gesicht ist schmerzverzerrt.

Zwei Männer drücken Paul wieder zurück auf die Liege. Hans legt einen provisorischen Verband an dem Schwanz an um die Blutung etwas einzudämmen. Das ist schnell erledigt und er wendet sich dem bereit hängenden Sack zu. Hans massiert den Sack des Mannes und zieht ihn zusätzlich noch etwas in die Länge. Zum Schluss legt er verschieden Bänder um die Basis des Hodensacks. Um den Palettenplatz stehen immer mehr Leute. Hans sagt: „Wenn du bereit bist können wir anfangen.“

Hans ergreift eine der Schnüre sie ist recht dick und er zieht sie zu. Der Typ merkt offenbar davon nichts. Hans sieht sich noch mal den Hodensack an, der in seiner glatten Haut zwischen den Beinen des Mannes liegt. Der Sack wird langsam dunkelrot und die Venen treten hervor. Hans legt die dünneren Schnüre zurecht und wartet bis Paul nickt. Er ergreift rechts die Schnur ein anderer ergreift links die Schnur. Paul nickt kaum merklich. Beide ziehen kräftig an der Schnur. Die dünne Schnur gräbt sich schnell in die Haut des Hodensacks und hinterlässt eine dünne blutige Linie. Schnell ist die Sackhaut und das Gewebe der Samenstränge von dem scharfen Draht durchtrennt und der Hodensack liegt zwischen den Beinen auf dem Boden. Blut und Flüssigkeit rinnt aus dem formlos werdenden Sack. Die Haut umhüllt nur noch schlaff die Hoden. Die Reste des Hodensacks am Körper werden von einer Schnur zusammen gehalten. Eine riesige Ladung Sperma ist bei einem letzten Schuss abgegangen Hans sieht sich noch kurz die abgebundenen Wundränder des Hodensacks an und mein dann dass alles in Ordnung wäre wenn die Schnur abgefallen ist.

Hans sagt kurz: „Wir werden jetzt auch gleich die letzte Aktion an Paul ausführen. Er bekommt heute den letzten Schnitt. Mit seiner Penisamputation, Penektomie genannt, hat auch er das große Siegel. Wir haben eine Technik entwickelt bei der es zwar noch immer heftig blutet, aber wir können den Blutverlust auf einen halben Liter begrenzen. Beginnen wir!“

Paul kann auf dem Podest liegen bleiben, muss nur etwas an die Kante rutschen. Die Füße werden auf Astgabeln gelegt die in den Boden gerammt wurden. Hans schiebt zwei Holzstöcke die unten zusammen gebunden sind, dicht am Körper von unten über den Penis.

„Achtung jetzt geht es los. Bitte vorne weggehen. Wenn die Schwellkörper durchtrennt sind wird das Blut bis zu zwei Metern spritzen. Wer da vorne stehen bleibt wird mit Blut bespritzt sein.“

Hans wickelt den behelfsmäßigen Verband ab. Die blutige Vorhaut wirkt wie zerrissen. Peter betrachtet sich seinen Schwanz. „Ich muss noch mal pinkeln, ein letztes mal bitte“, fleht Peter

„Na gut, das geht noch, aber du musst hier sitzen bleiben. Richte dich auf und sehe es dir zum letzten Mal an wie aus deiner Eichel etwas heraus läuft.“

Mit ein paar Tränen in den Augen spritzt Paul einen dicken Strahl aus dem bald toten Schwanz.

Peter wird wieder auf den Palettenstapel niedergedrückt. Hans fasst den Schwanz an der Eichel und zieht ihn waagrecht nach vorne. Der Schwanz rutscht noch einiges aus seiner Hülle und gibt noch ein großes Stück des jetzt blutigen Gewebes frei. Hinter sich hat Hans verschiedene Messer bereitgelegt. Er ergreift ein großes Fleischermesser und hält es unter den Schwanz. Mit einem schnellen senkrechten nSchnitt gleitet das Messer durch den Schwanz und trennt ihn mühelos vom Körper. Sofort schießt eine Blutfontäne aus dem Schwanz und spritzt im hohen Bogen nach vorne und landet weit vor Peter zwischen den Beinen auf dem Boden. Es gibt noch einen zweite und dritte Blutfontäne dann kann Hans erst die Klemme zusammendrücken und den Blutfluss eindämmen. Hans wartet einen Moment dann nimmt er einen kleinen gasbetriebenen Lötkolben und verschließt die größten blutenden Gefäße. Mit einer Schnur sichert Hans die Klemme und widmet sich dem abgeschnittenen Penis. Er nimmt den Penis, „Du wolltest dir doch schon immer mal selbst einen blasen, Jetzt kannst du es.“ Paul ist jedoch etwas apathisch und nickt nur müde. Hans gibt die Schüssel mit allen abgeschnittenen Teilen an Peter weiter der sogleich alles zum Grill bringt. Man will ja noch etwas feiern



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