Beschn. 1b
By: Zirkumfan

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[Circumcision / Beschneidung]

Beschn. 1b Meine Beschneidung -- Heilung und ErfahrungenFortsetzung von Beschn. 1a


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Beschn. 1b Meine Beschneidung -- Heilung und Erfahrungen

Fortsetzung von Beschn. 1a

Ich fuhr zu meiner Zivildienst-Unterkunft, zog dort meine Hose aus und betrachtete meinen bandagierten Penis. Drückte die Beschneidungslinie vorsichtig – es war alles noch betäubt. Ich pinkelte durch das vordere Loch des Verbandes, was ohne Probleme klappte, und legte mich für einen Nachmittag-Schlaf in mein Bett. Als ich nach ca. 2 Stunden aufwachte, war die Wirkung der Betäubung verflogen und ich spürte ein Wundschmerz – nicht heftig, aber vernehmlich und dabei interessant.

Am Abend entfernte ich das elastisches, schlauchförmiges Netz und den Verband um Eichel und Beschneidungslinie, um die Wunde mit der Heilsalbe einzucremen. Rund um die Schnittlinie war die Haut geschwollen, die Nähte wirkten wie eingesunken. Berührungen schmerzten auf peinlich angenehme Weise. Ich strich etwas Creme auf die Wunde, legte einen neuen Verband darüber und fixierte ihn mit den Netzschlauch. Der Arzt hatte mir sechs Schmerztabletten mitgegeben, doch ich wollte die Schmerzen erleben und fühlen und nahm keine Tablette.

Recht früh legte ich mich zur Nacht ins Bett und wachte nach einigen Stunden von Schmerzen an meinem Penis auf. Da lag ich mit einer strammen Erektion, welche die frisch verkürzte Penishaut straffte und an den Nähten zerrte. Diesmal waren die Schmerzen heftiger und doch empfand ich sie als geil. Nachdem ich das Bett verlassen hatte, legte sich die Latte und ich konnte pinkeln. Mit dem Nachlassen der Erektion ließen auch die Schmerzen nach – es lag also an der Spannung der Haut. So sah ich wieder davon ab, eine Schmerztablette zu nehmen.

Am Samstag Morgen nahm ich den Verband ab und bekam zunächst einen Schreck. Rund um die Schnittlinie war alles noch stärker geschwollen, zudem war die Eichel dunkelblau. Es lag offenbar an den bei der Operation abgebundenen Adern, welche nun dort einen Bluterguss verursacht hatten. Erneut trug ich Creme auf und verband mich; die Schmerzen erlebte ich den Tag über lustvoll und schämte mich deswegen.

Die Nacht auf Sonntag verlief bis auf eine heftig schmerzende Wasserlatte ereignislos, und die Eichel blieb den ganzen Sonntag über blau.

Am Montag schien der Bluterguss allmählich zu verblassen und änderte sich in Richtung einer gelblichen Farbe. Die Schwellung der Schnittlinie war weiterhin ausgeprägt und verursachte lustvolle Schmerzen.

Am Dienstag suchte ich die Praxis zwecks Nachuntersuchung auf. Die Eichel war nur noch blass-gelb und die Schwellung ging zurück. Der Arzt untersuchte die Nähte und war mit dem Heilungsverlauf zufrieden. Er erklärte, die Fäden brauchten nicht gezogen zu werden – der Körper würde sie resorbieren und die Reste würden in ein paar Tagen abfallen. Seine Frage, ob ich mit dem optischen Ergebnis zufrieden wäre, bejahte ich. In drei Wochen solle ich noch einmal vorstellig werden.

In den folgenden Tagen bildeten sich der Bluterguss und die Schwellung vollständig zurück und ich konnte ausgiebig den Heilunsprozeß von einer Wunde zu einer Narbe beobachten: die verknoteten Fäden waren nun gut zu erkennen – ein Anblick, den ich als schlimm-geil genoss. Creme trug ich immer noch auf. Es löste sich ein Faden nach dem anderen, teilweise von allein über Nacht, teilweise, indem ich daran zupfte. Erektionen waren immer noch schmerzhaft, wurden aber zusehends lustvoller.

Nach 10 Tagen ohne Ejakulation war ich so enorm geil, dass jedes Eincremen zu einer strammen Latte führte. Ich wollte wichsen und ich wollte abspritzen. Entgegen dem ärztlichen Rat begann ich, vorsichtig zu onanieren. Es war ein komisches Gefühl: so ungewohnt mit der nun kurzen Haut, die ich nicht mehr schwungvoll hin- und herbewegen konnte. Ich umfasste die Schafthaut weit hinter der Eichel und rubbelte mit sparsamen Bewegungen hin und her, kräftiger nur vom Körper weg. Die Schmerzen an der frischen Narbe wurden schlimm und unangenehm, und doch machten sie mich noch geiler und ich wollte kommen. Und dann spitzte ich los: jede Menge Soße hatten sich in abstinenten Tagen angesammelt. Mein Orgasmus war ganz anders als früher: er kribbelte vor allem ganz stark an der Frenulum-Narbe, noch ca. 20 Sekunden nach dem Abspritzen. Anschließend tat die ganze junge Narbe schlimm weh – ich stellte mir vor, dass eine Beschneidung ohne Betäubung ähnlich schmerzhaft sein musste.

Das Eincremen und Verbinden war nach 14 Tagen nicht mehr notwendig und meine nun dauerhaft nackte Eichel rieb ständig in der Unterhose. Früher, als sie noch von meiner Vorhaut bedeckt wurde, war die Haut der Eichel immer etwas feucht und ganz zart und rosig. Nun wurde sie binnen einer Woche trocken und etwas rauer. Der früher immer vorhandene (und von mir stets als angenehm empfundene) Geruch verschwand.

Ich wichste nun wieder täglich, fand allmählich eine neue Technik, wo ich den Schaft anzufassen und wie zu bewegen hatte. Aus meiner heutigen Erkenntnis weiß ich, dass die Operation „loose“ ausgeführt wurde – also war noch ausreichend Hautreserve da, zum Onanieren brauchte ich keinerlei Gleithilfen. Ich erfreute mich am Anblick meines beschnittenen Penis; meine Orgasmen waren gut und geil. Meistens spielte ich beim Wichsen meine Beschneidung gedanklich durch.

Vier Wochen nach der Operation suchte ich die Praxis zur Abschlussuntersuchung auf. Der Arzt war mit dem Ergebnis zufrieden und erteile mir „grünes Licht“, mit meinem neu gestalteten Penis auf sexuelle Erlebnisreise zu gehen. An der Rezeption traf ich die junge Schwester und wir vereinbarten, uns nächstes Wochenende zu treffen.

Als ich sie in ihrer Wohnung besuchte, war ich kribbelig vor Geilheit. Und sie war genauso geil. Ohne viele Worte entledigten wir uns unserer Kleidung und sie begann sofort, mit meinem prallen Penis zu spielen. Sie zog mit der Fingerkuppe die Beschneidungslinie nach und fand den Schnitt wunderschön. Wir fanden zueinander, ich kam sehr schnell und spritze lustvoll in sie hinein. Wieder verspürte ich dieses lang anhaltende Kribbeln an der Stelle, an der früher das Frenulum gewesen war.

Später zog sie erneut die Beschneidungslinie entlang, doch diesmal mit der Spitze ihres Fingernagels – dies tat weh und war schlimm-schön. Sie drückte ihre Fingernägel immer kräftiger in die noch junge Narbe und der Schmerz wurde immer heftiger, doch ich ließ sie weitermachen, weil mit dem zunehmenden Schmerz auch meine Erregung zunahm.

Vor der Beschneidung hatte ich mir immer den Schmerz vorgestellt, wenn das Skalpell die Haut durchtrennt – doch in der Praxis hatte ich durch die Betäubung die Schnitte gar nicht gespürt. Jetzt, wo sie mir weh tat, kamen diese früheren Gedanken wieder hoch. Ich gestand ihr, dass ich die Schmerzen, welche sie mir zufügte, genoss und dass ich viel lieber ohne Betäubung beschnitten worden wäre. Wir waren uns einig, dass mich der Arzt um den Schmerz betrogen hatte.

Wir trafen uns noch einige Male, doch der Zauber war verflogen. Nach drei Monaten zog sie aus beruflichen Gründen in eine weit entfernte Stadt. Wir telefonierten danach noch wenige Male, haben uns jedoch nie wieder getroffen.

Der Anblick meiner nackten Eichel und meiner Beschneidungsnarbe erfreuten mich, wann immer ich sie sah. Bei nahezu jedem Pinkeln strich ich die Beschneidungslinie entlang. Gern hätte ich meinen neu gestalteten Penis anderen gezeigt, doch ich bin kein Exhibitionist, der seinen Mantel aufreißt und seinen Penis der Welt vorführt.

Doch es fanden sich gelegentlich Möglichkeiten, anderen Gelegenheit zu geben, meinen Penis zu sehen, so sie es denn wollten: bei der Benutzung öffentlicher Pissoirs hielt ich stets meinen Penis nur mit drei Fingern, so dass die freie Eichel und die Beschneidungslinie nicht von der Hand verdeckt wurden. Wichtig war mir vor allem der freie Blick auf den Farbwechsel der Haut an der Beschneidungsnarbe – jeder, der neben mir stand und beim Pinkeln zur Seite blickte, sollte erkennen, dass ich nicht mit zurückgezogener Vorhaut pinkelte, sondern beschnitten war.

Früher hatte ich beim Pinkeln in öffentlichen Pissoirs immer unauffällig nach rechts und links geschaut und so gelegentlich den Anblick den Anblick eines beschnittenen Penis erhascht. Dabei hatte ich dann stets neiderfüllte Gedanken. Nach meiner Beschneidung schaute ich weiterhin in öffentlichen Toiletten nach links und rechts – wenn ich nun eine freie Eichel entdeckte, hatte ich keinen Grund mehr, neidisch zu sein.

Bei Motorradausfahrten oder auch, wenn ich mit dem Freundeskreis zum Zelten oder Segeln fuhr, ergab es sich immer wieder, dass wir Jungs mal in der Wildnis an einen Baum pinkelten. Auch bei diesen Gelegenheiten hielt ich meinen Penis mit drei Fingern fest und gewährte, wer immer zur Seite blickte, die Sicht auf meine freie Eichel. Irgendwann wussten wohl alle, dass ich beschnitten war, aber es wurde nie darüber gesprochen und niemandem habe ich jemals die Hintergründe meiner Beschneidung offenbart. Es war wohl ein weiterer Bursche in unser Clique beschnitten, aber er pinkelte immer „aus der hohlen Hand“, so dass ich zu dieser Vermutung nur durch den Anblick einer freien Eichelspitze kam.

Auch wenn in der Clique nie über meine Beschneidung gesprochen wurde, schien es (zumindest dem einen oder anderen) nicht gleichgültig zu sein. So suchte mich eines Tages die 16-jährige Schwester eines Kumpels auf und nach langem Reden um den heißen Brei herum kam heraus, dass sie über ihrem Bruder von meinem beschnittenen Penis Kenntnis erlangt hatte und ihn gern betrachten und anfassen würde. So zog ich die Hosen herunter und ließ sie alles erkunden. Sie betastete die Beschneidungslinie, bewegte die Haut hin und her und betrachtete alles. Dann sagte sie, mein beschnittener Penis würde ihr nicht gefallen – er sähe mit der freien Eichel so bedrohlich aus. Leider kam es nicht zum Beischlaf.

Über die Wochen, Monate und Jahre, ich denen die unbedeckte Eichel an meiner Unterwäsche rieb, veränderte sich deren Oberfläche: die ehemals rosige und feucht-geschmeidig-weiche Haut wurde dunkler, trockner, härter und rauer. Damit einher ging eine gefühlsmäßige Abstumpfung, was dazu führte, dass beim Geschlechtsverkehr meine Zeit bis zum Orgasmus länger dauerte und sich besser steuern ließ. Von meinen Sexualpartnerinnen wurde dies allgemein begrüßt.

Im Lauf der Jahre habe ich mit vielen Mädchen und Frauen geschlafen – Frauen verschiedenen Alters, von denen manche meine Mutter hatten sein können und/oder die sich jenseits der Menopause befanden. Die meisten Sexualpartnerinnen standen der Tatsache, dass meinem Penis beschnitten war, ziemlich gleichgültig gegenüber. Wenige fanden ihn hässlich (was sie aber nicht daran hinderte, ihn in ihren Mösen aufzunehmen), einige befanden ihn als von erlesener Schönheit. Und diese Frauen erklärten alle, ein Penis mit unbedeckter Eichel schaffe viel mehr Lust und schönere Befriedigung. Eine Frau sagte, ein beschnittener Mann würde, wenn er nackt sei, durch die freie Eichel noch nackter aussehen. Es kam immer wieder vor, dass ich mit menstruierenden Frauen schlief. Mein Penis war danach stets blutig – ein Anblick wie unmittelbar nach der Beschneidung, der mich lustvoll daran zurückdenken ließ.

Zur heutigen Situation gehe zu Beschn. 1c:

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