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Ich befinde mich auf einem staubigen Platz inmitten einer Menschenmenge. Meine Haende sind mir auf den Ruecken gefesselt und ich bin vollstaendig nackt und mein Schaam ist rasiert. Meine blossen Fuesse schlurfen durch warmen Staub, als ich unsanft durch eine Gasse in der Menschenmenge gefuehrt werde. Die Menschen gaffen mich von oben bis unten an und bruellen mir unverstaendliche Sachen zu.
Am Ende der Gasse wartet ein hoelzernes Podest auf mich. Unsanft werde ich die Treppe hinaufgeschupst. Auf dem Podest nehmen mich drei kraeftige, knapp bekleidete Männer in Empfang. Sie greifen mich und drehen mich zum Publikum. Von dem erhoehten Podest blicke ich auf eine unzaehlige Menge, die sich auf dem Marktplatz rund um das Podest verteilt, auf dem ich stehe, und mich anstarrt. Unwillkuerlich faengt mein nackter Penis an steif zu werden. Mein bester Freund Karsten betritt, ebenfalls knapp begleidet, das Podest, gefolgt von Janina, meiner Freundin. Sie traegt ausschliesslich Hotpans und ein knappes Top. Sie tritt auf mich zu und streicht mir sanft ueber meinen steifen Penis und zieht dabei vor all den Leuten meine Vorhaut zurueck. Dann greift sie nach meinen Eiern und zieht mich daran nach vorne. Unsicher folge ich dem Zug nach vorne und werde von meiner Liebsten zu einem ca. 50 cm hohen Holzblock am vorderen Rand der Plattform gefuehrt. Davor angekommen werde ich von zwei der Maennern so nach unten gedrueckt, das mein Penis praktisch auf dem Block liegt. Janina zieht ein wenig an meinen Hoden und spannt einen Lederriemen fest über die Basis meiner Geschlechtsteile, so dass meine Eier eng neben meinem steifen Penis auf dem Block liegen und duch den Riemen von meinem Körper getrennt werden. Diese ueberraschende Befestigung tut nicht besonders weh, ist aber unbequem, da dadurch mein Schwanz an den Block fixiert ist und ich breitbeinig vor dem Publikum stehen muss, ein wenig in einer Haltung wie ein Sumoringer. Karsten tritt neben mich, grinst mich an und gibt Janina einen Klaps auf den Hintern. Mit einem Stift zeichnet er eine Linie auf meine rasierte Peniswurzel zwischen meinen Körper und den Lederriemen. Wie auf ein Kommando reissen zwei der Muskelpakete Janina die Kleider vom Leib, so dass ihre perfekten Brüste und ihr knapp rasierter Schaam für alle zu sehen sind. Langsam gleitet sie an einem der Kerle runter und streift ihm seine Hose herunter um seinen Schwanz freizulegen. Sanft leckt sie seine Eier um dann genussvoll seinen steifen Penis tief in den Mund zu nehmen. Der Zweite greift ihr von hinten zwischen die Beine und schiebt unzweifelhaft mehrere Finger in ihre Scheide und seinen Daumen in ihren Hintern. Lustvoll streckt meine Freunding ihm ihr Hinterteil entgegen. Fassungslos schaue ich zu, wie er die Gelegenheit nutzt, sich schnell ebenfalls seine Hose abstreift und seinen überdimensionalen Schwengel in meiner Freundin versenkt. Mit kraeftigen Stoessen faengt der Fremde an Janina zu voegeln, die sich seinem glaenzenden Schwanz praktisch entgegenreckt und gleichzeitig lustvoll an dem zweiten Penis in Ihrem Mund saugt. In diesem Moment werde ich unsanft nach vorne gestossen und die Menge groehlt. Da mein Schwanz an dem Block festgebunden ist, komme ich unsanft mit meinem Unterteil auf dem Block zu liegen. Kraftvoll zieht mir jemand meine Arschbacken auseinander. Schon sucht eine Schwanzspitze meinen Hintereingang. Zwei schwere Hände legen sich auf meine Hueften und unsanft wird mir ein steinharter Schwanz reingeschoben. Die Menge tobt als ich unsanft in den Arsch gefickt werde, waehrend Janina immer mehr abgeht. Mit jedem Stoss spuere ich das Lederband, mit dem ich an den Holzblock gebunden bin. Ploetzlich wird der Schwanz wieder aus meinem Hintern gezogen, zwei Kerle richten mich auf, loesen die Fesseln an meinen Haenden und halten mich an den Armen fest. Sie ziehen mich leicht nach hinten, so dass ein deutlicher Zug an dem Lederband entsteht. Janina wird immernoch von hinten gevoegelt, sie grinst mich an. Vorgebeugt wie sie dasteht, kann ich die Eier der Muskelpakets zwischen ihren Beinen schwingen sehen. Ploetzlich bemerke ich Karsten, der neben mich getreten ist. Die Menge skandiert "Schwanz ab! Schwanz ab!" und auf Janina stimmt mit ein. Karsten haelt eine breite Axt in der Hand und haeält sie knapp über dem Strich auf meiner Peniswurzel an. Jemand legt mir von hinten einen Knebel in den Mund. Janina kommt auf Karsten zu und kniet sich vor ihn. Sie laesst ihre Zunge ueber seinen Steifen gleiten, der gerade noch in meinem Hintern steckte und saugt dann an seinen Hoden. Sie schaut mich an und sagt zu Karsten: "Tu es!" Ich wusste was kommen wuerde, aber jetzt erschrecke ich doch, als ich die Axt über meinem Penis schweben sehe. Karsten hebt die Axt ueber seinen Kopf. Ich richte meinen Blick geradeaus und beisse auf den Knebel. Einen Moment haelt Karsten inne und die Menge wird ruhig. Ich hoere Janina schmatzend an seinem Penis saugen. Vor meinen Augen saust die Axt vorbei und schlaegt krachend in den Block. Es gibt einen Ruck, Karsten hat vielleicht vorbeigeschlagen, ich spuere nichts. Ich taumele zurueck, die Bewacher haben mich losgelassen. Ich greife zwischen meine Beine: Nichts! Warmes Blut tritt zwischen meinen Haenden hervor und rinnt meine Beine herunter. Ich scaue auf den Block, kann aber nichts erkennen, die Menge groehlt. Janina grinst mich haemisch an, als der Schmerz dumpf einsetzt und Karsten sich stoehnend in ihren Mund ergiesst. Ich sinke auf meine Knie und versuche die Blutung zu stoppen. Karsten haelt triumphierend meinen abgehackten Schwanz in die Hoehe. Einer meiner Hoden faellt herunter und bleibt auf dem Podest liegen.
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