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Nicola
Für Sebastian Die Sonne schien durch das Glasdach des Hauptbahnhofes. Der alte Master stand an Bahnsteig und wartete voller Erwartung auf seinen neuen Sklaven. Sein langes und abwechselreiches Leben hatten seine letzten Haare grau werden lassen. Auch wenn er sich noch nicht alt fühlte, so erinnerte ihn doch jeder Blick in seinen Pass an sein wahres Alter. Er hatte in seinem Leben einige Sklaven ausgebildet und sie auch kastrieren lassen , wenn ihre Eigentümer es so wollten. In den letzten Jahren wuchs immer mehr der Wunsch in ihm auch Eigentümer eines Sklaven zu sein. Aber es sollte für ihn nicht nur ein Sklave sein, sondern auch ein Ersatz für einen Sohn den er nie hatte. Er versuchte immer wieder über das Net etwas passendes zu finden, aber meist stellte es sich als Luftblase heraus, die irgendwann platzte. Er wollte schon fast aufgeben, als er vor 2 Jahren in einem Chat Nicola kennen gelernt hatte. Eigentlich war er mit 16 noch etwas zu jung für den Chat, aber er liess sich nicht vertreiben. Die ersten Chats waren noch geprägt von gegenseitigem Misstrauen, aber mit der Zeit wuchs das Vertrauen und Beide versicherten sich das sie endlich zusammen kommen wollten wenn Nicola endlich volljährig sein wird. Seit einer Woche war es nun soweit. Nicola hatte seinem Master eine SMS geschickt mit der genauen Ankunftszeit. Eigentlich hatte der Master noch immer nicht so richtig daran geglaubt, das sein Traum endlich doch Wirklichkeit werden sollte und nun stand er hier und wartete. Der Zug aus Ulm fuhr ein. Auf dem Bahnsteig begann ein wildes Treiben. Leute die in den Zug wollten und Leute die den Zug verlassen wollten liefen über den Bahnsteig. Der alte Master versuchte vergeblich nach seinem Sklaven Ausschau zu halten, aber bei dem Gewusel war das fast Aussichtslos Es dauerte einige Minuten bis der Zug sich endlich langsam in Bewegung setzte. Er rollte langsam aus dem Bahnhof und der Bahnsteig leerte sich langsam wieder. Der alte Master sah noch einmal in alle Richtungen den Bahnsteig entlang. So viel er sich auch umsah, er erblickte seinen Sklaven nicht. Enttäuschung machte sich in ihm breit. Er ging langsam zur Treppe die ihn wieder auf die Strasse führen und zu seinem Auto bringen sollte. War wohl doch nur ein schöner Traum sagte er leise zu sich selber. Er hatte gerade die Treppe erreicht als er hinter sich ein leises Hallo hörte. Zuerst dachte er das dieser Ruf nicht für ihn bestimmt war, aber es folgte dann ein Hallo Master schon etwas lauter und bestimmter. Er drehte sich um und erblickte einen großen schlanken jungen Mann, der ihn mit ebenso großen Augen erwartungsvoll anschaute. Ein Lächeln zog sich über das Gesicht des jungen Mannes. Seine Wangen waren etwas gerötet und über dem Mund sah man den ersten Flaum eines beginnenden Bartwuchses. Du bist viel größer als ich mir das vorgestellt hab sagte der Master um die Situation etwas aufzulockern. Dabei musterte er aufmerksam den jungen Mann von oben bis unten. Er wirkte sehr sportlich auch so wie er sich kleidete. Eben so wie ein junger Mann der eben erst erwachsen geworden war. Ich dachte schon du hast es dir doch anders überlegt und bist nicht gekommen sagte der Master erleichtert. Ich habe nach dem aussteigen den falschen Ausgang genommen entschuldigte sich Nicola und er fügte noch schnell hier ist ja alles viel größer als in Ulm hinzu. Das stimmt sagte der Master erleichtert. Er nahm Nicola in den Arm und flüsterte ihm ein herzlich willkommen in deinem neuen Leben ins Ohr. Gemeinsam gingen sie durch die große Eingangshalle und Nicola hatte Mühe seinem neuen Herrn zu folgen. Immerhin hatte er einen großen Koffer und seine prallgefüllte Sporttasche zu schleppen. Sie erreichten das Auto des Masters, verstauten das Gepäck und fuhren los. Während der Fahrt sagte keiner ein Wort, nur Nicolas Augen versuchten während der Fahrt alles zu erblicken was es zu sehen gab. Es war das erste Mal das er in so einer großen Stadt war und er versuchte alle neuen Eindrücke in sich aufzusaugen. Die Fahrt dauerte nicht lange und das Auto hielt vor einem großen Berliner Mietshaus. Wir sind da sagte der Master nur kurz. Beide stiegen aus und nachdem sie das Gepäck entladen hatten gingen sie durch ein altes Treppenhaus in die zweite Etage. Der Master öffnete die große Wohnungstür und mit den Worten so hier bist du jetzt zuhause schob er Nicola vor sich her in einen kleinen Flur. Nicola stellte sein Gepäck ab und sah sich um. Es war keine Riesenwohnung, aber sie war groß genug um darin bequem zu leben. Nett und bequem eingerichtet. Nicolas Blick fiel auf einen gedeckten Tisch. Ich habe uns etwas zum essen vorbereitet sagte der Master und hielt einen Teller mit gebratenem Fleisch und eine Schüssel mit Kartoffelsalat in den Händen. Kurz darauf saßen beide am Tisch und aßen gemeinsam schweigend was der Master vorbereitet hatte. Es dauerte auch nicht lange und sie saßen vor leeren Tellern. Mach dich jetzt frisch sagte der Master Ich will dich dann erst mal richtig ansehen Deine Kleidung legst du auf dein Gepäck und ich kümmere mich darum Nicola fing an sich auszuziehen und schon bald stand er nackt vor dem Master. Der warf einen kurzen Blick auf den nackten jungen Mann der vor ihm stand und führte ihn an das ende des Flures, öffnete eine Tür zu einem großen Badezimmer. Sofort begann Nicola sich zu duschen und er war gespannt was danach kommt. Als er fertig war, ergriff er das große flauschige Badetuch, das der Master ihm hingelegt hatte und frottierte sorgfältig seinen ganzen Körper ab. Nicola wolle sich einen von seinen Boxern anziehen, aber sein Gepäck stand nicht mehr da wo er es hingestellt hatte. Wo sind meine Sachen fragte er unsicher den alten Meister. Die brauchst du jetzt nicht mehr sagte der Alte und fügte hinzu komm erst mal her damit ich dich ausgiebig untersuchen kann Nicola gehorchte und stand nun mitten im Raum nackt vor dem Meister. Der sah musternd an dem nackten Körper herunter und sein Blick fiel auf den großen unbeschnittenen Schwanz von Nicola. Du bist also unbeschnitten sagte er nur kurz und dann Das werden wir gleich morgen ändern. Er ergriff den Schwanz und zog die etwas lange Vorhaut des Jungen zurück. Morgen werde ich dich als erstes beschneiden. Nicola bekam es mit der Angst zu tun. Morgen wollte der Meister also seine geliebte Vorhaut abschneiden und er dachte dabei an den Schmerz den dieser Eingriff bestimmt verursacht. Der Meister fuhr fort den nackten Jungenkörper zu untersuchen. Er griff an den, durch das heiße Bad, tief hängenden Sack des Jungen. Alles war sorgfältig rasiert. Kein Haarstoppel war an dem Gehänge des Jungen zu sehen. Er spielte etwas mit den Eiern des Jungen und bemerkte wie sich langsam der Schwanz des Jungen zu heben begann. Der Meister grinste als er das bemerkte und begann sich die Rückseite des Jungen anzusehen. Er fühlte zwei wundervoll geformte Hinterbacken, die prall und glatt waren. Bück dich, sagte er nur kurz und dann zog er mit beiden Händen die Hinterbacken des Jungen auseinander. Eine kleine rosige und glatt rasierte Arschvotze kam zum Vorschein. Eine Jungfrauenvotze wie man sie sich nur in den schönsten Träumen wünscht. Eng und darauf wartend endlich geöffnet und mit heißem Samen gefüllt zu werden und der Meister freute sich schon auf das erste Mal, wenn er seinen Schwanz in dieses kleine Loch stecken würde. Bald hatte er die Untersuchung des wunderschönen Körper seines Sklaven abgeschlossen. Alles war zu seiner vollsten Zufriedenheit. Er ging zum Tisch wo ein breites Halsband lag und legte es dem Jungen mit den Worten das wirst du jetzt immer umbehalten und nur ablegen wenn ich es dir erlaube, um den Hals. Danach erklärte er dem neuen Sklaven seine Aufgaben die er im Haus hatte. Führte ihn durch die große Wohnung, zeigte wo alles zu finden war und machet den Sklaven mit seinen Aufgaben bekannt. Das dauerte einige Zeit und es war spät geworden. Es ist Zeit um ins Bett zu gehen, sagte der Meister und begann sich auszuziehen. Die Vorfreude jetzt diesen Jungenkörper zu nehmen und ihn in die sexuellen Praktiken einzuführen liess seinen Schwanz schon anschwellen. Leg dich zu mir sagte der Meister kurz zu dem Jungen und Nicola legte sich zu dem altem Meister ins Bett. Noch nie hatte er mir einem anderen Sex gehabt. Er hatte es sich ja immer nur selbst gemacht und immer mit Freude mit seinem Schwanz gespielt. Wie oft hatte er dabei geträumt von einem anderen berührt zu werden und seine enge Knabenvotze einem Schwanz zur Verfügung zu stehen. Endlich zu fühlen wie es ist wenn ein Schwanz in seinem Körper steckt und ihn fickt. Der Meister ergriff den Kopf des Jungen und schob ihn in Richtung seines Schwanzes. Sofort begann Nicola damit den Schwanz seines Meisters zu lecken und er fing an am Schwanz zu saugen. Nicola hatte noch nie einen anderen Schwanz in seinem Mund gehabt, aber er genoss es den Schwanz seines Meisters so zu verwöhnen. Der Meister stöhnte und war verwundert wie gut doch sein Sklave seinen Schwanz verwöhnte und schon nach sehr kurzer Zeit spritze er seine volle Ladung in den Mund des Jungen. Der fing an etwas zu husten, aber kein Tropfen des Meistersamens floss aus dem Mund des Jungen, sondern der Junge schluckte alles runter, als wenn er im Leben nie etwas anderes getan hätte. Dann legte er Nicola neben sich auf den Rücken ergriff beide Beine, hob sie vor sich in die Höhe und sah die jungfräuliche Knabenvotze, die ihm jetzt entgegenstrahlte. Halte deine Beine so weiter sagte der Meister und ergriff dann eine Tube mit Gleitgel und verteilte eine schöne Portion auf die jungfräuliche Knabenvotze. Dann schob er seinen Schwanz direkt vor das Loch des Jungen und drang ganz vorsichtig in die Knabenvotze ein. Nicolas Körper durchströmte ein nie gekannter Schmerz, nicht ein unangenehmer Schmerz, sondern ein Schmerz der Wolllust der durch seinen Körper ging. Nicola stöhnte laut, als der Meister in ihn eindrang. Er spürte wie der Meister anfing ihn zu ficken. Es war ein total neues Gefühl das sich da in Nicolas Körper breitmachte. Er war ja noch nie von einem Anderen gefickt worden, aber er genoss das Gefühl benutzt zu werden und eines wusste er jetzt schon, er würde dieses Gefühl nie wieder missen wollen. Nicola genoss jeden Stoss, den der Meister in seine Arschvotze machte und nach einiger Zeit spürte er wie der Saft seines Meisters seine Knabenvotze überschwemmte. Erschöpft lagen beide nebeneinander, der meister der eben seinen neuen Sklaven eingeritten hatte und sehr zufrieden war und der Sklave der den ersten richtigen Sex in seinem leben erlebt hatte. Morgen ist auch noch ein Tag sagte der Meister und sie schliefen nebeneinander ein. Es waren schon 2 Wochen vergangen seit Nicola Bei seinem Meister war. Am Tage erfüllte er alle seine Pflichten, die ihm der Meister auftrug und nachts hatte er ein erfülltes Sexleben. Manchmal durfte auch Nicola abspritzen und der Meister genoss dann jeden Tropfen des Knabensaftes. Heute war alles irgendwie anders. Der Meister wuselte schon den ganzen Morgen beschäftigt herum. Er befestigte Gurte am Bett und hantierte mit einem seltsamen Gerät das Nicola nicht kannte. Dann sagte er zu Nicola das er duschen gehen solle und sich besonders sein Gehänge sorfältig waschen soll. Nicola gehorchte, wusste aber immer noch nicht was das alles zu bedeuten hatte. Er hatte doch erst heute Morgen nach dem Aufstehen geduscht und jetzt schon wieder? War es heute endlich soweit? Wurde heute Nicolas Wunsch erfüllt und seine Eier endlich entfernt? Tausend Fragen gingen dem Jungen durch den Kopf. Als er zwölf war hatte er mal einen Unfall nit einem Jungen auf dem Fahrrad gesehen. Der Junge war mit seinem Fahrrad gestürzt und hatte sich wohl im Schritt verletzt. Die weisse kurze Turnhose die der Junge trug färbte sich schnell blutrot und dann sah Nicola etwas ,was ihn in seinem kurzen Leben nicht losgelassen hatte. Aus der blutigen Turnhose hing eines von dem Jungen seiner Eier. Deutlich konnte Nicola es erkennen und er konnte seinen Blick nicht davon abwenden. Gleichzeitig machet ihn der Anblick geil und er musste immer wieder daran denken wie wohl ein Leben ohne Eier ist. Seitdem träumte er immer wieder davon auch eines Tages kastriert zu werden. Oft hatte er seinem Meister von seinem Wunsch erzählt eines Tages auch kastriert zu sein und sie hatten beide lange darüber diskutiert. War es nun endlich soweit? In Gedanken versunken trocknete Nicola seinen Körper ab und ging wieder zu seinem Meister. Der war auch gerade fertig geworden mit seinen Vorbereitungen. Leg dich aufs Bett sagte er kurz zu Nicola und Nicola gehorchte. Dann sagte er mit ernster Stimme und sehr bestimmend ich werde dich heute beschneiden und kastrieren! Jetzt sah Nicola auch womit sich der Meister den ganzen Vormittag beschäftigt hatte.er hatte am Bett Gurte angebracht die Nicola bei der Op fest fixieren sollten. Der Gedanke an seine bevorstehende kastration erregte Nicola und er fühlte wie sich sein Schwanz langsam erhob und immer dicker wurde. Dashatte auch der Meister bemerkt und ergriff den Schwanz, steckte ihn sich in den Mund und fing an zu saugen. Nach kurzer Zeit kam Nicola zum Höhepunkt und pumpte den Saft in den Mund des Meisters, aber sein Schwanz war immer noch steiff. mach es dir noch einmal selbst sagte der Meister und Nicola fing an seinen Schwanz zu bearbeiten. Zweimal musste er sich selbst einen runterholen und bei jedem Mal wo er seine Ladung Saft abspritzte dachte er daran das es wohl jetzt das letzte Mal war das er abspritzt. Dann lag Nicolas Schwanz endlich schlaff auf seinem Bauch. Der Meister fing nun an Nicolas Arme und Beine fest an das Bett zu binden und schon bald konnte Nicola sich nicht mehr frei bewegen. Als Nicola nun so bewegungslos da lag, ergriff er den Sack und zog ihn in die Länge dann setzte er das seltsame Gerät an die Basis des Sackes an und sagte Das ist ein Elastrator, der wird die Blutzufuhr und die Samenstränge abklemmen Er drückte den Auslöser zusammen und Nicola merkte wie sich ein Gummiband um die Basis seines Sackes zusammenzog. Wie ein Blitz ging der Schmerz durch seinen Körper. Dann ergriff der Meister den Schwanz von Nicola, zog die Vorhaut zurück und entfernte mit einem Lappen die letzten Reste von Nicolas Samen. Er schob einen Ring ,der genau den Durchmesser von Nicolas Schwanz hatte, über die Eichel bis es nicht mehr weiter ging.Danach schob er die Vorhaut wieder so weit wie er konnte über die Eichel. Mit der einen hand hielt er nun die Vorhaut in ihrer Position und mit der anderen legter er ein dünnes Band über den ring und zog es fest zu. Da der Ring eine Rille hatte grub sich das Band tief in die Vorhaut ein. Die Vorhaut war nun zwischen Ring und Band fest eingekemmt und konnte nun nicht mehr verrutschen.Gleichzeitig war auch so die Blutzufuhr unterbrochen. Dann ergriff der Meister ein Skalpell und schnitt einmal um die Vorhaut herum. Der Schmerz war für Nicola kaum zu ertragen und wenn der Meister ihm nicht vorsorglich einen Knebel in den Mund Gesteckt hätte würde er jetzt laut loschreien. Der Meister zog nun die Vorhaut nach vorne und machte noch einmal einen Schnitt rund um den Ring. Dann hielt er die Vorhaut des Jungen in seiner Hand. das erste hätten wir geschafft sagte er zu Nicola. Dem standen nun Tränen des Schmerzes in seinen Augen und er nickte nur Kurz seinem Meister zu. Nicht ein Tropfen Blut war geflossen. Ein Zeichen das der Meister sein Handwerk verstand. Der Meister ergriff nun den Sack des Jungen. Der hatte sich in der Zwischenzeit blau verfärbt. Er zog ihn in die Länge ergriff noch einmal das Skalpell ,setzte es unter dem Gummiring an und trennte mit einem schnellen Schnitt den Sack mit Inhalt von seinem Besitzer. Wieder durchzog ein heftiger Schmerz den jungen Körper von Nicola viel heftiger als eben bei seiner Beschneidung und er verlor die Besinnung. Als er wieder zu sich kam konnte er wieder seine Arme und Beine frei bewegen. Sein erster Geadnke war das er nun kastriert war uns eine Hand ging an die Stelle wo kurz zuvor noch sein voller Sack war. Da war nun jetzt wirklich nichts mehr, nur noch ein Verband den ihm der Meister angelegt hatte. Er lächelte etwas und der Meister sagte zu ihm Bist ein tapferer Sklave und jetzt gehörst du für immer mir. Aber jetzt ruhe dich etwas aus das war ein anstrengender Tag für dich Nicola lächelte noch einmal etwas und dann schlief er ein. Er träumte einen Traum von einem Leben an der Seite seines Meisters, der der schon längst für ihn in Erfüllung gegangen war. C JohnGerm
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