Freunde
By: TWR1830

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Zwei Freunde trffen sich nach Jahren wieder und .....


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Tom und Gerd sahen sich nach 6 Jahren wieder.
An einem warmen Sommertag im Juli schellte es bei Gerd. Er machte die Tür auf und vor ihm stand Tom den er vor 6 Jahren kennen lernte. Sie begrüßten sich und gingen in das Haus. Gerd fragte nach dem Anlaß des Besuches und tom meinte das die Beiden sich ja schon so lange nicht mehr gesehen hätten.

Tom kam schnell auf den Punkt. Er errinnterte sich an einen sehr heißen Augusttag vor 6 Jahren als er zum ersten mal von Gerd gefickt wurde. Er meinte ob sie das nicht weiter machen wollten, er Tom wollte noch mehr Fesslungen, Nadeln spüren.

Gerd war einverstanden aber er wollte mit Tom zu seinem Wochenendhaus fahren, das weit abseits im Grünen lag.

Beide nahmen sich ein paar wochen frei und fuhren gemeinsam zu diesem Haus. Es war ein Holzhaus mit mehreren Räumen. Tom war begeister als Gerd sagte das sie beide nur noch nackt im Haus sein sollten. Beide zogen sich sofort aus und verstauten die Sachen in den Schränken. Gerds Schwanz stand steil nach oben, sauber rasiert pochte er. Er fragte nach Toms Schwanz, der zwar dick war aber nur wenig stand. Tom meinte er steht nur dann wenn er richtig schmerzen spührt, Bondage, Nadeln usw.

Gerd machte sofort einen Vorschlag und sagte das er es als richtig finde das Tom der Sklave und Gerd dar Meister ist.
Kaum hatte Tom ja gesagt da nahm Gerd einen Stock und schlug auf Toms Eichel.Der Schwanz kan etwas hoch.

Tom mußte sich nun hinlegen auf den Rücken, die Beine wurden gespreitzt und fest angebunden. Dann wurde der Sack
stramm abgebunden so daß die eier blau anliefen. Toms Schwanz kam noch höher. Wieder schlug Gerd mit dem Stock zu diesmal auf die abgebundenen eier. Tom stöhnte vor Geilheit. Nun nam Gerd eine Nadel ca. 10 cm lang und stechte sie in einem Zug durch beide Hoden. Flüssigkeit spritzte aus den Eiern. Mit einem festen Ruck zog er die Nadel nach wenigen Minuten heraus. Etwas blut rann an den blauen eiern herunter. Tom wurde losgebunden und mußte sich auf den Bauch legen, die Beine standen gespreitzt auf dem Boden. Gerds Schwanz pochte und mit einem festen ruck rammte er ihn in Toms Arsch herein. Tom stöhnte es gefiel ihm. Dann spritze Gerd ab und ein großer Schwall Samen spritze in Toms Darm.

Gegen abend meinte Gerd das es an der Zeit wäre, Toms Brustwarzen zu piercen. Er steckte in jeden Nippel eine Sicherheitsnadel, zog sie heraus und nam eine dickere, die er dan durch den Sticktunnel durchschob. Zum Schluß nahm er eine kleine, kurze Stricknadel, etwa 4 mm dick und dehnte die Stichkanäle. Aus einer kleinen Dose nam er zwei Ringe und setzte diese ein. Tom gefiel das und meinte das sein Schwanz auch so einen Ring haben sollte.

Gerds Gesicht strahlte. er schob Tom zum Tisch herüber, legte Toms Schwanz auf den tisch auf ein Holzbrett. Dann ging er zum Schrank und kam mit einem Nagel und Hammer zurück. Seitlich der Harnröhre setzte er den Nagel an, drückte ihn in die Eichel, nahm mit dem Hammer maß und schlug den Nagel mit mehreren Schlägen durch die Eichel. Blut spritzte dabei und Tom hatte doch jetzt Schmerzen. Dann setzte Gerd den Ring ein. Tom war stolz.

Am nächsten Morgen standen beide früh auf. Gerd war der Meinung das Tom Gewichte an den Hoden und Brustwarzen tragen sollte. Aus dem Keller holte Gerd Bleigewichte, die er von den Angeln demontiert hatte. An jeder Brustwarze kamen 200 Gramm Gewichte. Für die Hoden wollte er sich noch was einfallen lassen.

Das es draußen schon warm war gingen beide raus. Hinter dem Haus stand eine alte Wagge, auf der einen Seite der Waage standen Gewichte 10 bis 20 Kg. Gerds augen glänzten. Schnell waren die Gewichte, zunächst 20 Kg an den Hoden festgebunden. Gerd meinte Tom sollte sich auf einen Stuhl stellen und dann runterspringen.Das wollte Tom aber nicht. Gerd wurde böse und sagte es Tom nochmal. Tom verweigerte abermals.

Gerd hatte schnell ein Band gefunden das er durch den Ring an der eEchel zog. Dann riß er Tom hinter sich her. Tom schrie vor Schmerzen auf. aber er mußte Gerd folgen. Gerd zog Tom auf einen Holzstapel, der etwa einen Meter hoch war, sparang runter und riß mit voller Kraft an dem Band. Toms Schwanz wurde lang und Tom wurde nach vorne gerissen und mußte vom Stapel springen. Die Gewichte an den Hoden rissen den Sack nach unten. Dann spritzte Tom ab. Ein Schwall von samen spritzte aus seinem Schwanz an Gerds Beine.

Gerd meinte das sei doch eine Gute Sache gewesen und Tom gab ihm recht. Tom meinte sogar es könnte noch etwas schmerzhafter sein, denn sein Schwanz hatte vor dem Erguß fast steil nach oben gestanden.

Den Tag verbrachten beide mit ficken und gegenseitigem Abbinden der Hoden. Gegen abend fragte Tom was für ein Gefühl es wohl sei, wenn die Harnröhre gedehnt würde. Gerd holte einen Kugelschreber und schob ihn zunächst vorsichtig in toms Harnröhre. Toms Gesicht verzog sich. dann aber schob Gerd den Kugelschreiber unbarmherzig weiter. Toms Schwanz pochte wie wild als der Kuli die Mitte des Schwanzes ereicht hatte. Es brannte wie wahnsinnig.
Tom holte tief luft und Gerd drückte weiter. Kurz vor der Schwanzwurzel hörte Gerd auf und meinte das sollte so bis zum nächsten Morgen bleiben. Vorsichtshalber fixierte er den Schreiber das er nicht von allein raus konnte.

Die nächsten Tage verbrachten die beiden mit Dehnungsspielen. Die Brustwatzen hingen schon 4 cm nach unten. Die Harnröhre war auf 10 mm gedehnt. Tom wollte noch mehr und fragte Gerd was er davon halten würde wenn er eiens seiner Eier mit einem Nagel durchschlagen würde. Er habe dann immer noch eines wenn das andere absterben würde.

Gerd fragte ob er das wirklich enrsnt meinte und Tom nickte.

Am nächsten Tag schon früh morgends holte Gerd ein sauberes Holzbrett herein. Tom stand vor dem Tisch. Ein Hoden wurde in eine Schlaufe gelegt, der Schwanz nach unten abgebunden. Dann wurde das Band gespannt, so das der Hoden vom Körper gezogen wurde und fest an das Brett gebunden.

Gerd setzte den Nagel an, drückte ihn in den Hoden, nahm den Hammer, nahm Maß. Mit zwei Schlägen war der Nagel durch den Hoden in das Brett getrieben. Gerd lgte den Hammer zu Seite. Da nahm Tom den Hammer und trieb den Nagel tiefer, so das der Nagelkopf den Sack berührte. Nun nahm Gerd den Hammer. Mit voller Wucht schlug er auf den Nagel, der sich im Hoden versenkte, dann noch fester, es knackte, der Hoden war zequetscht, Tom war ohnmächtig.

Gerd legte Tom gerade hin, spreitze seine Beine und band das andere Ei ab. Das Band zog er stramm, das der Hoden weit vom Körper frei da lag. Mit zwei wuchtigen Schlägen zerquetschte er auch den zweiten Hoden. Den gesammten Sack band er nun mit Draht ab, so Stramm das kein Blut mehr fließen konnte. Nach ein Paar Tagen würde dann der Sack abfallen.

Jetzt hatte Gerd seinen eigenen Sklaven


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