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Zeitung, Werbung, 2 Briefe. Einer vom Finanzamt und einer ohne Absender.
Ich machte ihn auf. Blatt mit einem Satz drauf. Deine Frau fickt mit deinem Freund aus der 4. Etage. Der Freund war Peter. Anna , meine Frau fickt mit Peter? Ich schaute auf das Blatt, das konnte doch nicht sein. Aus dem Umschlag fiel ein Foto. Anne vorgebeugt, Rock hoch und Höschen in der Kniekehle, dahinter Peter, Hose um die Knöchel und sein Ständer halb eingeführt. Das war von gestern, da waren wir abends tanzen, ich erkannte den Garderobenraum. Ich ging ins Bad und suchte in der gebrauchten Wäsche. Annas Slip war tatsächlich mit Sperma, angetrockneten Sperma dort. Es stimmte scheinbar. Ich spürte wie mein Schwanz blitzartig anschwoll. Ich sah die beiden vor mir und wichste hemmungslos. Mein Saft schoss in den Slip. Ich ließ ihn auf dem Wäschekorb liegen. Abends sah mich Anna dann recht kleinlaut von der Seite an und schwieg beharrlich. Ich fragte sie ob sie den Slip gefunden hätte, den in den ich reingewichst habe, auf die Reste der ehelichen Untreue. Sie lief rot an. Ich sagte ich hab eigentlich nix dagegen, macht mich sogar scharf wie du sehen kannst. Allerdings heimlich machen ist unfair. Will auch was davon haben! Ich rief Peter an und lud ihn auf ein Glas Bier ein. Er sagte er könne so in einer Stunde. Ich zog Anna ins Bad und entkleidete sie. Ich duschte sie ab und rasierte ihren Busch zwischen den Beinen. Dann rieb ich sie mit wohlriechender Lotion ein. Ich zog ihr wunderschöne Reizwäsche an und holte ihr Hochzeitskleid aus dem Kleiderschrank, wo es verpackt seit 5 Jahren hing. Ich zog es ihr an. Da klingelte es auch schon an der Tür. Ich schob Anna in unser Schlafzimmer und sagte ihr sie solle dort warten. Sie stand ganz verschüchtert vor unserem Ehebett und nickte. Ich ließ Peter ein und er stellte eine Kiste Bier ab. Ich sagte ihm wir hätten noch schnell was zu erledigen und schob ihn in unser Schlafzimmer. Ich trat hinter Anna und begann sie langsam zu entkleiden. Peter starrte mich an. Ich sagte ihm das ist die Chance den Ehebruch von vorgestern zu legalisieren und er sollte sich nackt ausziehen. Er tat es. Ein recht langer und dicker Schwanz sprang aus seiner abgestreiften Unterhose. Anna war nun auch nackt. Ich dirigierte sie auf unser Bett und zog ihre Beine hoch bis zur Brust. Aufgespreizt lag sie da und bot ihre klaffende Öffnung dar. Ich sagte zu Peter los besteig sie und fick sie durch. Etwas zögerlich krabbelte er auf das Bett und schob seinen harten Speer in Annas Möse. Er begann rhythmisch zu ficken. Sie schaute unsicher zu mir. Ich sagte wenn du jetzt einen Orgasmus schaffst, darfst du Peter immer ficken wenn du möchtest. Sie begann die Stöße von Peter mitzugehen und ihr keuchender Atem wurde schneller und schneller. Dann kam sie zuckend schrie sie ihren Orgasmus heraus. Peter zog seinen Schwanz heraus und ich sah einen Schwall Sperma an ihrer Möse herab laufen. Er hatte in ihr ejakuliert. Beide sahen mich an. Ich war unterdessen auch nackt. Mein Schwanz stand steil vor meinem Bauch. Ich stieg zu Anna und führte meinen Pimmel in ihre Möse. Es war alles sehr glitschig und geweitet. Ich spürte keinen Kontakt. Ich wechselte zu ihrem Hintereingang und auch dort war es alles nass und weit. Nun versuchte ich Peter anal zu besteigen. Ich drückte meinen Ständer in sein enges Loch und er jaulte leise vor Schmerz. Ich entjungferte ihn wohl gerade. Einige wenige Stöße und ich entlud mich in ihn. Er ging ins Bad und wir hörten wie er das Sperma in die Kloschüssel abdrückte. Ich ging auch ins Bad. Dort nahm ich einen starken Faden und band einen Sack ganz fest ab. Ich würde mich jetzt kastrieren. Lange schon hatte ich diesen Gedanken, diesen Wunsch in mir. Jetzt würde es Wirklichkeit. Ich spritzte mir von dem versteckt beschafften Lidocain einige Spritzen in den Sack und griff das Rasiermesser. Nun trat ich in das Schlafzimmer. Die beiden waren an ficken. Ich wartete bis sie fertig waren und setzte das Messer an. Beide sahen erschrocken zu mir. Ich zog die Klinge durch meinen Sack. Es war zu spüren wie das Messer durch das Gewebe schnitt, aber es war kein Schmerz dabei. Langsam spürte ich den Stahl durch die Haut und die Stränge gleiten. Dann war ich durch und der Sack mit Inhalt platschte auf den Boden. Ich stand ohne Sack, kastriert, ein Eunuch vor meiner Frau und ihrem Liebhaber. Ich grinste und sagte zu Peter, du darfst die Braut jetzt küssen. Dann wurde mir schwarz vor den Augen und ich sackte weg.
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