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Er schien recht zufrieden zu sein und legte sich zurück während ich sein Sperma schlucken mußte." Nun zu deiner Fotze, ich möchte sie sauber und ohne Anhängsel. Außerdem habe ich durchs Schlüsselloch beobachtet, wie du dich selbst gestreichelt hast. Auch möchte ich ein trockenes Loch betreten, wenn ich dich schon ficke." Ich schaute beschämt zu Boden."Leg dich hin, ich werde dir zuerst die Augen verbinden."Ich spürte wie er meine Beine spreizte nachdem er mir eine Augenbinde Übergestülpt hatte.Dann fesselte er meine Beine an die Bettpfosten. Nun steckte er mir einen Knebel in den Mund. Ich spürte wie er meinen Kitzler zwischen seinen Fingern zwirbelte. Er wurde ganz steif. Meine Scheide wurde wieder feucht und ich spürte wie mir mein Sekret den Hintern hinunterlief vor Geilheit. Doch was war das, er schnitt mit einem Skalpell meine Klitoris ab. Ich ächzte, stöhnt und wand mich, doch nachdem er mich mit einem Seil noch fester aufs Bett gebunden hatte, entfernte er gekonnt auch noch meine kleinen Lippen und nähte mich mit drei Stichen ganz end zu. "Nun bleibst du erst mal Jungfrau und wirst mich fortan als Lecksklavin beglücken. Ich werde dich schon drillen mein Mäuschen."Eine Spritze in die Vene ließ mich einschlafen. Als ich wieder erwachte war es Tag und er band mich los. Ich betrachtete meine Scham. Es war ein Jammer, gerade jetzt als ich anefangen hatte geil zu werden für meinen Mann."Du wirst viel besser sein, wenn deine Fotze eng und beschnitten ist", sagte er und forderte mich auf mich anzuziehen. Fortsetzung folgt.
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