|
Jörn war erst einige Monate an der neuen Schule. Er hatte noch nicht viele Freude. Nur Justus kannte er schon, weil der ein paar Häuser weiter wohnte. In der großen Pause standen die beiden meist zusammen und sahen sich das Treiben auf dem Schulhof an. Jörn waren schon seit ein paar Tagen ein paar Jungen aufgefallen, die immer etwas abseits standen, sehr ruhig waren und niemanden in die Augen sahen. Die Burschen da, was ist eigentlich mit denen los ? fragte er Justus. Justus sah in die Richtung und lachte. Das ist die Klasse 9c. Die beste Klasse der Schule. Das ist auch kein Wunder, die sind nämlich alle kastriert. Er sah Jörns fragenden Blick. Da steht die Latte nicht mehr. Die kriegen keinen mehr hoch. Denen haben sie voll die Eier abgeschnitten. Jörn fragte jetzt interessiert nach. Das musst Du mir etwas genauer erzählen. Ein Jahr zuvor. Klasse 8c führt ein Terrorregime an der Schule. Selbst die älteren Schüler und die Lehrer haben Angst vor ihnen. Sie nehmen den anderen Schülern Geld, Handys, Jacken und Schuhe weg. Einem wurde sogar die Hose ausgezogen. Wer sich wehrt wird erbarmungslos halbtot geschlagen. Die geklauten Sachen wurden dann verkauft. Wenn Lehrer ihnen schlechte Zensuren gaben, wurden sie ebenfalls brutal verprügelt. Ein paar dreizehnjährige Mädchen aus der naheliegenden Mädchenschule haben sie zur Prostitution gezwungen. Und dann haben sie es übertrieben. Ein Mädchen wurde von allen nacheinander vergewaltigt. Das Kind hat sich dann die Pulsader aufgeschnitten und ist gestorben. Da reichte es den Behörden. Es wurde eine Konferenz mit dem Ministerium, der Schulbehörde, den Lehrern und den Eltern einberufen um den Terror zu stoppen. Nach langen Beratungen wurde den Eltern schließlich das Messer auf die Brust gesetzt. Entweder Gefängnis oder Zustimmung zur Kastration ihrer Söhne. Da aber niemand gerne ins Gefängnis wollte, stimmten alle Eltern widerstrebend zu. Nun wurden noch ein Amtsarzt und mehrere Helfer bestellt, und der Tag und die Art der Kastration festgelegt. Dann kam der letzte Schultag vor den Ferien. Alle Schüler waren in der Aula. Einer nach dem andern bekam ein Zeugnis. Alle außer Klasse 8c. Am Schluss der Veranstaltung wünschte die Schulleitung allen Frohe Ferien. Und Klasse 8c wurde in den Erste Hilfe Raum zu einer Routineuntersuchung gebeten. Als alle im Warteraum versammelt waren, bat eine Krankenschwester den ersten Jungen herein. Bevor der Junge überhaupt kapierte was hier vor sich ging, wurde er von zwei Helfern geschnappt, auf eine Operationsstuhl gesetzt und festgeschnallt. Dann wurde ihm die Hose runtergezogen und seine Beine auseinandergebogen. Um seine Oberschenkel und um den Bauch wurden breite Riemen gelegt und der Junge so fixiert. Ein Knebel sorgte für Ruhe. Die Schwester sprühte nun den Hodensack des Jungen mit einen Desinfektionsmittel ein. Ein Mitarbeiter der Schulbehörde verkündete dem Jungen, das er nun kastriert werde und dann begann der Arzt. Er spritzte dem Jungen an mehreren Stellen Betäubungsmittel in den Sack. Ebenfalls wurden beide Hoden betäubt. Ohne auf die Wirkung des Mittels zu warten, schnitt der Arzt den Hodensack mit einem Skalpell seitlich ein und legte den Hoden frei. Dann trennte er den Hoden mit einem Laserskalpell ab. Das gleiche passierte auch dem anderen Hoden. Die Schwester vernähte dann die Sackhaut und klebte auf jede Seite des leeren Sackes ein Pflaster. Dann wurde der Eunuch losgeschnallt und musste seine Hose wieder hochziehen. Geschockt von der Kastration wurde ihm sein Zeugnis in die Hand gedrückt. Außerdem bekam er eine Amtliche Bescheinigung, das er auf Anweisung des Ministeriums und mit Genehmigung seiner Eltern kastriert wurde. Durch eine Seitentür, an der seine Eltern warteten verließ der Eunuch die Schule. Einer der Helfer rief noch hinterher Und Schöne Ferien. Dann wurde der nächste Junge kastriert. An diesem Tag verlor die Klasse 8c ihre Hoden. Es hat etwas gedauert bis wir herausbekommen haben, was mit denen los ist. Nach den Ferien waren sie wie ausgewechselt. Sie sahen keinem mehr in die Augen weil sie sich schämten. Waren völlig friedlich und folgten ihren Lehrern. Nach dem Sport, unter der Dusche, haben wir dann gesehen was los war. Alle hatten keine Eier mehr. Eunuchen ! Wir haben sehr gelacht. Seitdem ist hier Ruhe an der Schule. Wenn doch mal einer aus der Reihe tanzt, fragen wir ihn einfach, ob er seine Eier behalten möchte. Dann ist sofort Ruhe. Jörn staute nicht schlecht. Dann ging einer der Eunuchen an den beiden Jungs vorbei und Justus rief Hey Eunuch. Soll ich Dir einen blasen? Oh Endschuldigung. Du hast ja kein Interesse mehr an so was. Der Eunuch wurde Knallrot, senkte den Kopf und machte sich unter dem Gelächter der umstehenden Jungen davon.
|