Tiertraining - Teil 5 - German
By: Mirror

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Nachdem er die Prozedur hatte mit ansehen müssen, war Cedric ziemlich ruhig geworden, gleichzeitig jedoch auch eher stur. Catherina trieb ihm das jedoch mithilfe der Reitgerte und einiger Elektroschocks schnell wieder aus, sodass er später am Tag erneut über den Parcours jagen musste. Sie motivierte ihn zusätzlich damit, dass sie ihm androhte, ihn ansonsten diese Nacht erneut "unverschlossen" schlafen zu lassen. Das trieb ihn genügend an.

Einige Stunden später kam dann die anfängliche Aufpasserin an und ging direkt zu Catherina.

"Wie sieht es nun aus? Ist Chaz für seine kleine Operation bereit?"

"Natürlich", bestätigte die junge Frau lächelnd.

Operation? Cedric glaubte nicht richtig zu hören. Als Catherina ihn mit zog, bremste er sofort ab.

"Nun komm schon Chaz", grinste sie. "So schlimm wird es nicht. Du wirst nicht einmal etwas spüren."

Sie seufzte, als er auch darauf nicht reagierte. Also nutzte sie ihre Fernbedienung, um dem Rüden erneut einen Stromschlag zu verpassen. Der Hund zuckte zusammen, kam ein dumpfes Geräusch hinter seinem Knebel von sich. Erst als es noch einen zweiten Stromschlag gab, setzte er sich langsam in Bewegung. Einige Male musste sie ihn noch mit der Gerte antreiben, bis sie dann im Gebäude ankamen, wo sie den Rüden in einen Raum brachten. Cedric erkannte den Raum als eben genau jeden wieder, in dem er schon seine Umwandlung zum Rüden erhalten hatte. Endlich wurde ihm nun die Hodenfessel abgenommen, sodass er selbst auf die Pritsche klettern konnte. Sofort eilten zwei Leute heran, welche ihn mit den Fesseln fixierten.

Einige Minuten lang musste er dann so liegen bleiben, ehe wieder weitere Personen mit Mundschutz kamen, die sich um ihn kümmerten. Eine von ihnen ergriff seinen Penis und rieb ihn ein wenig, bis er hart genug wurde. Dann wurde selbiger mit einem feuchten Tuch gesäubert, anschließend desinfiziert und mit etwas Unbekanntem besprüht. Erst jetzt wurde Cedric klar, dass es sich bei der unbekannten Substanz wieder um den speziellen Kleber handelte. Erstaunt sah er nun zu, wie eine weitere Person einen künstlichen, jedoch sehr echt aussehenden Penis anbrachte. Das wurde sehr säuberlich gemacht, sodass man nicht einmal mehr sehen konnte, dass es gar nicht sein echter war. Die künstliche Vorrichtung maß etwas mehr als einen Zentimeter mehr im Durchmesser als sein echtes Geschlecht und war insgesamt gut achtzehn Zentimeter lang. Also deutlich größer als sein echter Penis.

Catherina stellte sich neben ihn hin und schaute ihm ins Gesicht.

"Anscheinend ist deine Freundin nicht ganz zufrieden mit dir. Als deine Besitzerin hat sie darum gebeten, dass du besser ausgestattet wirst", kicherte sie. "Ich denke, mit dem Neuen wird sie wesentlich zufriedener sein. Innen befindet sich eine kleine Stahlröhre, die direkt in deiner Harnröhre mündet. Somit kannst du dich immer noch erleichtern und wenn nötig abspritzen. Allerdings wirst du vermutlich beim Sex gar nichts mehr spüren. Aber darum geht es auch nicht...es geht ja darum, dass deine Besitzerin sich vergnügen kann und nicht du."

Erneut grinste sie breit, als Cedric sie hinter seiner Maske anfunkelte.

"Du wirst dich dran gewöhnen, Chaz", erklärte sie weiter.

Das Training ging weiter. Cedric alias Chaz verbrachte noch gut einen Monat in dem speziellen Heim, bis er eines Tages Besuch von seiner Besitzerin bekam. Inmitten auf dem Außengelände wurde er nun anständig inspiziert. Er bekam den Befehl "Sitz", woraufhin er sich sofort auf seinen Hintern setzte. Seine Besitzerin lächelte durchgehend und war anscheinend mehr als zufrieden. Sie betastete neugierig das nun ständig steife Geschlecht, nickte langsam und betastete sein Fell. Anschließend bekam sie noch die Fernbedienung für das Schockhalsband überreicht und probierte einige einfache Befehle an ihrem Rüden aus, die selbiger ohne zu zögern vollführte.

"Ausgezeichnet", sagte sie.

"Soll er nun noch kastriert werden?", fragte Frau Trost.

"Wie hat er sich benommen?"

"Eigentlich ganz gut. Er hat sehr schnell gelernt. Eigentlich würde ich aber empfehlen, ihn trotzdem kastrieren zu lassen. Unserer Erfahrung nach bleiben die meisten Rüden wesentlich williger und ruhiger, wenn man ihnen die Hoden entfernt."

Chaz schluckte nur leise, blieb aber ansonsten völlig ruhig.

"Wie lange dauert das?"

"Nicht sehr lange. Es geht sehr schnell. Wenn sie wollen, machen wir das sofort. Soll es schnell und schmerzlos sein oder etwas länger andauern?"

"Es kann ruhig etwas länger andauern."

"Ganz wie sie wünschen."

Frau Trost lächelte und gab ihrer Kundin noch die Hand. Anschließend kam noch Catherina an und legte auf Befehl von Frau Trost dem Rüden einen speziellen Metallring um die Hoden. Sie aktivierte diesen, woraufhin sich selbiger langsam zusammen zog.

"Der Ring zieht sich nun innerhalb der nächsten Stunden immer weiter zusammen, bis er anfängt das Blut zu stauen. In spätestens einigen Tagen fallen die Hoden dann von selbst ab. Der Ring wird vermeiden, dass es dabei zu Blutungen gibt."

"Wird er große Schmerzen haben?"

"Ja", erklärte Frau Trost. "Die Prozedur dauert sehr lange und ist äußerst unangenehm. Unter Umständen schwellen die Hoden auch zunächst noch an. Machen Sie sich darum keine Sorgen."

"Wunderbar. Nochmals vielen Dank."

Einen Moment lang hockte sich dann Catherina nochmals neben den Rüden und lächelte.

"Viel Spaß mit deiner neuen Besitzerin", sagte sie lächelnd und umarmte ihn noch.

Dann wurde der Rüde an der Leine weggeführt. Er wehrte sich dabei nicht einmal.

Allmählich zog sich der Ring enger.

[Das war es mit dieser Geschichte. Wenn sie euch gefallen hat, sagt es mir bitte. Ideen für neue Geschichten würde ich auch gerne hören.]


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