|
Mädchen und Frauen beherrschen Jungs 4
Damit die männliche Bevölkerung unter Kontrolle ist und auch bleibt werden sogenannte Männerwächterinnen eingesetzt. Sie haben die Aufgabe vom Tag der Geburt des Jungen bis zur Kastration des Männchens über ihn zu wachen, seine Entwicklung zu beobachten und regelnd einzugreifen falls sie es für nötig fanden. Dabei hatten sie vollkommen freie Hand. Das bedeutete das sie das letzte Wort über den Knaben oder später das Männchen hatten. Das erste mal werden die männliche Baby bei der Geburt begutachtet, so wie vor 200 Jahren vom Kinderarzt. Wenn von den Müttern oder weiblichen Geschwistern nichts gemeldet wurde, nimmt die Männerwächterinnen den kleinen Knaben so mit 6Jahren zum Schuleintritt das 2.mal in Augenschein. Hier werden schon mal die Geschlechtsteile genau untersucht und eine Vorauswahl, soweit möglich, über den späteren Lebensweg festgelegt. Das soll heißen, der Junge wird Besamer oder Eunuch. Wird er vor oder nach der Pubertät kastriert. Bei einer Kastration vor der Pubertät werden ihm nur die beiden Geschlechtsdrüsen (Hoden) aus dem Säckchen entfernt. Das ist eine kleine ambulante OP, welche im Kreise der Familie durchgeführt wird. Der kleine Junge wird so im Alter von etwa 10 Jahren seiner Eier beraubt. Er wird auf einen dafür, von der Männerwächterinnen mitgebrachten kleinen Klapptisch, auf dem Bauch festgeschnallt. Sein Säckchen und Schwänzchen wird durch eine Öffnung gesteckt und ist jetzt von unten gut erreichbar. Dann wird die Vorrichtung in eine senkrechte Position gebracht, so das die Hoden gut zu greifen sind. Oft dürfen die Eier, unter Anleitung, von den Schwestern des Knaben entfernt werden. So das die Mädchen schon einen ersten Eindruck haben was später mit den Männchen gemacht wird. Ein kleiner Schnitt rechts und links am Sack, die Hoden werden an das Tageslicht geholt, die Samenstränge abgeschnitten und verödet und die Eier liegen in einer Schale. Die Familie kann entscheiden was mit den Hoden geschehen soll. Aufheben oder an ein Restaurant verkaufen...., da gibt es viele Verwendungen. Das Ziel eines so kastrierten Jungen ist, das er nie in die Pubertät kommt, seine hohe Stimmen behält, immer friedlich und unterwürfig seinen Herrinnen dienen wird. Leider kann er keine sexsuelle Dienste mehr erbringen. Aber da gibt es ja die anderen Männchen. Einige Knaben werden nur für das Besamen erzogen. Sie werden später in die Samenbänke geschickt und wenn sie dort ein gewisses Depot an Samen abgeliefert haben werden sie Entmannt. In der Regel so mit 30 Jahren. Danach sind sie nur noch für kleinere Dienste zu gebrauchen. Die dritte Gruppe der Männchen wird den Mädchen und Frauen übergeben. Das bedeutet die Frauen haben die Freiheit und das Recht mit ihren Lustsklaven zu machen was sie wollen. Und das tun sie auch. Jede Frau hat das Recht so viele Männchen zu halten wie sie will, sie kann mit ihren Männchen machen was sie will. Der Lustsklave hat der Herrin in allen Lebensbereichen zu dienen. Über die Einhaltung dieser Gesetze wachten die Männerwächterinnen. Das sind große, starke, hübsche und intelligente Frauen die wissen wie man mit den Männchen umgeht. Ihr Wort, ist in Sachen Männchen, Gesetz. Wenn sie zur Kastration aufrufen wird diese auch durchgeführt! Zu Haus oder im Sommer, auf der Straße, werden die Männchen von den Amazonen oft an Leinen geführt. Es handelt sich dabei um einige Lederriemen die um die nackte schmale Hüfte und durch den Schritt geschlungen den Lustsklaven fest im Griff der Frau halten. Damit das Männchen nicht zu stark ziehen kann, ist eine Schlinge um sein Säckchen gelegt und die Leine läuft zwischen seinen Beinen nach hinten und liegt in der Hand der Frau. Jetzt kann sie, durch einen Ruck am Seil, ihren Liebessklaven zähmen. Dies ist mach mal nötig, denn die kleinen Männchen gehen im Freien, wie kleine Hunde, aufeinander los. Die Frau braucht nur an der Leine ziehen und der kleine Mann zieht sich wimmernd zurück. In letzter Zeit gibt es an Geschäften und öffentlichen Gebäuden Vorrichtungen an denen man sein Männchen mit dem Ledergeschirr befestigen kann. Er hängt dann dort und kann sich selber nicht befreien. Wer von den Amazonen Lust auf so einen hilflosen Jungen hat kann sich gerne bedienen. Hübsche Jungs haben natürlich hohen Zuspruch und werden dann schon ganz schön fertig gemacht. Man muss dazu sagen das durch die Veränderung der Gene ja nicht nur die Mädchen größer und Jungen kleiner geworden sind. Sondern auch das Äußere der Knaben sich zum Positiven geändert hat. Sie Männchen haben schöne glatte Haut und am Körper keine Haare mehr. Nur auf dem Kopf wachsen gewaltige Büschel. Mit ihrer Haarpracht können sie mit den Amazonen schon mithalten. Auch in der Mode hat sich einiges geändert. So wie die Mädchen ihre körperlichen Vorzüge herausstellen, tun dies die Männchen auch. Es gibt Hosen in denen Beutel eingearbeitet sind in denen ihr Schwänzchen und Säckchen liegen so das jede Frau sofort an der Größe das Männchen beurteilen kann. Jetzt könnt ihr euch eine Vorstellung machen wie die Amazonen mit ihren Lustsklaven leben. Um noch besser Alles einordnen zu können, berichte ich das nächste mal über das Leben mit den Männchen in der Familie. Wie ich mit meinem ältern Bruder, er ist heute 1,58m groß, aufgewachsen bin und wie er von meinen Freundinnen behandelt wird. Bis bald, jenny
|