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Biologie in der Schule Hausaufgaben (6)
Aufgrund des großen Erfolges der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit hat Frau Maron beschlossen, weitere Untersuchungen anzustellen. Die Besetzung der AG bleibt die selbe, da diese Schülerinnen schon Erfahrungen haben und mit sehr viel Eifer bei der Sache sind. In der ersten Stunde nach der Belobigung durch den Direktor bespricht sie als erstes die verschiedenen Reaktionen der Väter bei ihrer Teilkastration. Ihr ist aufgefallen, dass einige Väter doch eine mehr oder weniger starke Erektion bei oder vor der Teilkastration hatten. Es könnte ja möglich sein, das einige Väter durchaus Spaß daran hatten. Frau Maron berichtet den Schülerinnen von einem Internetforum, in dem sie gelesen hat, dass es durchaus einige Männer gibt, die beim bloßen Gedanken an ihre Kastration eine Erregung, sogar einen Orgasmus bekommen. Dann schaltet sie ihren Laptop ein und zeigt den Mädchen die Seite. Interessiert lesen sie einige Forenbeiträge und auch Geschichten, die die Männer dort geschrieben haben. Leider ist die Schulstunde schnell zu Ende. Als Hausaufgabe sollen die Schülerinnen mal mit ihren Vätern reden und nach deren Gefühlen und Ängsten bei ihrer Teilkastration in der Schule fragen.
Geduldig wartet Claudia darauf, dass ihr Vater von der Arbeit nach Hause kommt. Sie ist schon sehr gespannt, wie ihr Vater auf ihre Fragen reagieren wird. Natürlich weiß sie ein paar Dinge aus seinem Sexualleben, besonders, dass er nur noch einen Hoden hat, den anderen hat sie ja selber kaputt gemacht, und dass er einen Drang zur Selbstbefriedigung besitzt. Dann ist es soweit und er öffnet die Tür. Liebevoll wie immer empfängt ihre Mutter ihn. Auch Claudia grüßt ihn freundlich. Sie lässt ihn erst einmal in Ruhe Essen, dann, als er es sich im Wohnzimmer bequem macht, setzt sie sich zu ihm. Nicht auf die Couch, sondern auf seinen Schoß. Sie möchte ganz nahe bei ihm sein. Er hat nichts dagegen, hatten sie doch vor ein paar Tagen erst einen sehr nahen Kontakt zueinander, als Claudia ihn teilkastriert hat. Sie schaut ihn liebevoll und lächelnd in die Augen und fragt: Papa, hilfst du mir ein wenig bei den Hausaufgaben? Klar ist ihr Vater hilfsbereit und möchte gerne wissen, um welches Fach es geht. Als Claudia ihm antwortet, dass sie in Biologie seine Hilfe braucht, spürt sie auf einmal, wie unter ihrem Hintern sein Schwanz anfängt zu pochen und größer wird. Ich soll einen Bericht über deine Teilkastration schreiben, über deine Gedanken, deine Gefühle und Ängste und wie du jetzt damit umgehst. Nun mal langsam, Tochter, das sind ja viel zu viele Dinge auf einmal, lass uns mal der Reihe nach den Bericht angehen, antwortet ihr Vater mit leicht zittriger, erregter Stimme. Ok, Papa, wie war das für dich an dem Abend, als wir in der Schule waren und Frau Maron gesagt hat, worum es geht? Aber bitte ehrlich, ich möchte vor den anderen nicht mit irgendwelchen Märchen auftauchen. Ich werde dir schon keinen Mist erzählen, meine Kleine, verspricht ihr Vater, aber es ist nicht einfach das zu beschreiben. Zuerst einmal hatte ich ja vorher schon davon gehört, dass bei euch in der Schule Jungen für ihre Selbstbefriedigung bestraft wurden. Das sprach sich ja schnell herum. Und wie du ja auch weist, habe ich auch dieses Laster. Nicht, weil Mutti mir nicht genug Liebe gibt, sondern weil es einfach anders ist, wenn man es sich selber macht und dabei seine Gedanken und Vorstellungen träumen kann. Ich hatte da schon mal daran gedacht, wie es wäre, wenn ich ein Schüler wäre und erwischt würde. Das hat mich unheimlich erregt. Warum das denn? unterbricht ihn Claudia, Ist es etwa geil kastriert zu werden? Bestimmt nicht, antwortet ihr Vater, aber der Gedanke daran, das meine Hoden kaputt gemacht werden, oder weggenommen werden, hat mich sehr erregt. Natürlich wollte ich das nicht wirklich, nur so in Gedanken. Also war ich auch dagegen, dass wir Väter einen Hoden opfern sollten. Doch als Mutti mich dann bloßgestellt hat, bekam ich eine gewaltige Erektion in der Hose. Ich fühlte mich wie ein ertappter kleiner Junge der gleich kastriert wird. Nun, das weitere kennst du ja, Claudia. Und was war an dem Wochenende zu Hause? Hast du es dir da auch wieder selber gemacht? fragt Claudia. Natürlich, und war extrem. Solche starken Gefühle hatte ich bisher nicht. Aber auch mit Mutti hatte ich reichlich Sex an diesem Wochenende. Fies wie sie war, hat sie immer wieder gesagt, dass ich ja bald kastriert würde und hat mir auch meine Hoden spielerisch oft zusammengedrückt. Es war gigantischer Sex mit ihr. Und wie hat dir der Biologieunterricht selber dann gefallen? War das auch noch so geil, Papa? will Claudia wissen. Es war natürlich sehr schmerzhaft. Aber vorher, auf den Weg zur Schule, hatte ich eine Dauererektion. Ich war so geil, dass ich nochmal auf die Toilette musste. Sonst hätte ich gleich mit einer Latte da gestanden. Ich weiß nicht, ob du es bemerkt hast, aber während du an meinem Hoden zugange warst bekam ich mehrere Orgasmen. Es kam zwar kein Sperma mehr heraus, aber es war einfach geil. Erst als du geschnitten hast, wurden die Schmerzen stärker als die Geilheit. Claudia merkt, wie ihr Vater beim erzählen immer geiler wird. Es muss ihm wirklich gefallen haben. Und als letztes möchte Claudia dann noch wissen, wie er es im nach hinein sieht. Nun, meine Kleine, es war ein geiles Erlebnis. Es hat auch neuen Wind in unser Sexualleben gebracht. Und dass meine eigene kleine Tochter mich teilweise kastriert hat, macht mich recht stolz. Die Jungs an eurer Schule hatten es da nicht so gut. Aber noch einmal möchte ich es nicht haben. Die Erinnerung an das eine Mal ist mir genug. Ich hoffe, dir genug bei deinen Hausaufgaben geholfen zu haben, Claudia, oder? beendet ihr Vater seine Erzählung. Claudia ist zufrieden, gibt ihm einen dicken Kuss und geht in ihr Zimmer. Sie muss ja noch alles zu Papier bringen.
In der nächsten AG Stunde ist es Claudia, die als erstes ihren Bericht vorlesen will. Ist sie doch der Meinung, dass ihr Vater eine besondere Einstellung zu dem Thema hat. Doch auch die meisten anderen berichten ähnliche Dinge über ihre Väter. Nur wenige ließ die Kastration kalt und sie haben es nur zur Freude der Tochter und für deren Noten gemacht. Ab einem gewissen Alter scheint das Thema Kastration also gewisse Vorgänge im Kopf auszulösen. Frau Maron ist mit den Berichten zufrieden. Als nächste Hausaufgabe müssen die Mädchen mit ihren Müttern reden. Sie sollen sie überzeugen, dass die Väter auch ihren letzten Hoden in der Schule hergeben sollen. Anschließend sollen beide den Vater überreden mitzumachen.
Claudia nutzt die Zeit, wo ihr Vater noch arbeiten ist. Nachdem sie gegessen hat, bittet sie ihre Mütter in ihr Zimmer zu kommen. Ausgiebig berichtet sie ihr von den letzten Hausaufgaben und der letzten Stunde der AG. Dann bringt sie es direkt auf den Punkt. So, Mama, meine heutige Hausaufgabe ist es, dich zu überzeugen, dass Papa seinen letzten Hoden auch dem Unterricht opfert. Ihre Mutter ist erst einmal entsetzt. Aber dann ist er doch kastriert, er ist doch dann gar kein Mann mehr, hast du mal daran gedacht, Claudia? Natürlich, Mama, ohne seine Eier ist er kein richtiger Mann mehr, aber brauchst du einen richtigen Mann? Kinder wollt ihr doch keine mehr, und dich verwöhnen kann er doch auch weiterhin. Es gibt doch auch schöne Hilfsmittel dafür, du hast doch selber schon Vibratoren in deinem Nachttisch liegen, Mutti legt Claudia offen. Ihre Mutter ist reichlich durcheinander. Einerseits ist sie geschockt von Claudias Wunsch, anderseits der Gedanke daran reizt sie schon. Sie nimmt sich ein wenig Bedenkzeit. Was Claudia nicht weiß, dass ihre Mutter in dieser Zeit mit Frau Maron telefoniert. Später dann macht sie Claudia die freudige Mitteilung, dass sie auch möchte, dass ihr Mann kastriert wird. Zusammen freuen sie sich dann auf den Abend. Kaum hat er gegessen und es sich gemütlich gemacht, setzt sich Claudia wieder zu ihm auf den Schoß. Sie schaut ihn liebevoll an und merkt, wie sich in seiner Hose wieder etwas tut. Claudia fasst allen Mut zusammen und fragt ihren Vater: Papa, ich möchte dich gerne ganz kastrieren. Mehr sagt sie nicht, und es herrscht Stille. Es dauert einige Zeit bis er ihre Worte verdaut hat. Aber Tochter, weißt du, was du da von mir möchtest? Wenn du mein letzten Hoden kaputt machst, dann bin ich kein Mann mehr, wahrscheinlich ist es dann auch mit meinem Sexualleben vorbei. Das möchtest du von mir? Da kommt seinen Frau herein und fragt ganz locker und offen: Und, Schatz, lässt du dich von deiner Tochter komplett kastrieren? Ihm stockt wieder der Atem. Was haben die beiden da ausgeheckt. Seine Frau setzt sich neben ihn und streichelt ihn. Meinst du nicht, dass es für dich gut wäre? Dann wäre bestimmt auch dein ständiges Verlangen nach Sex weg. Du weißt doch dass ich damit Probleme habe, mein Schatz! Und ich liebe dich auch ohne deine Eier. Claudia rutscht von seinem Schoß herunter und befühlt seinen harten Schwanz und greift dann nach seinem Sack. Bitte, Papa, schenk mir auch dein zweites Ei. Die anderen Mädchen aus meiner Klasse bringen bestimmt auch ihre Väter mit, wie beim letzten Mal. Seine Frau öffnet jetzt seine Hose und holt seinen harten Schwanz heraus. Ich verspreche dir auch einen wunderbaren letzten Orgasmus, sagt sie und reibt dabei seinen Schwanz. Claudia hat sein letztes Ei genommen und massiert es kräftig. Die beiden bearbeiten ihn so eine zeit lang, bis er dann kurz vor seinem Orgasmus endlich zusagt. Ja, ihr beiden, kastriert mich ruhig, ihr dürft mein Ei haben. Dann spritzt er ab und sackt erschöpft zusammen. Claudia und ihre Mutter strahlen vor Freude. Auch ja, Papa, sagt Claudia, eines muss ich dir noch sagen. Du sollst am Montag kommen. Zu jeder Stunde wird diesmal nur ein Vater eingeladen. Das Wochenende genießt er und treibt es viele Male mit seiner Frau. Manchmal ist Claudia dabei und massiert ihm dabei seinen Hoden.
Am Montag ist dann wieder AG und gespannt warten alle auf Claudias Vater. Die Tür geht auf und er kommt wirklich herein. Diesmal in Begleitung seiner Frau. Die Mädchen freuen sich alle und auch Frau Maron ist recht zufrieden. Sie braucht diesmal auch nicht viel erklären, denn Claudias Vater beginnt sich gleich zu entkleiden. Sein Schwanz steht schon recht groß ab. Freiwillig legt er sich auf den Tisch und lässt sich festbinden. Nun muss Frau Maron aber doch etwas erklären. Ich danke ihnen, dass sie sich zur Verfügung stellen und bin auch sehr freudig über ihre Frau überrascht. Sie hat mich gebeten dabei sein zu dürfen, was ich natürlich gerne zulasse. Letztes Mal haben wir den Aufbau der Hoden untersucht. Diesmal möchte ich gerne die Reaktion mit Chemikalien testen. Ich habe hier eine Creme mitgebracht. Sie wirkt wie Salzsäure und zersetzt menschliches Gewebe. Diese Creme sollen sie auf ihren Hoden bekommen. Wir wollen untersuchen, wie widerstandsfähig er ist. Claudia, du bereitest deinen Vater bitte vor. Sofort betäubt Claudia ein wenig seinen sack und schneidet ich dann auf. Vorsichtig holt sie seinen Hoden heraus. Ihr Vater wird sehr geil dabei. Ihre Mutter aber macht etwas was keiner vorhergesehen hat. Blitzschnell lässt sie ihr Kleid fallen und steht splitternackt am Tisch. Sie steigt hinauf und setzt sich auf den harten Schwanz von ihrem Mann. Claudia hat sich unterdessen die Schutzhandschuhe angezogen und eine große Portion Creme genommen. Diese massiert sie nun in seinen Hoden ein. Ihr Vater bekommt kräftige Schmerzen und schreit vor Schmerz. Er spürt wohl, wie sein letztes Ei sich langsam zersetzt. Während dessen reitet seine Frau weiter auf ihm. Plötzlich springt sie auf und ruft zu Claudia: Reib seinen Schwanz auch dick ein, mein Schatz, nimm bitte viel Creme, bitte, mach es Claudia gehorcht entsetzt und nimmt eine Hand voll Creme und reibt seinen immer noch harten Schwanz damit ein. In dem Augenblick, wo Claudia den Schwanz los lässt, setzt sie sich wieder auf ihn und lässt den eingecremten Schwanz in ihre feuchte Möse gleiten. Ihr Mann schreit weiterhin vor Schmerz, und auch sie merkt bald die Wirkung der Creme. Auch sie muss Schmerzen haben, denn beide schreien jetzt lautstark. Dabei reitet sie weiter auf seinen Schwanz, bis sie von einem gewaltigen Orgasmus heimgesucht wird. Sie springt von ihm herunter und auch aus seinen Rest von Schwanz spritzt eine kleine Fontäne Sperma heraus. Frau Maron nimmt schnell eine Wasserflasche und spritzt damit in Claudias Mutter Möse. Claudia unterdessen spült bei ihrem Vater die Reste vom Schwanz ab. Viel ist nicht übrig geblieben. Sein letzter Hoden ist ganz weg. Sein Schwanz nur noch ein kleines Stümmelchen. Und seine Frau? Ihre Möse ist feuerrot. Schamlippen und Kitzler sind nicht mehr zu sehen. Damit ist der Unterricht zu Ende. Am Abend fragt Claudia ihre Mutter warum sie das getan hat und diese antwortet nur: Meinst du etwa nur Männer werden geil wenn sie kastriert werden? Erregt Frauen nicht auch die Angst etwas zu verlieren? Die ganze Nacht liegt Claudia wach im Bett und macht es sich immer wieder. Jedesmal wenn sie daran denkt wie ihre Mutter ihre liebsten Sachen verloren hat wird Claudia unheimlich geil.
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