Beschn. 1a
By: Zirkumfan

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[Circumcision / Beschneidung]

Beschn. 1a Meine Beschneidung -- Vorgeschichte und Operation


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Im Alter von etwa 14 Jahren fiel mir auf, dass in unserer Jungenclique die Worte „kastrieren“ und „beschneiden“ fielen. Die älteren Jungs benutzen sie und taten sehr geheimnisvoll. Irgendwann war ich mit einem der Älteren allein und nahm all meinem Mut zusammen und fragte ihn nach der Bedeutungen. Knapp erklärte er mir, dies bedeute „Eier abschneiden“.

So fing ich an, diese Wörter (ohne es mir recht vorstellen zu können) zu benutzen. Ein paar Monate später erklärte mir einer der Älteren, dass diese Wörter unterschiedliche Bedeutungen hätten und erläuterte mir recht genau die Unterschiede. Ab diesem Tag benutzte ich die Wörter richtig und differenziert – meist, um sie anderen Jungs (als nicht ernst gemeinte Drohung) entgegenzuschleudern. So fanden „Kastration“ und „Beschneidung“ ihren Weg in meinen Sprachgebrauch.

„Kastration“ fand ich abscheulich; „Beschneidung“ dagegen auf eine düstere Art faszinierend. Ich war froh, dass ich eine Vorhaut hatte und diese wunderbar leicht und geschmeidig zurückzuziehen war. Doch die düstere Faszination hielt an; heimlich und mit schlechtem Gewissen schlich ich mich in verschiedene öffentliche Bibliotheken (Internet gab es in den 80er Jahren noch nicht) und las in medizinischen Büchern spärliche Informationen über die Beschneidung und betrachtete die wenigen Bilder beschnittener Penisse. Und hatte dabei immer eine gewaltige Erektion.

Ab und zu stellte ich mir (vor allem beim täglichen Onanieren) vor, wie dies wohl ohne Vorhaut funktionieren würde. Manchmal hielt ich dann die gesamte Penishaut mit der einen Hand straff zu meinem Unterleib hin und wichste mit der anderen Hand, was recht beschwerlich war und bis zum Orgasmus länger dauerte (2 min statt sonst eine min). Wenn ich enge Hosen trug, zog ich manchmal morgens beim Anziehen meine Vorhaut zurück - die straffe Hose verhinderte den ganzen Tag über ein Zurückgleiten der Haut. Abends fand ich es immer schön, wenn die Vorhaut von allein wieder über die Eichel glitt; vor allem, wenn meine Unterhose den Tag über spürbar an meiner Eichel gerieben hatte.

In der Jungenclique gab es immer wieder mal „Pimmelvergleich“. Und eines Tages war bei einem solchen Vergleich ein beschnittener Penis dabei! Alle Jungs schauten interessiert und durften auch mal den glatten Schaft anfassen, während der Beschnittene (der sich an die Operation nicht erinnern konnte) voller Neid bei mehreren Jungen die Vorhäute über die Eicheln hin- und hergleiten ließ. Die meisten bemitleideten den Jungen ohne Vorhaut, nur einer aus der Clique verkündete, sich die Vorhaut nach seinem 18 Geburtstag entfernen zu lassen. Ich war glücklich und zufrieden, dass ich eine Vorhaut hatte.

Das Bild des beschnittenen Penis lies mich nicht mehr los. Immer öfter zog ich meine Vorhaut zurück, manchmal tagsüber mit der Hand in der Hosentasche oder abends vor dem Einschlafen. Irgendwann keimte ich mir der Wunsch, beschnitten zu sein und dauerhaft eine blanke Eichel zu haben – aber wem sollte ich diese Gedanken offenbaren? Meinen Eltern? Niemals! Den Kumpels? Lieber nicht!

Mit der Zeit wurde mein Wunsch nach einem beschnittenen Penis immer heftiger und immer konkreter. Meine Gedanken kreisten ständig darum. Ich trug nur noch enge Hosen, um die Eichel zumindest tagsüber unbedeckt zu haben. Beim häufigen Onanieren hatte ich wilde Fantasien, wie meine Vorhaut abgeschnitten würde. Mehr als einmal stand ich mit lang nach vorn gezogener Vorhaut und mit der Schere in der Hand am Waschbecken, aber traute mich nie, die Schneiden wirklich zuzudrücken. Es war die Angst vor dem Schmerz und dazu die Bedenken wegen der Blutung - immerhin hatte ich bei meinen Streifzügen durch die Bibliotheken erfahren, dass nach dem Vorhautschnitt die Hautenden vernäht werden.

Kurz nach meinem 18 Geburtstag wurde ich zum Zivildienst einberufen. Unter der Woche wohnte ich einer Sammelunterkunft; war so erstmals - zumindest teilweise - auf mich allein gestellt. Und ich hatte im Rahmen der Heilfürsorge eine eigene Krankenversicherung. Jetzt war die Gelegenheit, meinen innigen Wunsch zu erfüllen: meine Vorhaut in einem geilen Akt entfernen zu lassen. Durch meine Bibliotheken-Besuche hatte ich mir genug Wissen angeeignet, um gegenüber einem Arzt mein Begehren nach einer Beschneidung zu begründen.

Im Branchenbuch fand ich eine in meiner Nähe gelegene Praxis für Chirurgie und Urologie; ich wollte eine ambulante Beschneidung ohne Krankenhausaufenthalt. In einer Mischung aus Angst und Erregung wählte ich mit Herzklopfen und zitternden Fingen die Telefonnummer der Praxis, stellte mich vor und erklärte auf die Frage nach meinem Begehr klar und deutlich: „Ich möchte mir die Vorhaut beschneiden lassen!“ Ohne weitere Rückfrage wurde mir ein Termin mitgeteilt mit der Erläuterung, dass sich der Mediziner sich an diesem Termin alles ansehen würde und erst dann der Tag für den Eingriff vereinbart würde. Im Anschluss an das Telefonat schloss ich mich auf der Toilette ein und wichste heftig.

Am folgenden Montag Nachmittag fand ich mich zwecks Untersuchung in der Arztpraxis ein. Als ich im Behandlungszimmer saß, fragte mich der Arzt, was mich zu ihm führen würde, und ich sagte mit pochendem Herzen, aber trotzdem deutlich und klar: „Ich möchte meine Vorhaut beschneiden lassen!“ Auf seine Frage nach dem Grund erklärte ich, dass meine Vorhaut bei einer Erektion unangenehm stramm spannen würde - dies hatte ich mir bei meinem Bibliotheken-Besuchen als glaubhafte Begründung angelesen. Meinen wahren Grund – dass ich den Gedanken an eine Beschneidung geil fand und mich nach einer blanken Eichel sehnte – konnte ich ihm schließlich nicht sagen. Der Arzt bat mich, Hose und Unterhose herunterzuziehen, und betastete meinen (schlaffen) Penis. Er zupfte kurz an der Vorhaut, ohne diese zurückzuziehen, diagnostizierte „Dauerphimose“ und riet zu einer radikalen Beschneidung. Genau das, was ich ersehnte! Für den darauf folgenden Freitag trug er einem Termin in seinen Kalender und gab mir einen handschriftlichen Zettel mit der Aufschrift Zirkumzision Freitag 12:30 Uhr mit der Bitte, diesen am Empfang zwecks Registrierung vorzulegen. Hurra – ich war kurz vor meinem Ziel. Die Angestellte am Empfang trug den Termin in ihren Kalender ein und betrachtete mich – wie mir schien - mit einer Mischung aus Anerkennung und Mitleid.

An den verbleibenden vier Tage bis Freitag onanierte ich mehrmals täglich. Hierbei stellte ich mir immer wieder vor, wie eine Klinge durch meine Vorhaut gleitet und diese glatt und sauber von meinem Penis abtrennt. Ich stellte mir vor, welche Schmerzen dies erzeugen würde. Auch die Einstiche beim anschließenden Nähen malte ich mir schmerzhaft aus. Ich freute mich auf die Beschneidung. Am Donnertag Abend onanierte ich ein letztes Mal und nahm Abschied von meiner Vorhaut. Trotz der Vorfreude auf meine Beschneidung war mir etwas wehmütig ums Herz. Bei diesem letzten Onanieren zog ich kurz vor dem Abspritzen die Vorhaut weit nach vorn über die Eichel und spürte, wie mein Ejakulat die Vorhautöffnung passierte. Dies würde ich künftig so mehr fühlen können.

Am Freitag traf ich kurz nach Mittag in der Arztpraxis ein und wurde ins Wartezimmer gesandt. Die Minuten zogen sich endlos – ich war aufgeregt und mein Herz pochte. Schließlich kam die für mich bestimmte Lautsprecherdurchsage: „bitte in die erste Etage, Zimmer 2“. Mit bleiernen Beinen stieg ich die Treppe hinauf und betrat den Operationsraum. Eine grauhaarige Frau um die 50 Jahre hantiere an Gegenständen auf einem fahrbaren Beistelltisch und sagte mit ruhiger Stimme, ich solle Oberhemd, Hose und Unterhose ausziehen und Socken und Unterhemd anbehalten. Ich entkleidete mich wie befohlen und sie half mir, halbnackt wie ich war, auf den Operationstisch. Sie deckte mich mit einem grünen Papiertuch von der Größe eines Lakens zu und zog meinen Penis durch ein gut faustgroßes Loch, welches sie offensichtlich vor meinem Erscheinen an passender Stelle in das Tuch geschnitten hatte. Mir war kalt vor ängstlicher Aufregung, mein Penis war klein und schrumpelig. Sie nahm meine Aufgeregtheit wahr und versuchte, mich mit sanfter Stimme zu beruhigen: es sei ein kleiner und schmerzfreier Eingriff, bei dem sie häufig assistiere und der nach ca. 20 min durchgestanden wäre. Dann kam der Arzt und zog eine Spritze auf. Er stach rund um meine Peniswurzel sechs mal in das Gewebe und injizierte ein Schmerzmittel. Anschließend erklärte er, die örtliche Betäubung müsse sich verteilen, um ihre Wirkung zu entfalten und er käme in 10 min wieder. Die Schwester bedeckte meinen Penis mit einem Papiertuch, deckte mich mit einer Wolldecke zu und verließ mit dem Arzt den Raum.

So lag ich dort für mich allein, ein Gedankenmix von Besorgnis und Freude, von Angst, Unsicherheit und Vorfreude auf das Ergebnis rotierte in meinem Kopf. Ich betastete meinen Penis, traute mich aber nicht, die Decke zurückzuschlagen und ihn zu betrachten, weil ich nicht wusste, wie schnell Arzt und Schwester zurückkommen würden. Mir war kalt und gleichzeitig war ich verschwitzt-feucht. Meine Vorhaut war geschwollen, fühlte sich fleischig-dick und wie aufgeschwemmt an. Sie fühlte sich an, als säße sie mit etwa die Größe eines Tischtennisballs auf meinem schlaffen Penis. Ich kniff mit den Fingernägeln mehrmals in die Vorhaut und verspürte trotz immer kräftigerem Kneifen keinerlei Schmerz – die Betäubung wirkte also bereits.

Vom Flur her hörte ich Schritte und zog meine Hand nach oben, da betraten Arzt, die grauhaarige Schwester und eine weitere Schwester von ca. 20 Jahren den Raum. Die Wolldecke wurde entfernt und ich blickte auf meinen Penis und die angeschwollene Vorhaut. Sie war wirklich tischtennisballgroß und kräftig rot. Der Arzt legte dünne Gummihandschuhe an, die beiden Frauen ebenfalls. Die ältere Schwester begann, mehrere halbkreisförmig gebogene Nadeln mit Nahtmaterial zu versehen; wie ich später erfuhr, mit Catgut, welches nach ca. 10 Tagen von Körper rückstandslos aufgelöst wird.

Der Operateur verlangte von der jüngeren Schwester zwei Klemmen, welche er mit jeweils einer Klemmseite rechts und links ca. einen Zentimeter unter meine Vorhaut führte und dann zuklickte. Er fragte, ob ich dies spüren würde, was ich verneinte. Sodann zog die jüngere Schwester die geschlossenen Klemmen hoch und so meine Vorhaut in die Länge und der Arzt griff zu einem Skalpell. Ich legte meine Hände unter meinen Kopf und hatte das Zentrum des Geschehens so gut im Blick.

In Höhe des des gut sichtbaren Eichelwulstes setzte der Chirurg an meiner linken Penisseite die Klinge an und schnitt ganz leicht einen Viertelkreis in Richtung meiner Penisunterseite. Ich spürte davon nicht. An der Schnittlinie bildeten sich kleine Bluttropfen. Er setzte das Skalpell am Schnittende an der Unterseite an und zog einen Viertelkreis zu meiner rechten Penisseite. Hier floss mehr Blut. Er legte das Skalpell auf Seite und ließ sich von der älteren Schwester eine der gebogenen Nadeln geben. Dann sagte er der jüngeren Schwester, hier habe er eine Ader durchtrennen müssen, welche nun vernäht werden müsse. Er fasste die Nadel mit einer weiteren Klemme, stieß sie ein Stück nach innen in den Penis, umschlang die Ader und verknotete den Faden unter Zuhilfenahme noch einer weitere Klemme. Die Blutung versiegte. Es folgten zwei weitere viertelkreisförmige Schnitte und eine weitere Ader musste abgebunden werden, dann war das äußere Vorhautblatt vollkommen durchtrennt. Es war etwas blutig und es war ein geiler Anblick.

Nun musste noch das innere Vorhautblatt abgetrennt werden. Auf Geheiß des Arztes zog die jüngere Schwester die beiden immer noch angeklickten Klemmen nach rechts und links und spannte so die Vorhaut auf. Um die Unterseite meines Penis herum führte der Operateur erneut zwei viertelkreisförmige Schnitte. An der Oberseite ließ sich das Skalpell nicht gut ansetzen, weshalb der Chirurg den Rest des Schnitts mit einer kleinen Schere durchführte. Damit war die Vorhaut von meinem Penis abgetrennt! Die jüngere Schwester zog die Haut mit den Klemmen nach oben über die Eichel weg. Ein letztes Mal glitt die Vorhaut – nun schon nicht mehr mit meinem Körper verbunden – über die Eichel. Ich hätte es gerne gespürt – es muss ein ungewöhnlich geiles Gefühl sein, wenn die Vorhaut noch oben über die Eichel streicht und sich dann ablöst.

Die Schwester löste die Klemmen und ließ meine Vorhaut in eine Nierenschale aus Edelstahl fallen. Ohne die ausfüllende Eichel war die Vorhaut nun nur noch ein schlaffes, bräunliches Hautstück. Aus der Schnittkante rannen ein paar Tropfen Blut und bildeten ein Rinnsal auf dem Edelstahl. Ich hätte meine Vorhaut gern noch einmal angefasst.

Die ältere Schwester reichte dem Operateur eine Klemme mit bogenförmiger Nadel und daran baumelndem Faden. Beginnend an der Oberseite meines Penis, stieß der Arzt nun diese Nadel erst an der Unterseite der Schnittlinie, dann an der Oberseite durch die leicht blutige Haut, zog die Hautenden zusammen und verknotete den Faden. So ging es Nadel für Nadel die Schnittlinie rund um meinen Penis entlang. Nach dem letzten Knoten zog der Chirurg meinen Penis an der nun blanken Eichel hoch und befühlte dem Penisschaft. Er führte leichte „Onanierbewegungen“ durch und war offensichtlich mit dem Ergebnis zufrieden. Als nächstes nahm er eine bogenförmige Klemme, zog mein Vorhautbändchen vom Penis weg und klemmte es mit den bogenförmigen Seiten fest. An der Klemme entlang entfernte er mit einem Schnitt mein Frenulum – hier spürte ich einen leichten Schmerz. Nach Abnahme der Klammer wurde die Wunde mit zwei Stichen vernäht.

Die jüngere Schwester nahm nun einen Stoffstreifen von ca. 10 cm Länge und einem cm Breite. Sie bestrich diesen mit Heilsalbe und knotete ihn an den noch überstehenden Fäden entlang der kreisförmigen Beschneidungslinie fest. Oberhalb der Knoten schnitt sie anschließend die Fadenstücke ab. Sie ging sehr behutsam mit meinem Penis um, fasste ihn stets zart an. Sie schien sich trotz des Blutes am Anblick meiner nun nackten Eichel zu erfreuen.

Der Arzt empfahl mir, Erektionen – soweit möglich – zu vermeiden, vier Wochen auf Selbstbefriedigung und Geschlechtsverkehr zu verzichten und verabschiedete sich von mir mit der Aufforderung, ihn in vier Tagen zwecks Nachkontrolle aufzusuchen. Die beiden Schwestern entfernten das grüne Tuch, baten mich, meine Beine zu spreizen und wuschen mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm das schon angetrocknete Blut von Penisschaft, Hodensack und Schenkeln. Anschließend legten sie einen Verband um Eichel und Beschneidungslinie und zogen ein elastisches, schlauchförmiges Netz darüber. Sie gaben mir eine kleine Tube mit Heilsalbe und etwas Verbandsmaterial mit und erläuterten mir, wie ich die Wunde in den nächsten Tagen versorgen solle. Ich dankte ihnen für das überlassene Material und für ihr hilfreiches Mitwirken bei meiner Beschneidung und erklärte, dass ich mit der Optik des Ergebnisses sehr zufrieden und glücklich sei.

Nachdem die ältere Schwester den Raum verlassen hatte, sagte die jüngere Schwester, so hätte noch nicht oft bei Vorhautentfernungen assistiert und wenn, dann nur bei Babys und Kleinkindern. Meine Beschneidung sei die erste eines Erwachsenen, bei der sie zugegen gewesen sei. Im weiteren Verlauf unseres immer intimer werden Gesprächs erklärte sie, sie fände die Durchführung von Beschneidungen erregend und ein Penis mit blanker Eichel sähe zudem viel hübscher aus. Sie würde zu gern selbst einmal bei einer Beschneidung das Skalpell führen und anschließend ganz feine Nähte setzen.

Und dann offenbarte sie mir, sie wünsche sich schon länger, nach der Beschneidung eines Erwachsenen den ersten Geschlechtsverkehr mit ihm zu haben. Wir verabredeten uns zu einer Liebesnacht nach dem vollständigem Abheilen der Wunde – super!

Sie half mir anschließend beim Anziehen und verabschiedete sich. Mit etwas weichen Knien ging ich die Treppe hinab zur Rezeption und ließ mir einen Termin für die Nachuntersuchung geben. Wieder betrachtete mich die Angestellte mit einem merkwürdigem Blick, der Interesse, Anerkennung und Mitleid auszustrahlen schien.

Dann saß ich vor der Praxis in meinem Auto und atmete tief durch: er war geschehen – nach den Jahren des Sehnens war heute meine Vorhaut abgetrennt worden.

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