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Tim studierte Wirtschaft. Aber im Moment erholte er sich von einer Knieverletzung. Gehen Sie viel schwimmen. hatte der Arzt gesagt. Und Tim verbrachte seine Zeit im Freibad. Schließlich war Sommer, und er beobachtete die hübschen Jungs in engen Badehosen. Mancher wäre schon eine Sünde wert. Einer fiel Tim besonders auf. Ein Bursche Mitte zwanzig. Dunkle Haare, blaue Augen, Schnauzer, leicht Muskulös und eine bronzene Haut. Tim konnte den Blick kaum von dem Mann abwenden. Am nächsten Tag, rückte Tim mit seinem Badetuch näher an das Objekt seiner Begierde ran. Der Bursche nahm aber keinerlei Notiz von ihm. Tags darauf kam der Bursche nicht, und Tim brach seinen Badetag frühzeitig ab. Erst Tage später kam der Bursche wieder ins Freibad. Und jetzt ergriff Tim die Gelegenheit. Er sprach ihn an. Hallo. Ich bin Tim. Ich habe gesehen, wie Du vom Turm gesprungen bist. Das war sehr Elegant. Der Bursche grinste ihn an und sagte: Freut mich, das es Dir gefallen hat. Ich heiße Micha. Die beiden unterhielten sich den ganzen Tag, nur unterbrochen von einigen Badeeinlagen. Abends wußte Micha alles von Tim, aber Tim wußte nichts von Micha. In den nächsten Tagen freundeten sich beide immer mehr an. Sie planschten im Wasser wie kleine Jungs, und trockneten sich gegenseitig ab. Wie zufällig, strich Tim immer wieder mit dem Handtuch zwischen Michas Beine, und dem schien es zu gefallen. Eines Abends, als die beiden in die Umkleidekabine gingen um sich umzuziehen, drängte sich Micha mit in Tims Kabine. Er fing an, Tim zu streicheln, und küßte ihn leidenschaftlich. Tim gefiel das, und seine Hand wanderte in Michas Hose, und ergriff dessen harten Schwanz. Micha seinerseits, zog nun Tims Badehose runter, und dann ging er auf die Knie. Sein Mund umschlang Tims harten Penis. Mit der Zunge, öffnete Micha Tims Vorhaut, und schob sie dann mit den Lippen zurück. Dann lutschte er Tim bis zum Orgasmus. Tim stöhnte auf, als er seinen Saft in Michas Mund spritze, und seine Beine zitterten. Micha stand wieder auf, leckte sich Tims Sperma von den Lippen, und schluckte den Saft dann genüßlich runter. Tim schwebte noch auf Wolke sieben, als Micha ihn umdrehte, und ihm dann sein Teil in den Hintern schob. Sehr sanft fing Micha an, Tim zu ficken. Langsam wurde er aber schneller, und schließlich ritt er Tim wie ein Wilder. Tim spürte, wie heißes Sperma in ihn hineinfloß. Micha blieb noch eine Weile in Tim. Dann zog er seinen abschwellenden Schwanz vorsichtig wieder aus Tims Hintern. Keiner der beiden sagte ein Wort, aber beide waren glücklich. Sie zogen sich um, und verabschiedeten sich. Tim fuhr mit dem Rad nach Hause. Er betrat seine Studentenbude. Dort saß sein Studienkamerad Klaus vor dem Computer. Klaus war Zwanzig Jahre alt, etwas dick, und nicht besonders gutaussehend. Tim zog Klaus vom Computer weg direkt ins Bett. Er fegte ihm förmlich die Klamotten vom Leibe, und fickte Klaus wie von Sinnen mehrmals. Klaus seinerseits wurde auch schnell Geil, und verpaßte Tim auch mehrere Ladungen in den Hintern. Aus ihren Hintern floss das Sperma. Tim sagte Klaus nicht, daß sein Sperma sich in ihm mit dem von Micha vermischt hatte. Am nächsten Tag spielte Tim wieder mit Micha im Freibad. Anschließend hatten die beiden wieder viel Spaß in der Garderobe. Bevor die beiden sich verabschiedeten, sagte Micha: Ich mache Samstag eine Party. Du bist herzlich eingeladen. Es gibt etwas ganz Besonderes zu essen, und ein paar Freunde kommen auch. Tim überlegte kurz und sagte dann: In Ordnung, ich komme. Kann ich meinen Mitbewohner Klaus mitbringen? Micha lächelte und sagte: Klar. Umso besser. Hier ist meine Adresse. Um 15 Uhr gehts los. Am besten nehmt ihr den Bus. Denn der Alkohol wird in Strömen fließen. Pünktlich um 15 Uhr standen Tim und Klaus vor Michas Haus. Etwas abgelegen, und von einer hohen Hecke umgeben, sah es aus wie ein Lustschloß. Tim klingelte. Micha öffnete die Tür. Er war völlig Nackt und Tim sah Geil auf Michas bronzene Haut. Nur wo er sonst die Badehose trug, war die Haut im vergleich Schneeweiß. Und sein schwarzer Schamhaarbusch wirkte auf der weißen Haut noch schwärzer. Klaus fiel das Kinn herunter als er das sah. Da seid Ihr ja. Willkommen. Kommt rein und legt ab. sagte Micha. Er führte sie durch das Haus in den Garten. Dort tummelten sich etwa 20 bis 30 Männer. Alle ungefähr im Alter um die 25. Und alle Nackt. Tim und Klaus wurden freundlich begrüßt. Zieht Euch aus. Sonst fallt ihr noch auf. sagte Micha lachend. Sofort begannen die beiden sich auszuziehen, und dann stellte Micha einige seiner Freunde vor. Im Pool tummelten sich auch einige Nackte. Ein riesiger Schwarzer entstieg gerade dem Pool. Er war mindestens 1Meter 90 groß. Wie eine Katze kam er auf Tim und Klaus zu. Die beiden konnten ihren Blick nicht von dem riesigen Schwanz des Schwarzen abwenden. Der war mindestens 30 cm lang, und 6 bis 7 cm dick. Der Schwarze griff sich Klaus, und nahm ihn auf den Arm. Klaus stammelte nur: Oh Gott, Oh Gott. Es sah aus, als ob der Schwarze einen kleinen Jungen auf dem Arm hatte, obwohl Klaus auch 1 Meter 78 groß war, und um die 95 Kilo wog. Darf ich euch Kevin vorstellen. sagte Micha. Laßt Euch nicht täuschen. Kevin ist lammfromm. Außerdem ist er völlig Impotent. Er hat nämlich keine Eier mehr. Micha hob Kevins riesigen Schwanz hoch. Und tatsächlich war dort nicht die spur eines Hodensackes zu sehen. Klaus beruhigte das nur wenig. Mit ängstlichen Augen sah er Kevin an. Der sagte: Du bist Heute meine kleine Braut. Und er trug Klaus davon. Hilfesuchend sah Klaus Tim an, doch der zuckte nur mit den Schultern und Grinste. Tim hielt sich an Micha und beobachte das Treiben. Auf dem Rasen liebten sich ein paar Pärchen. An eine Theke schenkte man Bier und härtere Sachen aus. Die beiden tranken ein paar Cuba Libre und tauschten ein paar Zärtlichkeiten aus. Wieso ist der Schwarze Kastriert? fragte Tim Micha. Der lachte und sagte: Nicht nur Kevin. Ein paar von den Jungs sind Eunuchen. Hier. Detlef zum Beispiel haben wir im letzten Sommer Kastriert. Detlef. Wie fühlst Du Dich ohne Eier? Detlef rief zurück: Klasse. Ich vermisse nichts. Siehst Du? Uns hat es Spaß gemacht, und ihm auch. Übrigens kastrieren wir Heute noch Jürgen. Den Blonden da. Er freut sich schon ein paar Monate darauf endlich sein Gehänge loszuwerden. Dann losen wir noch aus, wer im nächsten Jahr seine Eier verliert. Wenn Du willst, kannst Du Dich als Kandidat aufstellen. sagte Micha. Tim schüttelte schnell den Kopf. Auf keinen Fall. sagte er schnell. Micha lachte und sagte: Da entgeht Dir was. Aber Du kannst mir mal kurz helfen die Grillgeräte aus der Garage zu holen. Tim nickte und folgte Micha in die Garage. Auf dem Weg dorthin, kamen sie an Klaus und Kevin vorbei. Klaus kniete hinter Kevin, und besorgte es ihm von hinten. Kevins mächtiges Gerät hing schlaff bis auf die Erde. Micha und Tim holten 2 große Drehspieße aus der Garage. Tim dachte: Wahrscheinlich grillt er Ochsen. Lecker. In zwei Blechwannen verteilte Micha Holzkohle und steckte sie an. So. jetzt haben wir ein paar Stunden Zeit. Holt mal einer einen Stuhl? Ich will mir das Fell abrasieren lassen. Einer der Männer holte einen Holzstuhl. Micha setzte sich drauf und machte seine Beine breit. Jemand hatte Rasierzeug geholt. Micha sagte zu Tim: Das hier ist Werner. Wie Du siehst, ist er ein Eunuch. Außerdem ist er Frisör. Ein Künstler mit dem Rasiermesser. Tatsächlich sah Tim hinter Werners kleinem Pimmel keinen Hodensack. Werner schäumte Michas Teile sorgfältig ein, und begann mit der Rasur. Schnell und Kunstvoll rasierte er Michas Schambehaarung ab. Nach wenigen Minuten war Micha völlig blank rasiert. Er stand auf und sprang kurz in den Pool. Als er herauskam bekam Tim einen steifen. So Geil sah Micha aus. Fass mal an. Glatt wie ein Knabenarsch. sagte Micha zu Tim. Tim streichelte über die glatte Haut und nahm Michas Sack in die Hand. Ja. sagte Micha. Erst wenn die Haare ab sind, weißt Du wie klein deine Eier wirklich sind. Inzwischen rasierte Werner schon den Nächsten. Dann wurde ein zweiter Stuhl geholt, und Jürgen setzte sich drauf. Micha rieb Jürgens Schambereich mit Rasierschaum ein. Er sagte grinsend: So Jürgen. Jetzt ist es soweit. Erst wirst Du Rasiert und dann Kastriert. Werner hatte den nächsten fertig rasiert und wandte sich nun Jürgen zu. Dieser wurde schnell von seinem Fell befreit, und sprang ebenfalls in den Pool um den restlichen Schaum loszuwerden. Dann setzte er sich wieder auf den Stuhl. Micha massierte jetzt Jürgens Hoden schön weich. Legte einen Elastrator darüber und löste ihn ohne zu zögern aus. Jürgen stieß einen kurzen Schrei aus und verzog das Gesicht schmerzhaft. In einer Viertelstunde schneide ich sie ab. Geh solange ins Wasser, da schmerzt es nicht so sehr. sagte Micha. Jürgen humpelte zum Pool und sprang wieder rein. Währenddessen rasierte Werner einen nach dem anderen die Sackbehaarung weg. Schließlich hatten nur noch Tim und Klaus ihre Haare. Micha hatte nämlich zwischenzeitlich auch Werner enthaart. Jürgen verließ den Pool, und setzte sich wieder auf einen der Stühle. Er sagte: Los jetzt Micha. Kastrier mich endlich. Jürgens Sack hatte eine bläuliche Färbung angenommen. Micha nahm Werners Rasiermesser, und begann Jürgens Hodensack unterhalb des Elastratorringes abzuschneiden. Danach hielt er den abgetrennten Sack in die Höhe, und alle klatschten Beifall. Hiermit ernenne ich Dich Offiziell zum Eunuchen. Herzlichen Glückwunsch. Du kannst Dich im Haus etwas hinlegen. sagte Micha. Jürgen lächelte gequält, und ging sehr breitbeinig ins Haus. Der Schwarze Kevin trug nun Klaus heran und sagte: Hier ist noch einer der nicht Rasiert ist. Und er setzte Klaus auf einen Stuhl. Klaus lächelte unsicher. Micha stieß Tim Augenzwinkernd an und sagte: Sei kein Frosch. Los. Du auch. Tim setzte sich zögernd hin. Alle standen schön Rasiert um die Stühle rum. Werner schäumte erst Klaus ein, und dann Tim. Klaus sagte: Hoffentlich gibts nach der Rasur bald mal was zu Essen. Ich muss nach dem vielen Alkohol mal langsam was zu mir nehmen. Dann begann Werner mit der Rasur. Klaus sah mit großen Augen zu. Als Werner fertig war, wollte Klaus aufstehen. Aber auf ein Zeichen von Micha, ergriffen ein paar Männer diesen, und drückten ihn zurück auf den Stuhl. Klaus Protestierte laut, aber ihm wurde schnell ein Knebel in den Mund gedrückt. Tim wollte auch aufspringen, aber auch er wurde festgehalten und geknebelt. Werner holte aus dem Pool einen Eimer Wasser und wusch Klaus den Schaum zwischen den Beinen ab. Micha kam dicht an Tim heran und grinste Diabolisch. Essen war das Stichwort. Schau genau hin wie Dein Freund kastriert wird. Und dann bist Du dran. Tim sah mit weit aufgerissenen Augen zu, wie Werner das Rasiermesser an Klaus Hodensack ansetzte. Mit drei Schnitten hatte er den Sack abgetrennt, und übergab ihn an Kevin. Blut schoss aus der Wunde, und Klaus wurde Ohnmächtig. Der Schwarze Kevin hielt den Sack von Klaus in der Hand, lächelte und sagte: Ah. Jungbullenhoden. Köstlich. Dann drückte er die Hoden aus dem Sack, steckte sie sich in den Mund, und zerkaute sie genüsslich. Den leeren Sack warf er auf den Rasen. Werner war inzwischen dabei, Tim zu rasieren. Micha flüsterte Tim ins Ohr: Keine Angst. Deine Hoden werde ich vor dem Essen grillen. Und zu Essen gibt es Heute Euch beide. Klaus war die Schlagader geöffnet worden. Er war schon Tot. Kevin steckte ihm gerade einen der Drehspieße in den Hintern, und drückte ihn durch den Körper, bis er aus dem Mund wieder raus kam. Die Arme wurden an den Körper gebunden, und die Beine an die Stange. Dann trug Kevin den Spieß zum Holzkohlefeuer und hängte ihn in die Halterungen. Er fing an, Klaus langsam über der Glut zu drehen. Micha sah Tim an und sagte: Ich danke Dir, das Du Deinen Freund mitgebracht hast. Alle werden schön Satt werden. Dann schnitt Werner Tims Sack ab, und öffnete ihm die Schlagader. Wenig später hing auch Tim über dem Grill. Eine Stunde später fing die Gruppe an zu Essen. Schnell waren Tim und Klaus verspeist. Als alle Satt und vollgefressen waren sagte Kevin zu Micha: Ein gelungenes Fest. Diesmal, mein lieber, hast Du Dich selbst übertroffen. Zwei solcher leckeren Jungbullen hatten wir noch nie. Das kannst Du nächstes Jahr kaum Toppen. Daher sage ich. Die Auslosung, wer nächstes Jahr seine Eier verliert, wird hiermit abgesagt. Nächstes Jahr, verspeise ich Deine Eier. Alle klatschten und lobten Micha. Micha hielt sich seinen Vollgefressenen Bauch, rülpste laut und sagte: So sei es. Lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Die abgenagten Knochen von Tim und Klaus, und ihre Sachen, wurden noch in der hellen Glut der Holzkohle verbrannt. Dann wurde dem kastrierten Jürgen noch eine Portion Fleisch gebracht, und nach seiner Wunde gesehen, dann löste sich die Grillfeier langsam auf. Bis zum nächsten Jahr. |