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Kaum eine viertel Stunde war vergangen, da ging leise die Tür zu meinem Schlafzimmer auf. Zu dumm, dass ich die Angewohnheit hatte, immer im totalen Dunkel zu schlafen, so konnte ich nicht erkennen, wer sich da gerade in mein Zimmer schlich. Das Licht wollte ich aber auch nicht einschalten, das hätte die Spannung aus der Situation genommen.
Von den drei Mädels kannte sich nur Rita in meinem Haus etwas besser aus und hatte auch schon einmal einen Blick in mein Schlafzimmer genommen. Sie wäre also die einzige, die wüsste, wo in dem doch ziemlich großen Raum mein Bett stand. Jemand ging leise weiter, ich konnte den- oder diejenige nur leise atmen hören. Rita würde es nicht sein, sie hätte mein Bett schon gefunden. Es blieben neben den beiden Jungs also nur Nehle und Cindy. Ich war gespannt. Die Schritte entfernten sich etwas von mir. Leise stand ich auf und ging in Richtung des Atemgeräusches. Meine linke Hand hielt ich in Höhe des möglichen Pos und die rechte Hand war bereit, die Person sofort zu umklammern und den Mund zu zuhalten. Ein schneller Griff und sofort war mir klar, wen ich in den Armen hielt. Dieses Parfüm gehörte zu Cindy. Sie war ziemlich erschrocken und ihr Herz raste, denn sie hatte sicherlich mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass sie plötzlich von hinten geschnappt würde. Gut, dass ich darauf vorbereitet war ihr direkt den Mund zu zuhalten, sonst hätte sie einen Spitzen Schrei ausgestoßen und alle im Haus hätten sie gehört. So waren wir weiter ungestört. Nachdem Cindy ihren Schrecken überstanden hatte, ging ihre Hand sofort zu meiner Hose und sie griff nach meinem Schwanz. Dafür musst Du mir büßen, mich so zu erschrecken. Ich habe gedacht, mein Herz bleibt mir stehen fauchte sie mich an. Was geisterst Du auch nachts noch hier herum? Um diese Uhrzeit solltest Du längst schlafen. Wenn deine Ma mich demnächst fragt, ab wann Du geschlafen hast, was soll ich ihr dann sagen? scherzte ich. Daraufhin krallte sie ihre Fingernägel durch meine Unterhose in meinen Schwanz. Wenn Du meinst, dass Du dann die wahre Zeit sagen musst, dann sag ihr doch bitte auch gleich, dass Du mich vergewaltigt und entjungfert hast, außerdem meine Titten gemolken und deinen Schwanz in meinen Mund gesteckt hast. Das ist so nicht richtig, Du hast mir noch keinen Geblasen erwiderte ich. In dem Augenblick ging sie auf die Knie, zog meine Hose herunter und steckte meinen Schwanz in ihren Mund. Jetzt schon kam es etwas gedämpft aus ihren vollen Mund. Ich wusste wirklich nicht, was ich sagen sollte. Dieses Mädchen war trotz ihres Alters einfach mit allen Wassern gewaschen. Sie nahm meinen Sack in ihre Hände und knetete meine Eier. Ich hatte schon die ein oder andere jüngere Frau gehabt, manche von Ihnen waren nur halb so alt wie ich, aber alle waren mindestens 18 Jahre alt. Dieses Mädel war der Oberhammer und leider war sie noch nicht volljährig. Nach einer Weile nahm ich sie in die Arme und trug sie zu meinem Bett. Kaum lag ich neben ihr, fing sie an, mir in mein Ohr zu flüstern kann Du es mir noch einmal mit der Zunge besorgen. Ich hatte damals das Gefühl, es zerreißt mich, so geil war der Orgasmus danach. Sie wartete meine Antwort erst gar nicht ab und setzte sich mit ihrer süßen Fotze auf mein Gesicht. Nach einer Weile bäumte sie sich auf und stieß einen langen Seufzer aus und ihr geiler Mösensaft lief über mein Gesicht. Sie sank neben mir erschöpft zusammen. Nach einem Augenblick der Ruhe fragte Sie mich Was gibt es denn jetzt mit Jan? Nicht, dass er mir wirklich leid tut, aber so als Eunuch wird sich sein Leben sicherlich stark verändern. Ich habe mir auch schon kurz Gedanken darüber gemacht und wollte morgen Nehle dazu befragen. Ich hätte da auch eine Idee, aber dazu müsste ich erst einmal wissen, wie seine Eltern so drauf sind. Jans Eltern sind tot, bei einem Autounfall ums Leben gekommen, als Jan noch ein Säugling war. Er lebt bei Pflegeeltern, die sich nicht besonders um ihn kümmern. Manchmal, so sagt Jan, hat er das Gefühl, dass seine Pflegeeltern nur das Geld vom Jugendamt interessiert, das sie dann für Zigaretten und Bier ausgeben, aber nicht für ihn. Das ist ja perfekt entfuhr es mir, dann werden wir wenig Probleme bekommen. Wieso, was hast Du denn vor mit ihm? fragte Cindy. Ich dachte, wenn er jetzt sowie so schon Eunuch ist und keinen Nachwuchs mehr zeugen kann, dann kann man ihn auch um operieren und zur Frau machen. Oh ja, das ist gut, dann sind demnächst die Jungs hinter ihm her und er, nein, besser sie weiß dann, wie ich mich gefühlt habe. Dann wird aus Jan Jana, ganz einfach. Na, stell dir das mal nicht zu einfach vor. Das ganze besteht nicht nur aus der OP, sondern er muss vorher bereits mit Hormonen behandelt werden, aber auch nach der Geschlechtsangleichung wird sie nicht mehr ohne Hormone leben können. Kann ich heute Nacht bei dir schlafen? fragte Cindy mich. Bist Du sicher, dass wir dann wirklich zum Schlafen kommen. Außerdem könnte es ja auch sein, dass Rita auch auf die Idee kommt und bei mir schlafen möchte, und was ist dann? Och, schade. Hoffst Du etwa, dass sie noch kommt? entfuhr es ihr. Man kann nie wissen. Und wenn sie dich dann in meinem Bett vorfindet, dann gibt es wieder Diskussionen. Also, mein lieber Schatz, geh lieber in dein eigenes Bett. Du kannst demnächst einmal unter irgendeinem Vorwand ein Wochenende alleine bei mir verbringen, dann können wir das nachholen. Oh ja entfuhr es ihr juchzend und sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich, das machen wir dann aber bald. Sie stand auf und ging leise aus dem Zimmer. Es tat mir leid, sie weg zu schicken, aber irgendwann musste auch mal Schluss sein. Es waren keine drei Minuten vergangen, da ging schon wieder leise die Tür auf. Ich nahm mir vor mich schlafend zu stellen und auf nichts zu reagieren. Die Schritte kamen näher. Kam Cindy wieder zurück? Meine Decke wurde angehoben und in dem Augenblick wusste ich, dass Rita sich neben mich legte. Ihr Parfüm hatte sie verraten, dieser betörende Geruch, der mich schon früher so aufgereizt hatte an ihr. Komm, tu nicht so, als würdest Du schlafen. Ich rieche Cindys Parfüm, sie war schon vor mir hier, Du kannst mir nichts vormachen sagte Rita. Ja, sie war hier, sie konnte nicht schlafen und machte sich Gedanken um den sacklosen Jan. Dabei hatte sie das von Anfang vorgehabt erwiderte ich. Na klar, und sonst hat sie nichts gewollt von dir. Dann müsstest Du ja noch fit sein und ich könnte dich einmal ordentlich durchreiten. Leg dich auf den Rücken, damit ich mich auf deinen Schwanz setzen kann. Jetzt musste ich einfach das Licht einschalten, denn den Anblick wollte ich mir nicht entgehen lassen. Rita saß rittlings auf mit und bohrte meinen Ständer in ihre geile Muschi. Dann fing sie langsam mit Auf- und Ab Bewegungen an. Ihre festen Titten tanzten dazu im Takt, Wahnsinn, dieser Körper. Wenn Du jetzt schlapp machst, muss ich dir leider anschließen deinen Sack mit dem Elastrator abklemmen und dieses Mal werde ich den Gummi nicht so früh abnehmen stellte sie fest. Ich wusste nicht, ob ich mich darüber freuen sollte, aber zunächst einmal wollte ich die Situation ausnutzen, wie sie war. Es dauerte auch fast fünfzehn Minuten, bis wir gleichzeitig kamen. Ich spritze meine volle Ladung in die kleine Fotze von Rita. Sie sank nach vorne über und drückte mir ihre Möpse ins Gesicht. Die musst Du mir morgen noch einmal so richtig abmelken, vorhin das war einfach zu kurz. Dann wurde es still bei uns im Zimmer und wir konnten von nebenan hören, wie zwei Menschen stöhnten. Vermutlich war Nehle zu Ben ins Bett gestiegen und quetschte das letzte Tröpfchen Sperma aus ihm heraus. Schön, dann waren die beiden auch gut versorgt. Zwar hätte ich gerne auch einmal eine Runde mit Nehle gefickt, denn bisher war sie noch etwas zu kurz gekommen, aber das konnte ich auch noch nachholen. Und für Ben war am nächsten Tag auch noch Zeit. Außerdem sollte er auch einmal mich bespringen, das Vergnügen hatte er bisher noch nicht gehabt. Wir schliefen am nächsten Tag alle lange aus. Ich wurde wach, als mir Kaffeegeruch in die Nase stiegt. Leise stieg ich aus meinem Bett, legte die Decke wieder über Rita und warf mir den Bademantel über. Dann ging ich aus dem Zimmer die Treppe herunter in die Küche. Dort stand Nehle nur mit einem Spitzenslip bekleidet und war dabei, sich einen frischen Kaffee einzuschenken. Ich konnte nicht mehr schlafen und bin deshalb schon hier runter gegangen und habe mir einen Kaffee gekocht, ich hoffe, das ist dir recht. Ja, klar. Ich geh mal schnell vor die Tür, denn wir sollten schon Brötchen in unsere Brötchenklappe habe. Ich hatte gestern noch bei meinem Bäcker angerufen und für heute 15 frische Brötchen bestellt. Ein Lächeln fuhr über Nehles Gesicht. Kurz darauf stand ich mit den duftenden Brötchen in der Küche. Na, hast Du heute Nacht noch etwas Spaß gehabt? fragte ich Nehle. Der Gedanke an die Nacht muss sie sehr erregt haben, denn Ihre Nippel schwollen ziemlich schnell an. Sie versuchte erst gar nicht, das zu verbergen, sondern grinste nur etwas und kam auf mich zu. Ja, Ben hatte noch ziemliche Kondition und ich wollte schon immer mal mit einem jüngeren Boy schlafen. Ich hoffe, wir haben dich nicht geweckt. Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, dass Du keinen Spaß mehr hattest. Erst wollte ich nämlich zu Rita gehen, aber ihr Bett war leer. Dann bin ich eben zu Ben unter die Decke gekrochen. Vielleicht hast Du heute Nacht Lust, zu mir unter die Decke zu kriechen fragte ich Nehle. Ach, da fällt mir ein, dass Cindy heute Nacht noch zu mir kam und fragte, wie es mit Jan weiter gehen soll. Ich hatte mir diese Gedanken auch schon gemacht und nachdem mir Cindy sagte, dass Jan bei Pflegeeltern wohnt, die sich nicht um ihn kümmern, dachte ich, dass es am besten wäre, wenn Jan zu Jana würde. Soweit ich weiß, gibt es in der Schweiz eine gute Klinik für die Geschlechtsumwandlung, was hältst Du davon? Da griff Nehle in meine Hose, schnappte sich meinen Pimmel und quetschte ihn an der Wurzel mit zwei Fingern feste ab. Meinst Du etwa, man solle ihm sein Schwänzchen ganz abnehmen lassen? Na, zuerst solltest Du ihm Hormonpräparate verabreichen, so dass der Prozess der Umwandlung schon mal eingeleitet wird. Nach einer Weile wird seine Gefühlswelt dann etwas durcheinander geraten und dann können wir ihm vorschlagen, dass es für ihn am einfachsten wäre, wenn er sich um operieren lassen würde. Was hältst Du davon? Ich werde mich über das Jugendamt darum kümmern, dass er von diesen Rabeneltern weg kommt. Ich werde ihm sagen, dass er hier einziehen kann und dass ich das von gestern wieder gut machen würde. Er soll sich dann so richtig wohl fühlen hier. Nehle stimmte mir zu und zog mich an meinem Schwanz hinter sich her. Kannst Du mich bitte ordentlich durchvögeln, Ben war vorhin noch viel zu müde. Ich merke aber, dass ich dringend eine Schwanz in meiner Fotze brauche. Da lässt man sich doch nicht zweimal bitten und außerdem konnten wir jetzt noch ungestört einfach drauflos ficken. Nach dieser Nummer fragte mich Nehle, ob sie nicht eine Weile zu mir ziehen könnte. Sie suchte schon länger eine kleine Wohnung, die näher an der Klinik in der nächsten Stadt lag. Die lange Anfahrt jeden Morgen und die viele Zeit, die sie mit der Fahrerei vergeudete, waren ihr schon lange ein Dorn im Auge. Außerdem wird es dann auch mit dem Jugendamt und Jan einfacher. Dann hast Du eine Frau mit in deinem Haus wohnen und wir könnten ihnen sagen, dass wir ein Paar sind. Immer praktisch veranlagt, diese Frauen. Ich weiß nur nicht, was Rita dazu sagen wird stellte ich fest. Seid ihr den fest zusammen? Sie hatte davon gar nichts gesagt und wir reden eigentlich über alles. Nein, zusammen sind wir nicht, aber ich kenne sie, seit sie ein kleines Mädchen ist. Schon seit Jahren liegt sie mir in den Ohren, dass sie zu Hause raus möchte. Sie war schon einige Male zu Hause abgehauen und hat sich dann bei mir ausgeweint. Und seit einigen Wochen weiß ich, dass ich sie liebe und sie scheint gar nicht abgeneigt, zumindest macht sie solche Andeutungen. Also, lass mich bitte zuerst mit ihr reden. Danach kannst Du ihr dann deinen Vorschlag unterbreiten. So, wir sollten jetzt den Frühstücktisch decken und dann die anderen wecken. Gegen vierzehn Uhr kommt ein guter Freund von mir, bis dahin sollten wir gefrühstückt haben. Carlos, mein Freund, meinte am Telefon, dass er eine Überraschung mitbringen würde. Als ich ihm erzählte, dass ich drei nette Mädels und zwei Jungs zu Besuch hier haben würde, schnalzte er mit der Zunge und meinte nur, dass es ein riesen Spaß werden würde. Nach einer viertel Stunde war der Tisch gedeckt und Jan, Ben und die beiden Mädels geweckt. Alle bis auf Jan waren bester Laune. Jan schaute nur unter sich und lief auch noch sehr breitbeinig. Seine Augen waren rot und verweint, sicherlich hatte er in der Nacht nicht viel geschlafen. Cindy hatte sich neben ihn gesetzt und nahm ihn jetzt in den Arm und flüsterte ihm etwas ins Ohr, doch es half nichts. Jan war immer noch am Boden zerstört. Nach dem Frühstück gingen alle auf die Terrasse und sonnten sich. Ich nahm Cindy beiseite und erzählte ihr, was ich mit Nehle und Rita besprochen hatte. Wir wollten Jan helfen, indem wir ihn in einer geschlechtsangleichenden Operation zum Mädchen machen lassen würden. Vorher aber würde er für eine Weile zunächst Hormone gespritzt und in Tablettenform verabreicht bekommen, um was für Medikamente es sich dabei handelte, solle er aber erst nach einigen Wochen erfahren. Dann, wenn der Prozess nicht mehr umkehrbar ist und sich seine Gefühlswelt sowieso schon in Aufruhr befinden würde, würden wir ihm von der OP berichten und dass es eine Chance für ihn sein, in Zukunft als Jana durchs Leben zu gehen. Ich bat Cindy darum, von dieser Sache noch nichts zu erzählen. Sie könne ihm aber einen Vorschlag machen. Ich erzählte ihr das, was ich mit Nehle besprochen hatte und wir Jan bei mir aufnehmen würden. Es sollte ihm an nichts fehlen. Nach einigen Runden im Pool gingen wir alle nach und nach unter die Dusche. Gegen 14 Uhr klingelte es. Mein Freund Carlos stand vor dem Tor und bat um Einlass. Die Mädels waren alle so neugierig, sie kamen mit an Carlos Auto, um ihn zu begrüßen. Carlos war nicht alleine gekommen. Seine Begleiterin stieg aus und in den Augen meiner Mädchen konnte ich sofort sehen, dass sie damit nicht gerechnet hatten. Sofort kam Rita zu mir und flüsterte mir ins Ohr, dass ich davon nichts erwähnt hatte. Ich erwiderte, dass ich davon auch nichts gewusst hätte, Carlos habe nur von einer Überraschung gesprochen, mehr nicht. Hallo Chris, schön dich wieder mal zu sehen. Das ist Sarah. Carlos umarmte mich herzlich und Sarah gab mir die Hand. Sie hatte eine super Figur, war ziemlich groß und hatte ganz dunkle, fast schwarze Augen. Sie war braun gebrannt und sicherlich keine Europäerin. Sarah habe ich bei meinem letzten Trip nach Brasilien kennen gelernt beantwortete Carlos meine ungestellte, aber in meinen Augen sichtbare Frage. Wow, nicht schlecht fuhr es mir durch den Sinn. Auf dem Weg ins Haus hielt mich Cindy etwas zurück. Du wirst doch nicht gleich wieder untreu werden. Es ist schon schlimm genug, dass Du mit meiner Schwester vögelst und sicherlich hast Du auch schon mit Nehle gefickt. Du weißt hoffentlich, dass ich dich liebe und nicht nur mit dir schlafen möchte. Ups, das war offen, damit hatte ich nicht gerechnet. Ihre Schwester hatte mir schon an unserem letzten gemeinsamen Abend gestanden, dass sie in mich verliebt sei. Im Haus angekommen, fragte ich Carlos und Sarah, ob sie sich nach der langen Fahrt nicht zunächst etwas frisch machen wollten, ihr Zimmer sei bereits vorbereitet. Rita, kannst Du bitte den beiden das freie Gästezimmer zeigen? fragte ich. Nehle, Ben, Jan, geht ihr schon auf die Terrasse, ich komme mit Cindy gleich nach. Dann nahm ich Cindy am Arm und ging mit ihr in die Bibliothek. Hör mal Cindy, Du weißt, dass ich dich gern hab. Sie ließ mich gar nicht erst weiter sprechen, schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich, wobei ihre Zunge sofort mit alle Macht in meinen Mund eindrang. Ich war dermaßen überrascht, dass ich mich zunächst nicht wehren konnte. Ich habe dich auch sehr gern und als Du mich mit deiner Zunge zum Höhepunkt geleckt hast, das war einfach das Größte, nie zuvor hatte ich so einen geilen Orgasmus gehabt. Seitdem weiß ich, dass ich dich liebe und dass bei dir bleiben möchte. Cindy, Du bist vierzehn Jahre alt und somit noch vier Jahre lang minderjährig. In diesen vier Jahren würde ich mich immer strafbar machen, denn auf Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen ist der Staatsanwalt nicht gut zu sprechen. Bitte, sei vernünftig. Hat es dir etwa nicht gefallen und jetzt, da ich keine Jungfrau mehr bin, bin ich uninteressant für dich? Cindy weinte und umklammerte mich. Was nun, da hatte ich mir ein ziemliches Problem eingehandelt. Sicherlich lag ein Großteil daran, dass vor zwei Jahren ihr Vater zu Hause ausgezogen war. Ihre Mutter hatte es einfach nicht mehr ausgehalten mit ihm. Zwar ging er ganz regelmäßig seiner Arbeit nach, aber kaum zu Hause, umklammerte er die verschiedenen Flaschen mit Alkohol und spätestens ab 9 Uhr abends und an den Wochenenden komplett lag er flach und schlief seinen Rausch aus. Zu Deutsch, die Kinder konnten nicht auf ihn zählen. Rita und Ben konnten mit dieser Situation schon etwas besser umgehen, aber Cindy fehlte sicherlich der Vater. Cindy, ich verspreche dir, dass ich für dich da sein werde und dass Du immer zu mir kommen kannst, aber hier einziehen, das geht einfach nicht, Was würde deine Ma dazu sagen. Irgendwann würde sie auch nicht mehr glauben, dass hier nichts weiter passiert. Und nur, um allen Eventualitäten vorzubeugen: Warst Du bereits einmal beim Frauenarzt? Ja, aber die Pille hatte er mir noch nicht verschrieben, ich hatte meiner Ma versichert, dass ich noch keinen Sex mit Jungs hatte. Okay, dann gehen wir morgen nach der Schule zu einer Freundin von mir. Sie ist Frauenärztin und sie wird sie wird dich untersuchen und dir sicherheitshalber eine Pille für danach verabreichen. Oder möchtest Du schon ein Kind bekommen? Ich hoffe für dich, dass nicht. Daraufhin nahm ich sie bei der Hand und wir gingen zu den anderen auf die Terrasse. Rita war schon wieder zurück und sagte, dass Carlos und Sarah noch schnell Duschen wollten und dann runter kämen. Sie setzte Sich wie selbstverständlich auf meinen Schoß. Na Du, was hattest Du denn so wichtiges mit meiner kleinen Schwester zu besprechen, dass niemand sonst dabei sein durfte? Hast Du etwa Geheimnisse vor mit? Nein, ich habe keine Geheimnisse vor dir, deshalb muss ich auch mit dir unter vier Augen sprechen. Gehen wir in den Pool und setzen uns ganz hinten neben den Wasserfall. Erstens kommt da herrlich warmes Wasser herunter und zweitens können und die anderen dann nicht hören. Sie stand auf und zog mich am Arm hinter ihr her. Was hast Du denn so Geheimes, dass es die anderen nicht hören sollen? Fragte Rita neugierig. Ich muss mit dir über etwas reden, was dir nicht unbedingt gefallen wird, aber lass uns erst ins Wasser gehen. Wir schwammen durch das Becken und setzten und am anderen Ende neben den warmen Wasserfall. Also, sag schon, was ist los? fragte Rita bohrend. Ich hatte heute Morgen mit Nehle wegen Jan gesprochen, sie hält es auch für eine gute Idee, ihn einer Geschlechtsoperation zu unterziehen. Sie wird mich auch dabei unterstützen, dass das Jugendamt zustimmt, das Jan zu mir zieht. Sie sagt, dass sie schon länger eine Wohnung sucht, die näher an der Klinik liegt und da kam sie auf die Idee, sie können doch bei mir einziehen. Und Du hast natürlich gleich Ja gesagt, Du geiler Bock. Das könnte dir so passen, dass Nehle hier einzieht und Du dann jeden Tag mit ihr vögelst. Nein, darum geht es doch gar nicht. Ich habe ihr schon gesagt, dass ich zuerst mit dir darüber sprechen möchte. Außerdem, was regst Du dich so sehr darüber auf, schließlich wohne ich schon ziemlich lange alleine und eine Frau im Haus wäre nicht schlecht. Sicher, aber als ich damals gefragt habe, ob ich zu dir ziehen könnte, hast Du dich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Jetzt bei Nehle willst Du gleich zustimmen. Nein, Du weißt, dass das ganz anders war. Du hast mich das erste Mal gefragt, ob Du zu mir ziehen könntest, da hatte ich noch nicht dieses Haus und nicht so viel Platz, außerdem warst Du noch lange nicht volljährig und es hätte nur Gerede gegeben in der Nachbarschaft. Außerdem, was hätten deine Eltern gesagt? Okay, dann zieh ich eben jetzt zu Dir. Du hast mehr als genügend Platz und ich bin inzwischen 21, also gibt es keine Probleme damit. Ich bin Geschäftsmann und wenn ich dann zu verschiedenen wichtigen Anlässen ohne Anhang komme, obwohl die anderen wissen, dass ich eine Freundin habe, das geht nicht. Wenn ich aber mit Anhang komme, der noch nicht einmal halb so alt ist wie ich, dann zerreißen sich alle den Mund darüber und das möchte ich dir ersparen. Aber mit Nehle wäre das kein Problem. Gut, sie ist fünf Jahre älter als ich, aber dennoch ist sie viel jünger als Du. Dann lass uns einfach beide hier einziehen, Platz hast Du wirklich mehr als genug. Das hörte sich doch schon viel besser an. Okay, dann machen wir das sagte ich zu Rita. Sie war so begeistert, dass sie mich sofort an meinem Schwanz packte und ihn kräftig zu reinem begann. Zur Feier des Tages musst Du mich gleich ordentlich ficken, und zwar hier unter dem Wasserfall, dann bekommen die anderen nichts davon mit und Nehle und Cindy wollen nicht auch gleich noch mit dir vögeln sagte Rita und zog mich hinter ihr her unter den Wasserfall. Nicht, dass ich etwas dagegen hatte, aber wie sollte das in Zukunft werden. Zwei junge Frauen, die sicherlich alles von mir fordern würden und dann ab und zu noch eine kleine Nymphomanin, die auch ihren Teil abbekommen möchte. Aber zunächst genoss ich erst einmal den geilen Fick mit Rita. Inzwischen waren Carlos und Sarah herunter gekommen und hatten sich zu den anderen auf die Terrasse gesetzt. Na Chris, wie ich sehe, lässt Du es dir sehr gut gehen stellte Carlos fest. Deine Geschäfte scheinen gut zu laufen. Ja, ich kann mich nicht beklagen. Zwar hatte ich eine längere Anlaufphase, aber jetzt bekomme ich alles mehrfach wieder zurück. Aber deinem Wagen nach zu urteilen, nagst Du auch nicht am Hungertuch sagte ich zu Carlos. Er war in einen funkelnagelneuen Ferrari angereist und dem Kennzeichen nach zu urteilen, war es auch sein eigener Wagen. Ja, die Kaffee- und Kakaogeschäfte laufen ganz ordentlich. Ich habe neue Plantagen in Südamerika dazugekauft und ich bin froh, dass ich bei meinem letzten Besuch in Brasilien Sarah kennengelernt habe. Sie hatte bis vor kurzem für den ehemaligen Besitzer meiner neuen Plantagen gearbeitet und ich habe sie abgeworben. Sarah hat in Nordamerika und England Internationales Business studiert und sie spricht vier Sprachen fließend. Sie wird mir in Zukunft eine große Hilfe sein. Ben und Jan hatten sich die ganze Zeit mit meinen ipads beschäftigt und die Mädchen lasen entweder Illustrierte oder in ihren Büchern. Sarah hatte sich zu ihnen gesetzt und jetzt unterhielten sie sich angeregt. Sag mal Chris, sind zwei der Mädels nicht noch etwas zu jung für dich? wollte Carlos von mir wissen. Ach, weißt Du, geplant war das so auch nicht, aber vor einigen Wochen waren Rita, Ben und Cindy bei mir zum Grillen und Schwimmen. Die drei sind Geschwister und die Kinder meiner Sekretärin, ich kenne sie seit vielen Jahren und Rita, die Älteste kam früher schon öfters zu mir, um mir ihr Leid mit ihren Eltern zu klagen. Naja, und beim letzten Mal haben sie mich schon während dem Schwimmen angemacht und hinterher hatten wir dann alle zusammen viel Spaß. Nach diesem Abend haben sie immer wieder gefragt, ob wir das nicht wiederholen könnten. Ich erzählte ihm, was am letzten Abend geschehen war und fragte ihn dann, ob ich ihm mein Haus zeigen sollte. Wir gingen nach drinnen und ich führte Carlos durch die verschiedenen Etagen. Als letztes kamen wir wieder in die unterste Etage und ich zeigte ihm die Duschen und den Sportraum. Ah, da sind ja die tollen Liegen. Ich muss schon sagen, Du hast wirklich an alles gedacht. Ein sehr schönes Haus und ein toller Garten. Und diese Liegen erst, ich glaube, Du musst mir die Adresse geben, wo Du sie hast anfertigen lassen, ich hätte auch eine gute Verwendung dafür. In dem Augenblick hörte ich Rita nach uns rufen und im nächsten Augenblick stand sie auch schon im Sportraum. Na ihr zwei, könnt ihr schon nicht mehr abwarten? Sie kam auf mich zu und griff in meine Badehose. Der Kleine ist aber noch etwas schwach auf der Brust lachte sie und fing an, meinen Schwanz zu kneten. Soll ich ihm etwas auf die Beine helfen? Carlos sah zu mir und grinste. Ich hatte ihm bereits erzählt, dass die Mädchen ziemlich gut drauf waren und keine Konditionsschwäche kannten. Über Cindy hatte ich ihm nicht ganz die Wahrheit gesagt, denn ich wusste nicht so genau, wie der darauf reagieren würde. Habt ihr Hunger nach der langen Fahrt? fragte ich Carlos auch, um von der Situation etwas abzulenken. Ich habe für heute Abend Essen bestellt, das Restaurant wird gegen 17 Uhr kommen und auf der Terrasse alles vorbereiten. Wir können uns dann den ganzen Abend verwöhnen lassen, denn ein Koch und eine Kellnerin kommen auch gleich mit. Klar, habe ich Hunger, Du denkst auch wirklich an alles. Dann werde ich vorher noch eine Runde in den Pool gehen und etwas Sonne tanken lies Carlos und wissen. Nach kurzer Zeit waren wir alle im Pool und tobten wie die Male zuvor. Dieses Mal hatten die Mädchen noch einen weiteren Hengst, dem sie zwischen den Beinen durchtauchen und ihn anmachen konnten. Nach dem zweiten oder dritten Tauchgang unter Carlos hindurch kam Cindy auf mich zu geschwommen und zog mich in Richtung des Wasserfalls. Sag mal, was hat Carlos da in der Hose? Beim ersten Tauchen habe ich es noch nicht bemerkt, beim zweiten Tauchgang dachte ich, ich hätte mich geirrt aber beim dritten Mal war ich mir dann sicher. Das ist nicht normal, was er da in seiner Hose stecken hat. Sie hatte ihre Augen ziemlich weit aufgerissen und sah geil aus damit. Warum, was hast Du denn in seiner Hose gefunden? fragte ich scheinheilig. Soweit ich das bisher beurteilen kann, muss Carlos einen Schwanz wie ein Pferd haben. Seine Badehose ist ja sehr weit, so dass man das nicht sehen kann, aber ich habe schließlich zweimal danach gefühlt und das Ding endet nirgendwo. Sie war ziemlich verdattert und so durcheinander hatte ich Cindy in letzter Zeit nicht erlebt. Du wirst mir doch jetzt nicht untreu werden spottete ich, worauf Cindy mit ihren Augen funkelte, sich meinen Schwanz in der Hose griff, zu drückte und meinte Du willst mich ja nicht zu dir ziehen lassen. Am liebsten hätte ich ihr gesagt, dass das nicht bedeutete, dass wir nicht ab und zu miteinander Spaß haben könnten, aber das verkniff ich mir jetzt erst einmal. Ich habe es dir bereits erklärt und ich hoffe, dass Du das verstehst. Ja, hast Du, aber ficken können wir doch hoffentlich ab und zu entgegnete mir Cindy. Dann schwammen wir wieder zu den anderen. Gegen fünf stiegen wir alle aus dem Pool. Carlos und Sarah legten sich in die Sonne und ich ging den kürzesten Weg in die Dusche. Dieses Mal schloss ich aber. Kaum unter der Dusche klopfte es an der Tür. Chris, mach auf, was soll das rief Rita durch die Tür. Ich stehe schon unter der Dusche rief ich zurück. Das ist mir egal, schließ bitte auf. Also schloss ich die Tür kurz auf, zog Rita ins Bad und schloss direkt wieder zu. Die anderen können die anderen Duschen benutzen, schließlich habe ich genug davon. Und wenn ich hier nicht zuschließe, haben wir gleich alle wieder hier drin bzw. nebenan und Du weißt, wohin das die letzten Male geführt hat. Rita und ich gingen gemeinsam unter die Dusche. Pünktlich um 18 Uhr war das Essen fertig und Koch und Kellnerin erwarteten uns auf der Terrasse. Wie bestellt hatte das Restaurant ein echtes Erotikmenü vorbereitet, genau die richtige Mischung aus Schärfe und Süße, dazu hatte ich den Koch gebeten, sich in meinem Weinkeller, der wirklich sehr gut sortiert war, die richtigen Flaschen auszusuchen. Den ganzen Abend über hatten wir alle viel Spaß und nach dem Essen meldete sich Carlos mit Ankündigung zu Wort. Mein lieber Chris, ich hatte dir am Telefon bereits angekündigt, dass ich eine Überraschung mitbringen würde. Ich möchte dich einladen, auf meine neue Yacht zu kommen und meinen Geburtstag mit meinen Freunden und mir zu feiern. Natürlich kannst Du auch Begleitung mitbringen, lass es mich nur rechtzeitig wissen. Du musst nur rechtzeitig am 12.07. in Genua sein, denn am Abend werden wir ablegen. Wir werden dann einige Tage durchs Mittelmeer kreuzen und unter anderem auch auf Mallorca und Ibiza Station machen, es wir ein riesen Spaß werden. Sofort meldeten sich Rita und Cindy zu Wort, dass sie auch mitkommen würden und auch Nehle sah mich an, dass es kaum eine Frage war, was sie gerade dachte. Auch Ben meinte, dass er gerne einmal auf so einer Yacht mitfahren würde. Nur Jan blieb still. Er hatte den ganzen Abend über nicht viel gesprochen, doch zumindest konnte ich erfreut sehen, dass er nicht mehr so breitbeinig lief. Außerdem hatte Nehle ihm Medikamente aus der Apotheke besorgt, gegen die Schmerzen und eine Entzündung, wie sie sagte. Tatsächlich waren das eine Medikament reine Hormone. Der Prozess der Geschlechtsumwandlung hatte also jetzt begonnen. In drei Wochen würde er merken, dass sich etwas an ihm änderte. Dann würde Nehle damit beginnen, ihm die Hormonspritzen zu verabreichen, mit der Begründung, dass diese sicherlich besser helfen würden, als nur Tabletten. Nach einigen Monaten würden ihm dann Brüste wachsen und wir bräuchten ihm diese Hormone nicht mehr ohne sein Wissen geben. Wir würden ihm von der Operationsmöglichkeit erzählen und dass er danach sicherlich viel glücklicher sein würde. Nehle ging zu Jan und sagte ihm, dass sie mit ihm reden wollte. Sie gingen gemeinsam zu einem Spaziergang durch den Garten. Sie würde ihm jetzt anbieten, was wir morgens besprochen hatten und ich hoffte, dass er das Angebot annehmen würde. Ich hatte Nehle gesagt, dass ich inzwischen mit Rita gesprochen hatte und dass sie meinem Vorschlag unter der Bedingung zugestimmt hatte, dass sie auch bei mir einziehen dürfte. Nach zwanzig Minuten tauchten die beiden aus dem Dunkel des Gartens wieder auf und Nehle sah entspannt aus. Sie kamen auf mich zu. Jan möchte dich etwas fragen meinte Nehle. Sie ließ Jan bei mir stehen und ging zu den anderen. Nehle meinte, dass Du mich bei dir aufnehmen würdest und dass Du auch mit dem Jugendamt sprechen würdest, damit ich von meinen Pflegeeltern wegkomme. Würdest Du das wirklich tun? Jan schien richtig erleichtert und das erste Mal an diesem Wochenende, nachdem wir ihm sein Schwänzchen abgetrennt hatten, etwas fröhlich. Ja, das hatte ich mit Nehle besprochen. Du kannst hier einziehen. Such dir eines der Zimmer auf dem oberen Flur aus und sag mir, wie Du es umgestaltet haben möchtest, das lasse ich dann machen. Wir können gleich morgen zum Jugendamt gehen und mit ihnen sprechen, damit sie das auch in die Wege leiten. Damit das Jugendamt sich keine Gedanken machen muss, wird Nehle auch bei mir einziehen. Das schien Jan noch mehr zu erfreuen. Dem Anschein nach mochte er Nehle, was die Sache natürlich noch einfacher machte. Jan bedankte sich, lief zu Cindy und Nehle und erzählte ihnen von unserer Abmachung. Dann nahm er eines der ipads und meinte, dass er jetzt gerne schlafen gehen würde. Gegen 23 Uhr verließen uns der Koch und die Kellnerin. Cindy kam zu mir und meinte, dass es jetzt langsam Zeit würde, dass sie Carlos einmal in die Hose sehen dürfte, wie wolle unbedingt noch wissen, ob sie recht hatte mit ihrer Vermutung. Da ich wusste, dass Carlos auch zu vielem bereit war und erst recht dazu, möglichst oft eine Nummer zu schieben, kam ich direkt zum Thema. Mein Freund, die letzten Abende haben wir immer in meinem Sportraum ausklingen lassen, was hältst Du davon? fragte ich Carlos. Cindy klatschte in die Hände Oh ja, endlich, wir können noch etwas Spaß haben rief sie in die Runde. Carlos war etwas verdutzt ob der euphorischen Bemerkung von Cindy. Aber er stand auf, nahm Sarah an der Hand und kam hinter uns her. Rita war neben mich gekommen und fragte, was da mit Cindy und mir laufen würde. Ich erzählte ihr von Cindys Feststellung, da gab Rita zu, dass sie solch einen Gedanken auch schon gehabt habe, aber sie habe sich nicht getraut, mich zu fragen. Kaum im Sportraum angekommen, zog Cindy sich ihr T-Shirt und ihre Boxershorts aus. Sie stand jetzt mit nackten Oberkörper und einer Winzigkeit von Slip vor uns. Los, ihr Schlappschwänze, zieht die Hosen runter, damit ich sehen kann, wem das hier gefällt und fasste sich dabei an ihre kleinen, festen Titten. Carlos nahm mich zur Seite Du hast doch nicht etwa auch mit ihr gevögelt? Doch, und ich habe sie sogar entjungfert, sie wollte das so. Du wirst dich noch wundern, auf welche Ideen dieses Mädchen kommt entgegnete ich ihm. Hattest Du nicht gesagt, dass sie erst 14 ist? Doch, aber was solch ich machen. Sie hat einen perfekten Körper, sieht keineswegs wie vierzehn aus und sie ist Nymphomanin. Ihr sollt hier nicht nur blöd rumstehen, ich möchte was sehen sagte Cindy zu uns und fing an, mir meine Hose auszuziehen. Rita kam zu Carlos ich hatte vorhin im Wasser, das Gefühl, dass Du etwas Platzprobleme in deiner Hose hast, kniete sich vor Carlos nieder und zog ihm seine Shorts aus. Was jetzt zum Vorschein kam, ließ sie erst einmal vor Schreck nach hinten fallen. Sie hatte die Hose bis zu seinen Knien heruntergezogen und auch erst kurz darüber kam seine Eichel zum Vorschein. Carlos Schwanz hatte Gardemaß. Er maß sicherlich rund vierzig Zentimeter. So einen Schwanz hatten meine Mädels sicherlich noch nicht gesehen. Cindy stand jetzt neben ihrer Schwester und bekam den Mund nicht mehr zu. Holla, was eine Rakete rief sie. Das ist ja ein Riesenpimmel. Sorry, aber so etwas habe ich noch nicht gesehen. Nehle kam hinzu und auch ihrem Gesicht konnte ich ansehen, dass dies für sie Prämiere war, so einen langen Schwanz hatte selbst sie als angehende Urologin noch nicht in Natura gesehen. Darf ich den mal in die Hand nehmen? fragte Rita und langte sofort zu und hob Carlos Schwanz dabei etwas an. Die Mädchen waren echt fasziniert. Nur Sarah stand anfangs etwas gelangweilt rum. Jetzt aber ergriff sie die Initiative und zog Ben die Hose runter und machte sich sofort daran, ihn mit ihren Lippen zu verwöhnen. Glaubt mir, es ist nicht immer so ganz einfach mit so einem langen Teil Welche Frau kann schon über vierzig Zentimeter in sich aufnehmen stellte Carlos klar. Aber dafür kann ich Dinge machen, die andere Männer nicht hinbekommen. Chris, legst Du dich bitte auf die Liege, damit Sarah dich etwas verwöhnen kann. Ich legte mich auf den Rücken und Sarah kam sofort auf die Liege und setzte sich mit ihrem Hinter auf meinen Schwanz. Anscheinend hatte sie Ben bereits eingewiesen, was sie vorhatten, denn Ben kam darauf über Sarah und bohrte seinen Schwanz auch noch in das Arschloch von Sarah. Jetzt stellte sich Carlos ans Ende der Liege, nahm seinen Schwanz in die Hand und bat Rita und Cindy, dass sie ihn doch bitte etwas aufblasen sollten. Die beiden Mädchen machten sich sofort daran, Carlos Schwanz zu bedienen. Nach eine Weile wurde er härter und Carlos führte seinen Säbel als dritten in Sarahs Rosette ein, die daraufhin sofort zu Keuchen anfing. Drei Schwänze in einem Loch, das war wirklich der Hammer, das hatte ich auch noch nicht erlebt. Rita und Cindy kümmerten sich währenddessen um unsere Eier. Die Rhythmischen Bewegungen der anderen beiden Schwänze war schon ein irres Gefühl und obwohl ich vorher das Gefühl hatte, dass Sarahs Hintern schon gut eingeritten war, mit drei Schwänzen inne war auch dieses Loch sehr schön eng. Carlos, darf ich deinen Pimmel auch einmal melken? fragte Cindy ihn. Ach, Du meinst, mit der richtigen Melkanlage, von der mir Chris schon erzählt hat? Ja, warum nicht, bisher hatte ich immer nur die Venus 2000, wenn gerade keine Frau zur Hand war. Er zog seinen langen Riemen aus Sarahs Hintern. Cindy hatte bereits das untere Polster aus der anderen Liege genommen und deutete Carlos an, er solle sich einfach nur darauf legen. Von der Seite betrachtet sah es schon ziemlich heftig aus, Carlos auf der Liege und sein Schwanz schaute unten sicherlich dreißig Zentimeter heraus. Rita hatte die Schläuche bereits an den Pulsator angeschlossen. Chris, hast Du auch noch längere Melkzylinder, oder sind das hier die Größten? fragte mich Rita. Sorry Carlos, aber daran hatte ich noch nicht gedacht. Aber bis zum nächsten Mal lasse ich dir deinen eigenen Zylinder anfertigen. Ben und ich waren inzwischen gekommen und wieder aufgestanden. Cindy band Carlos auf der Liege fest und ich stellte die Liege in die Schräge. Die Mädels gingen vor der Liege in Stellung, Nehle schaltete die Melkanlage ein und Rita führte den Melkzylinder zu Carlos Schwanz. Schwupps und schon war sein Pimmel zu Hälfte aufgesaugt. Carlos verzog mit einem Stöhnen sein Gesicht, denn sicherlich war seine Eichel gegen das Ende des Melkzylinders gerast, für solche Längen waren diese Zylinder natürlich nicht gemacht. Ich bat Nehle, den Unterdruck etwas zurück zu nehmen, denn sonst hätte Carlos eher nur Schmerzen als geile Gefühle. Allzulange dauerte es nicht und Carlos bäumte sich in den Gurten auf und schleuderte eine ordentliche Ladung Sperma in den Zylinder. Cindy nahm noch vor Ende seines Orgasmus den Zylinder von seinem Schwanz und diesen sofort in den Mund und fing den letzten Rest des Spermas auf. Sie stopfte sich sein Teil fast soweit in ihren Mund, wie der Zylinder ihn aufgenommen hatte. Einige Mal musste sie schon richtig würgen, den Carlos Eichel rammte sich in Cindys Rachen. Rita ging zu dem kleinen Schrank und holte den Elastrator und einen Gummiring heraus und legte ihn auf den Elastrator auf. So Carlos, die anderen Jungs haben das schon vor drei Wochen bzw. gestern hinter sich gebracht, heute musst Du noch daran glauben. Sie löste die Gurtschlösser und forderte Carlos auf, sich auf den Rücken zu drehen. Dann spannte sie die beiden oberen Gurte wieder fest. Chris, bringst Du Carlos bitte in Stellung forderte mich Rita auf. Kurz darauf saß Carlos in der richtigen Position. Nehle hatten ihren Schock über den riesigen Schwanz inzwischen überwunden, nahm ihn in die Hand und hielt ihn in die Höhe. Carlos Sackhaut war im Gegensatz zu Bens, Jans und meiner wesentlich länger und seine Eier hingen richtig tief herunter. Rita spannte den Elastrator auf und fing an, Carlos Eier durch den Ring zu drücken. Könntest Du damit bitte etwas vorsichtiger umgehen, ich brauche die noch entfuhr es Carlos mit einem kleinen Schmerzschrei. Nachdem beide Eier durch den Ring durchgesteckt waren, ließ Rita den Elastrator langsam entspannen und der Gummiring legte sich um Carlos Samenstränge. So, Du Zuchtbulle, wir machen dich jetzt zum Ochsen lachte Rita. In der Zwischenzeit können wir deine Stute melken, die hat es dringend nötig, denke ich. Rita ging zu Sarah und nahm sie mit zur zweiten Liege. Sie entnahm die beiden oberen Polster und Sarah legte sich mit Ihren Titten passend auf die Liege. Sie rollte die Liege so in Position, dass Carlos sie, nachdem ich die Liege auch in die Schräge gestellt hatte, und den Melkvorgang genau beobachten konnte. Sarah hatte sehr schöne Brüste, etwas größer als bei Nehle, aber noch keine Riesentitten, auf die Stand ich nämlich gar nicht. Ich stellte mich jetzt hinter Sarah und führte meinen Dolch in ihre Fotze ein. Sie streckte mir ihren geilen Hinter im Takt der Melkanlage entgegen und fing an zu Keuchen. Cindy trat hinter mich und griff meinen Sack. Das ist aber eine Ausnahme flüsterte sie mir ins Ohr, morgen nach der Schule möchte ich, dass Du mich wieder fertig machst. Dann drückte sie fester zu und mir schoss ein spitzer Schmerz durch meine Lenden. He, was soll dass, willst Du mir meine Eier zerdrücken? rief ich Cindy zu. Inzwischen war Carlos Sack schon ziemlich angelaufen und er erkundigte sich, wie lange das gut gehen würde. Nehle beruhigte ihn, so schnell würde nichts passieren. Sie kletterte auf ihn und gab ihm ihre tollen Titten zum Lecken, was sich Carlos gerne gefallen ließ. Ben wollte wohl nun nicht länger untätig rumstehen und griff sich seine kleine Schwester und setzte sie auf den kleinen Schrank. Er wichste sich drei, vier Mal seinen Schwanz und steckte ihn dann in die enge Fotze der geilen Cindy. So wurde es dann auch noch ein schöner Abschluss nach diesem gelungen Tag. In der Nacht kam wieder zuerst Cindy zu mir, weinte sich an meiner Brust aus, warum ich sie nicht bei mir einziehen lassen würde. Zum Trost leckte ich noch einmal ihre Möse und wieder kam sie mit einem heftigen Orgasmus und einer Menge Mösensaft über mein Gesicht. Das Mädchen war wirklich nicht normal. Als sie gegangen war, hörte ich im Nebenzimmer wieder das Gestöhne der letzten Nacht und vermutete, dass Nehle sich noch wenig mit Ben vergnügte. Dann ging wieder meine Schlafzimmertür auf und zu und Rita kroch unter meine Decke. Sie machte mir ziemliche Vorwürfe, da ich schon wieder nach ihrer Schwester roch. Du geiler Bock hast ihr noch einen Geblasen, deine ganzen Haare sind nass von ihrem Mösensaft. Ich beruhigte sie und sagte ihr, dass ich Cindy trösten musste, da ich ihr nicht erlaubte, dass sie auch bei mir einziehen dürfte. Das wäre ja noch schöner. Meine kleine Schwester hier bei dir im Haus, damit sie jeden Tag mit dir vögeln kann, niemals. Es reicht schon, wenn Nehle demnächst hier einzieht. Ich versprach Rita, dass ich das wieder gut machen würde. Fest stand, dass die nächste Woche spannend werden würde. Also bis zum nächsten Mal.
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