Onanieverhinderung 4
By: Chef

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Es war im Frühsommer 2015, viele neue Gesetze waren seit Jahresbeginn in Kraft getreten.


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Es war im Frühsommer 2015, viele neue Gesetze waren seit Jahresbeginn in Kraft getreten.

Ich hatte insofern Glück, das ich weiterhin Chef eines kleineren Produktionsbetriebes bleiben konnte, da er mir gehörte. In meiner Firma arbeiteten über 40 Männer in der Produktion und

vier Frauen in der Verwaltung, altersmäßig waren die Frauen zwischen 40 und Anfang 50, ich selber war 53 Jahre. Mit meiner Sekretärin war ich seit einigen Jahren intim, allerdings änderte sich die Sexualpraxis seit Jahren vom anfänglichem Verkehr immer mehr in Richtung CBT und auch Ballbusting, es machte ihr unheimlichen Spaß mich auf diese Art zum Höhepunkt zu bringen, ich muss auch ehrlich gestehen, das ich dabei auch unendlich geil wurde und es mich in der Zwischenzeit auch mehr befriedigte, als eine normale Nummer.

Es war bei all diesen Spielen auch oft eine Selbstbefriedigung von mir mit im Spiel, nach neuen Gesetzen ja eine verbotene Sache.

Susanne brachte mir die Eingangspost zur Erledigung und hatte ein sehr verschmitztes Lächeln dabei.

Ließ mal bitte die neuen Bestimmungen des Gesundheitsamtes!

Wie immer bei neuen Gesetzen gibt es Ergänzungen oder Interpretationen, die für die Zukunft zu beachten sind. Nun hatte man ja schon für fast alles Beauftragte oder Fachkräfte, aber jetzt war es sogar Pflicht, eine Onanieverhinderungsbeauftragte bei Firmen mit über 25 Männern zu haben. Des Weiteren wurde verfügt, dass bei Männern über 40 nicht erst verwarnt wird, sondern gleich beide Hoden entfernt werden, auch eine Spermaaufbewahrung soll es da nicht mehr geben. Auch die Anzahl der meldenden Frauen wurde auf zwei Personen herabgesetzt.

Na, Chef, das wäre doch ein guter Shop für mich, aber bitte Stufe 3.

Stufe 1 war ein einfacher Ansprechpartner für die Gesundheitsämter.

Stufe 2 durfte bei betrieblichen Vorkommnissen mittels Burdizzozange kastrieren.

Stufe 3 durfte bei betrieblichen Vorkommnissen und für Dritte eine ambulante Kastration vornehmen.

Stufe 3 ist aber ganz schön teuer für den Betrieb, drei Tage Lehrgang und das für knapp 3000 Euro.

Die komplette Ausrüstung ist da aber dabei. Wir müssen nur einen entsprechenden Raum von der Behörde dafür abnehmen lassen!

Und das würde Dir Spaß machen?

Das weißt Du doch, wie geil ich vor ein paar Jahren geworden bin, als wir uns das holländische Kastrationsvideo angesehen haben!

Ich gab ihr grünes Licht, sich um einen alsbaldigen Schulungstermin zu kümmern. Es dauerte auch keinen Tag, bis ich ihre Anmeldung unterschrieb.

Wir führten unsere geilen Spielchen in den nächsten Tagen weiter. Dann fand die Schulung von Mittwoch bis Freitag statt. Montag sahen wir uns dann erst wieder und es gab viel zu erzählen.

Als erstes gab es mal den Befähigungsnachweis Stufe 3 für die Personalakte und natürlich eingerahmt zum öffentlichen Aushang in der Firma. Als Raum nahmen wir einen Reserveraum der auch vom Sekretariat begehbar war, aber seit geraumer Zeit nicht mehr besetzt war. Ich ließ das Mobiliar weitestgehend ausräumen, da am heutigen Tag die Ausrüstungsgegenstände noch kommen sollten. Dann war es auch bald schon Frühstück, welches wir immer zusammen an einem kleinen Tisch im Sekretariat machten. Susanne brachte den Kaffee aus der kleinen Küche aus dem Vorraum mit.

Da hast du mir aber sicher viel zu erzählen.

Und du kannst sicher viel dabei wichsen.

Sie war heute wieder sehr scharf angezogen und ich sah sehr schnell beim hinsehen, dass sie BH und Höschen auf Toilette schon abgelegt hatte. Sie machte mir den Reißverschluss auf und holte meinen schon recht harten Schwanz heraus. Sie ging mir danach gleich an die Eier.

Ohoh, das wird aber heute schnell gehen. Sie setzte sich breitbeiniger hin, so dass ich ihre rasierte Muschi sehen konnte und hob ihr Shirt hoch, das ich ihre gute 75b Brust sehen konnte. Sie drückte mir mit beiden Händen beide Eier so fest, dass mir der Saft nach wenigen Minuten aus dem Schwanz spritzte. Zum Glück alles auf die Fliesen.

Nach dem Frühstück erzählte sie mir dann sehr ausführlich ihre Ausbildung, ich saß auf meinem Sessel und wichste dabei. So wie es schien, hatte ich ihr einen großen Gefallen getan, sie gleich für Stufe 3 zu qualifizieren. Ab Mittwoch, so sagte sie mir, muss alles einsatzbereit sein. Ab dem Zeitpunkt würde das Gesundheitsamt direkt mit ihr zusammenarbeiten und gegebenenfalls auch bei Überlastung bei uns Kastrationen abarbeiten lassen. Auch falls es Männer, die bei uns beschäftigt sind, treffen sollte, würde das bei uns gemacht.

Zum Feierabend war unser Kastrationsraum fertig eingerichtet. Ich hatte noch ein weiteres mal abgespritzt, als sie mir erzählte, wie sie ihre ersten Männer kastrierte. Erfahrung sammelte sie an insgesamt 5 Männern und drei Jugendlichen und sie gestand mir dabei, dass sie bei fast allen auch selber zum Höhepunkt gekommen war.

Ich habe dann am Abend in den Raum noch zwei versteckte Kameras einbauen lassen, so dass ich über Netzwerk sehen konnte, was passiert.

Am nächsten Tag gab es dann erst einmal eine ausführliche Runde unserer vier Frauen im Kastrationsraum, Susanne erklärte alles und zeigte auch ein mitgebrachtes Video. Die Damen hielten sich fast eine Stunde in dem Raum auf.

Ich durfte mir das Video danach auch ansehen und spritzte danach zweimal ab, es zeigte in Kurzdokumentation, wie Susanne ihre ersten 16 Hoden schnitt und alle spritzten trotz der sehr harten Behandlung noch einmal eine richtige Ladung ab, etwas, was wir vor Jahren, als wir das Kastrationsvideo sahen, nicht so richtig glauben wollten.

Es vergingen einige Tage, wir trieben unsere Spiele wie gewohnt, Sie hatte mir den Saft aus den Eiern getreten und war wie immer glücklich über das Erreichte, da klingelte das Telefon.

Hallo Frau Dr. Krauße, ah, sie wollen uns mal besuchen und sich unseren Kastrationsraum ansehen. Kein Problem, ach sofort. Der Chef ist auch da, ja, er hat erst heute am späten Nachmittag wieder Termine.

Es dauerte keine viertel Stunde, da stand auch schon die Amtsärztin im Sekretariat.

Die Stimme kam mir irgendwie bekannt vor, ja, es war Christina, mit ihr hatte ich mal vor etwa 10 Jahren eine Affäre von einem guten Jahr, bis sie wohl den Mann fürs Leben kennen lernte.

Hallo, wie geht’s, wir hatten damals schon ähnlich schmutzigen Sex praktiziert, wie jetzt mit meiner Sekretärin, auch ihr gefiel es einen Mann auf die harte Tour zum Spritzen zu bringen. Da hatte sie wohl nun ihren Traumshop gefunden.

Ja, den Umständen entsprechend gut.

Na, dann warte mal ab, was ich dir zu sagen habe.

Es liegen zwei Anzeigen gegen dich vor, das du onanierst, beide auch als gleicher Videobeweis und es ist darauf unverkennbar, dass du es bist, du spritzt dir dabei auf den Bauch und damit ist auch die Selbstbefriedigung vollzogen, also die § 3 und 16 erfüllt.

Da die Damen selber auf eine Teilnahme verzichten und es darüber die Anschuldigung gibt, dass du sehr schmutzigen Sex mit deiner Sekretärin machst, werde ich sie bei der Ausführung kontrollieren. Ja, tut mir Leid, aber ich habe die Gesetze nicht gemacht.

Frau Hoffmann, sie haben ja alles mitbekommen, dann machen sie mal den OP klar. Susanne verschwand im Nebenraum. Rasieren können wir uns ja sicher sparen oder haben sich deine Gewohnheiten geändert, ist ja eine lange Zeit her.

Christina zeigte mir auf Ihrem PDA das Video, ich erinnerte mich, es hat Susanne vor etwas über einem guten Jahr mit meiner Kamera gedreht, ich habe es ihr dann als Mpeg kurz darauf gemailt, ansonsten hat es keiner bekommen.

Susanne, kann ich mir nicht vorstellen und außerdem muss es ja noch eine weitere Person haben, alles sehr fraglich.

So, dann mal ab nach drüben und mach dich gleich frei. Ich will mich auf Toilette nur schnell umziehen.

Sie wartete bis ich im Kastrationsraum bei Susanne verschwand.

Kannst Du mir das erklären, das Video hatte ich nur Dir geschickt, hast Du mich etwa angezählt und wer ist die zweite Person.

Ich war’s mit Sicherheit nicht, das kannst Du mir glauben!

Habe das Video letztes Jahr, als Du im Urlaub warst, unseren andern Frauen gezeigt und danach Britta und Doris geschickt. Du hast aber immer gesagt, dass es dich geil macht, wenn ich es anderen zeige, da konnte doch keiner wissen, dass es solche Gesetze geben wird.

Ich finde das genau so Scheiße.

Wo ist sie denn?

Zieht sich wohl noch um!

Ich begann mich komplett zu entkleiden und setzte mich dann mal schon nach Anweisung von Susanne auf den OP Stuhl, der ähnlich aussah wie der Stuhl beim Frauenarzt und erstaunlicher Weise hatte ich nachdem ich saß und mir die Beine und die Arme fest gemacht waren, eine prächtige Latte. Jetzt bemerkte ich auch, dass Susanne nichts unter ihrem Kittel hatte, mich durchlief ein Schauer von Geilheit, es war als würden wir gleich wieder schmutzigen Sex machen. Sie hatte nur vier Knöpfe geschlossen, so dass doch ein guter Einblick gewährt war. Mein Schwanz lag knüppelhart am Bauch an. Gerade als Susanne mir an die Eier ging, ging die Tür auf und Amtsärztin Christina kam herein. Na Hallo denke ich mir da, die zwei sehr knappen Lederteile kenne ich doch, die hatte ich ihr damals geschenkt und sie hat sie oft angehabt, geil, einfach nur geil!

Na Susanne, da zeig mal was du hast.

Darf ich das Frau Dr. Krauße.

Ausnahmsweise wollen wir mal für unseren lieben Freund etwas variabel sein!

Susanne machte sich vollkommen nackt, eine geile Situation, die es mich im Moment vergessen ließ, dass sie ein böses Ende nehmen wird, ich war aber so geil, dass ich es vollkommen verdrängte.

Na, schön glatt ist er ja rasiert, hat er auch zu meiner Zeit schon immer gemacht. Ihr seid doch auch beide rasiert, immer wieder praktisch, selbst für den heutigen Tag.

Na, ihr Süßen, wie geht’s jetzt weiter, wenn ihr schon so optisch reizvoll seit, holt ihr mir dann wenigstens noch einen runder oder macht ihr mir die Arme los, dass ich es selber machen kann. Hätte auch nichts gegen einen guten Fick zum Schluss meiner Männlichkeit einzuwenden.

Meine Latte tat schon richtig weh, so hart war sie.

Ja, Frau Hoffmann, ficken sie ihn.

Gerne, können wir ihm da die Arme los machen, wenn er meine Brüste kneten kann, ist es immer sehr schnell um ihn geschehen.

Also dann mal drauf auf den Mann.

Susanne stieg über mich und führte sich meinen Schwanz in ihre sehr feuchte Muschi ein, vorsichtig bewegte sie sich hoch und runder, ich knetete ihre geilen Brüste dabei, während Christina den Rollwagen mit den ganzen Utensilien neben den OP Stuhl schob. Sie griff mir jetzt an die Eier.

Na, weißt Du noch, wie wir das mal eine Weile mit meiner Freundin praktizierten, immer die, die nicht gefickt wurde, hat dir die Eier dabei etwas gequält.

Sie drückte fester zu, ich zuckte durch meine Gegenbewegung ganz schön zusammen. War das geil. Ich konzentrierte mich im Moment total auf den Fick mit Susanne, lange würde ich es nicht mehr halten können, ich quälte mich tüchtig, noch nicht zu kommen, ich wollte es maximal auskosten. Da spürte ich ganz plötzlich ein scharfes Brennen am Sack, bis ich realisiert hatte, das es Christina mit einem Skalpell war, die ihn mir geöffnet hatte, holte sie auch schon die Eier heraus, ich merkte, wie sie frei an den Strängen herumbaumelten. Susanne, ich mache ihnen einen Vorschlag, jede von uns beiden Fairerweise ein Ei von ihm.

Ok, ich ficke ihn nur zu Ende.

Lassen sie sich ruhig Zeit, mich macht es immer sehr geil jemanden beim Ficken zu kastrieren. Sie schnappte sich das Rechte und zog es am Strang immer weiter raus, dabei quetschte sie es gleichzeitig in ihrer Hand. Nach kurzer Zeit hatte sich mein Ei ergeben und hing lang am Strang aus dem Sack heraus. Als ich mich gerade wieder auf meinen letzten Fick konzentrieren wollte, spürte ich, wie sie mir den Strang recht weit oben mit einem Faden abband, das war nun wohl eine entgültige Vorbereitung für die Kastration.

Ich machte auf das Finale zu, atmete schneller und ging auch langsam in ein Stöhnen über, da durchzuckte mich ein fürchterlicher Scherz vom Hoden hoch, der Schmerz war permanent und ich konnte meinen Saft nicht mehr halten, ich spritzte, dabei zog ich ihn mir selber aus Susanne raus und der Rest spritzte mir bis an den Hals, über den ganzen Bauch und die Brust.

Der Schmerz hielt aber weiterhin an. Susanne stieg von mir runter und guckte interessiert, was Christina da tat, die hatte sich die Quetsche genommen, ähnlich, wie eine Zange, mit sehr ca. 70 cm langen Griffen und je einer flachen Metallmulde anstelle der Backen, der Hoden kam nicht wieder raus und gab unter dem Hebel immer mehr nach.

Drücken sie mit, ich habe gar nicht soviel Kraft.

Susanne griff zu und ich war kurzzeitig weggetreten. Als ich wieder bei Sinnen war, zeigte mir Christina mein zermatschtes Ei in einer Metallschale, es sah sehr kaputt aus. Ich musste jetzt erst mal richtig durchatmen, der Schmerz im Unterleib zog sich bis in die Magengegend.

Christina zog jetzt ihre beiden knappen Lederteile aus, kam auf mich zu und küsste mich auf den Mund, sie schob mir die Zunge in den Mund und griff nach meinem Schwanz. Ich fasste ihre Brüste und knetete sie fest.

Na, da wird er doch wieder, der geschundene Schwanz.

Sie war sehr heftig beim küssen, damit nahm sie mir aber wieder die Sicht, auf das, was da unten passieren sollte. Es dauerte nicht lange, da spürte ich die Hände von Susanne an meinem letzten Ei, nun steckte sie es sogar in ihren Mund und lutschte es sehr vorsichtig, wurde dabei aber immer heftiger, kaute darauf herum. Mein Schwanz stand aus der Kombination dessen, was die beiden Frauen gerade machten.

Susanne zog mein Ei mit dem Mund sehr weit raus, jetzt spürte ich, wie sie mit einem Faden den Strang abband, damit konnte das Finale jetzt jederzeit anfangen.

Christina wichste meinen Schwanz sehr heftig mit ihrer linken Hand und berührte die Eichel dabei mit den Lippen. Die Angst, mein letztes Ei auch gleich noch zu verlieren, bescherte mir schon wieder eine Mörderlatte. Im Hintergrund hörte ich einige metallische Geräusche, also Susanne war intensiv an der Vorbereitung des Finales. Christina hatte mich schon bis kurz vor den Orgasmus gebracht, sie nahm ihn jetzt auch abwechselnd in den Mund, einfach ein geiles Gefühl. Im Gegensatz zu mir, sah sie auch ganzgenau, was meine Sekretärin vorbereitete.

Beide Frauen merkten sehr deutlich, dass ich kurz vorm Schuss stand und es dauerte auch nur noch Sekunden, da verspürte ich ein starkes Brennen an meinem letzten Ei, ich gleichem Moment spritzte ich wohl meinen letzten Schuss heraus, Christina nahm ihn mit dem Mund auf, sie schluckte es früher schon immer sehr gern. Was hatte Susanne mit meinem letzten Ei gemacht, wenig später sah ich das Ergebnis in einer Nierenschale liegen, mein Ei in 5 gleichgroße Scheiben geschnitten. Wer hat sich nur solche Werkzeuge einfallen lassen?

Da ich es eh meinem Kater mitnehmen wollte, dachte ich geschnitten frisst er es sicher lieber,

nicht das er damit nur rumspielt und es meinem Mann noch vor die Füße rollt. Susanne, da können sie das Matschei ja auch verfüttern.

Ja, da lag ich nun in meinem Stuhl, zweimal entsaftet von zwei geilen reifen Weibern und dazu noch enteiert. Es dauerte noch einige Minuten, bis Susanne den Sack wieder verschlossen hatte. Ich ging in mein Büro und setzte mich vorsichtig in den Sessel.

Nach ca. einer viertel Stunde verabschiedete sich die Amtsärztin und Susanne kam zu mir an den Sessel…………………….



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