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Es war schon spät in der Nacht als ich von einem langen Arbeitstag auf dem Heimweg war. Ich fuhr mit meinem Wagen durch die Stadt, langsam und defensiv. Ich hatte nach dem anstrengenden Tag keine Energie mehr. Als ich an einer roten Ampel halten mußte fiel mein Blick zufällig auf ein Mädchen, das an einer Bushaltestelle saß. Sie hatte ein hübsches Gesicht und mochte gerade Volljährig sein. Sie war gekleidet wie es freche Teeniegirls im Sommer gerne sind: Ein enges, bauchfreies Top umspielte ihren schlanken Körper und hob ihre Reize deutlich hervor. Ein kurzer Rock betonte ihre nackten, schlanken Beine und schwarze Ballerinas zierten ihre zierlichen Füße. Ihr langes, dunkles Haar wehte leicht im lauen Nachtwind. An Ihrer Schulter baumelte ein neckisches Handtäschchen.
Was machte die Kleine um diese Zeit an der Bushaltestelle? Fuhr da überhaupt noch ein Bus? Spontan ließ ich die Scheibe runter und rief ihr zu: Willst Du mit? Sie blickte auf und ließ sich kein zweites mal bitten. Bevor die Ampel auf Grün sprang saß sie schon neben mir im Wagen und grinste mich freundlich an: Danke schön, das ist aber sehr nett von Ihnen. Wohin mußt Du denn? fragte ich sie freundlich, während ich mich nicht beherrschen konnte meinen Blick noch mal von Kopf bis Fuß über sie wandern zu lassen. Ich fuhr nun noch langsamer. Diesen heißen Anblick da neben mir wollte ich so lange wie möglich genießen. Das Mädchen ließ sich mit der Antwort Zeit, vermutlich hatte Sie meine musternden Blicke wahrgenommen. Dann erwiderte sie keck: Ich weis nicht! Wohin fährst Du denn? Eigentlich hätte mich diese Antwort wohl verwundern müssen, aber sie amüsierte mich eher. Ich fühlte mich angestachelt und stieg spontan auf ihr Spiel ein: Ich weis nicht! Vielleicht fahre ich nur um die Blöcke um junge, hübsche, heimatlose Mädels aufzugabeln! Wir mußten beide lachen. Dann fügte ich hinzu: Nee, ich fahre Richtung Vororte paßt das für Dich? Klar! antwortetet sie, Ich sage dann, wenn Du mich absetzen sollst, o.k.? Ich nickte Ihr zustimmend zu und musterte erneut Ihren jungen, makellosen Körper. Hast Du keine Angst so spät noch alleine unterwegs zu sein? versuchte ich eine Konversation zu beginnen. Sie grinste nur und schüttelte den Kopf: Nein, warum denn auch? Naja, fuhr ich fort, Ich könnte ja auch ein Unhold sein und mich an Dir vergreifen wollen. Schließlich kennst Du mich nicht Du weist nicht mal meinen Namen! Sie grinste erneut, aber nur kurz, dann wurde ihr Blick kühl: DU kennst mich nicht, erwiderte sie An mich macht sich keiner ran, wer es versucht wird es bereuen! Sie sagte das mit einem solchen Nachdruck in der Stimme, daß danach erst mal Stille herrschte. Sie nestelte in Ihrer Handtasche herum und zog plötzlich ein Schnappmesser von beachtlicher Größe hervor. Theatralisch ließ sie das Messer aufschnappen. Siehst Du das? fragte sie schnippisch Wenn mir ein Mann zu nahe kommt, macht er hiermit Bekanntschaft! Sie hielt das Messer so, daß ich es gut sehen konnte. Die silberne Klinge blitze im fahlen Licht der Straßenlaternen sie schien scharf zu sein. Ich versuchte wieder bessere Stimmung zu verbreiten und antwortete grinsend und in einem Ironischen Tonfall: Oh, ja, das glaube ich! Und damit stichst Du dann jeden Mann ab, der sich Dir auf weniger als einen halben Meter nähert?! Sie grinste und antwortete nachdenklich mit einem langezogenen vielleicht vielleicht auch nicht - Weist Du, fuhr sie fort, ich bin nämlich eine ganz perverse! Ich schipple den Typen mit Vorliebe was ab! So, was denn? Das linke Ohrläppchen entgegnete ich mit gespielter Scheinheiligkeit. Ihre Reaktion war entsprechend unmißverständlicher. Sie hielt mir das Messer in den Schritt und zischt: Nein, ich operiere Dir diese häßliche Beule da weg! paß nur auf! Schnipp-schnapp ist ER ab! Ich blickte an mir herab und sah das Messer an meiner Hose blitzen. Das ganze kam mir so abstrakt vor, daß ich nicht einen Moment lang daran dachte tatsächlich in Gefahr zu sein. Wir hatten inzwischen die Außenbezirke erreicht und die Häuser lichteten sich. An einem Feldweg fuhr ich rechts ran. Immer noch hielt mir das Mädchen dieses Messer an den Schritt. Irgendwie erregte mich die Situation. Da sie keine Hemmungen zu haben schien, legte auch ich meine restlichen ab: Ich hätte da eine bessere Idee, schlug ich vor, wie wäre es wenn Du IHN rausholst und anstatt der roten eine weiße Sauerei verursachst? Die Kleine mußte lachen: Ich könnte ja auch eine weiß-rote Sauerei verursachen, philosophierte sie, erst wichse ich ihn hart, dann blase ich Dir einen und wenn Du kommst zack ist ER ab! Wie langweilig, setzte ich noch einen drauf, Also wenn Du ihn mir abschneidest, dann bitte in mindestens 5 Stückchen, damit ich wenigstens was davon habe! Noch lieber wären mir schöne, dünne Scheibchen! Einen Augenblick lang herrschte Schweigen. Jetzt habe ich sie übertrumpft dachte ich und grinste unmerklich in mich hinein. Ein tiefes, lustvolles Stöhnen ihrerseits beendete die Stille. Lasziv hauchte sie geile Idee! o.k. das war das 1:1 dachte ich bei mir während sie erneut in ihrer Handtasche wühlte. Ich wollte gerade fragen, was sie da sucht, da zog sie ein Paar Handschellen hervor. Oh nein!Wehrte ich sofort ab, Das geht mir dann doch ein Bißchen zu weit! Ich wollte gerade wieder einen Gang einlegen als das Mädchen sich quer auf den Beifahrersitz setze und mir Ihre bezaubernden Füße entgegenstreckte. Sie streifte einen Ihrer Schuhe ab und begann mir mit dem Fuß den Schritt zu streicheln. Wie erstarrt ließ ich es über mich ergehen und wurde dabei immer geiler. In einem verspielten Tonfall setzte sie die Unterhaltung fort, während sie mit dem nackten Fuß gekonnt die Knöpfe meiner Jenas aufdrückte und die Unterhose nach unten schob. Sei doch nicht so, ich stehe nun mal auf die Handschellen, genau wie Du auf meine Füße stehst oder sind es die Schuhe? Du hast die ganze Fahrt lang mehr zu meinen Füßen als auf die Straße geschaut. Ertappt entfuhr auch mir nun ein lustvolles Stöhnen und mit einem resignierenden Achselzucken legte ich die Hände aufs Lenkrad wo das Mädchen sie fluchs mit den Handschellen ankettete. Mit ihren geschickten Zehen hatte sie inzwischen meinen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis befreit und bearbeitete ihn nach allen Regeln der Kunst. Es brauchte nicht lange, da begann ich zu schwitzen und spürte, daß es nicht mehr sehr viel brauchte um mich zum Höhepunkt zu bringen. Auch Sie schien das zu merken und machte mit den Händen weiter, danach mit dem Mund. Immer wenn ich kurz vorm Höhepunkt war hörte sie wieder auf und zögerte diesen erneut gekonnt heraus. Auch sie schien dabei nicht ganz kalt zu sein, immer wieder stöhnte auch sie und atmete stockend. Immer wieder schob sich ihre Hand auch unter ihren Rock unter dem sie kein Höschen an zu haben schien. Alsbald spürte sie, daß ich nun bei der nächste Berührung kommen würde. Sie beugte sich nach vorne und hob ihren schwarzen Ballerinaschuh auf, den sie anfangs abgestreift hatte. Sie dreht ihn herum und rieb meinen Schwanz mit der Gummisohle unterhalb der Eichel. Diese Behandlung brachte mich entgültig zur Explosion. Während in mir der Orgasmus unaufhaltsam begann, nahm ich noch am Rande wahr, wie sie den Schuh unter meinen Schwanz hielt und die Sohle wie ein Schneidbrett benutzte während sie in der anderen Hand das Messer ansetzte. Genau als sich der erste Spritzer Sperma seinen Weg durch meine Harnröhre bahnte zog sie das Messer durch und trennte als erstes die Eichel ab mit einem sauberen Schnitt direkt durch das Lustdreieck. Wir beide schrien. Eine Mischung aus purer Lust, Schmerz und entsetzen. Ich spürte den heftigsten und intensivsten Orgasmus der ich je erfahren hatte. In schneller folge schnitt sie nun eine Scheibe nach der anderen von meinem Schwanz ab bis sie den zuckenden Stummel nicht mehr auf die Schuhsohle drücken konnte. Die ganze Zeit hielt mein Orgasmus an und Sperma und Blut spritzen um die Wette. Als der Orgasmus langsam nachlies, saß ich schwer atmend da und sah fassungslos zu wie Blut langsam aus meinem Schritt sickerte. Vollgepumpt mit meinen eigenen Endorphinen spürte ich noch immer keinen Schmerz. Ich stammelte Ddddu hast es getan, Du hast es wirklich getan! Das Mädel war irgendwie gefaßter und ein diabolisches Grinsen drang in ihr Gesicht: Oh ja, ich habe es getan Du wolltest es doch so, oder etwa nicht? Ohne eine Antwort abzuwarten fuhr sie fort:Zu dumm nur Du glaubst gar nicht wie geil mich das gemacht hat komm fick mich doch noch bitttteeee fiiiiiick mich! Hahahah Sie brach in schallendes Gelächter aus. Dann hielt sie einen Moment inne und mußte noch mal laut lachen. Sie hob die Stücke meines Schwanzes auf. Dann zog sie ihre Schuhe aus und legte die Scheibchen und die Eichel hinein. Weil Du so lieb zu mir warst tue ich Dir noch was gutes, kommentierte sie ihr Handeln, Du findest es doch so geil, wenn meine Füße Deinen Schwanz berühren! Mit diesen Worten zog sie lächelnd die Schuhe mit samt den Schwanzteilen darin wieder an und stieg aus dem Wagen. Zuvor drückte sie am Autotelefon die Notruftaste. Danke fürs Mitnehmen! hörte ich sie noch rufen, als sie in der Dunkelheit verschwand.
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