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Mädchen und Frauen beherrschen Männer 3 Wie ich meinem Bruder vor der Kastration bewahrte. Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern. Die Sonne hatte die Sommerluft auf angenehme 28 Grad erwärmt. Meine Freundin und ich waren in meinem Zimmer und probierten geile Klamotten an. Lucie hatte gerade einen hautengen schwarzen Lederoverall angezogen. Ihr langes blondes Haar fiel locker über die Schultern. Dazu trug sie noch Overknee-Steifel mit spitzen Absätzen. Ich hatte mir eine hautenge schwarze Stoffhose mit Schlag angezogen. Als Oberteil trug ich nur einen Leder-BH. Unter den Hosen waren wir beide nackt. Ein erregendes Gefühl im Schritt beim Gehen. Wir waren beide 13-Jahre alt und etwa 1,85m groß. Im Garten sonnte sich mein älterer Bruder. Mit seinen 16 Jahren und 1,45m sollte er unser Opfer werden. Er lag auf einer Liege auf dem Bauch. Sein kleiner nackter Knack-Po stach uns sofort in die Augen. So bauten wir uns vor ihm auf. Aber er war eingeschlafen und bemerkte uns nicht. Zuerst musterten wir ihn. Ein ausgesprochener hübscher Junge. Nach kurzer Überlegung fasten wir einen Plan wie wir ihn fertig machen könnten. Die Liege hatte Lammelen und zwischen den Öffnungen konnten wir von unten sein Schwänzchen und Säckchen sehen. Also hob ich sein Becken leicht hoch und Lucie führten sein Pimmel und Hodensack zwischen den Lammellen nach unten durch. Er lag immer noch schlafend auf dem Bauch. Nur seine Männlichkeit schaute unter der Liege hervor. Wir nahmen ein Handtuch und wickelten es einmal um seinen Hodensack und verknoteten es. Lucie begann nun ihn (Ihn) zu bearbeiten. Erst wurde die Vorhaut zurückgeschoben, dann umfaste sie das Schwänzchen und massierte die Eichel. Ein Lächeln überflog sein Gesicht. Schnell hatte sie einen Schwanz aus ihm gemacht. Es dauerte nicht lange und sein kleiner Po spannte sich an .Links und rechts am Po bildeten sich kleine Grübchen, er zitterte am ganzen Körper, stöhnte und öffnete seinen Mund. Die Hände krallten sich an die Liege und die Beine wurden steif. Jetzt hatte Lucie ihn voll im Griff. Aber sie lies von ihm ab. Er schlief noch aber nicht mehr so fest, anscheinend hatte er einen schönen Traum. Lucie legte sich unter die Liege und ihr Mund umschloss seine Eichel. Wieder begann er zu zittern und wachte langsam auf. Aber es gab kein entrinnen. Durch das verknotete Handtuch konnte er sein Säckchen nicht zwischen den Lamellen herausziehen. Lucie bearbeitete seinen Pimmel mit dem Mund. Mit der einen Hand hatte sie seine Hoden im Griff. Ich schaute zu und wurde geil wie ich die Bewegung seines Knack-Arsches sah. Mit der einen Hand ging ich mir in den Schritt und tat mir auch was Gutes. Plötzlich stöhnte mein Bruder auf, sein Gesicht war schmerzverzerrt. Lucie war so in Fahrt das sie anfing immer fester zu beißen und mit der Hand seine Hoden zu drücken. Flehend schaute er zu mir, Tränen standen ihm im Gesicht und er winselte um Gnade. Ich musste Lucie mit Gewalt trennen. Blut tropfte ins Gras. Wir befreiten ihn und versorgten seine Wunde. Lucie sah ein das die Zeit seiner Entmannung noch nicht gekommen war. Ich versprach ihr aber das sie dabei sein dürfe. Sie kann ja ihre Tat in einigen Jahren vollenden. Jetzt jedoch muss das Männchen noch etwas auf die Weide und gemolken werden. In einigen Jahren wenn er seinen Beitrag bei der Samenbank abgeliefert hat wird er aber kastriert. So wie alle Jungs.
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