|
Viele Jahre schon habe ich an meiner Erfindung gebastelt. Es sollte was richtig geiles werden. Ich wollte etwas haben, mit dem in bestimmten Situationen die Hoden gequetscht werden. Und herausgekommen ist ein geiles kleines Gerät.
Ich erkläre euch erst einmal wie es aussieht. Der Hauptteil besteht aus einem Kasten, der so gebaut ist, das er beim Mann zwischen den Beinen und vor seinen Geschlechtsteilen Platz hat. In der Kasten ist eine Kugel. Sie lässt sich aufklappen und ist so groß, das ein Hodensack hinein passt. Rund um die Kugel sind kleine Geräte, deren Funktion ich hier nicht nennen möchte. Vorne am Kasten ist ein Sensorring, der über den Penis gezogen wird. Am anderen Ende ist eine Art Vibrator. Dieser ist für den Hintern und kann neben der Vibration auch aufgeblasen werden. Vielleicht fragen sich jetzt einige, wofür ich dieses Gerät gebaut habe, und ich will es auch gleich erklären. In einem Forum habe ich viel über Kastrationswüsche gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Männer nicht einfach nur die Hoden abgeschnitten haben wollen, sonder ihre Kastration viel deutlicher und langsamer erleben möchten. In diesem Forum habe ich dann auch nach der ersten Versuchsperson gefragt und es hat sich ein Mann namens Gerslave gemeldet. Wir haben ein Termin gemacht und uns dann getroffen. Natürlich wollte er alles genau wissen, aber ich hatte andere Vorstellungen von dem Test. Ich habe ihm nicht viel verraten. Lediglich das Gerät habe ich ihm gezeigt und gesagt, wie es angelegt wird. Das muss ihn schon ungemein erregt haben, denn er wollte dann recht zügig das Gerät an sich spüren. Und so habe ich es, nachdem er mir unterschrieben hat, dass ich für keinerlei Folgen verantwortlich bin, und er sich ausgezogen hat, angelegt. Es war gar nicht so einfach, seinen steifen Schwanz durch den Sensorring zu bekommen. Leichter war da schon seinen Sack in die Kugel zu bekommen. Und als er dann den Vibrator in seinem Arsch hatte, war er richtig glücklich. Etwas traurig musste er sich dann wieder anziehen. Er hatte wohl mit mehr gerechnet, aber das kam erst später. Seine Hose war doch sehr ausgebeult, und richtig gehen konnte er auch nicht damit. Aber das war mir egal. Schließlich durfte jeder sehen, dass da etwas zwischen seinen Beinen war was da nicht hingehört. Dann kam etwas sehr gemeines von mir. Ich gab ihm ein weiteres Gerät so groß wie eine Zigarettenschachtel. Daran war ein Kabel mit Stecker angebracht. Ich bat ihn, dieses Kabel nun an dem Gerät in seiner Hose anzuschließen. Er fand auch den Anschluss für den Stecker und steckte ihn hinein. Da spürte er Bewegung in dem Gerät. Ein kleiner Motor lief und es klackte einige male. Dann war es fertig. Ich forderte ihn auf, den Stecker wieder abzunehmen, was er auch tat. Sofort gab es wieder ein Geräusch aus dem Gerät. Ich merkte wie er auf einmal glücklich wurde. Seine Hoden wurden von dem Gerät langsam zusammengedrückt. Das ging so weit, bis es für ihn schmerzhaft wurde und er mich fragend ansah. Ich erklärte ihm, dass er schnell den Stecker wieder hereinstecken sollte und gleich ließ der Druck auf seine Hoden nach. Das ist die Sicherung, damit er nicht auf die Idee kommt, das Gerät abzustellen. In dem kleinen Kästchen sind Batterien drin, und wenn die Spannung weg ist, drückt eine Feder immer fester gegen seine Hoden. So feste, bis sie zerplatzen können. Da war er geschockt. Nachdem er sich erholt hatte, gingen wir in die Stadt. Mitten in der Menschenmenge der Einkaufsstraße nahm ich meine Fernbedienung und aktivierte den Sensorring. Er misst die Erregung des Schwanzes und sollte er groß und steif werden, werden wieder seine Hoden gedrückt. So zogen wir durch die Stadt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass er eine Latte bekommen hatte. Er blieb stehen, krümmte sich nach vorne und war schwer am atmen. Nach ein paar Sekunden war es wieder vorbei und wir konnten weiter gehen. Wir kamen an einen Sexshop und gingen hinein. Es war schwer für ihn, hier drinnen zu gehen. Ständig versuchte sein Schwanz hart zu werden, und immer wieder wurden seine Hoden schmerzhaft zusammengequetscht. Das erregte natürlich die Aufmerksamkeit des Verkäufers. Er kam auf uns zu und fragte ob er uns helfen könnte. Ich wiegelte ab und drückte heimlich einen Knopf der Fernbedienung. Der Vibrator in seinem Arsch fing lautstark an zu brummen und wurde dabei größer. Das ließ ihn nicht kalt und sein Schwanz schwoll wieder an, natürlich mit den üblichen Folgen, doch diesmal konnte er sich anstrengen wie er wollte, er schaffte es nicht, sich abzulenken. Der Verkäufer strahlte neugierig und wollte wissen was mit ihm ist. Ich erklärte ihm, dass er ein von mir gebautes Gerät um seine Hoden trägt, und ich ihn damit bald kastrieren will. Da erschrak Gerslave fürchterlich. Er hatte wohl immer davon geträumt, aber das es bald passiert, damit hat er nicht gerechnet. Ich zeigte dem Verkäufer die Fernbedienung. Er las vor, was an den Knöpfen so stand. Druck, Stoß, Vibrator und Nadel. Dann drückte er einfach auf den Knopf Stoß und ein surren drang aus Gerslaves Hose. Es machte Klack und er schrie fürchterlich auf. Ein Bolzen hatte sich gespannt und war dann voll auf seine Hoden geschlagen. Neugierig drückte der Verkäufer den Knopf Nadel. Wieder schrie Gerslave auf. Kleine Nadeln bohrten sich in seine Hoden. Gleichzeitig wuchs seine Erregung und steigerte den Druck auf seine Hoden. Er bekam Panik im Gesicht und lief so gut er konnte aus dem Geschäft. Wir hinterher und drückten dabei auf Druck und Vibrator. Nun kam alles auf einmal auf ihn zu. Der Druck auf seinen Hoden wurde unerträglich, sein Arsch vibrierte und immer wieder stachen die kleinen Nadeln zu. Er konnte nicht mehr weiter und fiel auf der vollbelebten Einkaufsstraße aufs Pflaster. Dabei muss wohl der Stecker abgegangen sein. Er wälzte sich hin und her und schrie wild. Die Passanten blieben natürlich stehen und beobachteten ihn. Er riss sich die Hose aus und versuchte seine Hoden zu befreien, aber er schaffte es nicht. Immer fester wurden nun seine Hoden gequetscht. Die Passanten begriffen nun, da sie das Gerät zwischen seinen Beinen sahen, was da wohl vor sich geht. Die Frauen waren recht beglückt von dem Anblick, die Männer hielten sie vor Gedankenschmerz die Hände vor ihre Hoden. Gerslave aber hatte keine Chance mehr. Seine Hoden wurden von dem Gerät zerquetscht. Er schrie ein letztes Mal tierisch auf und fiel dann in Ohnmacht. Wir haben natürlich sofort einen Krankenwagen bestellt und ihn ins Krankenhaus gebracht. Aber kein Arzt konnte mehr etwas für ihn tun. Seine beiden Hoden waren zerstört. Es blieb ihnen nur noch die Reste heraus zu holen. Am nächsten Tag stand dann etwas groß in der Zeitung. Junger Mann hat sich in vollbelebter Einkaufsstraße mit selbst gebasteltem Gerät selber kastriert, armer Eunuch.
|