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Ich kannte meinen Mann nun schon drei Jahre. Ich war nicht besonders hübsch und war froh, dass sich Überhaupt ein Mann für mich interessierte. So war ich bereit alles für ihn zu tun. Er näherte sich mir kaum einmal uns so blieb es bei zu unserer Hochzeit beim Händchenhalten und bei einigen oberflächlichen Küsschen. Ab und zu streichelte er mir wie zufällig Über die Brüste oder den den Hintern. Eines Tages fragte ich ihn vorsichtig ob wir denn nicht heiraten wollten. Er sagte unter Zögern zu und setzte dann einen Ehevertrag auf. Ich erklärte mich darin bereit, auf sämtlichen sexuellen Rechte zu verzichten, was ich zwar etwas seltsam fand, aber ich wollte alles tun um ihn zu halten. Unsere Hochzeit verlief fröhlich und ausgelassen. Als wir dann spät in unser Hotelzimmer kamen,nahm er mich zum ersten Mal in den Arm und küsste mich. Ich wehrte mich zuerst etwas gegen seine eindringende Zunge, denn ich hatte noch nie richtig geküsst, dan jedoch wurde ich richtig erregt und fasste zwischen seine Beine. Auch er fasste unter mein Höschen und spürte wie ich feucht wurde."Zieh dich aus, zuerst nur das Kleid und den Büstenhalter." Meine großen, schweren Brüste faszinierten ihn und er zog so heftig an meinen Nippeln, dass ich stöhnte. "Jetzt den Slip". Als ich nackt vor ihm stand, betrachtete er ausgiebig meine behaarte Scham."Knie dich hin," forderte er mich auf. Ich kniete ich mich vor den Sessel und mußte meine Hände darauf legen.Er schlug mich heftig etwa 10 mal mit seinem Gürtel."Du wirst in Zukunft deine Fotze rasierte haben!". Darauf schickte er mich ins Bad, wo ich Rasierzeug und ein enges, schwarzes Taillienmieder und High Heels fand. Ich muÃte mir vor lauter Geilheit nach der Rasur erst eine herunterholen. Als ich wieder ins Zimmer kam, forderte er mich wieder zum Hinknien auf. Er untersuchte meine Scham von hinten. Nun klärte er mich darüber auf, dass er mit solch einer Fotze nicht schlafen werde. Er erläuterte mir wie ich ihn mit dem Mund zu bedienen habe und ließ sich dann einen blasen.
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