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Beschn. 5 Diagnose Phimose Ab dem Alter von zehn Jahren besuchte ich die weiterführende Schule; es war eine Lehreinrichtung nur für Jungen. Jedes Jahr erfolgte eine amtsärztliche Reihenuntersuchung, welche immer in der Turnhalle stattfand: alle Schüler einer Stufe, also alle Parallelklassen zusammen, hatten sich in leichter Sportkleidung zur Untersuchung einzufinden. Von zwei die Aufsicht führenden Lehrern wurde wir in alphabetischer Reihe aufgestellt und einer nach dem anderen vom Ärzteteam untersucht. Als ich 14 Jahre alt war, war es mal wieder so weit. Vor und hinter mir standen diesmal nur Schüler aus Parallelklassen die alphabetische Folge der Nachnamen hatte es so ergeben. Manche kannte ich beim Namen; es bestand jedoch kaum Kontakt. Hinter mir stand ein schlacksiger Bursche, der mir als Bert bekannt war. Mein Name wurde aufgerufen und ich begab mich hinter eine Reihe von verschachtelt aufgestellten Paravents. Zunächst wurde von einer Schwester Name und Geburtsdatum mit einer Liste verglichen, dann ging es der Reihe nach zu den Ärzten: ein Blick in den Mund, Abhören des Brustkorbs, Sichtung der Wirbelsäule, Hose runter zwecks Tastuntersuchung der Hoden / Zurückziehen der Vorhaut, Kontrolle der Füße. Auf Diskretion oder Datenschutz wurde bei der Aktion keine Beachtung gelegt ich konnte immer wieder aufschnappen, was einer der Ärzte zu den untersuchten Schüler sagte. Und so hörte ich auch mit, dass bei Bert die Wörter 'Phimose' und 'Vorhautbeschneidung' fielen. Vorhaut und Beschneidung waren mir geläufig, das andere Wort nicht. Irgendwie war ich von dem Gehörten elektrisiert ich wollte mehr erfahren. Es stockte bei den Untersuchungen und so ergab es sich, dass Bert neben mir auf der Wartebank für den nächsten Untersuchungsschritt saß. Ich hielt ihm meinen Untersuchungszettel hin und griff gleichzeitig nach seinem, während ich fragte, ob bei ihm etwas festgestellt worden wäre. Er sagte nur mit düsterer Stimme: Die wollen mir die Vorhaut abhacken. Als ich darauf sagte: Toll, das hätte ich auch gerne, meinte er, er würde gerne mit mir tauschen. Auf seinem Diagnosezettel las ich das Wort 'Phimose' und prägte mir die Schreibweise ein. Als es weiterging, tauschten wir die Untersuchungszettel zurück. Bei mir ergaben sich keine Beanstandungen. In der Schulbibliothek suchte und fand ich Informationen zum Thema Phimose und Abbildungen von Penissen mit und ohne Vorhaut. Mit gefielen die beschnittenen Penisse viel besser und ich beneidete Bert um die Verengung und die deshalb anstehende Beschneidung. Ich suchte Kontakt mit Bert, freundete mich mit ihm an. Das einzige, was mich interessierte, was seine Vorhautverengung. An einem ruhigen Nachmittag brachte ich ihn dazu, unsere Penisse zu vergleichen. Er zog immer wieder meine Vorhaut vor und zurück; der Anblick einer freien Eichel war ihm, der nie seine Vorhaut hatte zurückziehen können, vollkommen fremd. Er zog die Haut straff zurück und stellte sich vor, dass nach der bald bevorstehenden Operation sein Gliedes so aussehen würde. Seine Vorhaut lag ganz straff über der Eichel, die Öffnung war etwa so groß wie der Durchmesser eines Bleistiftes; ein Zurückziehen war selbst bei schlaffem Penis nicht möglich. Er gestand mir, dass er seinen Penis zwischen seinen beiden Handflächen quirlte, um sich eine Ejakulation zu verschaffen. In den Herbstferien wurde die Vorhaut von Bert entfernt; der Eingriff wurde im Krankenhaus vorgenommen und war mit einem zweitägigen Aufenthalt verbunden. Ich besuchte ihn im Krankenhaus und schämte mich für mein Verhalten: der Typ interessierte mich als Mensch überhaupt nicht einzig seine verengte Vorhaut und nun seine Beschneidung faszinierten mich. Noch im Krankenzimmer brachte ich ihn dazu, mir die frisch vernähte Wunde zu zeigen. Während er litt, machte mich der Anblick mächtig scharf. Daheim habe ich wüst onaniert und mir dabei vorgestellt, ich hätte Phimose. Nach der Entlassung Berts aus dem Krankenhaus besuchte ich ihn fast jedem Tag nicht aus Fürsorge, sondern nur, um mir jedes Mal das frisch beschnittene Glied zeigen zu lassen und den Heilungsverlauf zu beobachten. So bekam ich den Anblick der geschwollen Schnittlinie zu sehen, das langsame Abschwellen und sichtbar werden der Naht, die allmähliche Heilung; ich war auch dabei, als ihm zehn Tage nach dem Eingriff die Fäden gezogen wurden. Berts anfänglich ablehnende Einstellung zu seiner Beschneidung waren gewichen; er sagte, er freue sich jetzt jeden Tag über den Anblick seiner freien Eichel und könne nun auch viel schöner masturbieren. Ich betrachtete stets neidvoll seinen neu gestalteten Penis und wünschte mir sehnlich, ebenfalls beschnitten zu sein. Aber wie sollte ich zu einer Beschneidung kommen? Meine Vorhaut war leichtgängig, ließ sich ohne Hinderung zurück ziehen - egal, wie stark meine Erektion und wie prall meine Eichel war. Bert wusste als einziger um meinen Beschneidungswunsch es gab sonst keinen Menschen, dem ich dieses Begehren offenbart hatte. Um Neujahr zog Bert mit seinen Eltern in eine weit entfernte Stadt. Es war mir ganz recht der einzige Mitwisser konnte nun meinen geheimen Wunsch nicht mehr ausplaudern. In der Schulbibliothek und in öffentlichen Büchereien las ich in den folgenden Wochen alles zum Thema Phimose und Beschneidung, dessen ich habhaft werden konnte. Um beschnitten zu werden, musste ich unter einer Phimose leiden. In einem der Medizinbücher entdeckte ich das Krankheitsbild 'erworbene, narbige Vorhautverengung' und erkannte sofort, dass ich so zu meinem Ziel kommen konnte; ich las alles mehrmals ausführlich. Noch am selben Abend fügte ich mir die erste Verletzung zu: nach heißem Solosex nahm ich einen Nagelknipser und versetzte damit meiner Vorhaut einen ca. 3 mm langen Schnitt: es blutete etwas und tat sehr weh. Ich hatte vorsorglich Verbandsmaterial bereitgelegt und umwickelte damit meine Penisspitze. Nach einer Stunde hatte die Blutung aufgehört und ich knipste an anderer Stelle nochmals in meine Vorhaut. Die Nacht über spürte ich Schmerzen an den Schnitten und hatte ein schlechtes Gewissen, dass ich derart abartige Sachen mit mir selbst machte. Nach 4 Tages waren von den Schnitten nur noch kleine Blutkrusten zu sehen und ich zog meine Vorhaut zurück: die Wunden entlang war die Haut zusammengewachsen und krümmte sich beim Zurückziehen hoch. Ich zog die Vorhaut wieder nach vorne und riss sie dann mit einem Ruck über meine pralle Eichel zurück, was dazu führte, dass eine der Wunden aufging und blutete. Unter Schmerzen holte ich mir einen runter, wobei sich der Vorhautriss noch ein Stück verlängerte. Nach 6 Tagen war die Wunde fast verheilt; es begann sich eine zackige Narbe zu bilden. Beim Zurückziehen rollte die Haut nicht mehr so glatt wie früher zurück. Ich war mir nun sicher, so mein angestrebtes Ziel einer narbigen Phimose zu erreichen und bei der nächsten Schuluntersuchung damit aufzufallen. Diesmal nahm ich eine Nagelschere und brachte mir drei neue Schnitte bei, jeder etwa 5 mm lang. Es blutete und tat grausam weh. Nach drei Tagen masturbiere ich, um die drei neuen Schnitte zu dehnen, bevor sie richtig verheilten. Trotz oder vielleicht auch wegen der Schmerzen hatte ich einen Orgasmus, der meine Knie zittern ließ. Die wieder aufgerissenen Wunden sahen danach unregelmäßig zackig und schlimm aus, doch nur so konnte ich vermeiden, dass jemand möglicherweise die mit der Schere beigebrachten glatten Schnitte als solche erkannte. Nach einer Woche Ruhe waren die beiden zuerst angebrachten Schnitte vollständig verheilt und an den drei späteren Schnitten lösten sich die Blutkrusten; nichts mehr tat weh. Bereits ein kleines Stück zurückgezogene Vorhaut offenbarte es: drei Schnitte waren in sich verwachsen, zwei hatten Kerben an der Vorhautöffnung hinterlassen. Mit den Nagelknipser brachte ich mir abermals drei Schnitte bei diesmal im 45-Grad-Winkel. Vorher hatte ich die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger schräg verdreht, um zu erreichen, dass die Schnittlinien zwischen innerem und äußerem Vorhautblatt nicht übereinander lagen. Die Schnittstellen klafften auf und ließen weißes, schmieriges Schleimhautgewebe erkennen; es blutete mäßig und schmerzte schlimm. Wieder unterbrach ich nach drei Tages die Heilung durch ruckartiges Zurückziehen der Vorhaut, was so heftige Schmerzen auslöste, dass die Latte in sich zusammensank und die beabsichtige Masturbation unmöglich machte. Neben den drei 'jungen' Schnitten waren die beiden kerbenartigen Narben aufgerissen, alles war blutig. Nach zwei Tages befanden sich fünf blutverkrustete Wunden rund um meine Vorhautöffnung, ein widerlicher und doch geiler Anblick. Von meinen abartigen Handlungen durfte nie jemand erfahren! Nach einer Woche waren die Wunden weitgehend verheilt und und ich versuchte ganz vorsichtig, die Vorhaut zurückzuziehen. Die vernarbten Stellen und Kerben hafteten innerlich aneinander, die ganze Vorhautöffnung war ein krauses Gebilde. Als ich meine Eichel endlich unter Schmerzen halb freigelegt hatte, sah die zurückgezogene Haut aus wie zerknülltes Packpapier. Mit bedächtigen Bewegungen onanierte ich; nach einer Woche ohne Ejakulation musste ich mir Erleichterung verschaffen: viel Glibber spritze ich heraus. Am selben Abend lag ich im Bett und spielte mit meiner Erektion. Als die Eichel richtig prall war, biss ich die Zähne aufeinander und zog die Vorhaut mit einer schnellen Bewegung nach hinten. Wie erwartet rissen die noch jungen Narben auf und bluteten leicht. Mit einem leichten Verband um den Penis schlief ich ein. Von da ab überwand ich mich alle drei bis fünf Tage und riss trotz der Schmerzen meine Vorhaut ruckartig nach hinten, und zu erreichen, dass die Wunden immer wieder aufrissen und so die ursprünglich geraden Schnitte verwischten. Die immer wieder neu geschundenen Wunden entzündeten sich stellenweise, Haut wucherte, sogenanntes 'wildes Fleisch'. Meine Vorhautöffnung sah erschreckend aus: wie ein kleiner Blumenkohl. Nach der zehnten Prozedur war die Öffnung so verwachsen, dass ich es nicht mehr schaffte, die Vorhaut zurückzuziehen. Hurra Verengung = ich hatte die Voraussetzung für meine Beschneidung geschaffen. Jetzt gönnte ich meinen Penis Ruhe und nach zwei Wochen hatten die ehemals roten Wunden/Narben fast die Farbe der restlichen Penishaut erreicht. Beim schlaffen Penis konnte ich nun meine krumpelige Vorhaut nicht mal mehr bis zur Mitte meiner Eichel ziehen, bei praller Eichel hatte die enge Vorhautöffnung nur noch einen Durchmesser von der Größe einer Ein-Cent-Münze. Bis zur allgemeinen Schuluntersuchung war es noch ein Vierteljahr hin. Die Phimose, die ich ja so gewollt hatte, nun noch drei Monate durchzusehen, war doch eine lange Zeit. Den Gedanken, meine Eltern von meiner Vorhautverengung in Kenntnis zu setzen und zeitnah beschnitten zu werden, verwarf ich: Die Narben sahen vielleicht noch zu frisch aus und die Pein meiner Phimose war auf düstere Weise faszinierend. Gelegentlich masturbierte ich und kam mit Berts Quirl-Methode mühsam zu einer Ejakulation. Der Termin der Schuluntersuchung wurde bekannt gegeben: noch vier Wochen. Die Vorhautöffnung hatte immer noch das Aussehen eines Blumenkohls, aber die Narben vermittelten nicht mehr den Eindruck, frisch zu sein. Wieder quirlte ich mühselig meinen Penis, da geschah es, dass eine Hand abrutschte und die Vorhaut kräftig nach hinten gezerrt wurde. An einer der Kerben tat sich ein Riss auf, schmerzend und blutend. Sofort legte ich ein Taschentuch über die Wunde, und Tags darauf war nur noch eine Blutkruste zu sehen. Bis zur Untersuchung würde ich die Finger von meinem Glied lassen. Der Einriss verheilte schnell und nahm der Farbe der umgebenden Haut an. Zwei Tage vor der Untersuchung hatte ich einen feuchten Traum. Mit der Schlafanzughose voll Glibber erwachte ich und erinnerte mich an den Inhalt meines Traums: Er hatte von meiner bald fälligen Beschneidung gehandelt. Die Schuluntersuchung verlief wie jedes Jahr; ich war froh, dass die Genitalprüfung von einem anderen Arzt als im Vorjahr vorgenommen wurde. Der Mediziner betastete zunächst meinen Hodensack und ertastete meine beiden Eier. Dies löste eine Erektion bei mir aus, was er mit Wohlwollen betrachtete. Dann fragte er, ob ich Probleme mit der Vorhaut hätte, während es versuchte, sie zurückzuziehen. Ich druckste herum dies schien er zu kennen. Er teilte mir mit, ich hätte eine ausgeprägte narbige Phimose und sollte mich auf eine Beschneidung einstellen. Genau dies hatte ich hören wollen, doch zum Schein zierte ich mich und fragte, ob dies nicht zu umgehen sei. Dies verneinte er und empfahl mir, mit der Entfernung meiner Vorhaut nicht zu lange zu warten. Er gab mir eine Notiz für meine Eltern mit. Draußen auf dem Schulhof sprachen alle Mitschüler über die Ergebnisse. Ein Klassenkamerad brauchte eine Zahnklammer, ein anderer hatte Karies. Am liebsten hätte ich meine Diagnose laut herausposaunt, doch sagte ich allen nur geheimnisvoll, ich hätte Phimose. Keiner konnte mit dem Wort etwas anfangen und so erklärte ich jedem (ausführlicher alt nötig), dass dies Vorhautverengung bedeute und dass meine Vorhaut bald beschnitten würde. Manche sagten, dies würden sie nie mit sich machen lassen; die meisten betrachteten es als medizinisch erforderlich und wünschten mir mitleidig alles Gute. Besonderes Interesse an der anstehenden Beschneidung hatte keiner. Daheim legte ich die Notiz des Arztes vor und meine Mutter vereinbarte einen Termin bei einem Urologen. Als ich auf dessen Untersuchungsliege lag, äußerte er sich erschreckt über meine wulstige Vorhautöffnung eine so ausgeprägte narbige Phimose habe er noch nie gesehen. Für ihn war es ersichtlich, dass eine Vielzahl von Geweberissen dieses blumenkohlförmige Gebilde hatten entstehen lassen. Er fragte mich, seit wann ich darunter leide, und ich antwortete, dass sich seit einer ersten Verletzung vom Masturbieren vor gut einem halben Jahr beim weiteren Onanieren immer wieder blutende Risse gebildet hätten und ich seit drei Monaten die Vorhaut habe nicht mehr zurückziehen können. (Das bewusste Herbeiführen dieser ersten Verletzungen und der weiteren Risse verschwieg ich natürlich.) Der Mediziner sagte, bei meiner verunstalteten Vorhaut käme nur eine vollständige Beschneidung in Betracht. Dazu antwortete ich, dass ich mich darauf bereits eingestellt hätte und darauf freue. Die Operation wurde für die Folgewoche in seiner Praxis vereinbart. Als ich auf dem Operationstisch lag, hatte ich eine halte Stunde zuvor bereits eine Beruhigungstablette eingenommen und erhielt nun eine örtliche Narkose. Hierzu wurden vier Injektionen rund um meine Peniswurzel gesetzt. Nach zehnminütiger Einwirkzeit zwickte der Urologe mit einer Klemme in meine Vorhaut und fragte, ob ich dies spüre, was ich verneinte. Er schob vorsichtig eine Schneide einer geöffneten Schere unter meine Vorhaut und spaltete diese mit einem Längsschnitt. So erreichte er, dass sich die Vorhaut zurückziehen (oder zurückklappen) ließ. Nach vier Monaten erblickte ich wieder meine Eichel; sie war überzogen von schmierigem Smegma. Der Operateur zeigte mir eine durchsichtige Plastikglocke, die es als Plastibell bezeichnete; mit diesem Hilfsmittel würde er meine Vorhaut entfernen. Er reinigte meine freie Eichel und stülpte die Plastikglocke darüber, klappte die gespaltene Haut wieder nach vorn und wickelte einen Faden um das meinem Unterleib zugewandte Ende der Glocke. Diesen Faden zog er sehr straff und verknotete ihn mehrmals; meine Vorhaut war nun zwischen Glocke und Faden eingeklemmt. Nach fünfminütiger Wartezeit, in der er Belanglosigkeiten zu mir sprach, griff er zum Skalpell und mit einem runden Schnitt über die Plastikglocke oberhalb des Fadens löste er die Vorhaut von meinem Penis ab. Aufgrund des vorher angebrachten Längsschnittes fiel sie als ein Streifen ab. Endlich war ich beschnitten ich fühlte mich froh und stolz! Der Urologe legte das Hautstück auf meinen Bauch. Mit einer Zange brach er das Griffstück der Plastibell ab, der übrig bleibende Ring mit dem Faden verblieb über meiner Eichel. Er erklärte mir, der Faden habe die Blutzufuhr unterbrochen; die Glocke würde noch etwa eine Woche auf meiner Eichel verbleiben und dann von allein abfallen; durch die Anwendung der Plastibell erspare er sich und mir das Vernähen der Wunde. Die abgetrennte Vorhaut beförderte er in den Abfalleimer. Meine Mutter, die sichtlich nervös vor der Tür gewartet hatte, fuhr mich nach Hause. Sie erkundigte sich besorgt nach meinem Befinden und schien überrascht, als ich sagte, dass ich froh über die Beschneidung wäre und es mir gut ginge. Die Wunde sah schlimm aus: über dem belassenen Ring der Plastikglocke der blutige Rest der abgeschnittenen Vorhaut, von dem Faden fixiert. Dieser Rest vertrocknete innerhalb von vier Tages und nach sechs Tagen löste sich wie angekündigt der Ring einschließlich der Hautreste. Endlich war ich am Ziel: ich war beschnitten, meine Vorhaut war entfernt worden. Unterhalb meiner rosigen Eichel war eine umlaufende Narbe sichtbar. Vor fast einem Jahr hatte ich mit den Vorbereitungen, den selbst beigebrachten Schnitten, begonnen dies wirkte nun unendlich lange her. Einigen Klassenkameraden würde ich meinen neuen Penis und die Beschneidungsnarbe zeigen. Hoffentlich würde mich einer der Ärzte bei der nächsten Schuluntersuchung auf meinen beschnittenen Penis ansprechen. Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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