Schlossbesichtigung - Teil 5 - German
By: Mirror

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"Und wie machen wir das nun?", fragte Kai.

"Schonmal was von einem Einlauf gehört?", erwiderte Johannes.

Kai stöhnte leise auf. Natürlich hatte er davon gehört, aber begeistert war er nicht. Kurz überlegte er, ob er sein Versprechen einfach zurückziehen sollte, entschied sich aber dagegen. Zumindest den kleinen Gefallen konnte er seinem Sklaven ja tun. Er folgte dem Dickeren in das Badezimmer des Hauses, wo Johannes in einem der kleinen Schränke herumwühlte. Kai hoffte dabei nur, dass die Mutter seines unfreiwilligen Sklaven sich wirklich noch Zeit lassen würde.

Kurz darauf holte der Junge einen Becher mit Schlauch hervor. Eine Strichmarkierung auf selbigem verriet, dass dieser etwas mehr als einen Liter fassen konnte. Johannes sorgte dafür, dass das Ventil geschlossen war, ehe er den Becher vorsichtig mit warmen Wasser füllte. Kaum dass das geschehen war, holte er jedoch noch einen kleinen Behälter aus dem Schrank und tröpfelte eine Flüssigkeit in das Wasser.

"Was ist das?", fragte Kai misstrauisch.

"Das sorgt dafür, dass der Einlauf ein bisschen gründlicher wird. Vertrau mir."

Das Grinsen auf seinen Lippen verriet schon, dass er seinen Spaß daran hatte, nun auch endlich mal seinen Meister quälen zu dürfen. Oder aber der neue Buttplug in seinem Hintern machte ihm Freuden.

Johannes durfte sich hinknien und etwas nach vorne beugen, sodass Kai ihm den Schlauch vorsichtig in den Hintern schoben durfte. Das war ein etwas ungewohntes Gefühl, zumal nur Sekunden später eine Flüssigkeit in seinem Darm floss. Er blickte nach oben zu Hannes, welcher den Becher grinsend hochhielt. Die Schwerkraft sorgte dafür, dass das Wasser problemlos in ihn hineinfloss.

Es brauchte ein paar Minuten, bis Johannes ihm endlich den roten Schlauch wieder aus dem Anus zog. Er spürte ein Grummeln in seinem Bauch.

"Versuch es noch ein paar Minuten lang auszuhalten", riet Johannes ihm. "Wenn es nicht mehr geht, kannst du dich entleeren."

Immerhin verließ Johannes den Raum, sodass Kai alleine war. Das Grummeln wurde stärker, lauter. Er spürte, wie der Druck auf seinen Hintern zunehmend wuchs. Nur ein paar Minuten hielt er aus, dann rannte er regelrecht zur Toilette und entleerte sich. Es war ein erleichterndes Gefühl, alles aus sich herauspressen zu können. Er seufzte zufrieden auf und nahm sich die Zeit, sein Geschäft zu beenden. Nachdem das geschehen war, kam Johannes wieder zur Tür hinein und füllte den Becher erneut auf.

"Was soll das?", fragte Kai.

"Ein Einlauf alleine reicht nicht. Du brauchst noch einen zweiten, damit du wirklich sauber bist."

Also gab es wie versprochen noch einen zweiten Einlauf – dieses Mal aus reinem Wasser. Erneut wurde sein Darm mit gut einem Liter Wasser gefüllt, ehe er sich entleeren durfte. Zu allem Übel sollte er das dieses Mal unter der Dusche machen, damit Johannes ihn hinten ordentlich abduschen konnte. Kai gefiel das gar nicht. Zum ersten Mal schämte er sich vor seinem Sklaven. Aber einen Rückzieher machen konnte er ja jetzt nicht mehr. Seufzend entleerte er sich vor dessen Augen und ließ sich nochmals abduschen.

Endlich war der Alptraum vorbei und sie konnten wieder zurück in Johannes' Zimmer gehen, nachdem er sich abgetrocknet hatte. Kai setzte sich auf das Bett und streckte die Beine aus.

"Zieh die Unterhose aus", befahl er.

Sein Sklave kam dem Befehl zögerlich nahm und ließ sie kurz darauf zu Boden segeln. Sein Hoden war noch immer ziemlich dick und blau. Die Schwellung schien von alleine nicht so schnell zurückzugehen. Kai grinste bei dem Anblick.

"Sehr hübsch", kommentierte er.

"Und nun fang an."

Johannes atmete leise durch und nickte dann. Er ließ sich langsam auf dem Bett nieder und schaute Kai an. Dann drückte er dessen Beine etwas nach oben, sodass er besser an die gewünschte Stelle herankommen konnte. Kai wehrte sich dagegen nicht und ließ sogar seine Beine soweit nach oben drücken, dass seine Füße schon fast auf Höhe seines Kopfes waren. Er keuchte kurz, atmete dann aber normal weiter. Als sein Sklave nun endlich damit begann, sein sauberes Poloch zu lecken, lächelte er. Er stöhnte zufrieden, als seine Zunge tiefer in ihn hineinglitt. Das war ein ungewohnt schönes Gefühl. Ein Blowjob fühlte sich ja schon gut an, aber das hier war echt schon die Krönung. Es war wohl in etwa das Gefühl, als wenn man einen weichen, feuchten Dildo in seinem Hintern hatte – nur dass sich ein Dildo nicht so bewegen konnte wie eine Zunge. Er keuchte nochmals, atmete schneller. Die Zunge bewegte sich schneller und schien alles zu betasten. Noch ein Stöhnen, dann spritzte er ab. Durch seine Lage landete das meiste seines Spermas direkt auf seiner Brust und in seinem Gesicht, aber das war ihm in den Moment egal. Er atmete zufrieden und blieb noch liegen, nachdem Johannes seine Beine losgelassen hatte. Langsam rollte er sich auf die Seite, spürte kaum, dass sich der Junge neben ihn setzte und vorsichtig über seinen Bauch streichelte.

Ein paar Minuten blieben sie so nebeneinander liegen, bis sich Johannes leise räusperte.

"Darf ich...dich um noch einen Gefallen bitten?", flüsterte er.

"Welcher?", fragte Kai zwischen zwei schnelleren Atemzügen.

"Darf ich...dich fesseln? Und dich dann nochmal abspritzen lassen?"

"So schnell kann ich sowieso nicht nochmal."

"Ich schaff das. Bitte."

Kai rollte sich auf die Seite, sodass er seinem Sklaven ins Gesicht schauen konnte. Er rollte mit den Augen. Sich fesseln zu lassen gefiel ihm nicht. Dann wäre er hilflos. Und er war doch der Meister!

"Also gut", seufzte er schließlich. "Warum nicht?"

Einen Versuch konnte er seinem dicken Sklaven ja geben.

Die eleganten Ledermanschetten, mit welchen er vorhin gefesselt worden war, nutzte Johannes nun, um seinen "Freund" ebenfalls zu fixieren. Er schloss die Manschetten und sicherte sie ordnungsgemäß, sodass Kai alle Viere von sich gestreckt auf dem Bett lag. Nun war er endlich hilflos.

"Kannst du dich befreien?", fragte Hannes.

Kai schüttelte den Kopf, versuchte aber probeweise seine Hände zu befreien. Da rührte sich nichts. Er spürte, wie sein Herz schneller schlug.

"Gut. Dann wollen wir mal."

Er holte schnell aus seinem eigenen Kleiderschrank eine Badehose, die er seinem Meister in den Mund stopfte. Mit einem Band wurde das Ganze dann noch fixiert und fertig war der improvisierte Knebel. Langsam krabbelte er dann auf den hilflosen Jungen drauf und setzte sich auf dessen Bauch, was für Kai sichtlich anstrengend war. Immerhin wog Johannes ja etwas mehr.

"Folgendermaßen", grinste Hannes. "Meine Mutter kommt erst heute Abend wieder. Das heißt, wir haben noch gut vier bis fünf Stunden Zeit. Ich werde diese Zeit nutzen, um dich nun langsam zu kastrieren und deine Hoden zu Rührei zu machen."

Kai riss die Augen auf. Was er zunächst für einen schlechten Scherz hielt, entpuppte sich schnell als die Wahrheit. Johannes grinste breit, ehe er die Hoden seines Meisters in die Hände nahm.

"Mal gucken, wie viel davon übrig bleiben wird."

Als würde er demonstrieren wollen, dass er es ernst meinte, beugte er sich nach vorne, um sich den Metalldildo aus dem Hintern ziehen zu können. Er stöhnte kurz auf, hielt dann aber das Gerät in der Hand. Er setzte es Kai an den Hintern und presste es ihm mit einem Ruck in sein Poloch. Johannes stieß einen dumpfen Schrei aus.

Damit hatte er wirklich nicht gerechnet.


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