Farmspielchen
By: Mirror

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Es ist unbestritten, dass es Mädchen gibt, die nur allzu gerne gewissen Männchen ihre Hoden rauben würden. Nur wenige von ihnen kommen in das Vergnügen, es wirklich durchführen zu dürfen. Marie, eine Praktikantin auf dem Bauernhof, gehört zu eben jener Minderheit.


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Nach einer Idee von Gadeto. Vielen Dank dafür.

Der Bauernhof war, obwohl er tatsächlich nur von einem Ehepaar geführt wurde, sehr weitläufig. Den einen oder anderen mochte der recht penetrante Geruch von Dung und allgemeiner Landluft die Nase rümpfen lassen – so auch Marie. Sie war zwar Praktikantin auf dem Gut, aber eher unzufrieden als überglücklich. Sie hatte dieses Praktikum mehr aus der Not heraus gewählt und erst im Nachhinein gemerkt, was das für ein Fehler gewesen war. Das inzwischen schon ergraute Ehepaar, welches den Hof seit nunmehr Jahrzehnten leitete, war zwar sehr freundlich, aber Marie langweilte sich einfach nur. Zumindest war es so die letzten Tage gewesen. An einem Tag aber hatte sie aufgehorcht, als ein ganz bestimmtes Wort gefallen war. Als der etwas vergessliche Landwirt sie mit auf die Wiese genommen hatte, um ihr zu zeigen, wie man Schafböcke kastrierte, war sie ungewöhnlich aufmerksam, neugierig und aufgeregt gewesen. Sie hatte jeden einzelnen der Schritte genau beobachtet und hatte dabei sogar ein seltsames Gefühl gespürt. Erst seit diesem Zeitpunkt war Marie aufmerksamer geworden und hatte ihre hiesige Arbeit mit viel mehr Euphorie erledigt.

Nun, am heutigen Tage, durfte sie endlich die Kastration selbst durchführen. Der Bauer hielt den Schafbock mit einem Lächeln so fest, dass sie freuen Zugang zu seiner Unterseite hatte. Marie atmete ruhig durch und versuchte sich ihre Aufregung nicht anmerken zu lassen. Aus einer kleinen Schachtel holte sie eine aufgezogene Spritze heraus, die sie dem Bock in den Unterleib trieb. Dazu brauchte es keine große medizinische Ausbildung und der Schafbock blökte nur kurz. Sie wartete einige Minuten wie vorgesehen und nahm dann das wesentlich interessantere Gerät hervor. Es handelte sich um einen sogenannten Elastrator. Es war ein zangenförmiges Gerät, das oben aus mehreren kleinen Haken bestand. Sie legte einen nur wenigen Millimeter großen Ring hinein und drückte einen Knopf, woraufhin der Ring auf mehrere Zentimeter im Durchmesser gedehnt wurde. Sie legte den Gummiring über die Hoden des Tieres und löste ihn per Knopfdruck. Er schnalzte zurück und legte sich eng um die Hoden. Damit war es geschehen und das Tier war auf bestem Wege kastriert zu werden. Die restliche Arbeit erledigte nun der Ring, der die Blutzufuhr abschnürte, sodass die Hoden bald absterben würden. Marie lächelte, als sie spürte, wie die Aufregung in ihr anstieg.

"Glaubst du, du schaffst die anderen beiden alleine?", fragte der Landwirt. "Ich muss mich um die Kühe kümmern und-"

"Keine Sorge", sagte sie strahlend. "Das schaffe ich."

"Wunderbares Mädchen", lächelte er.

Er klopfte ihr auf die Schulter und ließ sie alleine. Eilig hastete Marie zu dem nächsten Schafbock, der mit einem roten Filzstift markiert worden war. Dieser sollte also auch kastriert werden.

"Dann wollen wir mal", murmelte sie.

Mit einem Grinsen legte sie das Tier auf den Rücken, das sich dabei nur unwesentlich wehrte. Kaum dass sie die zweite Beruhigungsspritze auch diesem Tier verpasst hatte, beruhigte es sich merklich. Sie atmete durch und spannte den nächsten Gummiring auf. Es war erstaunlich, wie dieser in der Größe geändert wurde. Was musste das wohl für ein Schmerz sein, wenn man so etwas um irgendein Glied gelegt bekam und spüren konnte, wie allmählich alles abstarb. Sie schluckte bei dem Gedanken, spürte aber eine gewisse Erregung.

Vorsichtig legte sie den Ring um die Hoden des Tieres und drückte den kleinen Knopf. Es gab ein kurzes Geräusch und die Blutzufuhr wurde abgeschnürt. Nur langsam verfärbten sich die Hoden. Marie schluckte. Es erregte sie, das spürte sie. Sie setzte den Schafbock wieder auf, der uninteressiert weiter nach seinem Essen Ausschau hielt. Marie ließ ihn alleine und ging zum letzten zu kastrierenden Bock. Auch ihn legte sie auf den Rücken und zückte die letzte Spritze. Dann zögerte sie. Mit klopfendem Herzen schaute sie sich um. Der Landwirt war nirgends zu sehen. Sie atmete durch und drückte die Flüssigkeit aus der Spritze, die lediglich im Gras landete. Dann nahm sie den Elastrator und bereitete ihn vor, während sie den Bock ansah. Eigentlich war das nicht fair. Aber sie tat es trotzdem. Sie legte auch ihm das Gerät um die Eier und löste es aus. Dieses Mal blökte der Schafbock lautstark. Sie erschrak und ließ das Gerät fallen. Zuerst kam sie sich schuldig vor, aber dann begann die Situation sie zu erregen. Ihre Hand rutschte ihr ganz automatisch in die Hose und sie begann ihre Spalte zu massieren. Sie keuchte leise, schaute immer wieder auf die absterbenden Hoden. Nur mit Mühe konnte sie ihr Keuchen unterdrückten, bis sie schließlich mit einem Quieken kam. Das hatte sie noch nie unterdrücken können.

Nach ein paar Sekunden atmete sie nochmals durch und zog ihre Hand aus dem Slip zog, der nunmehr vorne nass war.

Der Bock hatte sich inzwischen beruhigt und ging auch normal weiter, als sie ihm wieder aufhalf. Sie seufzte, schüttelte langsam den Kopf. Schnell hob sie alles auf, ließ sich dann aber etwas Zeit, wieder zurück zum eigentlichen Haus zu gelangen. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr, das merkte sie. Eigentlich sollte sie sich schuldig fühlen, konnte es aber irgendwie nicht. Im Endeffekt hatte sie es einfach genossen.

Nach einigem Nachdenken versuchte sie die Gedanken daran den Rest des Tages abzuschütteln und stattdessen ihre Arbeit zu machen.

Das gelang ihr auch den Tag über, aber als sie abends dann im Bett lag und entspannen konnte, kamen ihr die Gedanken wieder. Sie wälzte sich zur Seite. Der Gedanke daran, die Tiere zu kastrieren gefiel ihr einfach. Plötzlich kam ihr in den Sinn, wie es wohl wäre, einen anderen Jungen zu kastrieren? Sie grinste bei dem Gedanken, schloss die Augen und versuchte es sich bildlich vorzustellen. Der Junge vor ihr. Am besten hilflos gefesselt und seine Eier schutzlos ihr zugewandt. Den Elastrator hatte sie in der rechten Hand.

Ihre Hand wanderte wie von selbst unter ihren Pyjama. Sie strickte den Gedanken weiter und stellte sich vor, wie sie ihn nun langsam kastrieren würde.

Nur Minuten später schallte ein leises Quieken durch den Raum, als Marie erneut ihren Höhepunkt hatte.

Nachdenklich schaute sie ihre Finger an, die noch immer ein wenig feucht waren. Jetzt wo sie gekommen war, folgte die Ernüchterung, dass sie wohl niemals eine solche Kastration würde durchführen können. So sehr sie es auch wollte. Sie seufzte und rollte sich auf den Rücken. Aber der Gedanke war schön. Und träumen durfte man doch noch, oder?...

Am nächsten Morgen wurde ihr bewusst, wie froh sie sein konnte, dass es zumindest Kaffee auf dem Bauernhof gab. Der trieb Marie die Müdigkeit schnell aus den Knochen. Was sie aber noch viel schneller in einen wachen Zustand trieb, war das, was das Ehepaar ihr nun sagte.

"Marie", erklärte die Frau, "Es gibt Neuigkeiten. Ein junger Mann möchte ebenfalls Praktikant werden."

"Praktikant?", fragte Marie schnell. "Und...wie alt?"

"Etwa dein Alter. Vielleicht etwas jünger", schätzte der Mann. "Wir hoffen nur, du bist nicht sauer deswegen oder so...es ist nur, weil ja relativ viel Arbeit-"

"Ich bin nicht sauer", erwiderte sie. "Das ist doch toll."

"Wirklich?", fragte die Frau. "Da bin ich aber erleichtert. Ich hatte schon befürchtet, du würdest das falsch verstehen."

"Ach was, nein", meinte Marie weiter.

"Könntest du ihn dann etwas herumführen?", fragte der Landwirt. "Ihm nur schon einmal alles zeigen. Wo was ist und so..."

"Sehr gerne."

Es dauerte noch einige Zeit, bis der neue Junge eintraf und Marie konnte es kaum erwarten. Nach der ersten Begrüßung war sie dann wirklich diejenige, die ihn herumführte. Es zeigte sich, dass der Junge den Namen Christoph trug und übermäßig hibbelig war. Er schien gerade besessen begeistert von den einzelnen Sachen und den Tieren zu sein. Neugierig hörte er sich alles an und stellte noch viel mehr Fragen, sodass Marie bald das Gefühl hatte, mit seiner Begeisterung nicht mithalten zu können.

Noch zögerte sie etwas, aber als er dann schon fast vor Freude hüpfte, traf Marie eine Entscheidung. Sie nahm ihn etwas beiseite, sodass das Bauernpaar sie nicht sehen konnte.

"Was wäre", fragte sie, "wenn wir uns heute Abend treffen?"

"Heute Abend?", hakte er nach. "Ich weiß nicht so recht...eigentlich..."

Er verstummte, als er spürte, wie sie den Reißverschluss seiner Hose öffnete und schließlich mit der Hand sich dort hindurch tastete. Sie ergriff seinen Penis und begann ihn vorsichtig zu massieren. Christoph schluckte leise, nickte dann schnell.

"Sehr gerne", wisperte er dann.

"Sagen wir um Elf", meinte sie. "Hier hinter der Scheune."

Er nickte nochmals eifrig, dann lächelte sie und beendete die kleine Tour.

Je mehr es auf die besagte Uhrzeit zuging, umso aufgeregter wurde Marie. Sie hatte alles vorbereitet und wartete nur noch in ihrem Bett. Die Landwirte waren zum Glück bereits schlafen gegangen. Immer wieder schaute sie ungeduldig auf die Uhr, bis es schließlich viertel vor Elf war. Sie zog sich nicht noch groß um, sondern blieb in ihrem Pyjama. Lediglich ein paar Hausschuhe zog sie sich an.

Draußen an der Scheune musste sie dann noch ein paar Minuten warten, bis Christoph schüchtern hervor kam.

"Ich wusste doch, dass du kommen würdest", sagte sie.

"Ich...ja", meinte er schlicht.

Der Junge war viel zu nervös, sodass Marie die Führung übernahm. Sie küsste ihn zärtlich und drückte ihn gegen die Scheunenwand, wobei er sich nicht im Geringsten wehrte. Mit geschickten Händen öffnete sie seine Hose, die gleich darauf hinunterrutschte und auf dem Boden landete. Sie zog ihn schnell ein Stück weiter, bis sie zusammen in der Scheune standen. Fragen erlaubte sie gar nicht erst, da sie ihn sofort wieder küsste und so jeden Protest unterdrückte. Sie schubste ihn leicht gegen die Wand, sodass sie ihm auch die Unterhose ausziehen konnte. Marie musste unwillkürlich grinsen, als sie die Schießer-Feinripp-Unterhose in der Hand hielt. Sie ließ sie unsacht auf den Boden fallen und kniete sich dann langsam hin. Sein Gehänge war größer, als sie erwartet hatte. Der Penis war zwar nicht ganz so dick, dafür aber lang und seine Kugeln waren größer als der Durchschnitt. Und dazu eine Feinripp-Unterhose, dachte sie sich. Was für eine Vergeudung.

Sie ließ aber von dem Gedanken ab, denn sie wusste ja genau, dass er sich darum bald sowieso nicht mehr kümmern musste. Genüsslich langsam nahm sie seinen Penis in die linke Hand und ließ ihre Zunge drüber gleiten. Christoph atmete scharf ein und krallte sich an der Wand fest. Sie nahm nun das Geschlecht in den Mund, was ihr nicht schwer fiel, denn sie hatte bereits einige Beziehungen gehabt. Deswegen wusste sie auch bereits, was die Jungen so wollten und lutschte sich genüsslich daran fest. Gleichzeitig nahm sie seine Bällchen in die rechte Hand und massierte sie. Es würde ein Spaß werden, diese absterben zu sehen.

Christoph hatte inzwischen die Augen geschlossen und ließ sich ganz verwöhnen. Das war der Augenblick, auf den sie gewartet hatte. Das hieß, sie musste nun schnell vorgehen und das Überraschungsmoment nutzen.

Sie wartete noch eine Sekunde, um sich mental vorzubereiten und zog ihm dann mit einer eleganten Fußbewegung die Beine weg. Überrascht jappste er auf und landete mit dem Gesicht im trockenen, alten Stroh. Noch ehe er reagieren konnte, zog sie hinter einem kaputten Wandpanel ihre selbst angefertigte Fesselung hervor. Sie bestand aus einem Metallring, von dem mehrere Seile ausgingen. Sie legte den Ring dem Jungen auf den Rücken und legte die Schlingen um seine Hände. Sie zog an einem der Seile, woraufhin sich die Schlingen enger zogen und ihn fesselten. Das gleiche machte sie auch mit seinen Füßen, sodass in weniger als zehn Sekunden seit dem Sturz seine Hände und Füße auf seinem Rücken gefesselt und fixiert waren. Sie rollte ihn auf den Rücken, wobei er aufstöhnte. Es war sichtlich unangenehm.

"Was soll das?", keuchte er.

Auch damit hatte sie gerechnet. Ein selbst gebastelter Knebel, der aus einem Tuch und einem dünnen Band bestand, erledigte das Problem des Sprechens. Allmählich ahnte Christoph, das irgendetwas hier nicht stimmte und versuchte erfolglos sich zu befreien. Je mehr er an den Fesseln zog, umso enger und entsprechend schmerzhafter wurden sie.

Nun grinste Marie breit, während sie ihm den Elastrator präsentierte. Sie legte einen hübschen Ring in roter Farbe in das Gerät und ließ ihn auseinander ziehen. Die Augen des Jungen weiteten sich ängstlich, während sein eben noch so stolzes Geschlecht anfing zu schrumpfen. Seine Hoden zogen sich fast ängstlich zusammen, aber entkommen konnten sie der jungen Frau natürlich nicht. Sie überlegte kurz, ob sie ihm noch einen Orgasmus – vielleicht mit der Melkmaschine – bescheren sollte, entschied sich aber dagegen. Mit etwas Glück war der Junge noch Junggeselle und würde so niemals in den Genuss eines Höhepunkts gelangen. Marie zog die großen Hoden etwas nach unten und platzierte den Elastrator langsam darüber, bis der Ring wie ein Damokles-Schwert über seinen Hoden hing. Er jammerte und wimmerte hinter seinem Knebel, aber mit einem Durchatmen löste Marie ihn aus. Der Ring zog sich schlagartig auf seine ursprüngliche Größe zusammen und quetschte damit Nerven- und Blutbahnen ab. Der Junge kreischte hinter seinem Knebel auf, während Marie sich zwischen seinen Beinen platzierte und genau zuschaute. Sie zog sich ihre Pyjamahose schnell aus und begann ihre Spalte zu massieren. Sie wurde immer feuchter, immer erregter, während die Hoden sich immer mehr zu verfärben begannen. Sie ließ sich ein paar Minuten Zeit, ehe sie richtig loslegte und sich solange verwöhnte, bis sie mit ihrem üblichen Quieken kam. Feuchtigkeit tropfte auf den schmutzigen Boden, während der Junge noch immer jammerte. Sie rieb sich weiter, begann sich dann sogar an seinem zusammengeschrumpften Penis zu reiben.

Die Hoden starben langsam und qualvoll ab, bis es Christoph zu viel wurde und er mit dem Kopf ohnmächtig nach hinten kippte. Marie hingegen erlaubte sich noch einen zweiten Orgasmus, ehe sie sich langsam wieder anzog und den Jungen befreite. Sie seufzte etwas, als ihr bewusst wurde, dass sie ihn nun noch in das für ihn vorgesehene Bett schleifen musste.

"Also an die Arbeit", murmelte sie und griff nach seinen Beinen.

Die Nacht konnte sie erstaunlich gut schlafen. Von einem schlechten Gewissen war nicht die Spur. Als sie dann am nächsten Morgen etwas zu spät aufstand und verspätet am Frühstückstisch landete, erklärten ihr die Landwirte, dass der junge Christoph wohl heute Morgen schon die Entscheidung getroffen hätte, nicht länger hier zu bleiben.

"Hat er gesagt warum?", fragte Marie.

"Nein", meinte die Frau. "Leider nicht. Nun...die Arbeit ist nicht für jeden gedacht, hm?"

"Tut mir Leid zu hören", sagte die junge Praktikantin.

"Nicht doch", begann der Landwirt nun. "Ist ja nicht deine Schuld...und keine Sorge...es werden sich schon andere Praktikanten finden."


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