Moment der Wahrheit
By: Golden Eunuch

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[STRAIGHT]

During a swiming lesson the class gets to know the truth about the only boy. (German language)


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Die erste Sitzung des Schwimmkurses im zweiten Halbjahr der zwölften Klasse fand nicht im Schwimmbad, sondern in einem Klassenzimmer statt. Ich stellte fest, dass außer mir dieses Halbjahr nur Mädchen schwimmen als Sportkurs gewählt haben. Sie saßen in Grüppchen zusammen und schwatzen. Ich setzte mich ein bisschen abseits, da es mir damals sehr schwer fiel mich mit Mädchen zu unterhalten und ich sehr schüchtern war. Nach wenigen Minuten kam auch schon unsere Schwimmlehrerin Frau Kutschinski herein. Als alle still wurde, ließ sie ihren Blick uns gleiten und sagte:

„Die von euch, die Schwimmen gewählt haben, weil sie dachten, dass man da nichts machen muss, können gleich wieder gehen.“

Ich hätte gedacht, dass sich die ganzen Schicki-Micki-Mädchen, die aus eben diesem Grund hier saßen, jetzt erheben und rausgehen würden, denn für die ist es viel leichter in einem Kurs gute Noten zu bekommen, wo der Sportlehrer ein Mann ist. Doch keiner rührte sich.

„Das wird hier kein Planschen. Rein körperliche Anwesenheit ist für „Ausreichend“ nicht ausreichend!“

Danach entspannte sich unsere Sportlehrerin ein bisschen, weil sie davon ausgehen konnte, dass sie uns nun klar gemacht hatte, mit wem wir es zu tun hatte. Sie sprach noch eine halbe Stunde über Formales, dann konnten wir gehen.

Etwa drei Wochen später hatte ich zur gleichen Zeit wieder Schwimmen. In der Herren Sammelumkleide merkte ich, dass ich vergessen hatte, meine Schwimmsachen einzupacken. Als mir das auffiel, kam gerade eine Gruppe von etwa sechsMitdreißigern herein, die wohl in der Mittagspause vom Büro zusammen schwimmen gegangen sind. Sie begangen sich umzuziehen. Zufällig fiel mir auf, dass sie alle sehr lange Schwänze hatten. Ihre Oberkörper waren unterschiedlich muskulös, doch die Schwänze waren einheitlich lang und fleischig.

„Ich finde“, sagte einer, dessen Penis beschnitten war, „dass Frauen, die kleinere Brüste haben als D gar keine echte Frauen sind.“

„Also meine Freundin“, sagte ein anderer, dessen Schwanz ihm bis zur Hälfte seines Oberschenkels reichte, „ist achtzehn und hat DD.“

Da lachten sie alle schmutzig. Ich zog mir indessen nur die Schuhe und Socken aus und ging in das Schwimmbad.

Dort saßen schon einige Mädchen aus dem Kurs auf einer Bank nach des Sportschwimmbeckens. Ich schaute sie wie immer mit begehrlichen Blicken an. Ihre festen, nur wenig bekleideten Körper machten mich nervös, gleichzeitig auf angenehme Weise aufgeregt. Sie beachteten mich nicht weiter. Schließlich kam auch Frau Kutschinski. Mit Hilfe des Klassenbuchs ging sie die Namen durch. Als sie bei mir ankam, sagte ich:

„Ich kann heute nicht mitmachen, ich habe meine Sachen vergessen.“

Sie schaute mich über ihre Lesebrille kurz an.

„Und?“

„Naja, deswegen kann ich halt nicht schwimmen.“

„Nichtschwimmen gibt es nur wenn jemand seine Tage hat. Hast Du gerade deine Tage?“

Meine Mitschülerinnen kicherten bei dieser Frage. Ich fühlte mich ein wenig unwohl.

„Nein, natürlich nicht, aber ...“

„Unsinn. Du machst mit.“

„Aber ich habe meine Schwimmhose nicht mit!“

„Dann eben ohne. Ende der Diskussion.“

Und damit machte sie in der Namensliste weiter.

Zurück in der Umkleide legte ich meine Sachen in das Schließfach und schickte mich an zu gehen.

„He!“, sagte jemand hinter mir. Es war ein ältlicher Herr, der sich gerade zum Schwimmen umzog: „Du hast wohl was vergessen.“

„Nein ... äh .. ich gehe so.“

„Ach so“, sagte er und ich sah wie sich in seiner Unterhose etwas hob.

Mit beiden Händen hielt ich fest mein Gemächt umklammert. Ich ging den Gang entlang, der zu den Becken führte. Dabei kamen mir Leute entgegen, die mich neugierig anschauten. Zum Glück waren zu dieser Tageszeit nur alte Leute im Schwimmbad.

Meine Kurskameradinnen schauten mich alle mit besonderer Neugier an.

„Stefan, zeig mal, was Du da versteckt hälst“, das war Marie, die im Unterricht immer störte.

„Och komm, schäm Dich doch nicht so!“, sagte Katja ihre beste Freundin.

Ein paar von den braven Mädchen, darunter auch Franziska, in die ich heimlich verliebt war, waren eher unangenehm berührt, es war ihnen ähnlich peinlich wie mir. Frau Kutschinski beachtete mich gar nicht.

„Schwimmt euch erst mal warm“, sagte sie.

Ich wartete, bis alle im Becken waren und ließ mich dann als letzter ins Wasser gleiten.

Marie und Katja versuchten war tauchend was zu erblicken, aber sie hatten keine Schwimmbrillen und konnten nicht wirklich was sehen.

Später sollten wir zu 25 Meter auf Zeit schwimmen. Ich stellte mich ganz ans Ende der Schlange zum Springbock, mit meinen Händen immer noch mein Geschlecht umklammernd. Da ich trotz meiner unangenehmen Lage trotzdem an die Brüste, die sich um mich herum abzeichneten und an die Schlitze in den Bikiniunterteilen denken musste, regte sich mein Penis. Als erstes sollte die dicke Chantal schwimmen. Auf dem Bock stehend gab sie eine eher peinliche Figur ab.

„Mensch Chantal“, sagte unsere Schwimmlehrerin, „so geht das doch nicht.“

Chantal sah sie gequält an.

„Streck dich doch erst mal!“

Chantal streckte sich.

„Hände nach oben, mach dich mal ganz lang.“

Chantal tat es, Frau Kutschinski war zufrieden. Unvermittelt drehte sie sich zur restlichen Klasse um.

„So, ihr jetzt auch!“

Alle machten es. Ich auch, wobei ich meine Hände an meinem Gemächt ließ.

„Stellt euch auf die Zehenspitzen!“

Wir taten es.

„Hände nach oben! Wer macht denn da nicht mit?“

Sie reckte ihren Hals.

„Stefan! Wirst Du wohl die Hände nach oben strecken!“

„Aber ich kann doch nicht ...“

„Sofort!“

Dabei haben sich natürlich alle zu mir umgedreht. Ich nahm erst eine, als ich Frau Kutschinskis Gesichtsausdruck sah auch die andere Hand von meinem Penis und streckte sie hoch. Mein Penis war den Mädchen präsentiert wie in einem Schaufenster. Sie machten alle ganz große Augen. Ein paar fiel der Unterkiefer runter, ein paar schauten nach dem ersten Blick weg. Marie fand als erstes die Sprache wieder.

„Der ist ja winzig!!!“ Woraufhin auch die anderen wieder sprachen und anfingen mein Familienjuwel zu beschwatzen. Sie traten alle aufgeregt näher.“

„Hände nach oben ihr alle.“

Sie streckten sich wieder, waren aber trotzdem mir zugewandt.

Ich wurde ganz rot: „Wenn der steif wird, ist er aber fiel länger!“ rief ich allen verteidigend zu.

„Was ist denn da hinten los?“ Frau Kutschinski kam zum Ende der Schlange. Sie sah zu mir, sah auf mein Glied, schlug die Augen nieder und meinte:

„Stefan, Du kannst Dich anziehen und dem Unterricht von der Bank aus zuschauen.“

Dann kam sie ein bisschen näher an mich heran und meinte:

„Aber warum hast Du mir denn nichts davon gesagt?“



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