|
"Herein" sagte eine freundliche Stimme. Tobias öffnete die Tür, eine Sekretärin sprach ihn an: "setz Dich bitte ins Wartezimmer mein Junge." Sie nahm seinen Laufzettel und stempelte ihn ab. mit mulmigen Gefühl ging Tobias in das hell erleuchtete Wartezimmer. Dort saß ein anderer Junge und lernte die Hausordnung. Offenbar auch ein Neuer. Er war etwa 11 Jahre alt und hatte dunkelblonde Haare. "Ein niedliches Gesicht" dachte Tobias und starrte ihn an. "Hallo" sagte Tobias dann, ging zum Zeitschriftenständer. Dort lagen nur Musikzeitschriften. Er nahm sich eine und setzte sich. "Jens Helmer bitte" rief die Sprechstundenhilfe. Der hübsche Junge stand mit zitternden Knien auf und legte die Hausordnung beiseite. "kann ich die solange haben?" fragte Tobias. "Bist Du auch neu hier?" lächelte Jens erfreut. "Jjjjaaa..." Tobias stotterte. Er war hingerissen von dem Jungen: eine Zahnspange. WOW dachte er sich und sagte: "Ja, seit heute und Du?" Jens antwortete: "seit gestern Abend. Und heute muss ich die ganzen Stationen ablaufen" "Ich auch," Tobias schluckte, "meine Mama hat mich heute früh gebracht." Tobias verspürte ein seltsames Gefühl, etwas, was ihm bisher völlig fremd war. "Deine Zahnspange find ich übrigens geil" rutschte es ihm heraus. Er hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen. Jens lachte: "Ja, ich auch. Ich bräuchte zwar keine, aber ich habe meinen Vater gefragt, er ist Zahnchirurg. Ich wollte unbedingt eine haben, so hat er sie mir verpaßt". "Jens Helmer bitte" rief die Sprechstundenhilfe, diesmal etwas energischer. "welches Zimmer hast Du?" fragte Tobias noch. "212" antewortete Jens und ging in das Behandlungszimmer. völlig aufgewühlt versuchte Tobias sich auf die Hausordnung zu konzentrieren, ihm ging die Zahnspange nicht aus dem Kopf. Und das hübche, offene und erhliche Gesicht, dachte er immerzu bei sich. Tobias war emotional sehr aufgewühlt. "Tobias Meisner bitte" rief die Helferin. Tobias legte die Hausordnung zur Seite und betrat das Behandlungszimmer. Ein großer Raum, steril. drei Erwachsene mit weißen Kitteln waren darin, Tobias fühlte sich sehr unwohl, als ein älterer Herr in ansprache: "ich bin Dr. Späth, Du bist der Tobias, richtig?" "Ja, ich soll hier zur Untersuchung" antwortete Tobias tapfer. Da bemerkte er, dass auf einer Behandlungsliege in der Ecke des großen Raumes ein unbekleideter Junge lag: es war Jens. er zwinkerte ihm zu. "Tobias, Du bist heute den ersten Tag hier", setzte der Arzt fort, "Deine Mutter hat, wie Du sicher weist, zugestimmt, dass Deine Pubertät erst nach Deinem 19. Lebensjahr eintreten soll. weißt Du, was Pubertät ist?" Der Arzt war sehr freundlich und hatte eine warmherzige Stimme. Tobias antwortete: "Ja, die Jungen bekommen Pickel und die schöne Stimme geht weg" "Das ist richtig" so Dr. Späth, "Und die Jugendlichen werden flegelhaft und aggressiv, lernen schwieriger und die Noten werden schlechter" Tobias erinnerte sich an seinen Bruder: "Mein Bruder ist 16. vor einiger Zeit fing das bei dem an: Pickel, eine kratzige Stimme und er benimmt sich nicht gut." Der Arzt nickte: "genau und deswegen sind wir da, um hochbegabten Jungen wie Euch das zu ersparen. So, dann zieh Dich bitte mal ganz aus." Tobias war aufgewühlt und freute sich innerlich sehr darauf. das pubertäre Verhalten seines großen Bruders mochte er nicht. Er war froh, dass ihm das offenbar erspart bleiben sollte. Ein Assistenzarzt wog ihn, der Blutdruck wurde gemessen, Taille und Brustumfang. In der Zwischenzeit war Dr. Spät an der Behandlungsliege, wo Jens lag. Tobias verdehte den Kopf um mitzubekommen, was mit Jens geschah. Dr. Späth tastete den Unterleib von Jens ab, sein Glied und seine Hoden. Tobias konnte es vom weiten nicht genau erkennen. Jens schien etwas größere Hoden zu haben als er. Er schaute dann Jens in den Hals. Tobias bekam Blut abgenommen, starrte aber die ganze Zeit rüber zu Jens. "So junger Mann, mit Dir bin ich fertig" piepste der Assistenzarzt und gab ihm einen Klapps auf den Po. Tobias erschrak: erst jetzt wandte er seinen Blick von Jens ab zu dem "Arzt", der ihn untersucht hatte. "Ein Gesicht wie Milch und Honig", schoß es ihm durch den Kopf "Gleich geht es dort drüben weiter, wenn Jens fertig ist" Die Stimme war kristallklar. Tobias fragte unverblümt: "Singen Sie auch im Chor?" Er Assistenzarzt lachte: "Ja, früher als ich so alt war wie Du. Ich habe hier mein Abitur gemacht und dann Medizin studiert. Ich bin übrigens Dr. Haake, Du kannst Helmut zu mir sagen, wir werden noch öfter miteinander zu tun haben" sagte er Tobias nickte zerstreut: "Ja, danke... und warum..." Tobias wurde rot und traute sich nicht weiter zu sprechen. "Du meinst, warum ich keinen Stimmbruch hatte?" Er lächelte Tobias vielsagend an. "Meine Eltern hatten damals auch beschlossen, dass ich, wenn ich volljährig bin selbst entscheiden soll, ob ich die Pubertät möchte oder nicht." Tobias nickte "Meine Mama hat das auch gesagt" "Ja, siehst Du Tobias. Auch Du wirst dann mit 19 Jahren selbst entscheiden können, ob Du Deine Stiumme und Deinen Körper durch die Hormone kaputt machen lassen möchtest oder ob Du unschuldig bleiben willst. Du behälst jedenfalls einen viel schöneren Körper." Tobias nickte: "mein Bruder hat haarige Beine, Brrr..." Helmut nickte: "Ja, häßlich, nicht wahr?" Leise sprach er weiter: "Nach dem Abitur bekam ich den Fragebogen und die Abschlußuntersuchung. Dr. Späth hat dann meine Entschidung respektiert und mich verschnitten." Tobias erschrak: "verschnitten?" Helmut: "Ja, das ist ein kleiner Eingriff. Dabei werden die Hoden entfernt, die schütten ja das Hormon aus. Die Natur hat das schon so eingerichtet, dass die Dinger dort so schön zugänglich liegen um sie zu entfernen, wenn einer das will, weißt Du?" Tobias nickte "Und bis Du dann soweit bist, wird Deine Pubertät mit Hormonblockern verhindert." "Ah, jetzt verstehe ich" und dann sah er, wie Jens eine Spritze in den Po bekam und dabei leicht grunzte. "Das", sagte Helmut, "ist seine erste Spritze. Ein Depot. Du wirst sie auch bekommen. entweder jetzt oder in einigen Monaten, je nach dem, ob Deine Hoden schon etwas entwickelt sind." Tobias schaute zu Jens, der tapfer lächelte, während Dr. Späth die Spritze in seinen Knabenpo drückte. "Dann ist das ja gar nicht so schlimm" meinte Tobias. "Nein, ganz sicher nicht" lachte Helmut. "etwa die Hälfte", fuhr er fort, "der Abiturienten entscheidet sich für die Pubertät. sie werden zu Männern und zeugen früher oder später Kinder. viele von Ihnen entwickeln ein rüdes Verhalten und werden Rowdies im Straßenverkehr." Er zwickte sich selbst in die Scham und fuhr stolz fort "die andere Hälfte entscheidet sich gegen die Pubertät und hat dadurch weniger Probleme im Leben. Die meisten gehen dann ins Ausland. Viele nehmen dann aber auch weibliche Hormone und leben als Frau weiter, das machen auch einige" Tobias war erstaunt: "Wirklich?" "So, ich glaube, jetzt bist Du dran, Tobias" Tobias ging zur Behandlungsliege und legte sich darauf, sie war noch warm von Jens. Jens war mittlerweile im Nebenzimmer beim Zahnarzt, die Tür stand einen Spalt auf, man konnte nur hören, nichts sehen. "So, Tobias, Dr. Haake hat Dich ja schon eingehend untersucht und wird Deinen Hormonspiegel ermitteln. Das dauert ein paar Minuten, ich werde untersuchen, wie weit Du entwicklelt bist." Dr. Spät zog sich frische Latex-Handschuhe an und tastete seinen Unterleib ab. "Was ist das für ein Gefühl, wenn ich das hier machen?" fragte er ihn, während er die Vorhaut von seinem Knabenpenis zurückzog und die Penisspitze rieb. "Aua" reagierte Tobias etwas erschrocken. "Es tut weh". Zufrieden machte sich Dr. Späth einige Notizen. Der Junge war noch etliche Monate von der Pubertät entfernt. Dann betastete er die Hoden: "Deine Hoden sind normal entwickelt und liegen nicht in der Bauchhöhle" informierte er Tobias. Dann müsste ich noch schauen, ob Deine Prostata noch im präpubertäeren Stadium ist." Die Beine musste Tobias auf die Schalen links und rechts legen, Dr. Späth hatte freien Zugang zum Anus des Jungen. |