Die Mädchenbande - Teil 2 - German
By: Mirror

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Ich wurde von dem Mädchen mit dem Namen Mina auf die Beine gezerrt und festgehalten. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie eine dunklere Hautfarbe hatte. Und allem Anschein nach war ihre Stärke doch recht beachtlich. Sie hatte keine Mühe meine wenigen Befreiungsversuche im Keim zu ersticken. Meine Hände waren ja bereits auf dem Rücken gefesselt. Dazu kam noch, dass mir das Mädchen mit den Sommersprossen die Füße mit einem Seil zusammenband. Gerade so weit, dass ich noch gehen konnte. Laufen war damit aber wohl kaum mehr drin. Dazu kam, dass sie schnell eine Schlinge zusammenknotete, die mir um den Hals gelegt und zugeschnürt wurde. Sie war diejenige, welche die Schlinge festhielt.

"Also los", sagte sie zögerlich. "Gehen wir."

Zwei der Mädchen gingen hinter mir, Sommersprosse befand sich vor mir und Nika schritt als Anführerin voran. Sie führten mich raus aus der Scheune und gingen direkt in den Wald. Das Gehen bereitete mir dort Mühen, denn ich trat mit den nackten Fußsohlen immer wieder auf Steine oder Holzstöcke. Der Bande schien das gar nichts auszumachen. Immer wenn ich ein paar Schritte zurückhinkte, wurde an dem Seil um meinen Hals gezogen, sodass ich wieder voranstolperte. Ein paar Mal stieß mich sogar Mina – zumindest glaube ich, dass sie es war – von hinten an. Dass alle Mädchen nackt waren, erregte mich inzwischen kaum mehr. Mir taten nur noch die Füße weh. Außerdem bekam ich allmählich Angst. Wer waren die überhaupt?

Es dauerte gut eine halbe Stunde, bis wir endlich halt machten. Der Schweiß lief mir inzwischen auch schon über die Stirn. Es war eine kleine Festung immitten des Waldes. Ein improvisierter Holzzaun markierte das Revier, in dem sich tatsächlich mehrere Baumhäuser befanden. Ich war erstaunt. Hatten die Mädchen das wirklich alleine gebaut? Ein kräftiger Zug an der Schlinge riss mich aus meinen Gedanken und brachte mich dazu, dass ich weiterging. Ich hustete kurz, wurde dann aber nach vorne gestoßen und schließlich auf die Knie gezwungen. Ich keuchte, als Mina mich nach unten drückte. Sie blieb direkt hinter mir stehen. Sommersprosse kam näher und löste die Schlinge von meinem Hals. Ich atmete sofort probeweise tief durch.

Die Anführerin der Bande setzte sich nun auf einen Stuhl vor mir. Den Speer legte sie langsam auf ihre Knie. Sie benahm sich, als wäre sie der Häuptling höchspersönlich. Vermutlich war das noch nicht einmal weit hergeholt.

"Ich sage dir, warum du hier bist", erklärte sie. "Du bist hier, weil du angeklagt bist, Mädchen vergewaltigt zu haben. Vermutlich wolltest du auch uns vergewaltigen. Deswegen bist du hier."

Ich öffnete den Mund und erstarrte. Was bitte redete sie da? War sie völlig von Sinnen?

"Das ist Blödsinn!", rief ich. "Ich war nur hier-"

Ich schrie auf, als ich merkte, wie meine Hoden brutal zusammengequetscht worden. Ich krümmte mich sofort nach vorne. Nach ein paar Sekunden ließ Mina los und stellte sich wieder hin.

"Hast du die Anklage verstanden?", fragte Nika nun.

"Was zur Hölle-"

Mein vorlautes Mundwerk sorgte dafür, dass mir das dunkelhäutige Mädchen nun einen kräftigen Tritt in die Eier verpasste. Ich jappste schrill auf. Mir wurde richtig übel. Und ich konnte sie aufgrund der Fesselung nicht einmal halten oder schützen. Einen Moment lang beugte ich mich nur nach vorne und jammerte. Der Schmerz war aber auch unglaublich. Jemand, der ihn noch nicht erlebt hatte, konnte das nicht nachempfinden. Und schon gar kein Mädchen.

"Hast du die Anklage verstanden?", wurde die Frage wiederholt.

"Ja...", wisperte ich leise.

"Bekennst du dich schuldig?"

Ich stöhnte auf. Ich wusste was nun folgen würde.

"Nein", sagte ich so ruhig wie möglich.

Ich zuckte in Erwartung des nächsten Tritts zusammen, aber nichts geschah.

"Du plädierst auf Unschuldig?", knurrte meien Anklägerin.

"Ich...ja."

Nika knirschte mit den Zähnen.

"Saphira, Mina? Ihr kümmert euch darum. Sorgt dafür, dass er gesteht", knurrte sie.

Ich blinzelte. Das konnte doch nicht wahr sein.

"Was soll das?", fragte ich. "Was wollt ihr überhaupt von mir?"

Ich wollte gerade aufstehen, als ein erneuter Schlag direkt meine besten Teile traf. Ich knallte sofort zurück auf den Boden. Im nächsten Moment wurde ich von Mina über den Boden geschleift, weg von der Anführerin. Als ich wieder halbwegs klar denken konnte, wurde ich von der dunkelhäutigen auf meinen Hintern gedrückt. Neben ihr stand das andere Mädchen. Nicht Sommersprosse. Saphira, wenn er sich richtig erinnerte, war etwas dickleibiger als die anderen und hatte hellrote Haare. Sie grinste über beide Backen.

"Dann wollen wir mal", sagte sie fröhlich.

"Hört mal", keuchte ich, "ich glaube, das hier ist ein Missverständnis. Ich heiße-"

"Klappe", sagte Mina barsch.

Stattdessen nickte sie nun Saphria zu, die lächelnd einen Gegenstand hervorholte.

"Schau mal. Das habe ich selbst gebastelt", sagte sie mit einer übertriebenen Freude eines Kleinkindes, "Ich nenne es die Folterkugel."

Das Gerät, das sie mir hinhielt, bestand insgesamt aus einem langen Griff mit einer Kugel oben drauf. Die hölzerne Kugel – etwa im Durchmesser einer Faust – war zudem mit diversen Stacheln besetzt. Ich schluckte schwer. Das gefiel mir gar nicht. Ehe ich jedoch etwas sagen konnte, wurde ich von Mina über das Knie gelegt. Sie hielt mich fest, obwohl ich heftig zappelte. Ich schrie auf, als sie dann mit einer raschen Bewegung meinen kleinen Penis zwischen ihren Oberschenkeln einklemmte. Ich hörte schlagartig auf zu zappeln.

"Gut so", sagte sie kichernd. "Fang an, Saphira."

Ich spürte, wie sie mit den Fingern mein Poloch etwas weitete und dann begann, mit ihrer Kugel in mich einzudringen. Der Gedanke an die Stacheln ließ mich panisch werden. Wieder begann ich mich zu wehren und zu schreien. Es half aber alles nichts, denn Mina besaß eine enorme Stärke. Sie hielt mich ohne Probleme fest. Dann begann das Rothaar die Kugel weiter in mich hineinzustoßen und langsam zu drehen. Ich kreischte nun. So fühlte es sich vermutlich an, wenn man von hinten regelrecht durchgefickt wurde. Allerdings nur, wenn man von einem klingenbesetzten Penis malträtiert wurde. Tränen standen mir in den Augen. Normalerweise hasste ich es zu weinen, aber jetzt konnte ich es nicht unterdrücken. Der Schmerz war unbeschreiblich. Ohne Gnade bohrte sie in meinem jungfräulichen Hintern herum.

"Aufhören! Bitte!", wimmerte ich.

Zur Antwort gab es nur einen kräftigen Stoß, der mich aufschreien ließ.

"Gnade!", keuchte ich.

Nochmals ein schmerzhaftes Drücken. Ich biss die Zähne zusammen und spürte, wie mir mehr und mehr Tränen über die Wangen liefen. Die Mädchen stellten mir zur Zeit noch nicht einmal Fragen. Sie schienen vielmehr zu genießen, wie ich litt. Mit einem einzigen, kräftigen Ruck wurde das Foltergerät nun aus meinem Anus gezogen. Ein erstickter Laut kam mir über die Lippen, als ich das glitschige Geräusch hörte und den Schmerz dazu spürte. Keuchend musste ich dann zusehen, wie mir Rothaar ihre Folterkugel vor die Nase hielt. Selbige war nun blutgefärbt. Ich schluckte schwer.

"Schick, nicht wahr?", grinste sie.

Mina krallte sich ein Stück von meinem Haar und zog daran, sodass mein Kopf gezwungenermaßen nach hinten gezogen wurde.

"Also?", fragte sie. "Bekennst du dich schuldig?"

Ich gurgelte etwas, bevor ich schluckte.

"N-nein...ich habe nicht-"

Mehr schien sie nicht zu interessieren, denn sie ließ los und stieß mich stattdessen runter von ihren Knien, sodass ich auf dem dreckigen Waldboden landete. Ich drehte mich auf den Rücken und schaute in ihr missmutiges Gesicht.

"Ich habe eine Idee", sagte Saphira schnell. "Eine wunderbare Idee."

Rothaar sprang fröhlich zu Mina und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Mina nickte, ehe sie mich auf die Beine zog.

"Bewegung", sagte sie.

Seufzend stolperte ich mit. Trotz der Minischritte, die ich aufgrund der Fesselung machen musste, brannte mein Hintern bei jeder Bewegung. Ich hatte nunmehr Angst, dass etwas in meinem Hinterteil für immer kaputt war. Aber auf der anderen Seite war das im Moment ein eher kleines Problem. Ich wurde von Mina an einen Baum gedrückt, sodass ich mit dem Bauch zum Baumstamm hin stand. Mit einem Grinsen nahm sie ein dünnes Band hervor, dass sie fest um meine Hoden knotete. Sie führte das durch ein Loch in den Bauchstamm und ging auf die andere Seite. Gerade als ich mich fragte, was das sollte, spürte ich einen Zug an meinen Hoden und hatte keine andere Wahl als einen Schritt nach vorne zu machen und mich dicht an den Baumstamm zu drücken. Mina kam wieder hervor. Anscheinend hatte sie das Band also irgendwie auf der anderen Seite befestigt. Zu meiner Überraschung nahm sie mir die restlichen Fesseln ab.

"Kannst gerne versuchen wegzulaufen", sagte sie. "Aber dann reißen deine Hoden ab."

Sie hatte Recht. Meine Hoden befanden sich in dem Loch, sodass ich auf keinen Fall mit den Händen dort herankam. Stöhnend hielt ich mich an dem Baum fest, um nicht nach hinten zu fallen. Der Gedanke, dass ich meine Hoden durch mein eigenes Körpergewicht abriss, gefiel mir gar nicht.

Ich wollte gerade meinen Kopf drehen, um zu sehen, was nun folgte, als ich die Antwort direkt bekam. Ein Schmerz durchzuckte mich. Dann wieder. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie die beiden Mädchen mich mit Stöcken schlugen. Ich jappste auf. Bei jedem Schlag. Die einzelnen Schläge waren nicht so schlimm, aber mit der Zeit spürte ich, wie die Striemen auf meinem Rücken brannten. Und von mal zu mal schlugen sie an eine empfindliche Stelle, an der es wirklich wehtat. Einem der Mädchen schien es auch zu gefallen, meinen Hintern zu bearbeiten, der mir ohnehin schon wehtat. Jeder Schlag darauf ließ mich verkrampfen. Ich hielt mich noch immer so fest ich konnte an dem Baum fest. Ich spürte, wie mit der Zeit meine Knie weich wurden. Ich weinte inzwischen nur noch.

"Aufhören", flüsterte ich. "Bitte."

Das ließ sie nur auflachen. Sie schlugen noch kräftiger zu, rissen mir rote Striemen in die Haut. Ich musste hilflos alles über mich ergehen lassen.

Endlich, als ich kurz davor war, zusammenzubrechen, wurde ich losgebunden. Fast augenblicklich landete ich auf dem Boden und weinte. Gnade schien man hier nicht zu kennen, denn Mina zog mich auf meine Beine.

Bevor sie etwas sagen konnte, kam Sommersprosse wieder an.

"Ich wollte nur sagen, dass das Essen fertig ist."

"Schon so spät?", fragte Saphira. "Was sollen wir denn jetzt mit unserem Gefangenen machen?"

"Da habe ich eine Idee, keine Sorge", grinste Mina.


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