Jimmy
By: twr1830

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[GAY] [BI]

Ein kleiner Taschendieb wird erwischt. Was er nicht wissen konnte, er hätte niemals diese Brieftasche stehlen dürfen, niemals, denn........
lest selber, viel spaß


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Jimmy

 

Jimmy rannte, er war auf der Flucht. Er zuvor eine Brieftasche gestohlen, davon lebte er, von kleinen Taschendiebstählen. Nie hatte man ihn so verfolgt, noch nicht einmal die Polizei. Jimmy bog in eine Seitenstraße ein, die Verfolger, drei Männer dicht hinter ihm. Jimmy schwitzte, die Nacht im Juli war warm, jetzt um 23.00 Uhr waren es noch 25 °. Er sah eine offene Stalltür und hetzte in den Stall, versteckte sich hinter einem Heustapel.

 

„ Hier rein ist die Sau, hinterher“ hörte Jimmy einen Mann. Sie kamen in den Stall, Jimmy kauerte sich zusammen atmete kaum noch. Da traf ihn ein Lichtkegel. „ Ich hab ihn hier, hier her.“

 

Jimmy spürte einen heftigen Schlag auf den Kopf, es wurde dunkel,

 

Was Jimmy nicht wissen konnte, er hatte die Brieftasche von Ben, Sohn des Paten, dem Maffiaboss gestohlen, seine Verfolger waren die Leibwachen von Ben.

 

Jimmy öffnete seine Augen, er blinzelte sah Licht konnte aber nur alles wie durch Nebel sehen. Er hatte Kopfschmerzen. Jimmy merkte das er nicht mehr im Stall war, er lag auf dem Boden, seine Arme waren festgebunden, gestreckt hinter seinem Kopf. Er sah an die Decke, ein gespanntes Seil konnte er sehen. Sein Blick verfolgte das Seil nach unten, es war ein seinen Hoden angebunden und leicht gespannt. Er lag dort nackt auf einer Matratze.

 

„ Die Sau wird wach“ rief jemand. Jimmy spürte wie seine Hoden hochgezogen wurden, er hatte Schmerzen, die immer heftiger wurden.

 

Ein Schatten ging auf ihn zu, bückte sich. „ Na du kleine Sau, was hast du dir nur dabei gedacht, Taschendiebe wie du einer bist, den sollte man die Eier abschneiden.“

 

Sofort wurde das Seil gespannt, er sah wie die Hoden anschwollen, dunkelrot wurden, es brannte, sein Sack schien gleich abzureißen, Jimmy schrie vor Schmerzen.

 

„ Aufhören, ihr Idioten, losbinden“ hörte Jimmy.

 

Die Schmerzen ließen nach.

 

„ Ben, wir haben dich nicht kommen hören, wir wollten nur wissen für welchem Clan der Arbeitet.“

 

„ Halts Maul, da liegt doch bares Geld, seht ihr das denn nicht.“ Sagte Ben „ stellt ihn hin, löst die Fessel.

 

Jimmy wurde befreit und aufgerichtet. Jetzt erkannte er die Personen, vor ihm das musste Ben sein, die beiden dahinter kannte er nicht und etwas abseits stand eine Frau.

 

Ben sah Jimmy an, sein Gesicht, den Oberkörper, seine Hand ging Richtung Brustwarze, Ben fasste sie zwischen Zeigefinger und Daumen seiner rechten Hand, er zog etwas, und zwirbelte sie. Sofort stand sein Schwanz und wurde prall. Ein Leuchten ging über Bens Gesicht. Er packte Jimmys Schwanz, knetete ihn, mit einem Ruck riss er die Vorhaut zurück, Jimmy schrie kurz auf. „ Ruhe du Sau“ sagte Ben. Jimmy jammerte weiter. „ Sei ruhig“ sagte Ben nochmals, Jimmy hörte nicht auf. Da traf Jimmy ein fester Tritt in seine Hoden, er ging schmerzgekrümmt zu Boden.

 

„ Aufstehen“ befahl Ben. Jimmy kam hoch, wackelte etwas. „ Dreh dich um und bück dich.“ Jimmy tat sofort was befohlen wurde, mit dem war nicht zu spaßen. Jimmy spürte wie Ben seinen Finger in seine Rosette schieben wollte, aber Jimmy war eng, er hatte noch niemals einen Schwanz oder Dildo in seinem Arsch gehabt.

 

„ Das ist eine Jungfrau, das gibt es nicht.“ Jubelte Ben, „ hab ich es nicht gesagt, da liegt bares Geld rum. Stork soll kommen, sofort.“ Befahl Ben.

 

Stork war innerhalb einer Minute im Raum. Jimmy durfte sich umdrehen und sah Stork. Ein Mann etwa 49 Jahre alt, schlank, durchtrainiert, grauharig und eiskalte graue Augen.

 

„ Hier Stork, der ist was für dich, Frischfleisch, reite den ein, er muss Belastbar werden. Ich will das er Ringe bekommt und Hengst wird.“

 

Ein Raunen ging bei dem Wort Hengst durch den Raum.

 

„ Was soll das, ich will das der hier einer meiner Hengste wird ist das klar.“ Schrie Ben.

 

Niemand sagte etwas, Stork ging aus dem Raum und kam wenig später mit einem Halsband zurück. Das band er um Jimmys Hals, stramm aber so das er gut atmen konnte. In die Öse, die fast über dem Kehlkopf war klinkte er eine Leine ein, dann riss er Jimmy hinter sich her.

 

In einem anderen Gebäudetrakt zog Stork Jimmy in einen Raum, dieser hatte vergitterte Fenster, An der Wand war ein Andreaskreuz, Peitschen, Lederwäsche Dildos in verschiedensten Formen und Größen waren in Regalen zu sehen.

 

„ Hör gut zu Hengst, du weist gar nicht was du für ein Schwein hast, jeden Dieb hat Ben bisher zum Eunuchen gemacht, du wirst hier ausgebildet, machst du einen Fehler, versuchst du zu flüchten oder verweigerst du den Gehorsam, ci kastriere dich reiß dir die Eier  aus deinem erbärmlichen Balg, ist das klar Hengst. Um seinen Worten Gewicht zu geben kniff er Jimmy in seine Hoden und verdrehte sie. Dem nicht genug, er wechselte die Hand und verdrehte sie um fast 180°. Jimmy wollte schreien, sah aber zu Stork wie er langsam den Kopf schüttelte. Jimmy blieb ruhig.

 

„ So, der Hengst hat schon gelernt, braves Tier.“ Stork ließ von ihm ab, ging in einen Nebenraum und kam zu Jimmy zurück. Er stellet eine Dose Rasierschaum und Einwegrasierer auf eine Tisch. „ Du rasiertst dich“ und zeigte auf Jimmys Schwanz. „ Sehe ich auch nur ein Haar, ich brenne sie dir aus.

Ich hoffe du weist wo du ab jetzt dran bist.“

 

Stork verließ den Raum und schloß ihn ab. Jimmy sah sich um, er fand einen kleinen Raum mit Spülbecken und Dusche. Langsam trug er den Rasierscham auf seine Schambehaarung, dann rasierte er sich die Haare ab. Blitzblank war er nach einer halben Stunde. Die Achselhöhlen rasierte er gleich mit, sicher ist sicher.

Er empfand die Kühle am Schwanz und Sack angenehm und begann sich zu wichsen, als die Tür aufging. Stork und eine Frau betraten den Raum.

 

„ Laß das sein du Sau“ fegte ihn die Frau an. Stork kam näher, kniff in seine Brustwarze verdrehte sie. Jimmy schrie. „ Machst du Sau das noch einmal ohne unsere Erlaubnis, ich schneide dir den Nippel ab.“

 

Jimmy war geschockt und ließ seinen Schwanz los.

 

Stork wand sich an die Frau, Tanja hieß sie. „ Wir bereiten ihn jetzt vor.“

 

Tanja nahm Jimmy zur Seite. „ Hör zu, wir haben hier Spielregeln die du einhalten wirst. Erstens, du bist Dreck, mehr nicht. Wixen darfst du erst wenn wir dir das sagen. Wenn Stork dir sagt bück dich ich will ficken dann machst du das. Und nun zum Ablauf, du bist der Hengst, wir bereiten dich darauf vor, keine Fragen, du bekommst eine Hodenmanschette, zwei Nippelringe und dein Arsch wird gedehnt. Keine Fragen, wir wollen nur dein bestes, machst du nicht mit, weigerst du dich, der Pate versteht keinen Spaß.“

 

Jimmy verstand, was sollte er machen sich wehren?

 

Tanja brachte ihn zu einem Tisch, er musste sich am Ende auf die Kante setzen, die Bein nach unten zum Boden, danach musste er sich hinlegen. Tanja war inzwischen nackt, kletterte aus den Tisch und kniete mit ihren Fotze über Jimmys Mund. Jimmy sah ihre rasierte Fotze, wie sie sich langsam auf seine Mund setzte  “Leck mich“ sagte Tanja

Sork hatte sich ebenfalls ausgezogen und drückte Jimmys Beine nach oben, spreizte sie und Tanja zog sie zu sich. Jimmys Arschloch war nun gut zu sehen. Stork rieb seine Rosette mit Gleitmittel gut ein. Er setzte seinen fetten Schwanz an und drückte die Eichel gegen die Rosette. Jimmy tat das weh, aber als die Eichel in den Arsch eindrang schrie er auf. Tanja merkte das und hob kurz die Fotze etwas hoch. „ Du brauchst eine Erfrischung“ sagte sie zu Jimmy und pisste ihm ins Gesicht, dann senkte sie die Fotze auf den Mund. Jimmy schluckte und musste husten. In diesem Moment rammte Stork seinen Schwanz mit voller wucht bis zum Anschlag in Jimmys Arsch hinein.

 

Jimmy quiekte, er hatte das Gefühl das sein Arsch jeden Moment platzen würde. Er schluckte den Rest Natursekt, dann hob Tanja ihre Fotze von ihm. „ Keine Laut“ drohte sie. Stork begann Jimmy zu ficken, langsam bewegte er seinen Schwanz in seinem Arsch. Es tat höllisch weh, aber nach einiger Zeit empfand Jimmy es als angenehmes Gefühl.

Dann spritze Stork ab, das warme Sperma spürte Jimmy in seinem Arsch. Stork ließ seinen Schwanz stecken, bewegte ihn nicht. Jimmy verspürte wieder Wärme in seinem Darm, aber so lange so viel kann keiner spritzen, zumindest kein Sperma. Dann merkte Jimmy, Stork hatte ihm in den Arsch gepisst.

 

Sein Darm füllte sich, fast zum platzen, es wurde wärmer in ihm. Stork zog seinen Schwanz heraus, „ Kneif deinen Arsch zu, dann griff er zu Jimmys Schwanz und zog ihn Richtung Toilette, „ entlehre dich und komm dann zurück.“

 

Nachdem Jimmy seinen Darminhalt ausgeschissen hatte und sich gereinigt hatte kam er zu Stork und Tanja zurück. Beide führte ihn zum Andreaskreuz und banden ihn dort fest.

 

„ Wir werden dir deine Nippel vereisen und dann diese Metallringe einsetzen.“ Sagte Stork. Es waren 6 mm starke Ringe mit Kugelverschluß die einen Durchmesser von 50 mm hatten. Tanja setzte die Spritzen und Stork setzte die Ringe ein. Danach bekam Jimmy seine Hodenmanschette. „ Die bleibt drum, nur zum Rasieren darfst du sie abnehmen.“

 

Nachdem die Manschette angeschnallt war, wurden Gewichte angehängt, auch an den Nippeln kamen Gewichte.

 

„ Nun zum Tagesablauf“ Tanja stand vor Jimmy. „ Du wirst morgens um 7.00 Uhr aufstehen, dich rasieren, mit rasieren meine ich auch Sack und Schwanz. Die Gewichte werden täglich erhöht. Deine Ringe werden von uns behandelt damit die sich nicht entzünden.“

 

Jimmy nickte. Beide, Stork und Tanja zogen sich an und gingen. Gegen Abend kamen beide wieder, „ Bettruhe“ sagte Tanja. Jimmy musste sich auf das Bett legen. Von der Decke wurden Bänder heruntergelassen. Die Hodenmanschette wurde eingehängt und an beiden Nippeln wurde jeweils ein Band eingehängt. Dann wurden die Seile hochgezogen.

Jimmy sah wie sein Sack gezogen wurde, beide Eier kamen eindrucksvoll zur Geltung und schwollen an. Die Nippel wurden immer länger, es zwickte heftig der Schmerz war auszuhalten. In seinem Arsch wurde ein 5 cm dicker Dildo geschoben und fixiert.

 

„ Bis morgen früh“

 

Am nächsten Morgen gegen 6.00 Uhr wurde Jimmy von den Bändern befreit. Es war eine Erleichterung. Jimmy stand auf und sah in den Spiegel, er erschrak, seine Nippel hatten sich schon etwas gedehnt, sie hingen herunter unter dem Gewicht der Ringe. Sein Sack war ebenfalls länger als vorher.

 

Diese Tortur, gefickt zu werden, gedehnt zu werden ging nun schon seit zwei Wochen.

Seine Hoden waren gefühllos, seine Nippel ebenfalls. Nur sein Arsch, da spürte er noch immer sehr heftig wenn Stork ihn durchfickte.

 

An einem Montag wurden Jimmy die Hodengewichte entfernt, der Dildo wurde ihm ebenfalls aus dem Arsch gezogen. An seine Nippelringe wurden Lederriemen befestigt, die waren fast 4 Meter lang. Tanja führte ihn in den Hof. Er musste sich Schuhe anziehen. Tanja ging in die Mitte des Hofes und Jimmy musste loslaufen, wie es im Pferdesport gemacht wird. Nach zwei Runden kam Ben in den Hof. „ Oh, er trabt ja schon unser Hengst, spannt den mal ein“

 

Jonny wurde zur Seite gezogen und Stork kam mit einem Sulky zu Jimmy. Tanja stellte sich vor Jimmy: „ Wir spannen dich jetzt vor das Sulky. Die Stange wird an deine Eier gehängt. Hier dieser Zapfen kommt in deinem Arsch hinein, das ist so eine Art Schutz, damit wenn du stark abbremst du dir deine Eier nicht abreißt. Jimmy begriff, er war ein Spielzeug des Paten, ein Hengst.

 

Stork schob den Zapfen in Jimmys Arsch, zuvor hatte er sehr viel Gleitmittel aufgetragen. Tanja hängte die Stange in die Ösen der Manschette ein. Die Lederriemen wurden unter seinen Armen nach hinten zum Sulky geführt, ein Riemen rechts, einer links.

 

Tanja rief: „ Wenn ich rechts ziehe gehst du nach rechts, und riß an der rechten Leine, ziehe ich links gehst du nach links und wenn ich beide ziehe bleibst du stehen.

 

Und jetzt trab los“

 

Jimmy ging los, sein Sack spannte sich und das Sulky setzte sich in Bewegung, „ Schneller“ rief Tanja. Im leichten Dauerlauf trabte Jimmy weiter. Bei jedem Schritt wurde seine Eier nach unten und hinten gerissen. Nach drei Runden war konnte Jimmy aufhören. Ben war zufrieden. „ In drei Wochen tritt er an.“

 

Für Jimmy begann das Training, es war hart. Täglich wurde er eingespannt, sein Arsch brannte, seine Eier spürte er nicht mehr und wenn er auf seine Nippel sah, die waren fast 4 cm lang und völlig gefühllos.

 

„ Du wirst in drei Tagen antreten.“ Sagte Tanja eines Abends zu Jimmy. „ Es ist so, der Pate hat sehr viel Geld auf deinen Sieg gesetzt. Verlierst du, geht es die sehr, sehr schlecht. Gewinnst du, behältst du dein Gehänge, du verstehst.

 

Jimmy verstand und wurde ernst. „Wo werde ich antreten?“

 

„ In einem Rennen mit drei weiteren Hengsten.“

 

Tanja zog sich aus, nahm Jimmy Schwanz und blies ihn. Dann durfte Jonny sie ficken, Fotze und Arsch fickte er abwechselnd. Stork kam hinzu. Er hielt seinen Arsch hin und Jimmy durfte auch ihn ficken. „ Du darfst in meinen Arsch pissen wenn du willst“ sagte Stork. Das ließ sich Jimmy nicht ein zweites mal sagen, er füllte Storks Darm mit seinem Sekt. „ Oh, ich will auch“ rief Tanja Aber Jonny hatte sich schon entleert.

 

Tanja gab ihm Wasser, Jonny musste trinken bis er Druck verspürte. Dann nahm er Tanja von hinten, er schob seinen Schwanz ganz langsam in Tanjas Arsch, holte tief luft und rammte dann mit voller Wucht seine Schwanz in sie hinein. Tanja stöhnte auf, Nochmal“ rief sie. Jimmy wieder holte den Stoß und rammte sein ding noch fester in Tanja. Sie bekam gar nicht genug. Dann, holte hielt Jimmy kurz inne, zog seinen Schwanz bis zur Eichel heraus fasste Tanja bei den Hüften und riß sie zu sich, gleichzeitig rammte er seine Schwanz in Tanjas Arsch. Tanja jubelte in den höchsten Tönen und Jimmy fpllte nun auch ihren Darm mit seinem Sekt.

 

Tanja war  entzückt, noch niemals zuvor wurde ihr Arsch so gefickt.

 

Danach wurde Jimmy gefickt, Stork gab alles. Nachdem sich Stork entladen hatte kam Tanja mit einem Megadildo. „Hier setzt dich drauf.“

 

Jonny setzte sich auf den Dildo, er war an der dicksten Stelle fast 12 cm im Durchmesser. Langsam versenkte er die Spitze des Ungetüms in seinen Arsch. „ Der geht nicht mehr weiter.“ Meinte Jimmy. Da stelle sich Tanja mit ihrem Arsch vor Jimmy und ließ sich auf die angewinkelten Knie von Jimmy fallen. Das zeigte eine ernorme Wirkung. Das Monster wurde in Jimmy Arsch getrieben. „ Da geht noch mehr“ sagte Stork und wieder ließ sich Tanja fallen. Jimmy Arsch war nun völlig überdehnt. Das Monster steckte in ihm, aber es war ein sehr angenehmes Gefühl.

 

Dann kam der Tag, schon am Morgen kamen Gäste, im Hof traf Jimmy auf seine Konkurrenten.

 

Der erste war ein schmächtiger, auffallend war sein langer dicker Schwanz. Der Andere, ein Schwarzer war sehr durchtrainiert. „ Der da,“ sagte Tanja“ auf den musst du aufpassen, das ist ein Wallach, der hat sich vor zwei Jahren ein Ei abgerissen, das andere spürt er nicht mehr.

 

Gegen Mittag waren die Hengste und der Wallach vor die Sulkys gespannt. Die Fahrer oder Fahrerinnen saßen in den Sulkys. Jimmy war der zweite von rechts.

 

Dann das Stratzeichen. Die Hoden streckten sich und die Gespanne fuhren los, Der Wallach führte schon nach wenigen Metern. Jimmy bekam die Zügel zu spüren, ein Zeichen schneller zu laufen. Die Deichsel wippte auf und ab, die Hoden wurden nach unten, nach hinten gerissen. Aber er holte auf und Ende der zweiten Runde lag er gleich auf mit dem Wallach, die anderen Hengste waren weit abgeschlagen. Tanja zod den Zügel nach links, die Brustwarze wurde immer länger, Jimmy spürte nur den Zug, keinen Schmerz. Er zog nach links rüber und prallte gegen den Wallach. Der kam ins straucheln

Jimmy rannte wie ein besessener, er spürte seine Hoden nicht mehr, die jetzt 10 cm herunterhingen. Er kam als erster über die Ziellinie. Als er zur anderen Seite schaute, sahr er wie sich der Wallach am Boden krümmte. Durch den Sturz hatte sich die Deichsel tief in den Arsch des Wallachs geschoben, sein Hoden war abgerissen.“ Der ist am Ende“ dachte Jimmy.

 

Ben kam zu Jimmy und Tanja. „ Gut gelaufen, gut Trainiert.“

 

Jimmy wurde noch zu einer Menge Rennen eingespannt.



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