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Endlich Wallach !
Ich bin Gunnar, 43 Jahre, 187 cm, 75kg, Sportler. Ich treibe Schimmsport, taek-won-do und bodybuilding. Mein Schwanz - 27cm - hat vielen Frauen sehr viel Lust gespendet. Doch zurück in meine Jugend. Als ich 15 war, begann ich zu reiten. Da es ein großer Hof mit ca. 100 Pferden war, hatte ich oft die Gelegenheit, bei Kastrationen zuzuschauen. Mir ist es dabei oft gekommen, nur vom zuschauen, ohne meinen Schwanz anzufassen. Die Mädchen und Frauen im Stall waren auch stets geil, wie die verräterischen, nassen Flecken im Schritt ihrer Reithosen verrrieten. Nun müssen Pferde ja auch gepflegt werden: Fell büsten, Hufe auskratzen & raspeln und so weiter. Auch ihr Schwanz muß gepflegt werden, alle 2 Wochen ist eine Wäsche nötig. 2 Frauen, um die 40, schienen daran besonderen Spaß zu haben. Sie pflegten ihre Wallachen meist abends, wenn die anderen schon gegangen waren. Ich habe sie oft heimlich beobachtet. Sie widmeten sich der Schwanzpflege meist besonders lange, solange, bis ihre Wallache eine klare Flüssigkeit ejakulierten. Dabei schnaubten die Tiere stest zufrieden! Nach der Pferdepflege gingen die beiden meist in den Heuboden und verwöhnten sich gegegnseitig mit Händen, Zunge und großen Futtermöhren! Ich habe in den 3 Jahren viel gelernt, doch dann mußte ich zum Bund. Zeitsprung. 2001 lernte ich meine zweite Frau kennen. Jahrelang hatte ich nichts mehr mit Pferden zu tun, doch Magdalena ist Reiterin. Fand ich natürlich super! Im Mai 2006 waren wir dann gemeinsam im Rahmen eines Reiturlaubs wieder bei einer Kastration dabei. Als alles vorbei war, wollte Lena nur noch aufs Zimmer. Sie riß mir die Klamotten vom Leib. Auch sie hatte wieder den verräterischen Fleck in ihrer Reithose. Als sie meinen Stringer herrunterzog, bemerkte sie, das selbiger voller Sperma war. "Du geiler Bock, hat Dich das angemacht?" fragte sie. Ich erzählte ihr von meiner Jugend und wie geil ich es fand, daß die Wallache nicht mehr steif wurden. Im November 2006 sagte Lena mir, sie wolle sich ihre Vorhaut entfernen lassen. Ich muß dazu sagen, daß sie einen sehr großen Kitzler und lange innere Schamlippen hat. Wir sind beide gepierced. Ich habe einen Ring im Rest meines aufgeschnittenen Frenums, sie in den Nippeln und den inneren Lippen, seit Februar auch einen durch die Clit. Sie meinte, ohne Vorhaut könne ich sie besser lutschen und wenn wir in die Sauna gehen, würde es die Männer noch mehr aufgeilen, wenn sie ihren großen Kitzler ganz sehen könnten. 3 lange Wochen folgten, in denen wir keinen Sex haben konnten, bis ihre Wunde endlich abgeheilt war. Da es für Lena keine Möglichkeit gab, befriedigt zu werden, hatte sie sich entschlossen, mich in dieser Zeit auch nicht zu befreidigen. Sie annimierte mich allerdings zu masturbieren. Ich weiß nicht, wie oft ich auf meinen eigenen Bauch gespritzt habe, während sie zusah. Als ihre Wunde abgeheilt war, wollte sie wieder gefickt werden, aber ich wollte mich rächen! Ich leckte sie, fickte sie mit Dildos in beide Löcher, aber meinen Schwanz bekam sie nicht zu spüren. Nachdem sie mehrmals gekommen war, wichste ich entweder auf ihre großen Titten oder spritze in ihren Mund. Am 10. Januar sollte Lena zu einer letzten Nachuntersuchung in die Klinik kommen. Da ich in dieser Woche keine Geschäftstermine hatte, bat sie mich, sie zu begleiten. Als wir in der Klinik ankamen, wurden wir in einen kleinen Behandlungsraum geführt. Lena entledigte sich ihrer Oberbekleidung und ihres Slips und legte sich in den mitten im Raum stehenden gynokologischen Stuhl. Als ich sie dort liegen sah, mit schwarzen Halbschalen-BH, Korsett, Strümpfen & ihren hohen Schuhen, wurde ich steinhart! Eine ältere Schwester erschien und begrüßte Lena herzlich. "Na wie ist es so, geiler als vorher?" fragte sie meine Frau. Ohne deren Antwort abzuwarten, leckte sie einen Finger naß und began, die Clit meiner Frau zu streicheln. Binnen einer Minute konnte ich sehen, wie aus Lena's Schlitz der Saft anfing zu laufen. Lena knetete ihre Nippel und ich sah ihren Saft aus der Möse über ihren Damm in Richtung ihres Polochs laufen. Plötzlich erhob sich Lena aus dem Stuhl und auch die Schwester trat beiseite. Lena kam auf mich zu, schob mir ihre Zunge in den Mund und begann mich zu entkleiden. Die Schwester kam dazu und half ihr dabei. Als ich völlig nackt war, schob mich Lena in den Stuhl. "So mein Schatz, heute wird dein Traum in Erfüllung gehen" meinte sie lächelnd. Während Lena mich küste und zärtlich meine nackte Eichel streichelte, fixierte mich die Schwester mit vielen Spanngurten. "Du bekommst zunächst 2 Betäubungsspritzen in deine Sackhaut, dann zwei weitere in jeden deiner Hoden. Diese werden dann auch Deine Stränge fast taub machen, sodaß es nicht allzu weh tut, wenn sie abgebunden werden" sagte meine Frau lächelnd. Lena begann, meinen die Eichel meines Halbsteifen mit einer Hand zu massieren, während die Schwester die 2 Injektionen in meine Sackhaut machte. Als die Schwester mit der 3. Spritze kam, spürte ich Angst! Eine Injektion direkt in den Hoden, das muß doch höllisch weh tun! Mein Schwanz wurde weich! Aber die Schwester sagte mit ruhiger Stimme: "Mach die Augen zu und genieß es!" Sie mußte ziemlich Kraft aufwenden, denn die Häute des Scrotum sind zäh, aber kaum daß sie die Häute mit der Kanüle durchstochen hatte, ließ ihr Druck nach. "Spürst Du die Kanüle?" "Ja, sagte ich". Ganz, ganz langsam schob die Schwester die Kanüle weiter hinein in Richtung des Zentrums meines rechten Hoden. "Wie fühlt sich das an?" fraget die Schwester. Ich konnte nur stöhnen : "Geil!!!" Ich schaute in Lenas Gesicht, es war hochrot! Mein Blick glitt an ihrem Körper herab, ich konnte sehen, wie ihr Mösensaft an ihren Strümpfen herrunterlief! Immernoch hielt sie mein riesiges, halbsteifes Glied in den Händen und machete sich an meiner Eichel zu schaffen. "So mein Bester, jetzt wirds ernst, bitte entspan Dich", sagte die Schwester. Ich spürte, wie das kalte Betäubungsmittel began langsam in meinen rechten Hoden einzulaufen! So ein geiles Gefühl hatte ich noch nie in meinem Leben verspürt!!!! Ich genoß das Gefühl und schaute nach Lena, die sich frenetisch ihre Clit rieb. Plötzich spürte ich etwas Warmes in meinem Gesicht. Ich schaute an mir herrunter und sah, wie mein Schwanz spritzte, wie noch nie zuvor! Fontänen von Sprema klatschten auf mein Gesicht, Brust und Bauch!!! Mein Halbsteifer spritzte unaufhörlich. Leider fühlte ich dabei keine Orgsmus. Die zweite Spritze in den linken Hoden bekam ich genauso fürsorglich verabreicht es fühlte sich auch sehr geil an, aber mein Schwanz blieb fast weich obwohl Lena mich gekonnt massierte! "Ok, er ist soweit, in 10 Minuten kommte der Doktor" meinte die Schwester und verließ den Raum. Lena begann, mich zu saugen, aber richtig hart wurde ich nicht mehr. Dann ging alles sehr schnelll, ein älterer Arzt erschien mit der Schwester, er griff nach meinem rechten Hoden, drückte ihn und fagte: "Tut das weh?" Auf meine Verneinung begann er mit der OP. Als er meinen linken Hoden freigelegt hatte und den Strang abband, schrie ich auf, den das tat tierisch weh! "Sie hätten eine Voll-narkose wählen sollen", meinte der Doc völlig ungerührt. Die ander Seite war genauso schlimm, ich glaube, die einzigen, die noch geil waren, waren meine Frau und die Schwester! Seit der Doc angefangen hatte, war meine Frau von mir abgerückt, sie saß auf einer Fensterbank und wichste ihre Clit. Der Doc nahm keinerlei Notiz von ihr, was mich echt verwunderte. (Später erzählte uns die Schwester, daß er selbst wegen einer Prostata-OP völlig impotent sei)! Ich bekam nach der OP noch eine Spritze und schlief ein: Am nächsten Morgen wachte ich auf und sah Lena und die Schwester neben meinem Bett. "Hallo mein süßer Schatz" meinte Lena. Ich hatte noch ziemliche Schmerzen in den Stümpfen der Samenstränge! Lena war super aufgelegt. Die Schwester untersuchte die beiden kleinen Wunden an meinem leeren Sack und dann konnten wir nach Hause fahren. Als wir zuhause angekomen waren, brachte Lena mich ins Bett. Ich sollte mich zunächst erholen. Ich begann sie auszuziehen, denn ich war irgendwie geil! Als ich ihren Slip herunterzog, sah ich, daß dessen Innerseite weiß und klebrig war! "Ja mein Schatz, ich habe letzte Nacht mit einigen Hotelangestellten gefickt", erklärte mir Lena. In den folgenden 3 Wochen spürte ich zunächst keine Veränderungen bei mir. Ab dem 5. Tag nach der OP hatte Lena wieder begonnen, mich ganz vorsichtig zu lutschen. Am 12. Tag wurden die Fäden gezogen und ich fickte meine geile Frau auch wieder. Mein großer Schwanz war immer noch steinhart, aber wenn ich kam, ergoß sich nur noch klarer Prostatasaft. Dann setzte die Wirkung langsam ein, es dauerte immer länger, eine Erektion zu bekommen und Härte nahm langsam ab. Am Sonntag, dem 25. Februar war es dann endlich soweit. Ich erwachte und spürte Lenas warme Lippen um meine Eichel. Sie trug ihr schwarzes Korsett, daß ihre schweren Titten nur von unten stützt, schwarze Strümpf und High-Heels. Ein irre geiler Anblick! Meine Eichel war dick und rot, aber der lange Schaft blieb dünn und völlig weich. Nach einer Weile ließ Lena meinen Schwanz los und legte sich mit weit offenen Beinen aufs Bett. Sie nahm ihren Lieblingsdildo und schob ihn sich langsam in ihre triefende Möse. "Komm Schatz, wichs ihn, einmal schaffst Du es noch" ermunterte sie mich. Ich versuchte es, aber es ging nicht mehr, obwohl ich unheimlich geil war! Letzlich drückte ich mit der Hand meinen Schwanz am Ansatz ab und versuchte Blut in ihn hineinzupumpen. Als er endlich halbsteif war, zog ich Lena den Dildo raus und drückte meinen Schwanz in ihr kochendes Loch. Aber schon nach wenigen Sekunden spannte sie ihre käftige Scheidenmuskulatur an und mein Schwanz flutschte heraus! Wir machten es uns dann gegenseitig oral und ich hatte auch einen recht schwachen Orgasmus. Am Abend fuhren wir in einen kleinen Swingerclub in der Nähe, den meine Lena brauchte einen Fick. Mit 7 Kerlen hat sie es getrieben und ich weiß nicht mehr, wie viele Ladungen sie bekommen hatte. Ich habe sehr genossen, zu sehen, wie sie in alle Löcher gefickt wurde! Seit diesem Abend gegen wir regelmäßig in den Club, damit Lena ihren Spaß hat. Wenn wir dann zuhause sind, will sie noch mal geleckt werden. Zum Schluß verwöhnt sie mich mit ihren warmen Lippen und ihrer flinken Zunge, aber mein Orgasmus ist lange nicht mehr so intensiv, kein Zucken und Aufbäumen mehr, ich liege einfach da und dann kommt irgendwann ein angenehmes Gefühl. Nun bin ich endlich ein richtiger Wallach!
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