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[Bevor ich zur eigentlichen Geschichte komme, möchte ich noch kurz etwas korrigieren. Ich wurde mit Recht darauf hingewiesen, dass die beiden Kugeln einfach zu groß und zu schwer sind. Sechs Zentimeter im Durchmesser macht zusammen zwölf Zentimeter in der Breite, was wesentlich zu übertrieben ist. Auch wenn ich es sonst nicht mache, korrigiere ich damit auf 3,5 Zentimeter pro Kugel, was dann auch zu einem etwas realistischerem Gewicht von ca. 430 Gramm pro Kugel führt. Vielen Dank an die aufgeweckten Leser, die mich darauf hingewiesen haben.]
Es war für Cornelius ein seltsames Gefühl, dem Vampir erneut durch das Haus zu folgen und dabei splitternackt zu sein. Selbst vor den Mädchen im Wohnzimmer, die kaum den Kopf hoben, musste er nackt vorbeigehen. Inzwischen musste er ja auch einen seltsamen Eindruck machen, mit den beiden tiefhängenden Hoden und den Brustwarzenpiercings. Der Küchentisch, wo sie noch zuvor ihren anfänglichen Kaffee getrunken hatten, machte nun einen ganz anderen Eindruck. Er war reichlich und edel gedeckt. Die junge Samantha, ging auch jetzt noch umher und deckte den Rest auf. Sie nahm sich nur ein paar Sekunden, um sich vor ihrem Meister zu verbeugen, ehe sie auf sein Geheiß hin weitermachte. "Setz' dich doch", befahl Jonathan seinem zukünftigen Sklaven. Wie befohlen ließ sich Cornelius auf einem der Stühle nieder. Er schaute sich langsam um. "Und keine Sorge", meinte der Vampir weiter, während er sich gegenüber niederließ. "Du wirst nicht für immer nackt herumlaufen müssen. Du wirst schon noch etwas bekommen." Einen Moment lang schwieg Cornelius, während Sam noch immer herumwuselte. Irgendetwas stand auf dem Herd und köchelte leise vor sich hin. Er legte die Hände auf den Tisch und blinzelte. "Das Tischbesteck ist...normal", meinte er schließlich. "Nichts edles, kein....Silber." "Richtig. Kein Silber." Nun fiel ihm noch etwas anderes ein. "Im Schrank oben war auch nur Gold. Aber kein Silber. Wieso?" "Wieso könnte es denn sein?", stellte Jonathan seine Gegenfrage. "Weil...Vampire kein Silber abkönnen?" "Kluger Junge." "Also haben Sie nirgendwo in diesem Haus Silber, weil sie Angst haben, dass man es gegen Sie verwenden könnte." "Richtig." "Aber mit einem Holzpflock könnte man es." Jetzt lachte Jonathan laut auf. "Legende", sagte er schließlich. "Nur eine Legende. Wie so vieles." Samantha, die noch immer beschäftigt war, stellte Cornelius eine Suppe vor die Nase. "Flüssignahrung halt", meinte Jonathan. "Aber wie gesagt...es ist nicht so schlimm." Zögerlich probierte der Junge von der Suppe. Sie war zwar wirklich Flüssig, aber sie schmeckte zumindest. "Warum?", fragte er nach einiger Zeit. "Weil ich will, dass dein Hintern möglichst sauber bleibt. Ich freue mich schon darauf, dich von hinten zu nehmen...aber das mache ich nur dann, wenn du hinten auch sauber bist. Deshalb bekommst du nur Flüssignahrung. Die Alternative wäre, dass du richtige Nahrung bekommst...dann aber jeden Abend einen Einlauf verabreicht bekommst. Kannst du dir überlegen." Schweigend schlürfte Cornelius seine Suppe, während der Vampir entspannt zurücklehnte. Jetzt bekam auch er sein Essen. Sam stellte ihm einen Teller mit zwei gebratenen Fleischstücken vor die Nase. "Was ist das?", fragte Cornelius zweifelnd. "Dreimal darfst du raten, was...das hier ist." Demonstrativ nahm Jonathan eines der Stücke zwischen Daumen und Zeigefinger. Der Junge schluckte schwer, als ihm bewusst wurde, dass der Vampir gerade einen seiner Hoden zwischen seinen Fingern hielt. Der Vampir grinste, legte sich den gebratenen Hoden auf die Zunge und kaute ihn genüsslich, ehe er ihn langsam herunterschluckte. "Wunderbar", meinte er lächelnd. "Wirklich gut." Er nahm auch das andere Stück zwischen zwei Finger und schaute es an. "Samantha", sagte er langsam. "Komm her, Süße." Das Mädchen, das bis eben wortlos in der Ecke gestanden hatte, machte sofort einen Schritt auf ihn zu und kniete sich auf einen Fingerzeig hin. Der Vampir drückte sanft mit einer Hand ihren Mund auf und legte ihr mit der anderen das Stück in ihren Mund. Sie setzte ein fast dämonisches Grinsen auf, während sie den Hoden langsam zerkaute. Sie hatte etwas mehr Mühe als ihr Meister, aber sie schluckte schließlich ohne zu zögern herunter. "Vielen Dank, Meister", wisperte sie leise. Jonathan lächelte, strich ihr ein wenig über die Wange. Kurz darauf setzte sie sich auf den Boden und lehnte nur ihren Kopf gegen sein Bein, während er begann sein restliches Abendbrot zu sich zu nehmen. Im Gegensatz zu dem, was Cornelius erwartet hatte, ernährte er sich von Brot und nicht von Blut. "Ich weiß, ungewöhnlich", meinte Jonathan schließlich. "Aber tatsächlich muss ich gar nichts essen. Ich mache es nur, weil es mir schmeckt. Notwendig ist es nicht. Notwendig ist nur für mein Überleben ein wenig Blut." "Und...wie häufig?", fragte Cornelius schließlich leise. "Alle paar Tage. Wenn ich will auch erst alle paar Wochen. In meinem Alter ist es nicht mehr ganz so schlimm. Die jungen Vampire müssen viel häufiger Blut trinken. Und mehr." "Was ist...mit Sonnenlicht?" "Was sollte damit sein? Ich zerfalle nicht zu Staub, wenn du das meinst. So schlimm ist die Sonne nicht. Ich...mag sie nur einfach nicht. Es ist unangenehm, aber durchaus nicht tödlich. Falls man einen Vampir überhaupt noch töten kann." Unmerklich schüttelte Cornelius den Kopf und schlürfte weiter seine Suppe. "Ist viel für den ersten Tag, ich weiß. So aus dem Leben herausgerissen zu werden...aber ich muss sagen, du nimmst es besser als die meisten Mädchen, die ich bisher hierhergebracht habe. Allen voran unser kleines Kätzchen Samantha, nicht wahr?" Das kleine Mädchen kicherte verspielt, als der Vampir sie ein wenig im Nacken kraulte. "Aber du wirst dich daran gewöhnen, Cornelius", fuhr er fort. "Sogar schneller als du denkst. Nur um es noch einmal deutlich zu machen: Du darfst dich im Haus frei bewegen, aber nicht unbedingt an alles herangehen. An die Mädchen machst du dich auch nicht heran, wenn ich es dir nicht ausdrücklich befehle. Obwohl ich mir diesbezüglich nicht mehr ganz so viel Sorgen mache, da du bereits kastriert bist. Weiterhin darfst du unten auch die Käfige nicht öffnen. Versteht sich wohl von selbst. Das Haus, das garantiere ich dir, wirst du nicht verlassen. Dafür sorgt auch schon das schicke Bannsiegel auf deiner Stirn. Falls du planst, irgendetwas in meinem Schlaf gegen mich zu unternehmen, wird das ein kurzer Ausflug. Versuch es nicht. Und noch was...morgens darfst du dich ruhig immer rasieren. Überall. Du wirst gleich morgen damit anfangen. Ich will kein einziges Haar mehr stehen sehen. Mit Ausnahme von deinem Haupthaar und deinen Augenbrauen vielleicht. Wenn nötig, hilft dir Sam dabei bestimmt. Noch Fragen?" Cornelius schüttelte den Kopf. "Gut." Der Vampir erhob sich langsam, woraufhin Sam sofort aufsprang und schon mit dem Abräumen begann. Als Jonathan die Küche verließ, folgte Cornelius ihm. Zuerst zögerlich, dann untergeben. Er wurde von seinem zukünftigen Meister in das Schlafzimmer gebracht. Jetzt konnte Cornelius einmal einen ruhigen Blick auf das beeindruckende Bett werfen. Es war bei weitem groß genug für zwei oder mehr Personen, war mit Vorhängen versehen und aus edlem, stabilen Holz gefertigt. "Nur zu. Leg dich hin." Unsicher ging Cornelius darauf zu, schob den Vorhang beiseite und setzte sich auf die Bettkante. Er zog sich weiter hoch, krabbelte ein wenig in die Mitte. Es war angenehm weich, fühlte sich richtig gut an. Durch den Vorhang konnte er verschwommen sehen, wie sich Jonathan von seiner Kleidung befreite. Kurz darauf kam eben dieser näher, setzte sich ebenfalls auf das Bett. Er war jedoch im Gegensatz zu Cornelius nicht ganz nackt, sondern trug einen schwarzen String. "Ich schätze, deine Entjungferung müssen wir auf morgen verschieben, da du ja leider anal nicht so erfahren bist. Wie fühlt es sich bisher an? Ist der Buttplug unangenehm?" "Es...geht. Ich gewöhne mich daran." Das war eine glatte Lüge. Tatsächlich gefiel es Cornelius, er wollte es nur ungerne zugeben. "Nun gut. Ich will mal heute von irgendetwas absehen, weil du heute einen anstrengenden Tag hattest. Wenn du willst, darfst du schlafen." Cornelius blickte zu Jonathan rüber, der sich genüsslich hinlegte und die Augen schloss. "Kein Sarg?", fragte er verwundert. "Wo du den Tag drin schläfst?" "Wir hatten doch schon die Diskussion", murmelte Jonathan. "Alles nur Legenden." Langsam verschränkte Cornelius seine Arme, legte sich auf die Seite, sodass er den Vorhang statt des Vampirs anblickte. Dann schloss auch er seine Augen. Vielleicht war das ja alles nur ein übler Traum, aus dem er bald aufwachen würde. So etwas wie Vampire existierten doch einfach nicht. Als er am nächsten Morgen die Augen aufschlug, wurde er jedoch enttäuscht. Er war noch immer in demselben Zimmer und noch immer hier gefangen. Er drehte sich langsam um, schaute zu seiner linken. Das Bett war zwar dort zerwühlt, aber ein Vampir war nicht zu sehen. Langsam schob er die Bettdecke nach unten, warf einen Blick auf seine Brust. Die beiden Ringe hingen dort unverändert. Vorsichtig tastete er mit der Hand nach seiner Männlichkeit, befühlte seine Hoden. Er zuckte zusammen, als er das übermäßig runde Gefühl spürte. Seufzend setzte er sich auf. Erst jetzt, wo er sich genauer umblickte, sah er, dass er nicht alleine im Raum war. Durch den Vorhang sah er eine verschwommene Gestalt. Langsam stand er auf, erschrak zunächst über das ungewohnte Gewicht zwischen seinen Beinen und das seltsame Gefühl beim Gehen, da er ja auch von hinten noch immer ausgefüllt war. Er schob den Vorhang beiseite und konnte einen klaren Blick auf Samantha werfen. Sie grinste ein wenig. "Du hast lange geschlafen", meinte sie. "Wo ist...du weißt schon..." "Unser Meister? Er ist fort. Ich weiß nicht genau wohin, aber er ist außer Haus. Er hat mir nur befohlen, dass ich dafür sorgen soll, dass du dich ordentlich wäscht. Komm mit. Oder willst du noch länger schlafen?" "N-nein. Will ich nicht." Sie ging voran und führte ihn zum Bad. Auf dem kurzen Weg kam sie nicht umhin, ihren fast nackten Hintern ein wenig schwingen zu lassen. Cornelius schluckte leise. Er mochte kastriert sein, aber ein paar Instinkte waren nun einmal nicht tot zu kriegen. Sie kicherte leise und zwinkerte ihm zu, während sie ihm die Tür zum Bad aufhielt. Er warf einen kurzen Blick auf ihren dünnen String und dachte an das zurück, was der Vampir gestern gesagt hatte. Dass er Samantha unten rum geschmückt hatte. Er schluckte leise, schüttelte den Gedanken von sich ab. "Möchtest du dich alleine waschen oder soll ich helfen?", fragte sie. "Ich....nun...." "Ich warte erst einmal hier", meinte sie. "Wenn du Hilfe brauchst, bin ich immer noch da. Oh, bevor ich es vergesse..." Damit griff sie nach seinem Hintern und öffnete das Ventil des Buttplugs, sodass sie ihn kurz darauf herausziehen konnte. Sie betrachtete ihn abwägend. "Sauber", meinte sie. "Gut." Er nickte langsam und stieg in die Badewanne. Er zog den Duschvorhang zu, aber dieser war transparent. Vermutlich konnte ihn Sam noch immer problemlos sehen. Trotz dessen versuchte er sich entspannt zu duschen und zu säubern. Zwischendurch bekam er von Sam noch einen Rasierer reingereicht, womit er sich dann wirklich rasieren musste. Er begann ein wenig mit der Brust, arbeitete sich nach unten weiter, wo schließlich auch sein Schamhaar dran glauben musste. Unten rum war er noch nie rasiert gewesen, entsprechend neu war das Gefühl. Und entsprechend brauchte er zwischendurch auch eine neue Klinge, sodass er sich auch noch unter den Achseln rasieren konnte. Es war seltsam aber nicht ganz unangenehm. "Auch die Beine und Arme", rief Samantha. "W-Was?" Dieses Mal zögerte er. Sich den Schambereich und die Brust zu rasieren war eine Sache, aber Beine und Arme? Er stöhnte auf und begann erst sich zu rasieren, als Sam ihm anbot, die Sache zu übernehmen. Langsam rasierte er Haar für Haar ab, entfernte jedes einzelne. Es dauerte seine Zeit und verbrauchte einige Klingen, da das lange Haar nun einmal noch nie rasiert worden war. Als er fertig war und sich ausreichend geduscht hatte, schob Samantha den Duschvorhang etwas beiseite, sodass sie einen Blick auf ihn werfen konnte. Sie ließ ihren Blick präzise über ihn wandern, schaute ihn mit Adleraugen von oben nach unten an. Gelegentlich nahm sie noch den Rasierer in die Hand und entfernte hie und da noch ein paar Haare. Auf seinem Rücken, wo noch ein paar vereinzelte Haare saßen, legte sie ebenfalls Hand an. "Soweit so gut", meinte sie. "Damit wird mein Meister zufrieden sein. Allerdings ist dein Hintern noch nicht rasiert. Da sind noch zu viele Haare." "Da komme ich mit der Klinge nicht hin", erwiderte Cornelius knurrend. "Ich will mir nicht ein paar Schnittwunden am Poloch zuziehen." "Bück dich bitte nach vorne", meinte Samantha. "Was? Aber-" "Mein Meister hat mir aufgetragen, dafür zu sorgen, dass du rasiert bist. Möchtest du seinen Zorn auf dich ziehen? Ich glaube nicht, oder?" Stöhnend beugte er sich nach vorne und spürte gleich darauf, wie sie die letzten Haare auch dort mit dem Rasierer entfernte. Als sie fertig war, nickte sie. "Gut. Dusch' dich noch einmal gründlich und trockne dich dann ab." Auch das machte Cornelius zähneknirschend, bis er schließlich sauber und abgetrocknet vor ihr stand. Sie gab ihm ein Zeichen zu folgen und führte ihn wieder in das Zimmer von gestern. Das, in welchem so viele Schränke standen. Sie öffnete einen von ihnen und holte zu seiner Überraschung Schreibblock und Maßband heraus. Sie sagte ihm nur, dass er sich etwas breitbeinig hinstellen sollte und begann seine Hüfte zu messen. "Was wird das?", meinte er. "Ich weiß es nicht. Ich soll nur die Maße aufschreiben. Wofür sie gut sind, weiß ich aber nicht." Nach seiner Hüfte maß sie auch sorgfältig in seinem Schritt, schrieb akribisch alles genau auf. Als sie fertig war, legte die beides wieder beiseite und schaute ihn an. "Dann wollen wir dich mal einkleiden. Wie mein Meister gesagt hat: So sexy wie möglich, so bedeckt wie nötig. Worauf stehst du denn so?" [Wie man schon im "Vorwort" von diesem Kapitel gemerkt hat, freue ich mich immer über Verbesserungsvorschläge und Korrekturen. Und wie immer sind mir auch Ideen und generelle Feedbacks willkommen. Meine Adresse lautet [email protected]]
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