2 Jungs und ihre Totalveränderung - Teil 2 (German Language)
By: modification

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Die Erlebnisse von Marvin und Eric gehen weiter....


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[Teil 2]

Marvin holte mit seinen kräftigen Armen im Wasser noch einmal richtig Schwung und
‚PATSCH’ ergoss sich ein großer Schwall Wasser über Marc. „Hey!“ schnappte dieser nach Luft. „Das ist ja gemein, weil ich das nicht bei dir machen kann. Dir gefällt das wohl, wenn einer keine Arme mehr hat?“ Marvin kam herüber zum seichten Wasser, wo Marc lag und kniete sich neben ihn. „Darf ich mal?“ fragte er vorsichtig. Tobias kam auch hinzugerobbt und ließ die andern drei im Wasser zurück, die ausgiebig planschten. „Ja, klar!“ meinte Marc „Du kannst alles anfassen, was du willst!“ „Bei mir auch!!!“ rief Tobias entzückt. Marvin fühlte sanft die Beinstümpfe von den beiden Jungs. „Das ist ja geil...“ hauchte er. „Sieht man, dass dir das gefällt!“ kicherte Tobias und zeigte auf die Männlichkeit von Marvin, die zunehmend anwuchs. Marvin griente zurück. „Naja, da du ja keinen mehr hast, darfst du ihn auch gerne anfassen, wenn du möchtest.“ Das ließ sich Tobias nicht zweimal sagen und befühlte den prächtigen Kolben von Marvin. Marc schaute etwas traurig drein. „Den würde ich jetzt auch gerne anfassen, aber ich habe ja keine Hände mehr....“ „Hm,....“ überlegte Marvin. „Wenn du möchtest, kannst du ihn ja mal in den Mund nehmen...“ Marcs Augen begannen zu leuchten und er schob dem Kleinen langsam die 22 Zentimeter in den Rachen bis dieser erneut nach Luft japste. „Ich würde deine Prachtlatte ja gerne mal woanders spüren, wenn dein Freund nichts dagegen hat...?!“ räusperte sich Tobias schelmisch. Eric wollte grade abwinken, als er bemerkte, dass die andern drei das Wasser verlassen hatten und Kevin Eric gerade einen blies und Eric den blankrasierten Schädel von Kevin fest umschloss. „Ähm..., ich denke, er hat doch nichts dagegen!“ Meinte Marvin genüsslich und kniete sich hinter Tobias. Dieser stöhnte lauthals. Marvins Augen begannen zu leuchten; dieses Gefühl hatte er seit vier Jahren nicht mehr erlebt, seit er bei Eric nur noch passiv war. Alles ging furchtbar schnell, schon nach drei kräftigen Stößen ergoss sich sein Samen in Tobias. „WOW!“ entfuhr es Marvin. „Also, wenn es genau so geil ist, keine Beine mehr zu haben, wie jemanden zu ficken, dann will ich auf der Stelle die Modifikationen, die ihr beide auch habt!“ grinste er zufrieden. Die beiden Jungs nickten sich ebenfalls grinsend und einvernehmlich zu.

„WOW!“ entfuhr es Eric, als Kevin seinen Schwanz mit der Zunge liebkoste. „So eine kahlrasierte Glatze zu spüren, ist ja voll genial! Mein Freund hat nach fünf Jahren eine verdammt lange Mähne, das ist damit überhaupt nicht zu vergleichen.“ Raunte er sinnlich. „Dein Schwanz ist auch voll geil,“ meinte Kevin. „Als ich meinen noch hatte, war der auch beschnitten! Hab es vor drei Jahren freiwillig machen lassen! Finde das voll geil ohne so eine lästige Vorhaut. Wie du das bei deinem Freund nur aushältst mit seiner langen schrumpeligen Pelle?“ Eric nickte zustimmend. „Ja, manchmal wäre es mir auch lieber, wenn Marvins langer Schwanz schön straff beschnitten wäre...“ Moritz, der die ganze Zeit dabei kniete, fragte nachdenklich: „Also, wenn er immer passiv ist und du bei ihm immer ranmusst, was wäre denn, wenn du keinen Schwanz mehr hättest, um ihn zu ficken und zudem wie Marc auch keine Arme mehr, um ihn mit den Händen befriedigen zu können?“ Eric schaute ihn nachdenklich an. Dann meinte er: „Du hast recht! Das wäre ein sehr interessanter Aspekt und würde unsere Liebe und unsere Beziehung in ein ganz neues Licht rücken. Wir müssten uns wohl eine ganz andere Art von Sex einfallen lassen. Hm..., also ich wäre auf jeden Fall dabei!“ bekräftigte Eric entschlossen und stöhnte laut, als er durch Kevins kräftiges Blasen zum Höhepunkt kam. Wieder grinsten zwei Jungs und nickten einander zustimmend zu. Diesmal waren es Moritz und Kevin.


Marvin und Eric wollten der Einladung am Abend zu den vier Jungs und den Vätern von Tobias und Marc gerne folgen. Sie hatten sich nach den Erlebnissen mit den Jungs am Nachmittag ausführlich und intensiv miteinander unterhalten. Beide hatten bei der ersten Begegnung mit den Jungs bereits beide instinktiv gespürt, dass eine Veränderung in der Luft lag. Wie diese aussehen sollte, wussten sie nun genauer und sie wussten nun auch von Marcs Vater und seinen chirurgischen Künsten.
Am Späten Nachmittag kehrten sie zunächst einmal in ihr Ferienapartment zurück, um sich für den Abend frisch zumachen. Vom Strand aus führte eine kurze Kolonnade direkt zu ihrem Haus. Sie bogen um die Ecke, gingen vorbei an der Eisdiele und am kleinen Friseurladen und stiegen die schmale Treppe hinauf. Im Zimmer angekommen, warf sich Eric erst einmal erschöpft auf das Bett. „Ich mache uns einen Kaffee.“ Rief Marvin aus der Küche. Eric streifte unterdessen sein T-Shirt aus und auch seine rote Bermudashort. Ein lautes Rattern der Espressomaschine war aus der Küche zu hören, dann stand Marvin mit zwei großen Pötten Kaffee vor ihm. Auch er hatte in der Zwischenzeit sein Oberteil in der Küche abgelegt. Eric richtete sich auf und nahm seinen Pott dankend entgegen. Marvin setzte sich ganz dicht neben ihn, sodass die zwei nackten Oberkörper aneinander rieben und beide schlürften bedächtig und nachdenklich ihren Kaffee. „Und du meinst...“ entfuhr es beiden zeitgleich. „Erst du!“ meinte Eric. „Nein, erst du!“ entgegnete Marvin. „Na schön,“ fuhr Eric fort. „und du meinst, dass wir glücklich sind, wenn wir diese Modifikationen haben?“ „Hm, gute Frage.“ Antwortete Marvin. „Aber jetzt sind wir doch auch glücklich und diese Sache reizt uns doch beide. Warum sollten wir danach also nicht auch glücklich sein? Ich meine, nach vier Jahren lernen wir uns wieder völlig neu kennen und müssen uns auf völlig neue Gegebenheiten einstellen, weißt du, was ich meine? Das ist wie vor vier Jahren, da war auch alles neu für uns und wir haben viel probiert, bis wir gemerkt haben, was uns Spaß macht. Und, ähm, na ja, ich würde halt auch gerne wieder mal aktiv sein, das habe ich heute gemerkt...“ „Willst du?“ bot Eric an. Marvin schaute fragend. „Wie? Jetzt? Hier?“ „Ja,“ entgegnete Eric und nahm seinem Freund die Tasse aus der Hand. „Hier und jetzt!“ „Aber,“ sorgte sich Marvin, „ich weiß doch, dass dir mein großer Schwanz weh tut und das es dich eine unglaubliche Überwindung kosten würde, das für mich zu tun.“ Eric streifte seine Unterhose ab und legte sich ruhig auf dem Bauch. „Ja,“ sagte er, „da hast du recht. Aber weißt du noch, was Moritz vorhin sagte? Mit Gleichberechtigung und so? Und außerdem, wenn ich bald keinen Schwanz mehr habe, dann muss ich mich eh daran gewöhnen. Den schenke ich dir dann und dann hast du etwas für immer von mir, was du dir vorhin im Wasser so gewünscht hast.“ Marvin war verblüfft. „Du würdest echt deinen Schwanz für mich hergeben?“ „Ja sicher!“ sagte Eric mit fester Stimme. „Ich würde aus Liebe zu dir alle Modifikationen für dich über mich ergehen lassen. Und ich werde es dir beweisen, indem ich mir für dich auch die Arme entfernen lassen werde!“ Marvin war sprachlos. Und die Worte von seinem Freund haben Wirkung gezeigt. Besser: Auswirkung – in Form von 22 Zentimetern.

Eric stöhnte laut, zwischendurch war immer wieder ein schmerzverzerrtes ‚Au’ zu hören. Marvin wollte abbrechen, doch Eric ermunterte ihn immer wieder, weiterzumachen. In rhythmischen Bewegungen kreiste Marvin seine Hüften, bis beide plötzlich feststellten, dass die kompletten 22 Zentimetern in Eric verschwunden waren. Es dauerte nicht lange und Marvin musste eine gewaltige Ladung in Eric abspritzen. „WOW!“ entfuhr es beiden und sie nahmen sich überglücklich in die Arme und küssten sich sinnlich. „Na, wenn das nicht geil war, dann weis ich auch nicht..“ grinste Eric. „Ja, absolut!!“ Stimmte Marvin zu. „Nur, wie machst du das, dass du nicht so schnell kommst?“ Eric richtete sich auf und nahm Marvins Schwanz in die Hand. Mit Zeige- und Mittelfinger deutete er eine Schere an. „Schnipp-Schnapp – Vorhaut ab!“ Marvin schaute seinen Freund ungläubig an. "Naja, ohne Vorhaut stumpft die Eichel mit der Zeit ab und sie wird weniger empfindlich. Dadurch dauert es länger, bis sie soweit gereizt wird, dass du kommst." Marvin nickte. "Okay, dann machen wir das doch! Wie lange dauert es, bis sie so unempfindlich wird, wie deine?" Eric zog die Vorhaut zurück und rieb langsam über die Eichel seines Freundes, der das Gesicht leicht verzog und schüttelte dann den Kopf. "Naja, bei dir vermutlich einige Jahre." Marvin zog die Mundwinkel nach unten wie ein kleines Kind. Eric musste lachen. "Mach dir nichts draus, ich hab auch schon eine Idee, wie wir dieses Problem lösen. Aber das werde ich dir jetzt noch nicht verraten!" Marvin grinste und rollte sich vom Bett. „Okay, dann lasse ich mich mal überraschen. Wir sollten uns langsam fertig machen und du wolltest noch unsere zwei Hemden bügeln. Ich geh derweil mal ins Bad.“ Erics Blicke folgte Marvin, bis dieser im Bad verschwunden war. Dann hörte er ein Surren und folgte seinem Freund ins Bad. Er sah, wie Marvin sich die Achseln mit der Maschine total glatt rasierte. Anschließend stellte dieser seine muskulösen Beine abwechselnd auf die Toilette und rasierte auch diese komplett glatt. Dann bemerkte dieser Eric. „Musst du hier rein?“ fragte er erschrocken. Eric näherte sich. „Nein.“ Er nahm seinen Freund die Maschine aus der Hand, legte sie zur Seite und strich mit beiden Händen über die lange Mähne von Marvin. „Schatz, wir haben jetzt keine Zeit mehr,“ unterbrach dieser, „die anderen warten doch auf uns“ Doch Eric wiegelt ab. „Weißt du, was du vorhin im Wasser gesagt hast, mit dem ’etwas vom andern für immer behalten’... Naja, ich dachte mir, weil du ja bald meinen kleinen Freund bekommst und... Naja, und als ich heute Mittag am Strand die kahlgeschorene Glatze von Kevin spürte, da... dachte ich mir, das ich somit auch etwas von dir für immer habe...“ Marvin schaute erschrocken. „Du willst, dass ich mir meine langen Haare abschneide? Du weißt doch genau, wie sehr mir die am Herzen liegen, das kannst du nicht von mir verlangen!“ Eric schaute bedrückt nach unten. „Aber die wachsen doch nach! Mein Schwanz nicht mehr! Und außerdem bin ich eben auch gewaltig über meinen Schatten gesprungen.“ Marvin rang nach Worten. „Ja, schon. Aber ich habe über fünf Jahre gebraucht, bis sie so lang waren. Und ich dachte, ich gefalle dir so...?“ Eric ging zur Tür und dreht sich dort noch einmal um. „Und ich dachte, es hätte dir immer gefallen, wenn ich aktiv bin. Und ich dachte auch, dass du es ernst meinst, mit dem, was du im Wasser gesagt hast. Etwas persönliches dem anderen zu überlassen.“ Dann verließ er enttäuscht das Bad. „Eeeric!“ rief ihm Marvin hinterher. „Nein, lass mich!“ reagierte dieser sauer und stellte missmutig das Bügelbrett auf. Plötzlich hörte er vor sich wieder das monotone Surren. Marvin stand vor ihm und streckte ihm die eingeschaltete Maschine entgegen. „Wenn es einen Menschen gibt, für den ich das tun würde und für den ich alle Modifikationen aus Liebe in kauf nehmen würde, dann DU! – meine Haare sind dein!“ Erics Herz schlug höher und das von Marvin nun auch. Das Ende der Zeit als Longhair war nun gekommen. Er setzte sich auf einen Stuhl und strich alle Haare nach hinten und legte den Kopf in den Nacken. Die Mähne reichte nun bis weit unter die Stuhllehne und berührte fast den Boden. Eric stellte sich vor seinen Freund. „Es wird wohl auch das letzte Mal sein, dass du mir einen blasen kannst. Also los!“ grinste er. Marvin nahm den kleinen schlaffen Schwanz von Eric in den Mund und kaute zärtlich darauf rum, bis dieser im Mund merklich größer wurde. Marvin spürte mit der Zunge die Beschneidungsnarbe und freute sich schon auf seinen eigenen beschnittenen Schwanz. Dann setzte Eric die Maschine an Marvins Stirn an...

[Teil 3 folgt.......] © by [email protected] (Meinungen und Anregungen erwünscht)


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