|
Grillparty Hallo, mein Name ist Kevin. Ich möchte euch meine Geschichte erzählen als Warnung für alle die mir gleichtun wollen. Ich sitze im Jugendknast und bin gerade 15 Jahre alt geworden. Angefangen hat alles als ich gerade 13 war. Meine Eltern und ich wohnten in einer Großstadt in armen Verhältnissen. Mein Vater ist abgehauen als ich noch klein war, meine Mutter ging auf den Strich um nur das nötigste zum Überleben bezahlen zu können. Wir waren 2 Kinder ich und mein kleinerer Bruder Alex. Wir Kinder hatten es nicht leicht. Keiner konnte uns helfen und ich verstand es damals auch nicht dass meine Mutter immer mit anderen Männern nach Hause kam. So waren also ich und mein kleiner Bruder auf uns alleine gestellt. Wir hingen sehr aneinander, als ich jedoch die Schule hingeschmissen hatte beschloss meine Mutter den Kleinen in ein staatliches Internat zu stecken damit wenigstens aus ihm noch was wird. Es war eine harte Zeit für mich auf einmal alleine dazustehen. Beim herumgammeln am Bahnhof wurde ich auf einmal von einem älteren Mann angesprochen. Es war Sommer, so trug ich nur ein Muskelshirt, eine kurze Jeans und Sportschuhe. Ich war für mein Alter schon recht gut entwickelt, nur Schamhaare wollten noch keine wachsen. Ich hatte blonde schulterlange Haare und stahlblaue Augen. Durch die Zeit die ich den ganzen Tag hatte lag ich natürlich auch viel in der Sonne und hatte eine nette Bräune bekommen. Schlicht und einfach gesagt, ich sah für einen Jungen wirklich gut aus. Der Mann fragte mich ob ich nicht Lust hätte ein paar Kröten zu verdienen. Ich dachte mir warum nicht, ich litt ja schon immer an Geldmangel. Sag mal Kleiner, hast du schon mal einen Mann verwöhnt fragte er mich. Nein antwortete ich erschrocken, ich hatte noch nie Sex gehabt, nur mal selber an meinem Kleinen gespielt. Das wird schon, ich zeig dir wie man es macht sagte der ältere Mann, keine Angst ich tu dir nicht weh, wir machen nur das was dir auch gefällt, komm einfach mit zu mir, ich wohne ganz in der Nähe. Ein bisschen ängstlich war ich schon, doch der Mann nahm mich an der Hand, setzte mich in seinen 5er BMW und wir fuhren gemeinsam zu ihm nach Hause. Ich mag so zarte Jungs wie du einer bist, gerade am Anfang ihrer Entwicklung zum Mann. Auf diese Ansage hin wurde ich noch ein wenig ängstlicher. Brauchst dich nicht zu fürchten. Ich bin ganz zart. Daraufhin begann er mir durch das T-Shirt meine Nippel zu streicheln und mir langsam das Shirt auszuziehen. Ich spürte wie sich in meiner Hose etwas bewegte. Er streichelte mich weiter an meinem Oberkörper und meine Brustnippeln, es gefiel mir zusehends besser und ich wurde ruhiger. Er hatte ebenfalls das Hemd ausgezogen und sein Körper berührte nun meinen unbehaarten nackten Oberkörper. Ein Gefühl des Geborgenseins überkam mich dass ich lange nicht mehr gespürt hatte. Seine Hände glitten weiter nach unten und er streichelte nun meinen Bauch direkt am Hosenbund. Ich merkte wie seine Hand einen Knopf nach dem anderen öffnete und auf einmal glitt die Hose an meinen Beinen hinunter. Da es schon in der Früh sehr warm war hatte ich keinen Slip angezogen. Ich war nackt. Sofort gingen die Streicheleinheiten weiter nach unten. Er berührte meinen Penis und meine schon nett entwickelten Hoden und streichelte sie sanft, schob die Vorhaut an meinem Penis zurück und entblößte meine Eichel. Ich wollte erst sagen er soll es lassen, doch es gefiel mir auch irgendwie, so lies ich ihn weitermachen. Ich bekam einen Steifen vom streicheln. Siehst Kleiner, so schlimm ist es doch gar nicht sagte er. Stimmt es ist schön nur noch alles neu für mich kam als meine Antwort. Komm lass uns in meinem Pool schwimmen gehen sagte der Mann und zog sich ebenfalls die Hose aus. Ich hab aber keine Badesachen dabei, ich war noch nie nackt baden sagte ich erschrocken. Keine Angst, hier sieht uns keiner. Das wird richtig nett. Komm raus in den Garten. Also gingen wir beide nackt wie wir waren hinaus. Es war ein großer schöner Garten. Mit einem gewaltigen Pool darin. Doch was war das, wir waren nicht alleine. Auf den Stühlen um den Pool lagen 8 Männer. Wo bin ich da nur hingeraten dachte ich mir. Komm schon ich stell dich den anderen vor sagte der Mann und mit sanftem Druck schob er mich zum Pool. Ich schämte mich weil ich nackt vor den Männern stand, aber da auch sie alle nackt waren fand ich es auch wieder nicht so schlimm. Das sind meine Freunde, sagte der Mann. Ich habe sie heute zu einer Poolparty mit anschließendem Grillen eingeladen. Ich bemerkte wie alle meinen Körper begutachteten und die Blicke auf meinem Schwanz hängen blieben. Ein nettes Kerlchen sagte einer der Gäste. Fand ich auch, drum hab ich ihn eingeladen sagte der Mann der mich abgeholt hat. So Kleiner, jetzt gehen wir zu den anderen Jungs, oder hast gedacht du bist alleine sagte der Gastgeber und führte mich in den hinteren Teil des Gartens. Dort sah ich 8 Jungs, völlig nackt beim Volleyballspielen. Das sind die anderen, mach dich bekannt mit ihnen und spiel einfach mit sagte er und brachte mich zu den anderen. 2 von ihnen kannte ich, die waren auch so wie ich viel am Bahnhof, die anderen mussten aus anderen Bezirken der Stadt sein, die hatte ich noch nie gesehen. Wir machten uns bekannt und hatten eine recht nette Unterhaltung, spielten weiter Volleyball. Sagt mal wisst ihr warum wir hier sind und vor allem hier nackt spielen sollen fragte ich die anderen. Nein, aber der Mann der uns abgeholt hatte hat jedem Geld versprochen für unsere Dienste sagten die anderen. Also ging es ihnen nicht besser wie mir, keiner wusste warum wir hier waren. Es war aber nett hier, so machte ich mir keine weiteren Gedanken und wir spielten weiter. Ungefähr eine Stunde später kamen die Männer vom Pool zu uns herüber, schauten uns zu und unterhielten sich so leise dass wir es nicht verstehen konnten. Auf einmal gingen sie auf das Spielfeld und jeder nahm den Jungen mit für den er sich beim Zuschauen entschieden hatte. Ich wurde vom Gastgeber mitgenommen. So Jungs, jetzt zeigen wir euch warum ihr hier seit sagte er nur und schob mich allen voran wieder zum Pool. Ich wurde wieder ein bisschen ängstlich. Auf jedem Liegestuhl lag etwas das aussah wie ein Hundehalsband mit Kette daran. Wir mussten uns neben den Stuhl knien und uns wurde das Band um den Hals gelegt. Es war etwas unangenehm nicht mehr frei zu sein aber es tat nicht weh, so ließen wir sie alle machen. Ich und die anderen hatten dadurch auch schon wieder einen Steifen bekommen. Die Kette wurde am Fuß des Liegestuhls festgemacht, genau so kurz dass man im knien den Schwanz des Mannes mit dem Mund erreichen konnte. Mir wurde immer unbehaglicher, ich konnte aber nicht mehr weglaufen. Die Männer gingen nach dem Festmachen zu einem Tisch und holten irgendwelche Zapfen heraus die ich vorher noch nie gesehen hatte und auch keine Ahnung hatte wofür sie gut sind. Ich und die anderen würden es gleich erfahren. Unsere Köpfe wurden zum Boden hinuntergedrückt so dass unser Arsch direkt nach oben zeigte. Der Gastgeber feuchtete mein Loch an setzte den Zapfen direkt an die Rosette und rammte ihn mit einem gewaltigen Schub in mein noch jungfräuliches Loch. Ich schrie vor Schmerz und da war ich nicht der einzige. Alle Jungs waren ja noch Jungfrau und der Plug war sehr groß und wurde mit viel Gewalt in uns hineingedrückt. Aufhören, Aufhören, das tut weh schrie ich. Doch das interessierte den Mann überhaupt nicht. So Jungs, ihr seit jetzt vorbereitet. Ihr seit meine Sklaven, die zu unserem Vergnügen zu dienen haben. Der Plug dient nur dazu euch ruhig zu halten bis einer etwas anderes hineinstecken möchte. Ich sah in die Runde, alle Jungs hatten angsterfüllte Augen, die Männer grinsten nur. Sie legten sich auf ihre Stühle und jeder von uns Jungs musste den Schwanz des Mannes in den Mund nehmen und lecken. Wenn einer nicht brav war wurde sofort mit der flachen Hand auf den Arsch gehauen was den Plug tief in die Innereien trieb und der Junge aufschrie. So machten wir alle was sie wollten, nur damit sie uns nicht noch mehr wehtun würden. Die Zeit verging und es wurde Abend. Der Grill zum Grillfest wurde herausgefahren und angeheizt. Erst jetzt wunderte ich mich dass ich die ganze Zeit noch nichts gesehen hatte was draufgelegt werden könnte. Es wird wohl noch im Kühlschrank stehen dachte ich mir. Jetzt zur Vorspeise Leute sagte der Gastgeber griff sich den Plug in meinem Arsch und zog ihn mit einem heftigen Plop schnell heraus. Wieder schrie ich vor Schmerz. Noch bevor ich ein zweites Mal schreien konnte hatte ich seinen Schwanz hinten drin und er begann mich durchzuficken. Die anderen Männer taten es im mit den Jungs gleich. Alle stöhnten, die Jungs weinten und schrien vor Schmerz doch es interessierte keinen während er seine Vorspeise einnahm. Nach etwa einer halben Stunde war jedem von uns das Loch mit Sperma aufgefüllt und die Männer hörten auf uns zu traktieren. Die Kette wurde am Stuhl losgemacht, ich dachte schon jetzt ist alles vorbei und wir dürfen gehen, doch weit gefehlt. Wir wurden auf den Liegestuhl gelegt und die Arme nach oben festgebunden. Danach die Füße gespreizt und ebenfalls am anderen Ende des Stuhls befestigt. Unsere Geschlechtsteile lagen nun völlig offen da. Wieder kam meine Angst zurück, ich traute mich aber nicht zu fragen was sie vorhatten. Jeder der Männer nahm den Schwanz des Jungen auf seinem Liegestuhl und begann ihn zu streicheln und zu rubbeln. Es war nicht unangenehm. Ich merkte wie ich kam und ein gewaltiger Schuss Knabensperma wurde ins Freie entlassen. Der Mann wischte es auf und tat es in eine Schüssel. Sofort wurde ich weiter gewixt. Jetzt wurde es unangenehm ich hatte ja gerade gespritzt und bat den Mann doch aufzuhören, dieser grinste nur und rubbelte noch heftiger. Wieder merkte ich dass meine Hoden abschiessen wollen und sofort kam der nächste Schuss. Doch auch das interessierte den Kerl nicht, er traktierte meinen Penis noch immer. Ich bat ihn inständig aufzuhören, es tat weh doch er lies sich nicht beirren. Wir wurden ringsum zwangsgemolken unser ganzer Saft aus den Hoden gepresst und aufgesammelt. Nachdem ich noch einmal feucht und zwei mal einen trockenen Orgasmus hatte hörte der Mann endlich auf. Doch wenn ich gewusst hätte was jetzt folgen sollte wäre ich froh gewesen unendlich spritzten zu können. Der Mann nahm ein dünnes Lederband legte es um meine Schwanzwurzel und um meine Hoden, bildete eine Schlaufe und zog diese höllisch fest zu. Ich schrie auf vor Schmerz als mein Schwanz abgebunden war und mit mir taten das die anderen Jungs auch. Unsere Penisse wurden dick vom angestauten Blut und taten unbeschreiblich weh. Nach 10 Minuten Gesamtabbinden kamen die Männer zurück, legten einen Draht um unsere Hoden und begannen diesen mit einem Knebel zuzudrehen. Die Hoden wurden abgeschnürt und der Sack wurde lila. Ich schrie was ich schreien konnte vor Schmerz, doch hier scheint uns niemand hören zu können, die Männer machten alle unbeirrt weiter. Nachdem wir alle nochmals 10 Minuten so gelegen sind stand der Gastgeber auf und sagte: So Jungs, ich hab euch ja zum essen eingeladen, nun soll das Grillen beginnen. Er setzte sich und grinste. Jetzt kam es mir und allen anderen Jungs........wir waren das Essen. Ich versuchte mich freizustrampeln doch die Fesseln waren zu fest. Tränen traten in meine Augen als der Gastgeber wieder zu mir kam und begann mich zu streicheln. Keine Angst, wir machen das nicht zum ersten Mal sagte er zu mir. Ich hatte Angst, und was für eine. Dann holte er ein großes, wie mir schien sehr scharfes Messer, setzte es an meinem Sack an und trennte ihn an der Mittellinie komplett auf. Die Schmerzen die mich durchzogen machten mich fast ohnmächtig. Durch den Draht vielen meine Hoden aus dem Schlitz und lagen nun offen vor dem Mann. Ich schrie, doch es interessierte niemanden. Auch die anderen Jungs schrien vor Schmerzen ihrer geöffneten Hodensäcke. Warum tun sie das, das tut so weh schrie ich den Mann an, doch der grinste nur und arbeitete weiter. Er nahm meinen linken Hoden in die Hand und drückte zu so stark er konnte. Mir wurde schwarz vor Augen vor Schmerz doch ich wurde nicht ohnmächtig. Noch einmal wurde der letzte Rest Knabensperma aus meinem Ei herausgepresst. Dann nahm er einen anderen Draht und band den Samenstrang oben an meinem Sack ab. Das gleiche passierte danach mit dem anderen Hoden. Die Schmerzen waren so stark dass ich mich fast übergeben hätte. Auch die anderen Jungs hatten Tränen des Schmerzes in den Augen und einen hochroten Kopf. Die wollen unsere Schwänze fressen. Ich konnte es nicht glauben. Wieder nahm der Gastgeber sein Fleischermesser und durchtrennte die Samenstränge unterhalb des Drahtes. Ich war ein Eunuch dachte ich mir, nie wieder kann ich abspritzen, ich hab keine Eier mehr. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Nachdem alle unsere Hoden auf dem Grill lagen und brutzelten kamen die Kerle zurück zu uns. Ich dachte jetzt ist alles aus, jetzt wirst du geschlachtet. Die Männer legten uns dünne Drähte knapp über das Lederband am Schwanz und drehten sie fest, damit die Blutzufuhr gestoppt wurde. Mir tat alles weh, ich wollte nur noch dass es endlich aufhört und zuende ist. Wieder holten sie ihre Messer und setzten sie dieses mal am Schwanz von uns Jungs an. Ein kräftiger Schnitt und zwischen unseren Beinen hing nur noch unser leerer Sack. Die Schreie der Jungs waren schier nicht mit anzuhören, doch die Männer schienen sich daran zu ergötzen. Auch unsere Penisse wurden auf den Grill gelegt und begannen ebenfalls wie unsere Eier gar zu werden. Danach nahm sich jeder der Gäste die Teile die er vorher geerntet hatte und verspeiste sie genüsslich. Der Gastgeber ging nun von Junge zu Junge, prüfte ob alles sauber abgeschnitten war und flößte uns eine widerlich schmeckende Flüssigkeit ein. Danach weiß ich nichts mehr von diesem Abend. Als ich erwachte lag ich mit den anderen Jungs aneinandergefesselt in einem abgedunkelten Raum. Ich sah dass unsere Wunden versorgt worden sind und nur noch ein kleines Loch zum Pinkeln in meiner Leistengegend war. So ging es auch allen anderen Jungs. Unser Gastgeber kam herein und teilte uns mit dass wir nun ihre Sexsklaven sind bis wir 16 Jahre alt seien, danach würden sie uns entsorgen und sich neue Jungs holen. Jeder der aufmucken würde käme sofort ohne Prozess ins Gefängnis und könnten dort verrotten. Euren Eltern werden wir mitteilen dass ihr bei einem Unfall ums Leben gekommen und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt seit. So erging es mir. Ich weigerte mich weiter gefickt zu werden. Und nun bin ich hier. Ich weiß nicht wie lange ich noch hier sein werde. Auf jeden Fall diene ich nun den Wärtern und den anderen Jungs hier im Knast als Spielobjekt ihrer sexuellen Begierden, und das mindestens 20x am Tag. Der Sack ist mittlerweile auch abgefallen, so habe ich nun zwischen den Beinen gar nichts mehr außer ein kleines Loch. Die anderen Jungs der Grillparty habe ich seit meiner Einlieferung in den Knast auch nicht mehr gesehen. |