Auf Indische Art - German Language


By: Eber

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Auszug aus: Geschichten vom Eber


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Bin geil, würde mich gerne kastrieren lassen. Ute findet die Idee auch gut. Sie will sich mal in ihrer Umgebung umhören, wo frau mit ihrem Männchen so was machen lassen könnte. Indisch Ärzte in Holland ist der Typ aus dem Milieu. Eine asiatische Kollegin aus dem Puff von Ute wird sich erkundigen, wenn sie ihre Eltern in Rotterdam besucht. Ute ist sich sicher, daß das kleine Problem zwischen meinen Beinen schnell und effektiv entfernt werden kann. Wir freue uns riesig auf meine baldige Entmannung. Ute trägt Stiefel, ich onaniere und sie erlaubt mir mein Glied und den Sack zwischen die Solen der Stiefel zu stecken. Sie behandelt meine Geschlechtsorgane sehr gekonnt. Sie kann mit Männern sexuell gut arbeiten, obwohl sie nur ne Halbprofessionelle ist. Ich würde es sehr gern sehen, wenn sie sich sterilisieren lassen und den Busen auf Profimaß vergrößern lassen würde. Und dann sollte sie voll in die professionelle Schiene einsteigen. Sie ist noch jung genug und könnte so noch für fünfzehn bis zwanzig Jahre als professionelle Hure hervorragende Sexarbeit leisten. Sie brauchte dann im Alter nichts zu bedauern.

Ute strahlt, kam selten vor, aber da ja. Du bist nächsten Freitag dran, wir geben ne Party, für ein paar Freundinnen von mir, die es auch sehen wollen, wie dir deine Eierchen ausgerissen und das Würstchen abgeschnitten werden wird. Eine indische Krankenschwester aus Holland kommt mit dem kleinen Köfferchen kurz vorbei und erledigt die Sache ohne Faxen und ohne Narkose. Das wird geil. Viertausend Mark alles inklusive, ein Spottpreis. Wird ne tolle Party.

Der Freitag Abend kam und Utes geile Freundinnen. Es gab Krabbensalat, Lachsbrötchen und Getränke. Die Weiber redeten über schöne Kleider, Urlaubsreisen und kicherten sich naß über den mir unmittelbar bevorstehenden winzigen operativen Eingriff. Die Männchen sind ja so was von wehleidig, stellen sich wegen ein bißchen kastriert werden so an. Bei jeder Geburt, die ne Frau hat sollte das schuldige Männchen einen sechseckigen Pflasterstein scheißen müssen. Die Menschheit würde aussterben.

Es klingelt. Ich öffne, eine kleine, alte, sehr alte Inderin, schwarzer Punkt auf der Stirn, Sari, Sandalen und ne amerikanische Arzttasche, sieht zum totlachen aus. Ich stehe splitternackt in der Tür, hinter mir die lachenden geilen halbbesoffenen Weiber. Ich mit strammstehendem angewichstem erigiertem Glied, sie ist nicht mal erstaunt, sie sind mein Kunde, fragt sie. Ich nicke und geleite sie hinein, sie beachtet die geile Meute gar nicht, ich gehe zum vorbereiteten Barhocker und setze mich, sie folgt mir, setzt sich auf den niederen Stuhl vor dem Barhocker setzt die Tasche ab, ist jetzt mit ihrer Augenhöhe auf Geschlechtsteilhöhe bei mir. Sie fingerte prüfend Hodensack und Glied, ihre dunklen kleinen runzligen Finger mit extrem langen kräftige stark gewölbten Finger-Nägeln, viel schwarzer Schmutz unter den weiß lackierten drei cm langen Krallen. Die Hand leicht klebrig. Sie verstand ihr Handwerk, für mich gibt es nichts schöneres als von so einer Expertin kontrolliert zu werden. Keine Sehne, keine Hautfalte, keine Ader entging ihr, sie konzentrierte sich voll auf ihre Arbeit, sie haben sich vorbereitet, fragte sie, ihr Darm ist gespült? Ich nickte. Sie schob die Tigerkralle ihres rechten Zeigefingers tief in mein Arschloch, holte ihn wieder raus, sah, keine Scheiße dran. Test bestanden. Sie fixierte mich nun auf dem Barhocker und an den Ösen in der Wand dahinter. Die Beine wurden fest gegen die Wand gespannt, so dass sie freien Zugang zu meinen Geschlechtsteilen hatte.

Ich beschneide Frauen, aus aller Welt, Europäerinnen nur Erwachsene, die das selber gemacht haben wollen, Männer entmanne ich eigentlich nur Landsleute, die sich aus traditionellen Gründen entmannen lassen. Selten auch Asiaten, reiche Japaner und Chinesen, die sich aus spirituellen Gründen mit einer Entmannung belohnen, auch schon mal einen Afrikaner, der sich aufgrund eines Beschlusses seines Clans entmannen ließ, den Beschluß hat er selbst aber auch voll mitgetragen. Er hatte das größte Männergeschlechtsteil, das ich in meiner fünfzigjährigen Entmannungstätigkeit bisher entfernt habe. Ich habe bisher schon über dreitausend entmännlicht. Alle Entmännlichten sind mit meiner Arbeit zufrieden. Ich war gerade mit meiner Ausbildung als Krankenschwester fertig und zurück in der Familie, die nur auf das Ende meiner Ausbildung gewartet hatte, um die innerfamiliären Entmannungen auszuführen. Zwei meiner Brüder und mein Großvater und zwei Onkels warteten dringend darauf von mir entmannt zu werden. Dafür hatte die Familie meine Ausbildung bezahlt. Ich mußte als gleich am ersten Tag nach der Ausbildung gleich fünf Männer hintereinander weg Kastrieren und Entschwänzen. So was hatte ich natürlich nicht gelernt, ich war Hilfskrankenschwester, aber ich wußte, was von mir zuhause erwartet wurde, und so habe ich aus Büchern und von älteren Schwestern und Pflegern eine eigene Entmannungsmethode erarbeitet, die sich als sehr erfolgreich erwiesen hat. Sie seifte mein Geschlechtsteil ein, und schabte mit einer losen Rasierklinge zwischen Daumen und Zeigefinger haltend, den Sack und den Schwanzschaft haarfrei. Ich schwitzte Blut und Wasser, aus Angst, sie würde mich schneiden. Mit alten Zeitschriften schützte sie Bauch und Oberschenkel. Mit einer Geigensehne band sie Sack und Schwanz brutal ab, sie knüpfte die Sehne mehrfach rum und Knoten. Spätestens jetzt merkte ich, die macht keinen Spaß, der macht es nur Spaß. Sie sind der Erste europäische Mann, den ich mache, mit europäischen Männern bekommt man nur Ärger, ich tue es nur, weil mich meine Bekannte so sehr bedrängt hat, es zu tun. Bei uns lassen sich Männer aus religiösen und aus traditionellen und familiären Gründen entmannen, es ist eine Ehre und kann als Belohnung gewährt werden. Die ganze Familie spart jahrelang und legt Geld zusammen, damit dem erwählte Mitglied der Familie die Ehre der Entmannung zuteil werden kann.

Einen perversen Schweinemann wie sie zur Abstrafung zu Entmannen, halte ich für keine gute Idee. So einem Schwein wie ihnen sollte man die zu hohe Ehre einer Entmannung verweigern. Ich finde perverse Schweinemann muß getötet werden.

Ich mache übrigens Fischfutter aus den Geschlechtsteile und füttere meine Aquariumsfische damit. Die Teile drehe ich gleich bei der Gewinnung durch den Fleischwolf. Dann vermische ich die Paste mit Öl und Mehl und drehe zwischen den Fingern so kleine Fleischkügelchen, die ich dann im Glas als Fischfutter mitnehme. So entsorge ich die Geschlechtsteile schon seit fünfzig Jahren. Die Zierfische gedeihen prächtig, ich habe schon viele Preise gewonnen. Ein Japaner hat mir sogar den Zierfisch für eine horrende Summe abgekauft, der mit seinem Geschlechtsteil gefüttert worden war.

Sie nahm jetzt so ein halbierter Tonblumentopf, mit einem kleinen Loch am Boden, da paßte gerade die Abbindestelle hindurch. Die beiden Hälften wurden zusammengefügt und zusammengebunden. Ruhig und sorgfältig stopfte sie den Topf mit getrockneten Kräutern, Tabak Gewürznelken und Holzkohle. Sie goß etwas Benzin hinzu und zündete die Stopfung an. Auf das Ende kam ein Ton-Deckel mit Löchern. Sie beachtete mich nicht weiter, ging in die Küche und kochte sich einen Tee, den sie ziehen ließ und langsam trank, während meine Geschlechtsteile langsam auf kleiner Glut gekocht wurden. Ab und zu half sie mit einem Blasebalg der Glut auf die Sprünge.

Die Kochprozedur war leicht auszuhalten, da sie langsam erfolgte, und die Nerven abgetötet wurden. Nachdem die Füllung abgebrannt war, ließ sie abkühlen und entfernte dann den Topf. Die Sackhaut und die Schwanzhaut waren sehr schön angebraten und abgetötet. Sie schraubte ihren Handbetriebenen Küchenfleischwolf an der Tischkante fest, dann trimmte sie mit einer kleinen Nagelschere die tote Haut weg und drehte sie durch. Die angesengten Hoden und der nackte, enthäutete Pimmel sahen nicht schlecht aus. Es blutete nicht, und wenn, dann stillte sie sofort mit nem kleinen Elektrobrenneisen. Sie griff jetzt zu einer Nähnadel fädelte einen Faden ein. Ich nähe ab mit Katzendarm, dadurch brauchen keine Fäden gezogen werden. Dann durchstach sie den ersten Hodenstiel ganz unten, wo er gerade aus dem Bauch kam, machte en Knoten und band ihn ab. Dito mit dem Zweiten. Dann Nagelschere und wech sind die Hoden des Johannes. Sie drehte die beiden Nüßchen durch den Fleischwolf. Sie montierte eine Lange flache Schneide, wie beim Spargelstechen auf das Elektrobrenneisen. Ich löse jetzt die Bändchen an denen er mit der Zwiebel hängt, das ist genauso, wie bei der Schwanzverlängerungsoperation. Ich ziehe ihn vor und brenne alles weg, was ihn verbindet, bis auf die Harnröhre.

Jetzt kappe ich Die Harnröhre und nähe eine kleine neue Pißöffnung in der Wunde näher am Arschloch, als vorher der Pimmel war. Dadurch können sie leichter im Sitzen Pinkeln. Dann drehte sie den ausgebauten Schwanz mit Wurzel durch die Fleischmühle. Und fing an ihre weltberühmten Fischfutterkügelchen zu machen. Glückliche Fische, ihre Zierfische, die Dame hatte den Beruf und das Hobby. Nebenbei nähte sie alles zu, verband die Wunde. Die nächsten drei Tage sieht alles gut aus, dann fängt die Wunde an zu feuchten. Sie können sie einfach steril bedecken, wenn sie große Narben haben wollen, sieht nach drei Jahren aus wie Fotze.

Sie können in einer Woche zu mir reisen zum Verbinden, ich mache auf das nässende Gewebe gefräßige indische Riesenmaden, die das tote Gewebe restlos auffressen, in zwei Jahren kann ein Arzt ohne feingewebliche Untersuchung nicht beweisen, daß sie nicht ohne Geschlechtsteil geboren wurden. So narbenfrei wird es verheilen.


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