|
Morgen werde ich achtzehn. Ja, ich gehe noch zur Schule, denn ich bin einmal in der Fünften sitzen geblieben. Mathematik ist bis heute nicht mein Fall, aber in einem halben Jahr wird ichs hinter mir haben. Hoffentlich! In meiner Klasse sind wir fünfzehn Jungs und fünf Mädels. Alle sind ein Jahr jünger als ich. Ich mag Sportunterricht eigentlich ziemlich gern und wir haben jede Woche vier Stunden, die wir Jungs meistens mit Fußball zubringen. Danach aber, in der Dusche, fühle ich mich nicht mehr so toll. Die anderen Jungs sind alle richtige Männer. Ihre Pimmel und ihre Eier, ihre Haare sehen einfach fertig aus. Ich dagegen sehe immer noch so aus wie mit vierzehn. Mit einem kleinen Unterschied. Und das kam so: Wir sind zuhause zu dritt. Meine Mutter, meine um zwei Jahre jüngere Schwester Andrea und ich. Papa lebt nicht bei uns. Der ist irgendwo in Norwegen. Meine Eltern haben sich scheiden lassen, da war ich gerade mal fünf. Meine Mutter ist keine, die was anbrennen lässt. Die Lebensfreude und die Offenheit sind ihr ins Gesicht geschrieben. Sie sieht toll aus, obwohl sie schon 35 ist. Meine Schwester ist als Nesthäkchen der Liebling meiner Mutter. Andrea darf einfach alles. Obwohl sie erst sechzehn ist, darf sie jede Woche einmal bis elf ausgehen. Ich durfte das nie. Als ich vierzehn war, bekam ich das, was man so landläufig erotische Gefühle nennt. Ich begann mich selbst zu befriedigen und hatte die wildesten Sex-Fantasien. Eine meiner liebsten Fantasien war, dass ich es mit meiner kleinen Schwester sie war gerade zwölf geworden trieb. Täglich, oft auch mehrmals am Tag, vertrieb ich mir die Zeit mit den Gedanken daran und rubbelte dazu an mir herum bis es mir kam. Einen Samenerguss hatte ich dabei nicht. Dafür war ich wohl noch zu jung, aber ich kann mich erinnern, dass ich jedes Mal fast auszuckte, wenn ein Orgasmus mich durchschauerte. Ich war geil bis zum Platzen. Damals, an einem 23. April, fuhr unsere Mutter für einen Tag beruflich fort. Sie sollte erst am nächsten Nachmittag zurückkommen. Ich durfte von der Schule zuhause bleiben und hatte den strikten Auftrag, mich um meine Schwester zu kümmern. Essen kochen, ins Bett bringen und so. Klar, mach ich, hab ich gesagt. Mama ist weg und Andrea sollte um 13 Uhr von der Schule kommen. Ich machte mich ans Kochen. Es gab Würstchen, Spiegelei und Spinat. Andrea war ziemlich begeistert sogar vom Spinat und ich war mächtig stolz auf meine Kochkunst. Dann gingen wir ans Aufgaben machen. Ich durfte meiner Schwester nicht dabei helfen Verbot von Mama. Aber Andrea kam mit ihrer Englisch-Hausübung gar nicht zurande. Da kam ich auf eine ziemlich gute Idee so meinte ich wenigstens: Ich würde ihr helfen, wenn sie sich dafür nackt auszog und ich sie anschauen dürfte, sagte ich zu Andrea. Sie kicherte und willigte ein. Na, die paar Sätze Englisch-Aufsatz waren gleich erledigt. Ich baute sicherheitshalber zwei Fehler ein, damit die Lehrer von Andrea nicht dahinter kämen, dass sie die Übung nicht alleine gemacht hätte. Dann forderte ich natürlich mein Recht ein. Immerhin hatte ich ihr geholfen. Und Andrea begann wirklich, sich auszuziehen. Als sie ihre Bluse ausgezogen hatte und bemerkte, wie ich auf ihre Brüste starrte ja, sie hatte schon richtige Brüste wurde Andrea ziemlich verlegen und wollte aufhören. Ich bestand aber darauf, dass sie weitermachte und so zog sie vor meinen Augen erst ihre Socken, dann die Hose aus, sodass sie schließlich nur noch ihren Slip anhatte. Ich fand den Anblick, der sich mir bot, einfach fantastisch und spürte, wie mein Pimmel steif wurde. Wir standen uns gegenüber und Andrea bemerkte natürlich, was da in meiner Hose vor sich ging. Findest Du mich denn schön?, fragte sie mit einem Blick auf die Beule in meiner Hose. Umwerfend, keuchte ich. Bitte zieh jetzt noch das Höschen aus. Du hast es versprochen! Andrea wandte sich verlegen hin und her, streifte aber dann doch ihr Höschen ab und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben die Spalte zwischen den Beinen meiner Schwester. Mann, war das geil! Sie hatte sogar schon ein paar Haare dort, wo bei mir noch nichts wuchs. Ihr leichter Flaum machte mich richtig an. Ich wurde unverschämt und bat sie, die Beine ein bisschen breiter zu machen, damit ich was sehen könnte. Sie tat es ohne Zögern und ich sah ihre Möse. Es war die erste Möse, die ich in meinem Leben sah und mein Pimmel wurde richtig hart. Zieh Du auch Deine Hose aus, meinte Andrea da. Ich finde es blöd, wenn ich als Nackte vor Dir rumstehe und Du alles an hast. Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich fand es zwar ein bisschen peinlich, mich vor meiner Schwester zu zeigen, aber ich war so geil, dass ich bereitwillig mitmachte und mir die Jeans auszog. Jetzt war die Beule in meiner Unterhose ziemlich eindeutig. Andrea bekam große Augen und starrte dorthin. Sie schwieg lange, bevor sie fragte: Darf ich mal hinfassen? Andrea wollte mich unten anfassen. Ich war selig! Na klar, mach schon, sagte ich, greif zu. Und das tat sie dann auch. Meine Schwester griff mir zwischen die Beine. Aua! Sehr sanft war ihr Griff gerade nicht. Sie umschloss durch den Stoff der Hose durch meine Eier und drückte sie einzeln. Aha, das sind also Deine Eier. Greift sich komisch an. Ich hab gedacht die Eier bei Männern sind größer. Und Dein Pimmel? Darf ich den auch mal anfassen? Andrea zog mir die Unterhose zu den Knien und sah meinen steifen Pimmel an. Dann berührte sie ihn mit den Fingerspitzen und ich glaubte zu explodieren, so geil war das. Dabei wars nur eine ganz leichte Berührung. Ich starrte auf Andreas Möse und dachte nur an das Eine: Ich möchte meinen Pimmel da rein stecken. Jetzt! Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte ihr das. Was?, meinte sie, ich bin doch Deine Schwester. Du darfst ihn nicht bei mir reintun. Aber was, sagte ich, Blödsinn. Wer soll denn das merken. Mama ist doch gar nicht da! Komm schon, lass uns machen. Ich war völlig verblüfft, als sie ohne weitere Proteste einwilligte und mit mir in mein Zimmer ging. Wir legten uns aufs Bett und waren beide ein wenig ratlos, wie wir das jetzt tun sollten, aber schließlich gelang es mir doch und ich steckte ihn in ihre Möse. Ich war außer mir vor Geilheit und drang so weit in sie ein wie ich konnte. Es war warm und feucht und fühlte sich wahnsinnig toll an. Mama! Um Gottes Willen!, schrie Andrea plötzlich. Mutter stand in der Tür! Sie erfaste die Lage mit einem Blick und riss mich von Andrea herunter. Sie versetzte mir eine schallende Ohrfeige und trat mir mit voller Wucht zwischen die Beine. Ich schrie auf und ging in die Knie. Andrea, mach dass Du verschwindest!, fauchte sie. Und Du bleibst da, mit Dir habe ich zu reden! Es folgte eine Standpauke, die sich gewaschen hatte. Und es hatte noch ganz andere Folgen. Mama schleifte mich zum Psychiater und dann zu noch einem und zu noch einem. Es war keine leichte Zeit. Die Stimmung zuhause auf unter Null, Zoff in der Schule, weil meine Noten immer schlechter wurden und Andrea, die nicht mehr mit mir redete. Ich sollte in ein Internat gesteckt werden und ich heulte fast jeden Tag. Es war scheiße richtig scheiße. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Zwei Monate nach dem Vorfall, wie meine Mutter unser Spiel nannte, tauchte bei uns zuhause eine Freundin von Mama auf. Ich wusste von ihr lediglich, dass sie Tierärztin war. Sie quartierte sich bei uns für ein paar Tage ein, weil sie sich angeblich mit ihrem Mann zerstritten hatte. Konnte mir doch egal sein, dachte ich. Konnte mir aber nicht, denn meine Mutter kam plötzlich mit einer Idee daher: Ich werde Dich doch nicht in ein Internat stecken. Wer weiß, was dort aus Dir wird. Ich habe eine bessere Idee. Ich werde dafür sorgen, dass Dein etwas zu starker Trieb in Schranken gewiesen wird. Wirst schon sehen, das wird Dir auch gefallen, weil Du dann nicht mehr unter solchen drückenden Fantasien leiden wirst und auch mit dem Onanieren wird erst mal Schluss sein. Es kommt uns allen zugute, wenn Du Deinen Penis unter Kontrolle kriegst. Was sollte das denn nun heißen: Meinen Penis unter Kontrolle kriegen? Ich sollte es am nächsten Tag herausfinden. Es war der 30 Juni, genau drei Monate vor meinem fünfzehnten Geburtstag, als Mama und ihre Freundin mich ins Badezimmer riefen. Helga wird Dich untersuchen und kann Dir helfen, sagte Mutter zu mir. Leg Dich mal da her, sagte sie und zeigte auf den Massagetisch. Aber zieh Dich vorher aus. Ganz! Was blieb mir übrig. Ich musste mich wohl oder übel mit hochrotem Kopf von Mamas Freundin betatschen lassen. Also erotisch war das nicht. Sie bat mich, ihr zu zeigen, wie ich onanierte. Ihr sachlicher Tonfall nahm mir die Peinlichkeit der ganzen Situation und ich zeigte ihr, wie ich mit der rechten Hand meinen Pimmel rieb. Und wir er dann steif?, fragte Helga. Ja, schon. Und wenn Du fertig bist, kommt dann was raus? Wie, fertig. Was meinen Sie mit fertig? Na mach mal weiter, dann sehen wir es ja selbst. Inzwischen war mein Pimmel richtig steif geworden und ich rubbelte mit aller Kraft einem Orgasmus entgegen. Stöhnend kam es mir schon nach einer Minute. Natürlich kam nichts raus. Na, zeugungsfähig ist der Junge noch nicht, aber lange kann es nicht mehr dauern, meinte Mamas Freundin. Wir sollten das erledigen bevor es so weit ist und er vielleicht noch Andrea schwängert, was meinst Du? Da hast Du völlig recht, sagte Mama, mach mal zu! Und Helga machte. Das einzige was ich noch mitbekam, war eine Spritze, die sie mir gab. Das nächste an das ich mich erinnere, waren Schmerzen zwischen meinen Beinen. Ich lag in meinem Bett und fühlte, dass da irgendetwas nicht stimmte. Ein Blick unter die Bettedecke zeigte mir einen großen Klebeverband. Mama kam ins Zimmer. Nicht anfassen!, sagte sie. Der Verband kommt in zwei Tagen runter. Was ist denn passiert?, fragte ich. Mama erklärte mir, dass Helga mir endlich geholfen hätte. Ich würde von nun an nicht mehr unter meiner Sexualität zu leiden haben, denn Helga habe mir die Hoden entfernt. Das macht man mit Tieren ja auch so, sagte Mama. Erinnerst Du Dich noch an Jerry? Der war auch erleichtert und viel ruhiger, nachdem wir ihn kastrieren lassen haben. Jerry war unser Hund, der vor zwei Jahren gestorben war. Und Dir wirds jetzt auch besser gehen, mein Schatz. Und Recht hatte sie. Wären da nicht die anderen Jungs in meiner Klasse. Die beneide ich schon. Denn so wie die werde ich nun nie aussehen dürfen. Und wenn sie von ihren Sex-Abenteuern berichten, muss ich immer an das warme und feuchte Gefühl denken, das ich kurz hatte, als ich in der Möse von Andrea steckte. |