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Das Gespräch zwischen den beiden dauerte nicht lange, sodass mich Mina gleich darauf am Arm packte und mit sich schliff. Sie zerrte mit in einen anderen Teil des Lagers und gab mir den Befehl mich auf den Rücken zu legen. Was hatte ich schon für eine Wahl? Ich tat es und sah zu, wie sie mir erneut die Füße fesselte. Auffällig war, dass sie in der Mitte eine Schlaufe ließ. Sie testete, ob die Fesseln auch fest genug saßen und wartete dann auf Saphira, die kurz darauf ankam. Ich wurde auf die Beine gezerrt und bekam von Saphira ein Kleidungsstück angelegt. Es sah mehr aus wie eine Windel, die sie aus alten Leinen zusammengefaltet hatte. Kaum dass sie das Höschen meine Beine nach oben zog, spürte ich ein Kribbeln. Sie zog die Tücher fest, sodass das improvisierte Höschen nun fest saß. Jetzt schmerzte es.
"Was ist das?", fragte ich unsicher. Mina ergriff meine Hände und fesselte diese wieder auf meinem Rücken. Etwas fester, als es mir lieb war. "Brennnesseln", erklärte Saphira kichernd. Ich schluckte. Das erklärte das Brennen, dass sich in der Hose breitmachte. Saphira klopfte mir demonstrativ vorne auf das Höschen. Ich stöhnte auf. Als meine Eichel eine der Brennnesseln in der Windel berührte, begann sie sofort zu brennen und zu kribbeln. Das was noch recht erregend war, würde sich bald mit Sicherheit in einen unangenehmen Schmerz wandeln. Ich musste mich wieder auf den Rücken legen und sah dann, was man nun mit mir plante. Mina holte ein Seil hervor, dessen Karabinerhaken sie in die Schlaufe meiner Fußfesseln einklinkte. Das andere Ende des Seils, so konnte ich nun sehen, führte direkt in die Krone eines Baumes zu einem Flaschenzug. Mina zog an dem Seil und beförderte mich somit ohne weitere Probleme nach oben. Erneut versuchte ich um Gnade zu bitten, aber das half nichts. Ich hing kopfüber einen Meter über dem Boden, ehe sie stoppte und das Seil verknotete. "Wir gehen jetzt essen", erklärte sie grinsend. "Wünsche dir eine angenehme Nacht." "Das könnt ihr nicht machen!", schrie ich. "Lasst mich runter!" Die Mädchen ließen mich alleine. Hilflos versuchte ich umherzuzappeln. Die Fesseln saßen viel zu fest. Und mit jeder Bewegung sorgte ich nur dafür, dass die Pflanze in meinem Höschen umso mehr von ihrem Gift verteilte. Ich stöhnte auf. Saphira hatte die Tücher viel zu eng geschnürt. Es brannte auf der Haut. Und wie sollte ich überhaupt diese Nacht überstehen? Je mehr mir das Blut in den Kopf floss, umso ängstlicher wurde ich. Es waren erst ein paar Minuten vergangen, seit man mich alleine gelassen hatte, aber das reichte mir schon. Ich fing an zu schreien. Mit etwas Glück würde mich irgendjemand hören. Der einzige Effekt war jedoch, dass nach recht kurzer Zeit Mina angelaufen kam und mir ein dickes Stück Tuch in den Mund stopfte. Blitzschnell fixierte sie das mit einem weiteren Tuch, ehe ich es ausspucken konnte. Ebenso schnell war sie auch schon wieder verschwunden. Diese Option fiel also auch weg. Als ich nochmals versuchte zu schreien, war es wesentlich leiser und kaum noch zu hören. Ich begann mehr zu wimmern, als ich spürte, wie mein ganzer Penis zu brennen schien. Dass ich nebenbei allmählich Hunger bekam, war da eher ein geringes Problem gegen. Ich fragte mich mit der Zeit auch, was als nächstes passieren würde. Würde man nach mir suchen? Vermutlich. Aber welche Erfolgswahrscheinlichkeit gab es schon? Ich hatte niemandem gesagt, wohin ich fahren würde. Und selbst wenn man mein Fahrrad finden würde, war ich noch immer ein gutes Stück quer durch den Wald davon entfernt. Ich schluckte schwer bei dem Gedanken. Und was würden wohl die Mädchen mit mir machen, wenn ich wirklich gestehen würde? Spaß war es doch schon bei weitem nicht mehr. Sie hatten mich ja sogar mit dem Foltergerät regelrecht vergewaltigt. Ich wartete noch einige Minuten. Es tat sich nichts mehr. Nichts zu hören, nichts zu sehen. Es wurde nur allmählich dunkel. Und ich hing hier noch immer aufgehängt wie ein Braten. Ich schloss meine Augen. Wie zu erwarten war, schlief ich die Nacht kaum und auch nur sehr schlecht. Ich war schon fast froh, als ich am nächsten Morgen Mina vor mir stehen sah. Das Mädchen grinste mich nur an, ehe sie dann das Seil löste. Mit einem dumpfen Geräusch landete ich auf dem Boden. Immerhin wurden meine Fesseln und sogar mein Knebel gelöst. "Steh auf", befahl sie mir. "Und zieh dein Höschen aus." Ich tat erleichtert wie befohlen. Der Anblick war allerdings alles andere als beruhigend. Mein ganzer Unterleib war völlig gerötet. Und er brannte noch immer. "Sieht gut aus", stellte sie schmunzelnd fest. Sommersprosse kam nun wieder an. Mir fiel erneut auf, wie viel Farbe sie auf dem Körper trug. Es war fast so, als versuchte sie mit der Farbe ihre Nacktheit zu kaschieren. Sie hielt mit ein Glas Wasser hin, das ich ohne zu zögern entgegen nahm. Ich trank es lieber schnell aus, statt dass ich Fragen stellte. Ich war ohnehin fast verdurstet. Ich atmete erleichtert auf. "Unsere Anführerin macht dir ein Angebot", meinte Sommersprosse zu mir. "Du bekommst etwas zu essen, wenn du jetzt gestehst." "Ich...ich habe nichts getan!", protestierte ich. "Ich hatte nie vor jemanden zu vergewaltigen...und habe es auch nie gemacht und-" "Du lehnst ab?", unterbrach mich Mina. "Ich...ja..." Das dunkelhäutige Mädchen nickte langsam und packte mich am Arm. Es würde also weitergehen. Erbarmen gab es nicht. Anscheinend hatte man sich bereits abgesprochen, denn ich wurde ohne weitere Worte auf meine Knie gedrückt und von Mina festgehalten. Sommersprosse trat nun von hinten an mich ran und legte mir etwas um. Zuerst erschien es mir wie eine Kleidung, aber es bestand nur aus einem Gürtel, von dem mehrere Lederbänder ausgingen. Zwei Bänder führten an meiner Männlichkeit links und rechts vorbei und hielten einen Ring fest. Derselbe Ring wurde noch von dritten Band hinten fixiert. Sie schloss den Gürtel und rückte die Bänder zurecht, bis der Ring direkt an meinem Anus anlag. Er weitete meine Rosette etwas. Das an sich war nicht so schlimm, aber sie nahm nun ein genau passendes Holzrohr zu Hilfe und führte dieses durch den Ring direkt in meinen Hintern ein. Ich zuckte zusammen, versuchte reflexartig zu entkommen, aber Minas starke Hände ließen mir da keinen Spielraum. Ich stöhnte, als mein Hintern, der gestern schon entjungfert und malträtiert worden war, nun erneut weiter gedehnt wurde, als mir lieb war. Mit einem hörbaren Klicken rastete das Rohr an einem Mechanismus am Ring ein und war somit unbeweglich fixiert. Ich durfte wieder aufstehen und merkte erst jetzt, wie lang das Rohr war. Es stand senkrecht und ragte bestimmt an die zwanzig Zentimeter aus meinem Po raus. Ich tastete danach und stellte unter dem Grinsen der Mädchen fest, dass es hohl war. Mein Anus war also völlig ungeschützt. Die beiden griffen jeweils von der Seite meinen Ellbogen und führten mich zu zwei Bäumen, wo sie bereits etwas vorbereitet hatten. Mehrere Seile waren dort bereits aufgespannt und boten passende Schlaufen für Hände und Füße. Ich musste mich dort auf den Boden setzen und bekam zunächst die Hände gefesselt. Zu meiner Überraschung zog aber Mina meine Füße nun auch nach oben und fixierte sie auf gleicher Höhe. Als wäre das noch nicht genug, wurde auch mein Hals in ein passendes Seil eingespannt, dass es mir schon schwer fiel, überhaupt zu schlucken. Diese ungewöhnliche Position war alles andere als angenehm. Hände, Füße und Kopf auf gleicher Höhe. Ich konnte sogar Problemlos das Rohr sehen, das nach oben aus mir herausragte. Sommersprosse ich wusste ihren Namen noch immer nicht stellte sich nun vor mich hin, sodass ich sie sehen konnte. Sie hielt einmal mehr das mit Wasser gefüllte Glas in der Hand. "Ich möchte dir etwas zeigen", sagte sie. Damit goss sie das Wasser direkt in das Holzrohr. Eine halbe Sekunde später spürte ich es ankommen und direkt in mich hineinfließen. Ein kleines Stöhnen kam mir über die Lippen, so kalt war es. "Nur zur Demonstration", meinte Sommersprosse mit einem Lächeln weiter. Sie verschwand für ein paar Minuten und kam dann wieder. Das Glas war wieder gefüllt, jedoch nicht mit Wasser. Ich stöhnte leise, als ich erkannte, dass sich darin Würmer und Maden wanden. "Niedliche, kleine Dinger, nicht wahr?", meinte sie. "Aber wohl weniger, wenn man sie direkt in den Hintern geschoben bekommt." Sie spielte ein wenig mit dem Glas und schwenkte es nachdenklich hin und her. "Die hier sind ausgehungert. Wenn ich sie in dieses Rohr kippe, dann werden sie vermutlich anfangen, sich durch dich hindurch zu futtern. Sie herauszubekommen wird...sehr schwer." Sommersprosse lächelte. Mir lief der Schweiß über die Stirn. Der Gedanke daran widerte mich an. Ich hasste alles was keuchte und fleuchte. Und sich vorzustellen, wie sich langsam Maden und Würmer in mir ausbreiteten... Die legte den Glasrand demonstrativ an das Rohr an. "Stopp!", rief ich. "Ich gebe auf! Ich gestehe!" Jetzt liefen mir Tränen über die Wangen. Ich hatte ja keine andere Wahl. Lieber gestand ich ihnen alles, was sie wollten. Sommersprosse zog das Glas zurück und wartete, während Mina verschwand. Kurz darauf tauchte sie in Begleitung von Saphira und der Anführerin Nika auf. Letztere positionierte sich so, dass ich sie sehen konnte. Mir war in diesem Moment gar nicht bewusst, wie überaus lächerlich ich so gefesselt aussah. "Nun?", fragte Nika. "Ich...ich gestehe", flüsterte ich. "Ich..." "Dann hattest du vor, mehrere Mädchen zu vergewaltigen?" "Ja.." "Und du hast es bereits getan?" "Ja...", wimmerte ich. "Okay", sagte Nika und räusperte sich. "Du bist hiermit für schuldig befunden. Als Strafe wirst du von uns entmannt und danach kastriert. In dieser Reihenfolge."
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