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"Hallo Jungs!", tönte eine Stimme. "Aufwachen!"
Ich hab einen undefinierten Laut von mir und versuchte mich auf die andere Seite zu drehen. Ich merkte erst, dass etwas nicht stimmte, als das nicht ging. Ich erstarrte und versuchte meine Hand zu bewegen, doch es rührte sich nichts. Wild blickte ich mich um, aber da war nichts als Schwärze. Ich spürte, wie jemand näher kam und mir schließlich die Augenbinde abnahm. Ich blinzelte gegen das grelle Licht an und brauchte ein paar Minuten, um die Mädchen zu erkennen. Sofort erstarrte ich. Da waren sie wieder. Ines und Sabine standen direkt vor seinem Bett. Nadine hingegen war dabei, auch noch Michael die Augenbinde abzunehmen. Erst jetzt konnte ich die Situation überblicken. Ich befand mich gefesselt in einem Bett. Noch dazu nackt bis auf die Unterhose, wie schon bei unserem letzten "Treffen". Links von mir lag Mathias weinerlich im Bett und versuchte sich so klein wie möglich zu machen. Rechts von mir befand sich hingegen Michael im Bett, der sofort wütend dreinschaute. Nadine ging zurück zu ihren Freundinnen und verschränkte die Arme. "Wie ich so gehört habe, habt ihr eure Lektion nicht gelernt", sagte Ines. Ich runzelte die Stirn und versuchte etwas zu sagen, aber ein dickerer Ballknebel hinderte mich daran. "Ihr habt uns verraten", fuhr sie weiter fort. Meine Augen weiteten sich. Davor hatten die Mädchen uns nach der Aktion von vor etwa einem Monat sehr wohl gewarnt. Aber wer hatte den Mund nicht halten können? Ich blickte zu Michael, der mich ebenso perplex ansah. Ein Blick zu Mathias ließ mich beinahe aufstöhnen. Er wich meinem Blick aus. Er hatte die Mädchen verraten. Das würde übel enden. "Da ihr ja immer als Gruppe aggiert, werdet ihr alle bestraft. Dieses Mal wird es allerdings nicht so...harmlos, wie beim letzten Mal." Sie grinste fies. "Nadine?" Die Angesprochene machte einen Schritt nach vorne. "Ihr werdet allesamt eine Strafe erhalten, die äußerst schmerzhaft und prägnant sein wird. Wenn ihr dann noch einmal plaudert, können wir für nichts garantieren." Sie machte eine Pause, ehe sie einen kleinen Behälter hochhielt. "In diesem Behälter befinden sich einige Lose. Ihr werdet damit selbst über euer weiteres Schicksal entscheiden. Es befinden sich übrigens mehr als nur drei Möglichkeiten darin. Mathias...du fängst an." Sie hielt ihm den Behälter so hin, dass er trotz seiner gefesselten Hand herankommen konnte. Er schaute sie flehend an und wimmerte leise hinter dem Knebel. Nadine schüttelte nur langsam den Kopf. Mathias versuchte es noch einmal, musste dann aber ziehen, als ihm angedroht wurde, dass sie sonst für ihn ziehen würde. Mit geschlossenen Augen zog er einen der kleinen Zettel hinaus. Nadine ergriff diesen und faltete ihn auseinander. "Aha", sagte sie. Sie ging zu den Mädels und zeigte ihnen den Zettel. Sie lasen ihn sich kurz durch und nickten dann. Sie verschwanden aus dem Raum, während Mathias leise wimmerte. Ich funkelte ihn an, was er großzügig ignorierte. Mit einem inneren Seufzer schaute ich mich um. Das hier war jedenfalls nicht mein Zimmer, wo ich mich hingelegt hatte. Es war ein etwas dunkler, unangenehmer Ort. Die Betten waren schon alt und hatten keinerlei Bettzeug. Ich schaute nach oben zu meinen gefesselten Händen, die ich sofort zu bewegen versuchte. Keine Chance. Je mehr ich versuchte sie aus den Fesseln zu ziehen, umso enger wurden sie. Ich ließ den Kopf nach hinten auf die Matraze kippen und wartete. Nach etwa einer Minute kam Sabine in das Zimmer, ein paar Gegenstände in der Hand. Ich erkannte, dass es sich um einen Behälter für Einläufe handelte. Mathias sah ängstlich zu, wie sie den Behälter etwas über dem Bett an einem Haken aufhängte und dann den Schlauch mit etwas Gleitgel einrieb. Seine Versuche sich zu wehren waren ziemlich lächerlich, da sie ihm lediglich die Unterhose wegriss und dann den Schlauch in seinen Po schob. Ich fragte mich, ob die Sache mit dem Säureeinlauf nur ein Scherz gewesen war oder ob sie das nun wirklich vorhatten. Ein wenig später kamen auch die anderen beiden Mädchen dazu. Ines trug eine Thermoskanne in der Hand. "Schaut euch das mal an", sagte Sabine. "Das was von seinem besten Stück übriggeblieben ist." Nadine und Ines schauten neugierig auf den Unterleib des Jungen. Sie hatte Recht. Selbst ich konnte von hieraus sehen, dass da nicht mehr viel übrig war. Seine Eichel war vollkommen weggeätzt worden und sein gesamtes Geschlecht war noch immer von hässlichen Narben und Stellen übersäht. Immerhin hatte er Glück gehabt. Mir hatte der Arzt nach dem Unfall den gesamten Hoden entfernen müssen. Mir war nur noch mein angeätzter Penis geblieben. "An die Arbeit!", sagte Ines. Sie schaubte die Flasche auf, grinste in die Flüssigkeit und schüttete sie dann langsam in den Behälter. Sie war klar, schien aber Bläschen zu schlagen. Sabine öffnete das Ventil des Schlauchs, noch ehe der Behälter voll war und sofort floss die Flüssigkeit in den Darm des Jungen. Mathias schrie sofort hinter dem Knebel auf, dass es mir schon fast das Blut in den Adern gefrieren ließ. Was war das für ein teuflisches Zeug? "Es ist nur Wasser", erklärte Nadine in den Raum, als hätte sie die Frage gehört. "Ganz normales Wasser." "Genau. Ganz normales Wasser, das kocht", ergänzte Sabine grinsend. Das erklärte allerdings die dumpfen Schreie. Mathias kämpfte gegen die viel zu festen Fesseln an, als das kochend heiße Wasser in seinen Hintern gelangte und ihn so regelrecht verbrannte. Ich konnte mich noch erinnern, was es für ein Schmerz war, als ich als Kind einmal versehentlich mit heißem Wasser in Berührung gekommen war. Das war schon schrecklich gewesen. Wie musste es dann erst sein, kochendes Wasser als Einlauf verpasst zu bekommen. Ich versuchte ruhig zu atmen und nicht daran zu denken, was ich so erhalten würde. Ruhig versuchte ich mich im Raum umzublicken und das Geschrei neben mir zu ignorieren. Plötzlich fiel mir auf, dass wir die ganze Zeit von einer Kamera gefilmt wurden. Die drei Mädchen nahmen das auf? Ich schluckte schwer bei dem Gedanken. Material, das man gegen uns verwenden konnte. "Wo ist das Band?", fragte Ines dann. Mein Blick wanderte wieder zu den drei Mädchen und dem Verräter. Der Behälter war noch nicht einmal zur Hälfte leer und Mathias schrie bereits, als würde man ihn gerade lebendig aufspießen und grillen. Ines nahm währenddessen ganz ruhig einen kleinen Gegenstand von Nadine entgegen und fädelte ihn zusammen. Mit einem kurzen Blick darauf konnte ich feststellen, dass das ein Kabelbinder war. Mit etwas Mühe legte sie diesen um die geschundenen Hoden des Jungen und zog ihn mit einem Ruck fest. Er ratschte ein und war damit unlösbar geschlossen. Nur eine Schere oder Zange konnte ihn nicht retten, würde aber zunehmen schwer anzusetzen sein, so fest wie Ines den Kabelbilder zurrte. Sie schaute Mathias an, der sich nur noch wandt. Anscheinend hatte er vor lauter Schmerz gar nicht mitbekommen, dass seine Hoden gerade abgebunden worden waren. Sie ließen ihn nun aber alleine und gingen weiter. Ich hielt die Luft an, doch sie gingen an mir vorbei direkt zu Michael. Sie blieben vor seinem Bett stehen. "Was für eine Überraschung", sagte Sabine. "Du trägst...Windeln?" Er knurrte sie nur an. "Kein Wunder", meinte Ines hingegen. "Letztes Mal hat ihm eine gewisse Person eine Menge Rohrreiniger in die Harnröhre gekippt. Glaubst du, das verursacht keine bleibenden Schäden? Vermutlich wurde sein Blasenschließmuskel verätzt." Die Tatsache, dass Michael nun ihren Blicken auswich, verriet, dass Ines richtig getippt hatte. "Tut...mir Leid", sagte Sabine. Ines schüttelte den Kopf. "Nicht nötig. Ist ja nichts passiert. Zumindest uns nicht." Sie grinste fies, dass ich mich schon gar nicht mehr traute mir vorzustellen, was man wohl mit mir machen würde. Ich sah, wie Nadine erneut den Becher schüttelte und dann dem Jungen hinhielt. Dieser zögerte auch, nahm aber einen Zettel heraus, den Nadine auch ihm abnahm. Sie öffnete ihn, laß ihn kurz und reichte ihn dann weiter. "Klingt lustig", meinte Sabine. "Und passend." Das war bestimmt keine gute Nachricht für Michael. Sie gingen erneut aus dem Raum heraus und ließen ihn warten. Mein Herz pumpte inzwischen wie wild. Mathias schrie noch immer. Ein Blick zu ihm und ich sah, dass inzwischen fast das gesamte Wasser in seinem Darm sein musste. Einen Moment lang konnte ich sogar einen Blick auf seine abgebundenen Hoden werfen, die inzwischen eine ganz andere Farbe angenommen hatten. Ob er das inzwischen bemerkt hatte? Ich zuckte zusammen, als die Tür wieder aufging. Wieder einmal war es Sabine, die mit einem weiteren Irrigator eintrat. Michael konnte sich also auf das schlimmste einstellen. Sabine legte das Irrigatorset ab und riss ihm dann mit einem Ruck die Windel weg. "Oh...gut. Du hast sie noch nicht benutzt. Dann kommt sie zu meiner Sammlung, wo auch deine letzte Unterhose ist." Sie grinste hämisch und legte die Windel sorgfältig beiseite. Dann hing sie erneut den Behälter sorgfältig auf und schmierte den Gummischlauch mit einem Gel ein, sodass sie den Schlauch ohne Widerstand in seinen Hintern schieben konnte. Zu meiner Überraschung wartete sie aber nicht auf die Mädchen, sondern nahm einen weiteren Kabelbinder hervor, den sie ihm um seine übriggebliebenen Hoden legte. Michael versuchte etwas zu sagen, hielt aber inne, als sie ihn zuzog. Ein letztes Wimmern seinerseits wartete sie noch ab, dann hörte ich das Ratschen von dem Kabelbinder. Michael jaulte auf und zog wie üblich sinnlos an den Fesseln. Seine Hoden waren damit schon dem Tode geweiht. Wenigstens, so dachte ich mir, blieb mir das erspart. Meine Hoden waren schon längst entfernt worden. Nun traten die beiden anderen Mädchen wieder auf den Plan. Ines hatte wieder ihre Flasche in der Hand. "Ich sehe...du warst schon fleißig", grinste die beim Anblick der fest abgebundenen Hoden. "Dann wollen wir mal. Wir müssen das allerdings schnell machen...der Schlauch ist aus Gummi." Ich blinzelte und schaute auf. Ines wandte sich an das arme Opfer, das gefesselt vor ihnen lag und deutete auf die Thermosflasche. "Hier drin", erklärte sie, "befindet sich eine leicht verdünnte Schwefelsäure. Mehr muss ich nicht sagen, oder?" Michael schrie auf, konnte aber nichts dagegen tun, dass sie die Flasche nun aufschraubte und die stark hygroskopische Flüssigkeit in den Behälter goss. Es war nicht viel, aber noch während die Säure in ihn hineinfloss, kreischte er regelrecht in seinem Knebel. Ich stöhnte innerlich auf. In diesem Moment wurde seine Schleimhaut und sein Darm von innen heraus verätzt. Was musste das für ein Schmerz sein? "Danach wirst du auf jeden Fall Windeln brauchen", kicherte Sabine. "Sollte mich wundern, wenn dein Schließmuskel das überlebt." "Er hat Glück, wenn er danach noch gehen kann", grinste Ines. Es war ein wahrer Alptraum. Links von mir weinte Mathias und kämpfte mit den Verbrennungen, die ihm zur Zeit zugefügt wurden. Rechts von mir kreischte Michael, während alles in seinem Unterleib sich gerade zersetzte. Ich versuchte ruhig zu bleiben, soweit das ging. ich musste die ganze Sache gut eine halbe Stunde lang miterleben, bis die Mädchen zufrieden waren. Dann blieben sie vor meinem Bett stehen und begutachteten mich. Das würde mit Sicherheit nicht gut enden. Nadine hielt mir grinsend den Becher hin. Ich wartete einen Moment, ehe ich mit den Fingerspitzen einen Zettel rausfischte. Ehe mir Nadine den Zettel abnehmen konnte, klappte ich ihn auf. Ich blinzelte. Der Zettel war leer. Die andere Seite auch. Nadine grinste mich an. "Ist ja auch egal", sagte sie. "Fangen wir lieber an." Zu meiner Überraschung machten sie meine Fesseln los, hielten mich aber fest. Ich versuchte sofort sie beiseite zu stoßen, was sich als ungewöhnlich schwer herausstellte. Ines war stärker, als ich es erwartet hatte und zu dritt konnten sie mich problemlos festhalten. Sie legten mir Handschellen und sogar Fußschellen an, sodass ich nur noch kleinere Schritte machen konnte. Dann zerrten sie mich mit und schleiften mich regelrecht aus dem Raum in das Badezimmer. Falls man es denn als solches bezeichnen konnte. Selbiges war heruntergekommen und verdreckt. Die Badewanne war mit einer Plane bedeckt. War das hier vielleicht eine verlassene Wohnung? Sie zwangen mich auf die Knie, sodass Ines meine Schultern festhalten konnte. Nadine kniete sich vor mich hin und nahm mir den Knebel ab. Ich holte tief Luft. Bevor ich aber noch mehr sagen konnte, zwängte sie mir stattdessen eine Maske auf. Ich versuchte zu protestieren, aber ehe ich esmich versah, war mein Kopf von der Gummimaske umgeben. Ich konnte durch die Kunststoffgläser in Augenhöhe nur noch eingeschränkt sehen. War das eine Gasmaske? Ich versuchte Luft zu holen. Das war nicht ganz einfach. Ich riss die Augen auf, als ich sah, wie Nadine einen geriffelten Schlauch hochhielt, der von der Maske ausging. Sie konnten nun meine Atmung kontrollieren. Ich schluckte schwer. Das war etwas, was mich wirklich in Panik versetzen konnte. "Benimm dich", sagte sie. "Dann bekommst du auch weiterhin frische Luft." Ich nickte langsam. "Gut. Dann wollen wir mal." Sie legten mich auf den Rücken, sodass Nadine sich auf meinen Bauch setzen konnte. Ich bekam ein zunehmend unangenehmes Gefühl. Sie hielt den Schlauch so, dass ich ihn sehen konnte. Den Daumen bereit, die Öffnung zu verschließen. Ich sah, wie Sabine nun einen Schlauch in die Hand nahm, den sie wieder einmal mit Gleitgel beschmierte. Der Schlauch war allerdings mehr aus einem stabilen Plastik und geriffelt. Ich spürte, wie sie ihn gegen meinen Anus drückte. Reflexartig sperrte ich mich und kniff die Pobacken zusammen. "Stell dich nicht so an", knurrte sie. Ich erschrak, als Nadine demonstrativ die Öffnung des Schlauchs zuhielt. Fast gleichzeitig kam jedoch Ines auf die Idee, mir mit dem Finger in die Seite zu picksen. Ich jappste in der Maske auf und vergaß für einen Moment die Pobacken zusammenzukneifen. Das reichte aus, damit der Schlauch in meinem Hintern verschwand. Nadine ließ wieder los. Ich spürte, wie ich unter dem Gummi schwitzte. Kurz darauf spürte ich ein leichtes Brennen in meinem Penis. Ich merkte bald, dass es Sabine war, die mir einen dünneren Schlauch die Harnröhre entlang schob. Ich kannte das Gefühl. Der Arzt, der mich vor etwa einem Monat untersucht hatte, hatte es ähnlich gemacht. Es war ein eckliges Gefühl zumal der Schlauch etwas breiter war, als mir lieb war. "Soweit ist alles fertig", meinte Sabine. "Gut." Ines zerrte mich mit Hilfe von Nadine auf die Beine. Sabine verteilte erneut Handschuhe. Es waren gelbe Gummihandschuhe, die ihr, nachdem sie diese angezogen hatte, bis über die Ellbogen reichten. Wofür? Nachdem alle Handschuhe trugen, zog Sabine die Plane von der Badewanne. Eine schwarze, zähe Flüssigkeit befand sich darin. "Was..." Mehr wusste ich hinter der Maske nicht zu sagen. Das Atmen war ja schon schwer genug. Ines grinste. "Das ist geschmolzener Gummi. Oder Kautschuk, wenn du so willst. Da kommst du jetzt rein." Sofort wehrte ich mich dagegen, aber es war aussichtslos. Die Mädchen waren dummerweise zusammen etwas stärker und zwangen mich hinein. Nadine achtete darauf, dass der Atemschlauch nicht in der Flüssigkeit landete, aber der Rest von mir wurde in die Badewanne gedrückt. Ich schrie auf. Die Flüssigkeit war nicht ganz so heiß, wie ich erwartet hätte. Es war wie ein heißes, angenehmes Bad, aber mir war klar, dass der Kautschuk sich sehr bald an meiner Haut festsetzen würde. Viel schlimmer war aber noch, dass die Schläuche in meinem Hintern und meinem Penis dafür sorgten, dass die zähe Flüssigkeit auch langsam in meinen Körper hineinfloss. Ein Einlauf aus flüssigem Gummi. So sehr ich auch schrie, so hilflos war ich. Die Mädchen hielten mich säuberlich in der Badewanne, drehten mich gelegentlich, erlaubten mir aber nicht, rauszukommen. Das Ganze musste ich über eine halbe Stunde erdulden. Erst dann spürte ich, wie man mich nicht mehr runterdrückte. So schnell ich konnte, stieg ich aus der Wanne. An den Mädchen stolperte ich vorbei und betrachtete mich im Spiegel. Es war zu spät. Das Gummi war schon teilweise getrocknet und bedeckte meinen ganzen Körper. Rasch drehte ich mich um. Ich sah, wie Nadine den Atemschlauch zuhielt und merkte, wie mir schwindelig wurde. Das alles war zuviel. Ines und Sabine hielten mich fest, bevor ich ungebremst auf dem Boden aufknallte. Ich schwor, dass ich mich rächen würde. Sobald ich aus diesem Gummi herauskommen würde, würde ich diesen Mädchen eine Lektion erteilen, die sie ihr Leben lang nicht vergessen würden. Falls ich hier herauskommen würde. Dann verlor ich das Bewusstsein.
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